Eigenheimrente

MCM Investor Management AG: Winterschäden an der Immobilie erkennen

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Die Wintermonate sind vorbei. Oft bringen eisige Temperaturen, kalte Winde und Schnee Schäden an der Immobilie mit sich. Daher rät die MCM Investor Management AG aus Magdeburg dazu, den Frühjahrsputz.

Magdeburg, 16.04.2020. In dieser Woche raten die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg dazu, sich alsbald um die Winterschäden an der Immobilie zu kümmern. „Winterschäden können eine enorme Belastung für Ihr Eigenheim bedeuten. Derzeit sind die besten Wochen, um eventuelle Schäden an der Immobilie festzustellen und zeitnahe zu reparieren. Dadurch wird der Wert der Immobilie erhalten und Folgeschäden werden eingedämmt“, so die MCM Investor Management AG.

Für die Überprüfung von Winterschäden sollte man sich laut MCM Investor Zeit und Geduld nehmen. Kein Schaden sollte unentdeckt bleiben und beim Rundgang sollten Notizen gemacht werden. „Im nächsten Schritt muss man sich dann Fragen, welcher Schaden die höchste Priorität hat und wie dringlich es ist, diesen zu beheben. Oft ist es sehr hilfreich, sich für eine professionelle Beratung an eine Fachperson zu wenden“, empfiehlt die MCM Investor Management AG.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Lohnt die „Reform“ der Riesterrente

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Grundlegende Probleme bleiben trotz verbesserter Voraussetzungen bestehen

Ludwigsburg, 16.03.2017. „Mit rund 16 Millionen Verträgen könnte man die Riesterrente als Verkaufserfolg bezeichnen. Die Frage ist nur, ob sie sich auch für die Sparer rechnet“, hinterfragt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. In der Tat. Viele Fachleute haben für die Riesterrente nur Geringschätzung über: zu teuer, zu kompliziert, kaum Rendite. Daran würde auch nichts ändern, wenn die Bundesregierung nun plant, die Voraussetzungen zu verbessern. So soll nach ersten Plänen die staatliche Zulage von 154 auf 165 Euro pro Person und Jahr angehoben werden. Gleichzeitig plant man einem Freibetrag von bis zu 202 Euro je Monat. „Doch hilft das wirklich?“, fragt sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Fakt ist: Der überwiegende Teil der Riesterrenten ist in der Hand der Versicherungswirtschaft. Die hat zwar seit einigen Jahren mit Nettoabgängen zu kämpfen, liefert aber mit 10,911 Millionen Verträgen (Stand 3/2016) nach Zahlen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales immer noch den Bärenanteil. Den zweiten Brocken übernehmen die Investmentfondsanbieter (3,151 Millionen Verträge). Sie können aufgrund des größeren Aktienanteils eine höhere Verzinsung bieten. An dritter Stelle finden sich Wohn-Riester/Eigenheimrente mit 1,664 Millionen Verträgen.