Eigenheimrente

MCM Investor Management AG: Studie analysiert deutschen Immobilienmarkt

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Immobilien sind eine sehr gute Altersvorsorge, auch wenn man dort selbst nicht wohnt. Eine aktuelle Studie von FOCUS Online hat 401 Städte und Landkreise.

Magdeburg, 11.12.2020. FOCUS Online hat 401 Städte und Landkreise dahingehend analysiert, an welchem Standort man ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Immobilien findet. „Ein Eigenheim ist eine gute Altersvorsorge. Gerade in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie verspüren Menschen den Wunsch, sich mehr abzusichern. Eine eigene Immobilie kann selbst genutzt oder vermietet werden. Die zu erwirtschaften Renditen unterscheiden sich natürlich von Standort zu Standort enorm“, kommentiert die MCM Investor Management AG die Studie.

„Im Prinzip gibt es drei klassische Varianten beim Immobilienkauf: Man zieht direkt nach Kauf ein. Dann hat man zwar keine monatliche Mietbelastung mehr, muss aber die Monatsraten für den Immobilienkredit abbezahlen. Ist der Kredit einmal abbezahlt, können die Immobilienbesitzer und Besitzerinnen oder deren nachfolgende Generationen mietfrei in der Immobilie wohnen. Eine andere Variante ist es, die Immobilie zu kaufen und direkt an andere Leute zu vermieten, bis man in den Ruhestand geht. Um möglichst hohe Mieteinnahmen zu erzielen, ist eine Standortanalyse Pflicht“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter.

MCM Investor Management AG: Immobilien vererbt bekommen

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Manchmal bekommt man eine Immobilie schneller vererbt, als man denkt. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit den grundlegenden Fragen zu beschäftigen. Die MCM Investor gibt Tipps.

Magdeburg, 25.11.2020. „Erbt man plötzlich eine Immobilie – leider passiert das manchmal schneller, als man denkt bei einem unerwarteten Todesfall – gilt es, Ruhe zu bewahren und seine Rechte und Pflichten zu kennen. Das kann manche Menschen verständlicherweise überforderten, in einer Phase zwischen Stress, Trauer und organisatorischen Details“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Leider wollen sich die manchen Menschen nicht zu Lebzeiten mit dem Thema Tod auseinandersetzen, weil es weh tut. Besitzt man eine Immobilie, sollte man das aber durchaus tun. Denn ein Erbfall kann sich leider schnell als Schuldenfalle entlarven“, so die MCM Investor Management AG weiter.

Zunächst einmal muss man sich entscheiden, ob man das Erbe antreten will oder nicht. Tritt man das Erbe an, so benötigt man das offizielle Testament des Verstorbenen oder der Verstorbenen oder einen Erbschein, welcher beim Nachlassgericht beantragt werden kann. „Das Grundbuchamt kann dann Auskunft geben, inwiefern die zukünftige Immobilie belastet ist oder nicht, beispielsweise durch eine Hypothek. Es besteht eine achtwöchige Frist, in der man das Erbe ausschlagen kann“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

MCM Investor Management AG: Winterschäden an der Immobilie erkennen

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Die Wintermonate sind vorbei. Oft bringen eisige Temperaturen, kalte Winde und Schnee Schäden an der Immobilie mit sich. Daher rät die MCM Investor Management AG aus Magdeburg dazu, den Frühjahrsputz.

Magdeburg, 16.04.2020. In dieser Woche raten die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg dazu, sich alsbald um die Winterschäden an der Immobilie zu kümmern. „Winterschäden können eine enorme Belastung für Ihr Eigenheim bedeuten. Derzeit sind die besten Wochen, um eventuelle Schäden an der Immobilie festzustellen und zeitnahe zu reparieren. Dadurch wird der Wert der Immobilie erhalten und Folgeschäden werden eingedämmt“, so die MCM Investor Management AG.

Für die Überprüfung von Winterschäden sollte man sich laut MCM Investor Zeit und Geduld nehmen. Kein Schaden sollte unentdeckt bleiben und beim Rundgang sollten Notizen gemacht werden. „Im nächsten Schritt muss man sich dann Fragen, welcher Schaden die höchste Priorität hat und wie dringlich es ist, diesen zu beheben. Oft ist es sehr hilfreich, sich für eine professionelle Beratung an eine Fachperson zu wenden“, empfiehlt die MCM Investor Management AG.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Lohnt die „Reform“ der Riesterrente

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Grundlegende Probleme bleiben trotz verbesserter Voraussetzungen bestehen

Ludwigsburg, 16.03.2017. „Mit rund 16 Millionen Verträgen könnte man die Riesterrente als Verkaufserfolg bezeichnen. Die Frage ist nur, ob sie sich auch für die Sparer rechnet“, hinterfragt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. In der Tat. Viele Fachleute haben für die Riesterrente nur Geringschätzung über: zu teuer, zu kompliziert, kaum Rendite. Daran würde auch nichts ändern, wenn die Bundesregierung nun plant, die Voraussetzungen zu verbessern. So soll nach ersten Plänen die staatliche Zulage von 154 auf 165 Euro pro Person und Jahr angehoben werden. Gleichzeitig plant man einem Freibetrag von bis zu 202 Euro je Monat. „Doch hilft das wirklich?“, fragt sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Fakt ist: Der überwiegende Teil der Riesterrenten ist in der Hand der Versicherungswirtschaft. Die hat zwar seit einigen Jahren mit Nettoabgängen zu kämpfen, liefert aber mit 10,911 Millionen Verträgen (Stand 3/2016) nach Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales immer noch den Bärenanteil. Den zweiten Brocken übernehmen die Investmentfondsanbieter (3,151 Millionen Verträge). Sie können aufgrund des größeren Aktienanteils eine höhere Verzinsung bieten. An dritter Stelle finden sich Wohn-Riester/Eigenheimrente mit 1,664 Millionen Verträgen.