Studie

Europaweite Toshiba Studie: Flexibles Arbeiten als Innovationstreiber für IT und Technologie

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Europaweite Toshiba Studie: Flexibles Arbeiten als Innovationstreiber für IT und Technologie
• 74 Prozent der befragten deutschen Unternehmen haben ihre IT- und Technologiebudgets 2018 erhöht
• Ausgaben überwiegend für die Bereiche Datensicherheit, Cloud-Lösungen, Produktivitätssteigerung sowie IT-Mitarbeiterschulungen geplant
• Smarte Datenbrillen: 77 Prozent der Befragten in Deutschland planen Einsatz innerhalb der nächsten drei Jahre

Neuss, 08. Mai 2018 – Die Toshiba Europe GmbH stellt heute die Ergebnisse ihrer neuesten Studie vor. In Zusammenarbeit mit Walnut Unlimited befragte Toshiba mehr als 1.000 IT-Entscheider aus mittleren großen Unternehmen in Deutschland sowie Benelux, England und Spanien zur Zukunft der IT, ihren Prioritäten sowie den neuesten Trends.

Wachsende Risiken erfordern besseres Testen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Möhrendorf, 21. November 2017 – Die Geschwindigkeit, mit der sich Technologien entwickeln und die Welt verändern, nimmt rasant zu. Ob Bioprinting, Cobots oder Polytronik: Was vor wenigen Jahren lediglich als Möglichkeit betrachtet wurde, hat heute bereits Marktreife erlangt. Anlass genug für eine aktualisierte Auflage der Trend-Studie „The Future of Testing“.

Begriffe aus klinischen Studien – Beiträge im Scientific-Writing-Blog

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Marloffstein, 15.09.17 – „Forschen-Schreiben-Publizieren“ ist ein Scientific-Writing-Blog für Mediziner und Naturwissenschaftler und zugleich beliebter Anlaufpunkt bei Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben und Publizieren. Nun behandelt der Blog speziell das Thema „Studienbegriffe“. Das Wording der klinischen Studien wird also erklärt – in kurzen Beiträgen und einfachen Worten.

Blogger Stefan Lang erklärt, warum nun dieses neue Thema: „Studierende der Biologie oder Medizin kommen oft nur am Rande mit dem Gebiet der klinischen Forschung in Berührung. Wenn sie sich dann nach dem Studium in diese Richtung orientieren, fehlt ihnen oftmals das notwendige Know-how. Der Scientific-Blog ersetzt natürlich kein Training in Clinical Research – aber er erklärt die wichtigsten Begriffe einfach und schnell.“

„Studienbegriffe“ – das sind Themen wie Konfidenzintervall, P-Value, Per-Protocol, Intention-to-treat, Risk Ratio, Odds Ratio, Kohorte, Studienarm, Population, Sample, Dropout, Poweranalyse, Efficacy vs. Effectiveness u.v.m. Weitere Themen sind in Arbeit. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbeizuschaun. Wer über neue Beiträge informiert werden will, folgt einfach bei Twitter, LinkedIn oder FB.

Studienbegriffe im Scientific-Writing-Blog: www.forschen-schreiben-publizieren.de/2017/09/studienbegriffe-scientific...

Strom Report 2017: Preis-Service-Ranking der günstigsten Stromanbieter

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Guter Service und günstige Preise müssen sich nicht ausschließen. Das ist die Bilanz eines Tests von 20 Stromanbietern, den der Informationsdienst Strom Report durchgeführt hat. Das Ranking zeigt, wo sich ein zweiter Blick lohnt und wo die Serviceerwartungen nicht zu hoch sein sollten.

Bei welchem Versorger bekommt der Stromkunde nun den besten Service für seinen Euro? Um das zu ermitteln, hat der Informationsdienst Strom Report das zweite Jahr in Folge die Service-Bewertungen der 20 günstigsten Stromanbieter ins Verhältnis zu ihrem Preis gesetzt.

”Energieversorger, die wirklich billigen Strom anbieten und es in die TOP 20 der günstigsten Stromanbieter schaffen, müssen Kompromisse eingehen. Das führt dazu, dass mit dem Preis oft auch die Servicequalität abnimmt”, erklärt Linda Marie Holm, Energie-Expertin beim Strom Report.

In den TOP 20 Platzierungen der Vergleichsportale sind die Preisunterschiede oft nur gering. "Ein paar Cent entscheiden meist über die ersten drei Platzierungen", kommentiert Holm. "Das öffnet den Blick für die im Vergleich eher versteckten Eigenschaften, wie Servicequalität, Verlässlichkeit und Kundenzufriedenheit."

Studie belegt: Firmen verkennen Einfluss von Digitalisierung auf Kunden

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Neue Untersuchung der Managementberatung HENDRICKS, ROST & CIE.

Deutsche Unternehmen investieren teils erheblich in neue IT-Lösungen, doch Kundenorientierung bleibt dabei häufig auf der Strecke. Das ist zentrale Erkenntnis einer aktuellen, umfassenden Untersuchung von HENDRICKS, ROST & CIE. (HRCIE). Für die Studie „Überlebensfaktor Kundenorientierung: Wie Unternehmen die Digitalisierung meistern“ hat die Düsseldorfer Strategieberatung 230 Manager in mittelständischen und großen Firmen befragt sowie 30 Experten interviewt. „Unsere Studie belegt, dass der Einfluss digitaler Technologien und Prozesse auf das Kundenverhalten unterschätzt wird. Zudem konzentrieren sich vor allem viele Traditionsfirmen auf interne digitale Prozesse, anstatt Kundenbedarfe systematisch zu hinterfragen und konsequent Kontakt zu Konsumenten zu suchen“, sagt Frank Hendricks, Geschäftsführer der Strategieberatung. Dabei sei genau das heute entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Kunden entscheiden, welches Unternehmen untergeht oder überlebt

HR in Europa: Milliardenverlust durch fehlende Digitalisierung

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Basel, 28.02.2017 - Jährlich 1 Milliarde Euro verschwendete Gelder – und dies alleine in den HR Abteilungen der DACH-Region. Der Grund? Fehlende Digitalisierung in Rekrutierungsprozessen! Auch die neueste Untersuchung von jacando zeigt, dass die Digitalisierung – trotz europaweiter Aufklärungsprogramme - noch lange nicht in den Unternehmen Europas angekommen ist und dadurch viel Potenzial und Geld verschenkt wird.

Bewerben wie früher.
Aber noch einmal von vorne. Die Studie „Digitalisierung von HR in Europa“ hat ergeben, dass Rekrutierungsprozesse trotz vielfältigen digitalen Möglichkeiten in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Europas oftmals noch wie früher gehandhabt werden: So verlangt mehr als jedes 3. KMU noch nach Bewerbungen in Postform und in 54% aller Fälle kommen E-Mails zum Zuge. Diese werden dann aber nicht effizient mit einem Bewerbermanagementsystem bearbeitet, sondern hauptsächlich noch händisch. Ein solches System wird – trotz einer Zeitersparnis von rund 30 Minuten pro Bewerbung – lediglich in 14% der Fälle eingesetzt.

Seiten