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WKZ Wohnkompetenzzentren: BGH bestätigt Kündigungspraxis bei Bausparverträgen

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Viele Bausparer dürften betroffen sein

Ludwigsburg, 09.03.2017. „Veröffentlichten Zahlen zufolge, dürften in Deutschland bereits 260.000 sogenannter Altverträge von Bausparkassen gekündigt worden sein. Nach dem aktuellen Urteil des höchsten Zivilgerichts hierzulande, dem Bundesgerichtshof, könnte nun noch eine Welle weiterer Kündigungen folgen“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.
Das Urteil des BGH war vor wenigen Tagen aufgrund der Klagen zweier Wüstenrot-Kundinnen getroffen worden (Az. XI ZR 185/16 und Az. XI ZR 272/16). Die Richter betonten die Rechtmäßigkeit der Kündigungen aus einem aus dem Paragrafen 489 BGB abgeleiteten Sonderkündigungsrecht. Wüstenrot dürfe kündigen, da die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif waren, aber nicht für eine Baufinanzierung abgerufen wurden. Dies widerspräche dem Sinn und Zweck des Bausparens, so die Richter. Sie hoben damit die Urteile auf, die das OLG Stuttgart zuvor getroffen hatte.

Proindex Capital AG: Künstliches Fleisch als Alternative zur Massentierhaltung?

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Sollen Insekten, künstliches Fleisch und vieles mehr künftig den Hunger nach Fleisch stillen?

Suhl, 14.11.2016. Paraguay ist das Land der Rinderzüchter. „Wobei Rinderzucht vielleicht das falsche Wort ist, denn gezüchtet wird in Paraguay eigentlich nichts“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG mit Sitz in Suhl, Thüringen. Und wirklich: In Paraguay bestehen Rinderfarmen aus Land, auf denen sich die Rinder frei bewegen und fortpflanzen können. Zu bestimmten Zeiten werden sie – so wie wir es aus amerikanischen Western kennen – zusammengetrieben und je nachdem ihrer Bestimmung zugeführt. „Die Rinder fressen dabei, was sie auf der Weide finden. Sie bewegen sich über Kilometer. Man kann die Qualität des Fleisches nicht an dem messen, was wir beispielsweise in Deutschland kennen. Wenigstens diesen Vergleich muss Paraguay keine Sekunden scheuen“, so der Chef der Proindex Capital AG.

CNG-Tankstellen-App für Europäer – Datenbestand mit 3.000 CNG-Stationen in fünf Sprachen

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München. Vor gut einem Jahr startete das neutrale Verbraucherportal gibgas.de die deutsche CNG-App für Smartphones und Tablets. Die zugrunde liegende Datenbank enthält die mehr als 3.000 öffentlich zugänglichen CNG-Tankstellen in 33 Ländern Europas. Jetzt gibt es eine Neuauflage in fünf Sprachen, neben Deutsch sind das Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. „Europaweit wächst die Tankstelleninfrastruktur kontinuierlich – und damit auch die Zahl der potenziellen Nutzer“, erklärt Portal-Geschäftsführerin Birgit Maria Wöber. „Mit der sprachlichen Erweiterung unserer App bedienen wir die Bedürfnisse nahezu aller europäischen CNG-Fahrer. Sie profitieren von unserem stets aktualisierten Datenbestand ohne sprachliche Barriere.“ Begleitend gibt es unter http://cngapp.gibgas.de/ auch eine neue Website mit allen Erläuterungen zur App-Nutzung und zum technischen Support.Interaktiver Datenbestand

Karl Müller aus Krefeld hat sich für RedTherm entschieden: Eine ebenso wärmende wie lukrative Geldanlage

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Dass Infrarotheizungen von RedTherm umweltfreundlich, platzsparend, allergikerfreundlich und vor allem preiswert sind, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch die Qualitätsprodukte vom Niederrhein können noch mehr. Für Karl Müller aus Krefeld sind sie sogar eine lukrative Geldanlage.
Die einen lieben das angenehme Wohlfühlklima, das von den RedTherm Infrarotheizungen ausgeht. Andere schätzen vor allem das Einsparpotential dieser modernen Heizalternative. Auch für Karl Müller waren diese Eigenschaften maßgebliche Gründe für einen Kauf. Aber der Krefelder Geschäftsmann führt noch einen weiteren Grund auf: „Für mich ist es auch ein sinnvolles Investment mit hoher Rendite.“ Doch der Reihe nach.
Als der 73-Jährige das Wohn- und Geschäftshaus in Krefeld vor 26 Jahren kaufte, war die im gesamten Gebäude verlegte Elektrofußbodenheizung eine sinnvolle Alternative zu den anderen Energieformen. „Strom war damals sehr billig“, erinnert er sich. Doch im Laufe der Zeit explodierten die Strompreise förmlich. Heizen mit Strom wurde zum Luxus. „Der Winter 2013 brachte uns viel Kälte. Der Jahresverbrauch stieg auf 23.267 Kilowattstunden. Das wollte ich so nicht mehr hinnehmen und suchte nach Alternativen.“