Wirtschaft

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Risikolebensversicherung Test

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Auch wenn die EZB die Leitzinsen senkt, sind Risikolebensversicherungen weiterhin sehr wichtig. Denn mit der Police sichert der Versicherungsnehmer seine Familie ab. Im eigenen Todesfall können die Hinterbliebenen weiterhin alle Rechnungen begleichen und den Wegfall des Hauptverdieners besser verkraften. Doch es gibt generell ein paar Punkte zu beachten. In den folgen Zeilen klären wir auf, welche Faktoren Sie nicht vergessen dürfen. Weitere Informationen zum Thema gibt es auch auf https://www.risikolebensversicherung-testbericht.de/ .

Absicherung der Immobilie

Wer sich eine Immobilie kauft, muss auch sehr an die Zukunft denken. Denn die Folgekosten für Instandhaltung, Reparatur und Restaurierung sind nicht zu verachten. Durch eine Lebensversicherung können diese Kosten im Ernstfall trotzdem gedeckt werden. Es muss jedem klar sein, dass der Antragsteller selbst von der Versicherung nicht hat. Es geht hier nur um die finanzielle Absicherung der Familie. Inzwischen gibt es jedoch auch Tarife, welche eine Beitragsrückgewähr anbieten.

Verbindlich bei Baufinanzierung

Neues Karlsruher Game-Studio setzt auf Katzen und Hunde

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KARLSRUHE – Fluffy Fairy Games ist das neue Spiele-Entwickler-Startup mit Hauptsitz in Karlsruhe. Hunde und Katzen beherrschen die Welt des ersten selbstproduzierten Mobile Games mit dem Titel Front Yard Wars. Es wird voraussichtlich im Sommer dieses Jahres auf dem Markt erscheinen.
Das neue Game-Development-Studio in Karlsruhe
Gegründet wurde Fluffy Fairy Games im August 2015 unter anderem von den Geschäftsführern Janosch Sadowski und Daniel Stammler. Alle Gründungsmitglieder hegen eine große Leidenschaft für die Spielewelt. Mit Fluffy Fairy Games haben sie sich eine große Leidenschaft zum Beruf gemacht und entwickeln nun selbst Spiele. Sie haben in ihrer Kindheit angefangen Videospiele zu spielen und sind bis heute nicht davon losgekommen. Die Idee, ein eigenes Spiel mit einem eigenen Unternehmen zu entwickeln, war für sie damit schnell greifbar.
Das 15-köpfige Team von Fluffy Fairy Games besteht einerseits aus den Entwicklern und Grafikern, die sich um die Entwicklung des Spiels kümmern. Andererseits aber auch aus Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, die für die PR und das Marketing des Unternehmens verantwortlich sind. In Bezug auf Firmengründung und Spiele-Entwicklung besitzen sie die nötige Erfahrung, um gemeinsam ein erfolgreiches Unternehmen wie Fluffy Fairy Games zu führen.

Neues Karlsruher Game-Studio setzt auf Katzen und Hunde

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KARLSRUHE – Fluffy Fairy Games ist das neue Spiele-Entwickler-Startup mit Hauptsitz in Karlsruhe. Hunde und Katzen beherrschen die Welt des ersten selbstproduzierten Mobile Games mit dem Titel Front Yard Wars. Es wird voraussichtlich im Sommer dieses Jahres auf dem Markt erscheinen.
Das neue Game-Development-Studio in Karlsruhe
Gegründet wurde Fluffy Fairy Games im August 2015 unter anderem von den Geschäftsführern Janosch Sadowski und Daniel Stammler. Alle Gründungsmitglieder hegen eine große Leidenschaft für die Spielewelt. Mit Fluffy Fairy Games haben sie sich eine große Leidenschaft zum Beruf gemacht und entwickeln nun selbst Spiele. Sie haben in ihrer Kindheit angefangen Videospiele zu spielen und sind bis heute nicht davon losgekommen. Die Idee, ein eigenes Spiel mit einem eigenen Unternehmen zu entwickeln, war für sie damit schnell greifbar.
Das 15-köpfige Team von Fluffy Fairy Games besteht einerseits aus den Entwicklern und Grafikern, die sich um die Entwicklung des Spiels kümmern. Andererseits aber auch aus Geistes- und Wirtschaftswissenschaftlern, die für die PR und das Marketing des Unternehmens verantwortlich sind. In Bezug auf Firmengründung und Spiele-Entwicklung besitzen sie die nötige Erfahrung, um gemeinsam ein erfolgreiches Unternehmen wie Fluffy Fairy Games zu führen.

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Der „Personalausweis“ der Immobilie

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Was das Grundbuch über die Immobilie aussagt

Magdeburg, 23.03.2016. Wenn ein Immobilienbesitzer seine Immobilie verkaufen möchte, sucht er logischerweise nach potentiellen Käufern. Doch wie weist ein Eigentümer überhaupt nach, dass ihm die Immobilie tatsächlich gehört? „Dies erfolgt ganz simpel über das Grundbuch“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Das Grundbuch ist sozusagen der Personalausweis einer Immobilie und weist in rechtsverbindlicher Form das Eigentum an Immobilien aus. Daher sind die Eintragungen auch verlässlich“. Im Grundbuch sind alle wichtigen Informationen vermerkt. Dazu gehören Eigentumsverhältnisse, Dienstbarkeiten und Belastungen. Des Weiteren hat jedes Grundbuch ein Bestandsverzeichnis und drei Abteilungen. „Eine Abteilung beschäftigt sich ausschließlich mit der Lage, Größe und Bebauung“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG weiter. „Später wird der Eigentümer aufgeführt. Handelt es sich um mehrere Eigentümer, wie beispielweise bei Ehepaaren, werden zugleich die Eigentumsverhältnisse angegeben.“

COMMERCE4 lässt Online-Shops mit dem stationären Handel kooperieren

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Die Stadtlohner Agentur COMMERCE4 stellte auf der 14. LogiMAT und TradeWorld in Stuttgart innovative eCommerce-Lösung für Hersteller und Handel vor.

Stadtlohn, 18. März 2016 – Die LogiMAT ist die Leitmesse Distribution, Material- und Informationsfluss: Fast 40.000 Fachbesucher kamen in 2016 nach Stuttgart, um sich in den Messehallen über Trends und Technologien zu informieren. Seit einigen Jahren wächst die TradeWorld als Messe innerhalb der LogiMAT, um die digitalen Distributionsthemen zu bündeln. COMMERCE4 war auch in diesem Jahr wieder Aussteller auf der TradeWorld. Auf 200 Quadratmetern präsentierte die E-Commerce-Agentur aus Stadtlohn zusammen mit den Partnern Lösungen für Hersteller und Filialisten, die digitalen Handel kanalübergreifend betreiben wollen.

Intensivseminar in Hamburg bringt Licht in die Vergaberechtsreform

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Ab dem 18. April 2016 gilt die Vergaberechtsreform. Bereits fünf Tage vorher können sich im Hotel Hafen Hamburg Anbieter und Verantwortliche in den Vergabestellen ein klares Bild über den Umfang der Änderungen machen.

Hamburg, 11.03.2016. Was ändert sich? Was bleibt beim Alten? Das komplizierte deutsche Vergaberecht hielt schon immer Überraschungen und Fallstricke bereit. Mit der Integration der europäischen Vorgaben in das deutsche Gesetzeswerk ergeben sich wieder viele Fragen und Unsicherheiten. Fachanwalt Michael Werner klärt am 13. April im Rahmen eines Intensivseminars des Submissions-Anzeiger auf.

Von 9 bis 17 Uhr macht Rechtsanwalt Michael Werner, Partner der auf Bau- und Immobilienrecht spezialisierten Berliner Kanzlei Zirngibl Langwieser Rechtsanwälte Partnerschaft mbH, am 13. April die Teilnehmer fit für das neue Vergaberecht. Zwei Kaffee- und eine Mittagspause im renommierten Hotel Hafen Hamburg lockern den Tagesablauf auf, nichtsdestotrotz steht ein stringenter und hochinformativer Tag auf dem Plan.

Die VOF ist fort – wie finden sich Freiberufler nach der Vergaberechtsreform 2016 nun zurecht?

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Im Zuge der diesjährigen Vergaberechtsreform wurde die Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen aufgelöst und die einzelnen Bestandteile in alle Winde verstreut. Was jetzt wo zu finden ist erklärt Fachanwalt Dr. Martin Schellenberg in einem Kompaktseminar an zwei Terminen in Hamburg.

Hamburg, 11.03.2016. Freiberuflich tätige Planer, Architekten und Ingenieure konnten sich bisher zentral in der VOF, der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen, über die rechtlichen Anforderungen bei öffentlichen Planungsaufträgen informieren. Nun wurden die jeweiligen Vorgaben zu Lasten der Übersichtlichkeit in unterschiedliche Regelwerke integriert. Der Hamburger Rechtsanwalt Dr. Martin Schellenberg fügt die Einzelteile in einem hochinformativen Kompaktseminar wieder zusammen und gibt Auskunft über wichtige Änderungen.

Als Partner der Sozietät Heuking Kühn Lüer Wojtek beschäftigt sich Dr. Schellenberg bereits seit über 15 Jahren mit dem komplexen Vergaberecht und brachte seine Expertise auch in den Gesetzgebungsprozess der Vergaberechtsreform 2016 ein. Die Teilnehmer des Submissions-Anzeiger Kompaktseminars erhalten also kompetente Einblicke aus allererster Hand. Um vielbeschäftigte Planer, Architekten und Ingenieure so effektiv und ressourcenoptimiert wie möglich zu informieren, findet das dreistündige Intensivseminar sowohl am 31. März als auch am 18. April jeweils von 15 bis 18 Uhr statt.

Aufbauend: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Dämmstoffe

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Energiesparen ist rund um die Welt zum politischen Trend-Thema geworden; Regierungen überbieten sich mit Plänen und Versprechungen. Die internationale Energieagentur (IEA) schätzt, dass bis zum Jahr 2030 ungefähr 13,5 Billionen Dollar in klimafreundliche Technologien investiert werden müssen, um all die Ziele zu erreichen, die beim Pariser Klimagipfel im Dezember 2015 verkündet wurden. Da ein Großteil des gesamten Energieverbrauchs auf Beheizung und Kühlung von Gebäuden entfällt, kommt dabei der Bauindustrie eine Schlüsselrolle zu. Eine neue Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana prognostiziert, dass der Umsatz von Bau-Dämmstoffen bis zum Jahr 2022 auf ein Volumen von gut 47,7 Milliarden US-Dollar anwachsen wird.

Staaten geben die Richtung vor

Die Analysten von Ceresana haben den Weltmarkt für Dämmprodukte aus EPS und XPS, Polyurethan, Glaswolle sowie Steinwolle untersucht. Diese Materialien werden von der Bauindustrie vor allem für Wärmedämmung gebraucht, aber auch zum Beispiel für Schallschutz. Die nationalen und regionalen Märkte für Dämmstoffe werden in hohem Maße beeinflusst von staatlichen Förderprogrammen und Vorschriften zur Erhöhung der Energie-Effizienz bei Gebäuden. Umfang und Umsetzung dieser Programme fallen von Land zu Land sehr unterschiedlich aus.

Mehr Wohnungen, mehr Dämmstoffe

Bewährtes Standardwerk: Ceresana veröffentlicht vierten Marktreport zu Pigmenten

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Bereits zum vierten Mal hat das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Markt für Pigmente untersucht: Weltweit werden pro Jahr fast 9,7 Millionen Tonnen verkauft. Der bedeutendste Absatzmarkt im Jahr 2014 war mit über 45% des gesamten Verbrauchs die Herstellung von Farben und Lacken. Mit großem Abstand kam dahinter an zweiter Stelle die Verarbeitung von Pigmenten in Kunststoffen, gefolgt von den Anwendungsgebieten Baumaterialien, Druckfarben und Papier.

Titandioxid dominiert

Titandioxid (TiO2) ist nach wie vor der meistgefragte Pigmenttyp: Mehr als 59% des gesamten Verbrauchs entfallen darauf. Gebraucht wird Titandioxid vor allem für Farben und schützende Beschichtungen: Ein wenige Mikrometer dicker Auftrag reicht aus, um ein Substrat vollständig zu bedecken. Außerdem werden Titandioxid-Pigmente in großem Umfang für weißes Papier und für die Herstellung von Kunststoffen verwendet.

Von Gelb bis Schwarz

Ausbau der Kapazitäten bei Kartenpersonalisierung und Lettershop

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Die steigende Nachfrage nach höheren Auflagen bei Plastikkarten-Produkten sorgte rund um den Jahreswechsel für Investitionen bei der Manhillen Drucktechnik GmbH: Der Druckspezialdienstleister aus Rutesheim bei Stuttgart hat seinen Maschinenpark modernisiert und die Personalkapazitäten erweitert. Pro Tag können jetzt bis zu 60.000 Plastikkarten personalisiert und rund 50.000 Kartenmailings mit bis zu drei individualisierten Beilagen verarbeitet werden.

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"Bereits Ende 2015 haben wir mehrere zusätzliche Datacard-Personalisierungsmaschinen für den Bereich Kartenpersonalisierung gekauft, mit der die vorgedruckten, gestanzten Plastikkarten im Thermodruck oder per Hochprägung individuell beschriftet werden, und haben uns in diesem Bereich auch personell verstärkt", berichtet Frank Manhillen, Geschäftsführer des 1980 gegründeten Mittelständlers.
In einem zweiten Schritt wurden dann im Januar 2016 konsequenterweise die Kapazitäten bei der Mailing-Weiterverarbeitung an die gesteigerten Volumina bei der Kartenpersonalisierung angepasst. Dafür wurde im Zuge einer Ersatzinvestition auf eine größere Maschine umgestellt, die jetzt auch einen automatisierten Abgleich von bis zu drei personalisierten Bestandteilen über eine Barcodelesung ermöglicht.

Kartenmailings nach dem "Alles aus einer Hand"-Gedanken

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