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Baustoffe: Neue Käuferschutzfunktionen bei Online-Vermittlungsplattform ibalo

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Kempten / Allgäu, 23.11.2015. ibalo, die Online-Vermittlungsplattform für Baustoffe, führt zwei neue Funktionen für den Käuferschutz ein. Ab sofort geben Unternehmen aus dem Baugewerbe bereits bei der Auktionserstellung den Maximalpreis für die Bestellung vor und bezahlen ihren Einkauf über ein insolvenzsicheres Konto von Treuhandwerk24.

Die Internet-Plattform www.ibalo.de ist für Bauunternehmen ein kostenloses Instrument zur Einkaufsoptimierung. ibalo hilft Unternehmen aus dem Baugewerbe ihre benötigten Baustoffe, für kleinere Bauvorhaben oder Großobjekte, deutschlandweit einzukaufen. Über den Online-Marktplatz wird die Bestellung des Bauunternehmens an den passenden und günstigsten Händler vermittelt.

Bauunternehmer stellen ihren konkreten Bedarf in Form einer Auktion zur Versteigerung ein. Dabei stehen ihnen über 140.000 Artikel aus den Gewerken Betonbau-Baustahl-Zement, Dämmstoffe, Fassadenbau-Stahlhallenbau, Flachdach-Industriedach-Bautenschutz, Holzbau-Zimmerei, Mauerwerk-Verputz-WDVS-Estrich, Tiefbau-GaLa-Bau und Trockenbau, namhafter Hersteller zur Verfügung.
Die Neuerungen bei ibalo sind die Funktionen der Maximalpreisvorgabe und die Zahlungsabwicklung über unseren Partner Treuhandwerk24 (www.treuhandwerk.de).

Baustoffe: Vermittlungsplattform ibalo führt neue Schutzfunktionen für Käufer und Verkäufer ein

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Kempten / Allgäu, 23.11.2015. ibalo, die Online-Vermittlungsplattform für Baustoffe, führt ab sofort die neuen Funktionen Maximalpreiseingabe und Zahlungsabwicklung über Treuhandwerk24, ein. Diese gewährleisten eine sichere Abwicklung, von der Käufer und Verkäufer profitieren.

Die Internet-Plattform www.ibalo.de ist für Bauunternehmen ein kostenloses Instrument zur Einkaufsoptimierung. Dabei übernimmt ibalo die Vermittlungsfunktion über einen Marktplatz zwischen Auftrag gebenden Bauunternehmen und dem passenden und günstigsten Händler. Baustoffhändler, Holzhändler und Stahlhändler nutzen die Plattform als weiteren Absatzweg und generieren dadurch zusätzliche Mengen. Auch die Verkäufer profitieren: ibalo unterstützt sie die eigenen Ziele und Budgets aus Abnahmeverträgen mit der Industrie durch eine gezielte Absatzsteuerung besser zu erreichen. Durch ibalo finden die Parteien leichter zusammen und es entsteht eine Win-Win-Situation.

Continentale-Studie: Deutsche wollen keine BU-Versicherung

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Der Verlust der Arbeitskraft gilt in Deutschland als eines der größten Risiken für Berufstätige. Trotzdem belegen aktuelle Untersuchungen, dass nur etwa 20 Prozent der arbeitenden Bevölkerung eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben. Eine neue Untersuchung zeigt, dass viele Versicherte über die Funktionsweise der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht informiert sind. Die häufigsten Irrtümer wurden jetzt in einer Studie der Continentale Versicherung in Kooperation mit TNS Infratest aufgezeigt. Welche das ganz genau im Detail sind, erfährt man auf http://www.xn--berufsunfhigkeitsversicherungen-testsieger-esd.de/2015/10...

FSGG verstärkt ihre internationalen Aktivitäten: Genussmanufaktur vom Duisburger Großmarkt weltweit gefragt

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Derzeit sind 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frank Schwarz Gastro Group (FSGG) in kulinarischer Mission auf der größten internationalen Fachmesse für Textilmaschinen in Mailand unterwegs. Neun Tage lang kümmern sich die Köche und Servicekräfte um täglich mehr als tausend Gäste. Damit gehört diese Veranstaltung zu den größten Einsätzen des Duisburger Cateringunternehmens im europäischen Ausland.
Zwei Tage lang waren die Köche auf dem Großmarkt mit der Vorbereitung beschäftigt. Schließlich mussten über 10.000 Einzelportionen zubereitet, konfektioniert und unter Schutzgas verpackt werden. Am Vorabend der Eröffnungsveranstaltung wurden rund drei Tonnen Lebensmittel nach Italien gebracht. Selbst frische Kräuter im Topf waren mit an Bord. Vor Ort in Mailand war die FSGG mit 27 Köchen, Service- und Logistikkräften im Einsatz, um täglich die Wünsche rund um Essen und Trinken der mehr als 1.000 Gäste zu erfüllen.

Ziele verwirklichen mit einem schufafreien Kredit aus der Schweiz

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Viele Bewerber scheitern bei ihrem Kreditgesuch an einer negativen Schufa. Das beeinträchtigt sowohl Privatleute mit speziellen Zielen als auch Selbstständige, die Unterstützung beim Aufbau und Erhalt ihres Unternehmens benötigen. Dieser Einschränkung kann mit einem Schweizer Kredit Abhilfe geschaffen werden. Ein Schweizer Kredit ist ein Kredit von einer schweizerischen Bank, die anders als deutsche Banken nicht zuvor die Bonität prüft, um das Kreditgesuch aufgrund eines negativen Schufaeintrags zurückzuweisen. Das bedeutet, dass auf eine Überprüfung der Zahlungsfähigkeit des Antragstellers verzichtet wird. Da bei Krediten solcher Art auch die schweizerische Rechtslage greift, wird die Kreditanfrage nicht in einem Archiv verbucht und konserviert. Einzig die Bank, bei der der Empfänger den Kredit aufgenommen hat, weiß um dessen Existenz. Ein Kredit von einer schweizerischen Bank ist eine seriöse Alternative zum heimatlichen Kredit, die im Gegensatz zu diesem schufafrei und privat bleibt.

Leistungen von schweizer-kredit.com

Fotoaktionen für Ihre Events

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Die vislide GmbH ist eine kleine, stetig wachsende Agentur für Fotoaktionen mit Sitz im Herzen des Ruhrgebietes. Sie unterstützen bereits seit Jahren Unternehmen aller Größen und Branchen bei Imagebildung, Produktpromotion und Mitarbeiterbindung. Dabei wird viel Wert auf Einfallsreichtum, Entschlossenheit und Vielseitigkeit – sowohl im Umgang mit ihren Kunden und Partnern, als auch im Umgang miteinander gelegt. Im Grunde genommen ist es wichtig, dass jeder, der mit vislide zu tun hat glücklich ist. Daher werden kreative Konzepte für multimediale Fotoaktionen für Kunden entwickelt und flexibel auf ihre Wünsche eingegangen. DasTeam besteht aus vielseitigen Mitarbeitern die ihre persönlichen Stärken und Ideen mit einbringen können. Wer mal einen schlechten Tag hat, wird durch spontane Yogasessions, Streicheleinheiten mit dem Büro Hund oder ein leckeres Eis schnell wieder aufgemuntert.

Walter Nagel – weitere Österreichische Anwender planen Nutzung von Open Access Publikationsserver

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Auf Basis der multifunktionalen Plattform Visual Library bietet die Österreichische Bibliothekenverbund und Service GmbH ein Konsortialmodell für die Lizenzierung und Nutzung des Open Access Publikationsservers an. Etliche Bibliotheken arbeiten bereits mit ihren Portalen produktiv oder sind aktuell in der Planungsphase. Bis Ende 2015 werden es wohl rund zehn Anwender sein, die den neuen Service der OBVSG nutzen.

Die beiden Universitätsbibliotheken Graz und Linz sowie die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol in Innsbruck waren die ersten, die das Angebot in Österreich angenommen haben. Die Abschlussarbeiten an den Hochschulen werden heute digital gesammelt und präsentiert, die Grundlage dafür stellt der Publikationsserver dar. Die enge Anbindung an den OBVSG-Bibliothekskatalog spielt dabei eine entscheidende Rolle, da so deutlich merkbare zeitliche Vorteile bei der Katalogisierung zustande kommen.

Daneben bieten die Plattformen die Möglichkeit, auch die wissenschaftlichen Veröffentlichungen der Hochschulen zu sammeln und zentral zu verwalten. So muss der Publikationsserver oft auch mit den an den Universitäten entwickelten Forschungsleistungsdatenbanken interagieren. Hier findet die Erfassung und Auswertung des gesamten wissenschaftlichen Outputs statt. Am Ende eines Projektes lässt sich automatisch eine Übernahme der hier eingestellten Publikationen über die OAI-Schnittstelle in Visual Library vornehmen.

Fokus auf Open Access Zeitschriften

KYOCERA gibt die Auflösung des Patent Verletzungsrechtsstreits gegen Hanwha Q CELLS Japan Co., Ltd. bekannt

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6. Oktober 2015 – Kyoto (Japan)/Neuss (Deutschland) – Die Kyocera Corporation (Hauptsitz: Kyoto, Japan; President: Goro Yamaguchi) gab heute bekannt, dass eine Technologie-Lizenzvereinbarung mit Hanwha Q CELLS Japan Co., Ltd. (Hauptsitz: Tokyo, Japan; President: Jongseo Kim) vereinbart wurde. Die Vereinbarung beinhaltet eine Lizenz für die von Kyocera in Japan patentierte “drei Bus-Bar Elektrodenstruktur”, die die Energieumwandlungseffizienz in Solarmodulen (japanische Patent Nr. 4953562) erhöht und beinhaltet ebenfalls den gegenseitigen künftigen Austausch von Patentlizenzen zwischen beiden Unternehmen. Gemäss der Bedingungen der Vereinbarung hat Kyocera am 6. Oktober 2015 seine Klage gegen Hanwha Q CELLS Japan Co. Ltd. zurückgezogen, die sich auf das vorgenannte Patent bezog.

Kyocera beschäftigt sich seit 1975 kontinuierlich mit der Forschung und Entwicklung im Bereich der Solarenergie und hat eine Anzahl von technologischen Innovationen erlangt. Durch die effektive Nutzung der Patente beider Unternehmen strebt Kyocera danach, weiterhin fortschrittliche Produkte zu entwickeln. Das Unternehmen versteht intellektuelles Eigentum als wesentlichen Vermögenswert und verpflichtet sich, sein Solar Energie Geschäft weiter auszubauen.

Weitere Informationen zu Kyocera finden Sie unter: www.kyocera.de

KYOCERA Group präsentiert auf der CEATEC JAPAN 2015 „Zukunftstechnologien für das Jahr 2020“

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Von Automobiltechnik bis zu meerwasserfesten Smartphones zeigt Kyocera vom 7.-10. Oktober ein breit gefächertes Produktsortiment

6. Oktober 2015 – Kyoto (Japan)/Neuss (Deutschland) – Ausgewählte Produkte und Technologien des Kyocera Konzerns werden vom 7. bis 10. Oktober auf der CEATEC JAPAN 2015 vorgestellt. Die Messe für zukunftsweisende Informations-technologie und Elektronik – eine der größten Asiens – wird im Makuhari Messe International Convention Complex in Tokyo veranstaltet.

Im Rahmen des Konzepts „Zukunftstechnologien für das Jahr 2020“ wird die Kyocera Group ihre Highlights aus dem Technologiebereich präsentieren. Eines dieser Highlights am Kyocera-Stand wird die interaktive Demo eines Fahrersitzes mit den hauseigenen Fahrerassistenzsystemen sein. Im Gesundheitsbereich wird Kyocera mit „Daily Support®“ seinen neuen Service präsentieren, der mithilfe mobiler Endgeräte die Umstellung auf einen gesunden Lebenswandel unterstützen soll. Ebenfalls vorstellen wird Kyocera die neuen Funktionen des TORQUE G02, des ersten Smartphones mit Meerwasserbeständigkeit*.

Demo:
Messebesucher haben die Möglichkeit, eine interaktive Demo verschiedener Technologien mit Maßstäbe setzender Performance zu testen, darunter ein Head-up-Display (HUD).

Bühne:
Messebesucher können vor Ort den neuen Service „Daily Support®“ testen. Mithilfe von Smartphones und tragbaren Geräten wird die Umstellung auf einen gesunden Lebenswandel unterstützt.

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