Regenwald

(Nicht) ganz allein durch den Dschungel – Als Solo Traveller in Guyana unterwegs

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Düsseldorf – Sie reisen bewusst ohne Anhang. Und selbst wenn sie für einzelne Etappen aus reiner Praktikabilität die Gesellschaft von Gleichgesinnten suchen, so liegt ihr Focus doch eindeutig auf dem eigenen, ganz persönlichen Erlebnis.

Die Zahl der Solo Traveller – so der internationale Begriff für diese Urlauber-Spezies – hat in den vergangenen Jahren gefühlt deutlich zugenommen. Getrieben durch die rasant gestiegene Anzahl von Reiseblogs, auf denen deren zumeist im Alleingang tourenden Betreiber ihre Geschichten präsentieren, machen sich ihre Leser auf, Vergleichbares zu erleben.

Das geht nicht immer gut. Sei es, weil es dem eigenen Charakter widerspricht oder das bereiste Land sich für völlig unabhängig organisierte Reisen nur bedingt eignet.

Welche Wesensmerkmale Solo Traveller bestenfalls aufweisen, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden. Im Folgenden geht es vielmehr um die Frage, ob das südamerikanische Guyana (www.guyanatourism.com) sich für Alleinreisende eignet. Klare Antwort: Ja, aber...

Das „Land der vielen Wasser“ gehört zu jenen Zielen, in denen Tourismus besonders behutsam und nachhaltig entwickelt wird. Notwendig machen dies insbesondere der Regenwald, der rund 80% der Staatsfläche einnimmt sowie die neun indigenen Bevölkerungsgruppen, die in dem Naturparadies leben. Beides zu schützen, ist erklärter Wille.

Welcome back! Guyana auf dem Weg zum touristischen Neustart – Zertifizierte Anbieter erfüllen hohe Hygieneanforderungen

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Mettmann – Guyana macht auf dem Weg zum erfolgreichen Restart des aufgrund der Corona-Pandemie darniederliegenden Incoming-Tourismus große Fortschritte. Das südamerikanische Land, das eine behutsame und ökologisch orientierte Entwicklung der internationalen Gästezahlen verfolgt, hat in den vergangenen Wochen und Monaten ein Maßnahmenpaket umgesetzt, in dessen Folge sowohl für Reisende wie für deren Gastgeber größtmögliche gesundheitliche Sicherheit gewährleistet werden soll.

In Ergänzung entsprechender Informationskampagnen, Schulungen und Trainingsmaßnahmen der Guyana Tourism Authority (GTA) hat diese in Zusammenarbeit u.a. mit der Nationalen COVID-19-Task Force einen zweistufigen Prozess für die Wiedereröffnung von touristischen Anlagen entwickelt und implementiert.

So müssen Anbieter zunächst eine Übersicht ihrer den gestiegenen Hygieneanforderungen angepassten Arbeits- und Service-Prozesse zur Begutachtung der GTA vorlegen. In einem weiteren Schritt werden diese dann vor Ort durch ein Inspektionsteam überprüft, dem auch Vertreter der nationalen Gesundheitsbehörde angehören. Die Zertifizierung der Betriebe erfolgt schließlich unter dem Vorbehalt, dass die entsprechenden Maßnahmen auch weiterhin strikt eingehalten werden.

Proindex Capital AG: Der letzte Atlantikwald Paraguays

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In Paraguay sind nur noch 13 Prozent des ursprünglichen Atlantikwaldes erhalten, und was übrig bleibt, ist stark fragmentiert. Die einzige Ausnahme ist das San Rafael-Reservat, 730 Quadratkilometer größtenteils intakter Atlantikwald.

Suhl, 27.08.2020. Trotz seines offiziellen Schutzstatus ist das San Rafael-Reservat laut Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG durch Abholzung, Wilderei und Waldrodung für die Landwirtschaft bedroht.

Der freiberufliche Fotojournalist Matthew Sanchez erinnert sich an eine Konfrontation zwischen Polizei und Rangern mit der gemeinnützigen Naturschutzgruppe Pro Cosara, die in seiner letzten Nacht in der Nähe des San Rafael-Reservats in Paraguay stattgefunden hat. „Das San Rafael-Reservat ist ein Paradies für gefährdete Wildtiere, die einst im gesamten atlantischen Wald von Paraguay vertreten waren. Die boomende weltweite Nachfrage nach Soja hat dazu geführt, dass große Teile des Atlantischen Waldes in endlose und eintönige Ackerlandabschnitte umgewandelt wurden“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Die Atlantikwälder Südamerikas erstrecken sich vom Nordosten Brasiliens entlang der Atlantikküste und im Landesinneren bis nach Nordargentinien und Ostparaguay. Sie bieten Lebensraum für bis zu 8.500 Arten, die nirgendwo sonst auf der Erde zu finden sind. Hier findet man nach dem Amazonasgebiet die zweitgrößte Artenvielfalt.

Schneller nach Guyana – Neue Umsteigeverbindung via Surinam – TGA kooperiert mit KLM

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Mettmann – Das wachsende Interesse europäischer Urlauber am Naturparadies Guyana findet auf Seiten der Airlines zusehends Beachtung. Nach der Kooperation von Condor und Liat und der daraus resultierenden Abstimmung von Anschlussverbindungen in Richtung Guyana haben nun auch die niederländische KLM und Trans Guyana Airways (TGA) eine entsprechende Zusammenarbeit beschlossen.

So wird die 1956 gegründete TGA ab dem 1. September zweimal wöchentlich (sonntags und montags) vom Johan Adolf Pengel-Flughafen in Surinam (PBM) aus Gäste des aus Amsterdam kommenden KLM-Fluges zeitnah, schnell (Flugzeit ca. 1 Stunde) und direkt nach Guyana bringen.

Nach Landung des KLM-Jumbos um 15:25 Uhr geht es bereits um 17:55 Uhr an Bord einer Beech 1900D weiter zum in Guyanas Hauptstadt Georgetown gelegenen Eugene F. Correia International Airport (OGL).

In umgekehrter Richtung starten die TGA-Maschinen um 14 Uhr und erreichen Surinam um 16:00 Uhr (+ 1 Stunde Zeitunterschied). Um 19:10 Uhr fliegen die Passagiere dann mit KLM zurück nach Amsterdam, wo sie am nächsten Morgen um 7:50 Uhr landen. Damit ist diese neue Verbindung der derzeit schnellste Weg von Europa nach Guyana.

Proindex Capital AG über den brennenden Regenwald

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Der Regenwald brennt und die internationale Staatengemeinschaft muss darauf reagieren – eine Einschätzung der Proindex Capital AG.

Suhl, 26.08.2019. Die Nachricht und die Bilder des in Brand stehenden Regenwaldes gingen durch die Welt und schockierten viele Menschen. „Unterdessen beschuldigte die brasilianische Regierung unter Präsident Jair Bolsonaro, Umweltschützer hätten gezielt Waldbrände im Amazonas gestiftet. Dies sei laut Bolsonaro eine Racheaktion dafür, dass er Nichtregierungsorganisationen ihre Zuschüsse nimmt“, erklärt die Proindex Capital AG. „Beweise gibt es für Bolsonaros schwere Vorwürfe keine, zumal stellt sich die Frage, was ausgerechnet Umweltschützer dazu antreiben würde, den Regenwald mutmaßlich zu zerstören, der für 20 Prozent unserer gesamten Sauerstoffzufuhr weltweit sorgt“, kommentiert Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG außerdem.

In Brasiliens Regenwald wüten seit vergangener Woche die wohl verheerendsten Waldbrände seit Jahren. „Generell nahmen Brände seit Beginn dieses Jahres enorm zu, nämlich um 83 Prozent“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG und bezieht sich dabei auf Zahlen der Zeitung "Folha de S. Paulo". Das betrifft nicht nur Teile des Regenwaldes in Privatbesitz, sondern auch Regionen, in denen indigene Völker ihre Heimat finden.

Afrikanische Traditionen in Südamerikas Naturparadies – Guyanas Erbe liegt auch auf dem Schwarzen Kontinent

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Mettmann – Bei all der überwältigenden Natur, die den Besucher Guyanas während seiner Touren durch unberührten Regenwald in Beschlag nimmt, vergisst man eines allzu schnell: Es gibt hier neben dieser unsagbaren Vielfalt an Flora und Fauna auch noch Menschen, die das Land prägen. Damit sollen an dieser Stelle einmal nicht jene indigenen Stämme gemeint sein, die im Landesinneren Touristen in selbst betriebenen Lodges beherbergen und auf Ausflügen in die Wildnis kenntnisreich über alles Leben im Dschungel informieren.

Es geht hier vielmehr um den Teil der Bevölkerung, der nach den Guyanern mit indischen Wurzeln die größte Gruppe stellt. Knapp ein Drittel der gut 750.000 in dem südamerikanischen Land lebenden Menschen haben afrikanische Vorfahren. Die direkte Verbindung zum Schwarzen Kontinent mag bei den meisten viele Generationen zurückliegen, gleichwohl zeigt sie sich häufig und ganz offenkundig. Vor allem bei den verschiedenen, alljährlich stattfindenden traditionellen Gebräuchen und Festen wie den Trankopferzeremonien und der Soiree (31. Juli), dem Emanzipationstag (1. August) oder während der Maafa-Feierlichkeiten (12. Oktober).

Trankopferzeremonien und Soiree

Historische Perlen im Regenwald – Neben eindrucksvoller Natur bietet Guyana auch Zeugnisse seiner Kulturgeschichte

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Mettmann – Zugegeben, ein Trip nach Guyana ist ohne den Besuch der fantastischen Kaieteur Falls kaum vorstellbar. Gleichwohl gibt es neben diesem einzigartigen Wasserfall und der beeindruckenden, zumeist noch unberührten Natur des südamerikanischen Landes weitere touristische Spots, die einen Besuch lohnen. Auch dann, wenn sie auf den ersten Blick vielleicht weniger spektakulär erscheinen. Schließlich verfügt Guyana über eine abwechslungsreiche Geschichte. Inklusive einer kolonialen Vergangenheit, die ihre Spuren hinterlassen hat. Wer sich auf die Suche macht, wird mit einem besonderen guyanischen Reiseerlebnis belohnt:

1. Fort Nassau
Bis Ende des ersten Viertels des 17. Jahrhunderts gründeten die Holländer Kolonien in Berbice und Essequibo. Über diese Zeit hat Fort Nassau, ursprünglich ein niederländischer Handelsposten an der Mündung des Berbice Flusses, auch heute noch interessante Geschichten zu erzählen, obwohl es 1763 während des Sklavenaufstands weitgehend zerstört wurde. Dieses Ereignis ist für die guyanische Geschichte von erheblicher Bedeutung, da es oft als „Wiege der Revolution“ bezeichnet wird. Zu den wenigen, heute noch zu sehenden Überresten des Forts zählen Grabbeete, die Ziegelstufen z.B. der Waffenkammer, die Ruinen der Brücke und der lutherischen Kirche.

Green Value SCE über die dunkle Seite der Schokolade

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EU sollte verbindliche Vorgaben erlassen

Suhl, 22.05.2019. „Die süße Versuchung Schokolade hat leider auch viele Schattenseiten. Denn die wenigsten Kakaobauern können vernünftig leben, Kinderarbeit ist an der Tagesordnung“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Geschätzt arbeiten 1,2 Millionen Kinder auf Kakao-Plantagen. Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung. Selbst wenn alle anpacken, reicht das Einkommen oft kaum zum Überleben. „Die EU als wichtiger Importpartner sollte hier bessere Voraussetzungen schaffen“, so Green Value SCE.

Weitere Vernichtung des Regenwalds
„Zusätzlich zur desolaten Situation der Kakaobauern, kommt eine massive Vernichtung der Regenwälder, um weitere Plantagenflächen zu gewinnen“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn viele Kakaoplantagen werden dort angelegt, wo zuvor Regenwald wuchs. Die Elfenbeinküste, als wichtiger „Kakaostandort“ und weltweit einer der größten Produzenten der süßen Versuchung, hat dabei bereits fast alle Wälder eingebüßt. Bedroht sind auch viele Tierarten, beispielsweise Schimpansen. Selbst in Nationalparks wird dabei Wald für die Kakao-Produktion vernichtet. „Beispielsweise am Amazonas in Peru wurden Hunderte Hektar bislang unberührter Regenwald vernichtet“, so Green Value SCE.

Guyana rückt näher – Wachsende Flugauswahl in Richtung der südamerikanischen Eco-Destination

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Mettmann – Auch wenn es bis dato noch keinen Direktflug von Deutschland aus gibt, das Angebot an Umsteigeverbindungen in Richtung Guyana nimmt sukzessive zu.

So wird American Airlines (www.americanairlines.de) zum 18. Dezember neben der Verbindung ex Miami auch von New York aus ebenfalls täglich nonstop in weniger als sechs Stunden die südamerikanische Eco-Destination ansteuern. Wer das zeitnahe Wechselspiel zwischen spektakulärer Metropole und faszinierendem Regenwald-Abenteuer sucht, wird bei dieser Reiseplanung fündig. Und einen ein- oder mehrtägigen Stopover ist Big Apple allemal wert.

Natürlich geht es auch nahtlos, bleiben die Wartezeiten auf dem JFK-Airport beim direkten Umstieg nach dem Transatlantikflug ex Europa je nach gewählter Verbindung im Rahmen.

Das gilt auch für die Anreise mit Condor (www.condor.de), die Dank der Kooperation mit dem karibischen Regionalflieger LIAT eine abgestimmte Verbindung von Frankfurt aus nach Georgetown offeriert. Dabei steuert man zunächst ein karibisches Condor-Ziel an, ehe es mit LIAT weiter auf den südamerikanischen Kontinent geht. Im Zusammenspiel mit demselben Partner bietet zudem British Airways (www.britishairways.com) via London aus eigene Verbindungen nach Guyana.

Green Value SCE Genossenschaft: Ugandas falscher Weg in der Umweltpolitik

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Suhl, 16.05.2019. „Der ostafrikanische Binnenstaat Uganda mit seiner artenreichen Tierwelt wie Schimpansen und Berggorillas lebt zu einem guten Teil vom Tourismus. Insofern ist eine aktuelle Gerichtsentscheidung, vermutlich politisch motiviert, überhaupt nicht zu verstehen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn in Uganda soll es den Schimpansen an den Kragen gehen. In den Wäldern von Bugoma leben 500 Schimpansen. Und dieser Lebensraum ist in Gefahr: „Denn die Firma Hoima Sugar dringt in ihr Refugium in Uganda ein, um Zuckerrohr anzubauen“, so Green Value SCE.

Ehemals „Perle Afrikas“
Aufgrund seiner Vielfalt an Wäldern und seiner Artenvielfalt galt Uganda einst als „Perle Afrikas“. Doch in den letzten Jahrzehnten hat das Land einen seiner größten Schätze verloren: seine Wälder. Vor 25 Jahren war noch die Hälfte des Landes von Wald bedeckt, nun sind es lediglich elf Prozent. „Umweltschützer fürchten, dass in zehn Jahren kein einziger Wald mehr am Viktoria-See stehen wird“, erläutern die Experten der europäischen Genossenschaft Green Value SCE.

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