Wohnungsmarkt

Temporäres Wohnen im Trend

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In den vergangenen Jahrzehnten haben sich die Arbeits- und Lebenswelten deutlich verändert. Digitalisierung, Wissensgesellschaft und Mobilität sowie neue Vorstellungen von der Work-Life-Balance haben wesentlich dazu beigetragen. Die Auswirkungen des Wandels sind auch auf dem Wohnungsmarkt spürbar.
„In Hamburg werden jedes Jahr ca. 60.000 Wohnungen neu vermietet. Eine Wohnung wird durchschnittlich von 1,9 Personen bewohnt, und 51 Prozent aller Haushalte in der Hansestadt sind inzwischen bereits Single-Haushalte“, erklärt Doris Wittlinger, Geschäftsführerin der Hausverwaltung Stöben Wittlinger in Hamburg. Der Trend zu kleineren Haushalten wirkt sich auf das Nachfrageverhalten aus. „Wir beobachten, dass auch Alleinlebende gerne in einer Wohnung mit zwei oder zweieinhalb Zimmern wohnen wollen, weil die Trennung von Wohn- und Schlafzimmer oder ein Arbeitszimmer gewünscht wird“, ergänzt Doris Wittlinger.
Ein ganz neues Segment ist temporäres Wohnen. Damit verbunden sind ein hoher Anspruch an Komfort, Lage und Verkehrsanbindung. Stellplätze für ein Auto spielen eine untergeordnete Rolle, aber die Wohnungen sollten möbliert sein, im Car-Sharing-Bereich liegen und über Abstellmöglichkeiten für Fahrrader verfügen.

LEWO Immobilien GmbH: Der Wohngipfel und die damit verbundenen Chancen für Immobilienkäufer

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Maßnahmenpaket aus Förderungen, Abschreibungen und größeren Budgets

Leipzig, 01.10.2018. „Es war höchste Zeit, dass den langen politischen Debatten nun Maßnahmen folgen. Der Wohngipfel hat zu einem sinnvollen Maßnahmenpaket aus Förderungen und Abschreibungen geführt – gleichzeitig wurden die Budgets des Bundes und der Länder erhöht“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Neben Steuerförderungen, dem Baukindergeld und Anreizen für Unternehmer, soll auch der Bau von Sozialbauwohnungen dazu führen in dieser Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu schaffen. „Das ist ein ambitioniertes Ziel, zumal viele Bauunternehmen jetzt schon am Limit arbeiten und weiterhin Fachkräfte in Deutschland fehlen“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

LEWO Immobilien GmbH über das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen

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Leipzig, 11.08.2018. „Mit dem Argument, Wohnen für breitere Zielgruppen erschwinglich zu machen, wurde nicht nur die Mietpreisbremse eingeführt, sondern auch das Bestellerprinzip bei Vermietungen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Mit fraglichem Ergebnis. Denn wie beispielweise der Zentralverband der Immobilienwirtschaft ZIA feststellt, hat die Mietpreisbremse - zumindest in den Metropolen - nicht zu einer Beruhigung am Wohnungsmarkt beigetragen. Im Gegenteil. „Und nun soll auch noch – geht es nach dem Willen einzelner politischer Kräfte - das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen eingeführt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

LEWO Immobilien GmbH über den Wunsch der Deutschen nach einer anderen Wohnungspolitik

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Civey-Umfrage im Auftrag des ZIA bringt interessante Details zum Vorschein

Leipzig, 21.08.2018. „Weil der Immobilienmarkt angespannt ist, haben insbesondere einkommensschwache Personenkreise Probleme, bezahlbare Wohnungen zu finden“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig und nimmt dabei Bezug auf eine Umfrage der Meinungsforscher von Civey, die im Auftrag des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. erstellt wurde. „Dies ist nur eine von mehreren Feststellungen, die durch die Umfrage offenkundig wurden“, merkt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH an. Laut der Umfrage ist dabei jeder siebte Deutsche auf der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem neuen Haus. In der Zielgruppe der Erwerbslosen seien es sogar 27,6 Prozent, was den Bedarf an bezahlbaren Wohnungen zeige. „Dies gelte auch im Hinblick auf den Bedarf der 30- bis 39-Jährigen, von denen rund 30 Prozent nach einer neuen Wohnsituation Ausschau halten“, ergänzt der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

Mieterzuschuss statt Sozialbau

Agenda 2011-2012: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

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Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen.

Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind.

Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Im Gegenteil, sie haben rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dies trotz Milliardeneinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, Soli und sprudelnder, ungeplanter Steuermehreinnahmen. Wie konnte es so weit kommen?

Agenda 2011-2012: Der soziale Wohnungsbau – tief in der Krise

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Der Anteil von Sozialwohnungen ist seit 2006 von 2,1 Millionen auf 1,2 Mio. Wohnungen gesunken. Gleichzeitig sind die Mietpreise im freien Wohnungsmarkt um 14,2 % und für Wohnimmobilien um 21,2 % gestiegen.

Lehrte, 07.08.2018. Davon betroffen sind Beamte der Tarifgruppen A2 bis A5 mit Bruttogehältern zwischen 2.005 bis 2.206 Euro Monatseinkommen. Betroffen sind auch Beamte, die die hohen Mieten in Großstädten teilweise nicht zahlen können. Eine Inflation im Wohnungsmarkt zwischen 14.2 % und 21,2 %, die nicht in den offiziellen Inflationsraten erhalten sind.

Seit 1969 wollten die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sparen, Haushalte konsolidieren und Schulden abbauen. Im Gegenteil, sie haben rund 2.092 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Dies trotz Milliardeneinnahmen aus dem Lastenausgleich, Länderfinanzausgleich, Soli und sprudelnder, ungeplanter Steuermehreinnahmen. Wie konnte es so weit kommen?

Ihre Immobilie ist unverkäuflich?

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Ihre Immobilie ist unverkäuflich?

Die Situation: Inserate geschaltet, Anrufe entgegengenommen, Besichtigungen durchgeführt, aber keiner kauft Ihre Immobilie? Was tun, wenn niemand Ihre Immobilie kaufen möchte?

Sie kennen diesen Vorgang: Ihre Immobilie wurde per Online-Inserat bei Immobilienscout 24, immonet oder immowelt zum Kauf angeboten, es melden sich regelmäßig viele Interessenten, die Ihre Immobilie zu besichtigen wünschen. Das Haus, die Eigentumswohnung findet Gefallen bei den Interessenten, doch keiner kauft.
Was ist passiert?
Aus Käufersicht ist es immer der gleiche Ablauf, man schaut sich in der Regel noch weitere ähnliche Immobilien an. Ist deren Bausubstanz, Lage, Raumaufteilung oder der Marktwert besser, hören Sie von Ihren Interessenten nichts mehr.

Immowelt kürt Manuela Weber Immobilien mit Platin Auszeichnung 2017

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Das sagt Immowelt über uns:
Nach zehn Jahren erfolgreicher Immobilienvermittlung über das Portal wurde Manuela Weber Immobilien 2017 mit dem Platin Award ausgezeichnet.
„Der Award signalisiert, mit wie viel Erfahrung und Kompetenz Ihre Kunden rechnen können, wenn sie bei der Vermarktung oder Suche nach einer Immobilie Ihre Dienste in Anspruch nehmen“, so Sandra Zipp – Head of Brand Marketing bei immowelt.de.

Das bietet Manuela Weber Immobilien Ihren Kunden:
Bei uns ist der Kunde stets die Nr. 1 - seine Wünsche und Bedürfnisse zu befriedigen ist unsere höchste Aufgabe. In der heutigen schnelllebigen Zeit nehmen wir uns daher noch so richtig "Zeit" für den Kunden und seine Wünsche. Wir erarbeiten zusammen die Marketing- und Verkaufsstrategien und finden geeignete Lösungsansätze.
Bisher hatten wir für die meisten Immobilienprobleme- und Wünsche die richtige Lösung.

Der Beweis:
Über 30 Jahre Immobilienkompetenz bei 95 % Kundenzufriedenheit und der Sicherheit von mehr als 1.000 notariell protokollierten Immobilienverkäufen!

„Erstklassig! Die höchste Auszeichnung für außerordentliche fachliche Kompetenz.“ ...sagt Immowelt.

Die WKZ Wohnkompetenzzentren über die Klärung der Mietpreisbremse durch das Bundesverfassungsgericht

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Mietpreisbremse hat Preissteigerungen nicht verhindert – manche Experten vermuten sogar das Gegenteil

Ludwigsburg, 18.12.2017. „Die Idee war eigentlich gut gedacht und gemeint: Menschen besonders in stark belasteten Regionen vor unzumutbaren Mietsteigerungen dadurch zu schützen, dass die Mieten nur noch in angemessenem Umfang steigen dürfen. Doch wie so oft drifteten Theorie und Praxis auseinander und die Mietpreisbremse konnte keine Mietsteigerungen verhindern – im Gegenteil“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. So monieren die Verbände der Immobilienwirtschaft seit Monaten, die Mietpreisbremse hätte ihr Ziel verfehlt und gehöre sofort gestoppt. Schlimmer noch.

Begünstigt Mietpreisbremse Besserverdienende?
„In den seltenen Fällen, in denen Wohnungen aufgrund der Mietpreisbremse günstiger angeboten werden müssen, können die Vermieter nun unter noch mehr Interessenten auswählen. Den Zuschlag erhalten dann meist Bewerber mit hohem Einkommen“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Dies sieht auch Andreas Mattner, der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) so. Er ist der Überzeugung, dass die wenigen Profiteure der vor zwei Jahren eingeführten Mietpreisbremse vor allem in der Gruppe “Doppelverdiener ohne Kinder” zu finden seien. „Damit hat sich die Situation der betroffenen Zielgruppe mit geringem Einkommen noch verschlechtert“, erklärt WKZ-Vorstand Meier.