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Proindex Capital AG: Warum Investitionen in Edelhölzer nicht zu schlagen sind

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Selbst institutionelle Investoren setzen auf Investitionen in Edelhölzer

Suhl, 15.09.2016.„Die Stiftungen der US-Eliteuniversitäten Yale und Harvard tun es. Viele andere auch“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG aus Suhl. Alleine die beiden Erstgenannten haben dabei jetzt schon viele Millionen US-Dollar in Wald investiert. Wichtiger Grund hierfür ist der Finanzbarometer beispielsweise für US-Wald, der NCREIF-Timberland-Index. Dieser hat seit 1987 jährlich um rund 15 Prozent zugelegt. Der Index misst die Erträge von großen privaten Waldportfolios in den USA. Berücksichtigt wird auch die Qualität des Holzes. Danach steigt dessen Marktwert je älter die Bäume werden. Während Gelbkiefern nach 13 Jahren Wachstum rund sieben Euro die Tonne bringen, erhöht sich der Wert nach 19 Jahren auf 18,50 Euro und nach 24 Jahren auf 28 Euro. Der Grund: je dicker die Stämme, desto hochwertiger und vielfältiger kann das Holz verkauft werden. Aufgrund des geringen Angebots fallen dabei bestimmte Edelhölzer im positiven Sinne aus dem Raster. Hier ist die Nachfrage deutlich größer als das Angebot.

Preis als Testkriterium: Diese Probleme drohen

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Die Versicherungsprämie ist für viele Testinstitutionen und in Onlineportalen das wichtigste Kriterium für die Erstellung eines Tarifrankings. Der Verbraucher soll sich bei solchen Vergleichen ausschließlich an der Höhe des Preises orientieren und seine Kaufentscheidung darauf ausrichten. Aber Verbraucherschützer warnen davor, ausschließlich die Kosten als Anhaltspunkt zu nehmen und sich danach zu entscheiden. Viel wichtiger sollte es sein, den Vergleich als Vergleich der Leistungen zu nutzen und dem Preis eine untergeordnete Priorität zu geben. Doch mit diesem Vorgehen ergibt sich ein direkter Widerspruch zum Ansatz in vielen Tests und Analysen. Welche unterschiedlichen Kriterien in den Tests zahlreicher Versicherungs- und Vorsorgeprodukten herangezogen werden, erfährt man unter https://www.testsieger-berichte.de/.

Versicherte sollen nach Preis entscheiden

Start Path-Programm von Mastercard startet wieder – die Suche nach innovativen Startups geht weiter

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Anmeldungsphase von Start Path angelaufen

Frankfurt am Main, — 14. September 2016 – Ganz gleich, ob es sich um Skalierung von Geschäftstätigkeit oder Steigerung von Erträgen handelt - immer mehr Startups sind an einer Kooperation mit großen Unternehmen interessiert, um Einblicke in deren operatives Know-how zu gewinnen und neue Technologien zu testen. Mastercard arbeitet im Rahmen seiner Initiative Start Path mit Startups zusammen, um Neueinsteiger am Markt bei ihrer Entwicklung zu unterstützen. Jetzt startet die Bewerbungsfrist für das Winterprogramm 2016.

Start Path ist Teil eines größeren Projekts bei Mastercard für junge Unternehmen und soll mit den besten und vielversprechendsten Startups einen Mehrwert für ihre Kunden, Geschäftspartner und die Finanzbranche entwickeln. Die Palette der innovativen Startups der 2014 gestarteten Start Path-Initiative reicht dabei von Bereichen wie Artificial Intelligence (AI), also künstlicher Intelligenz, über Conversational Commerce bis hin zu Blockchain. Während der letzten zwei Jahre arbeitete Start Path mit über 90 Unternehmen in 24 Märkten zusammen. Dabei ist Mastercard in laufende Pilotprojekte involviert und hat bereits direkte Investitionen in 20 Prozent der Unternehmen getätigt.

Seminare vom Submissions-Anzeiger Verlag

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Praxisorientierte Seminare und Workshops Herbst 2016

Hamburg, 12. September 2016 – Auch in diesem Herbst setzt der Submissions-Anzeiger Verlag seine Seminarreihe Baurecht PRAXIS im Dialog fort. Das Angebot richtet sich wieder an alle Bauunternehmer, Bauhandwerker und Bauleiter sowie alle, die auf Auftragnehmerseite an der Bauabwicklung beteiligt sind.

Anhand anschaulicher Fälle werden rechtliche Probleme und deren Lösungen bei der Abwicklung von Bauverträgen und bei Bauablauf-störungen verständlich und realitätsbezogen dargestellt. Im An-schluss werden die Teilnehmer Zeit haben, mit den Referenten eigene Problemstellungen anzusprechen. Denn auch dieses Mal soll der Dialog im Vordergrund stehen, der allen Beteiligten konkrete Hilfestellungen und Anregungen für die Praxis mitgibt.

Die Referenten Michael Seitz und Markus Cosler sind ausgewiesene Experten und Fachanwälte für Bau- und Architektenrecht.

Seminare

Thema: Typische rechtliche Fehler im Bauablauf
Referent: Michael Seitz, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Hauptgeschäftsführer der Bau-Innung Hamburg und des Norddeutschen Baugewerbeverbandes e. V.
Termin: 21.Oktober 2016
Ort: Hamburg, Hotel Hafen
Und
Termin: 25.November 2016
Ort: Kiel, ATLANTIC Hotel

Thema: Der gestörte Bauablauf – Nachträge und Bauzeit-Leistungsabweichungen in der Baudurchführung - Nachtrags-formen bei einem VOB/B Vertrag

Voith Industrial Services China mit Golden Excellent Service Award auf VWPT Supplier Conference ausgezeichnet

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Voith Industrial Services in Shanghai wurde von Shanghai Volkswagen Powertrain (VWPT) auf der Supplier Conference 2015/2016 mit dem Golden Excellent Service Award ausgezeichnet.

Mit dem Servicekonzept ‘Mehrwert für den Kunden schaffen’ unterstützt der Industriedienstleister die schnell steigende Kapazität von VWPT und ist stolz darauf, zu den Gewinnern zu zählen: Fast 160 Dienstleister nahmen an der Veranstaltung teil. Nur sechs davon, die in allen Bereichen sehr gut abgeschnitten haben, erhielten den Golden Excellent Service Award.

Seit VWPT im Jahr 2004 gegründet wurde, erbringt Voith Industrial Services wie die Produktionsinstandhaltung, Technisches Facility Management sowie den Betrieb von Zentralstationen, Ersatzteilmanagement und Dokumentenverwaltung im Werk. Als externer Dienstleister greift Voith Industrial Services auf weltweit vorhandene technische Ressourcen zurück, nutzt das interne und externe Schulungsangebot voll und arbeitet mit unterschiedlichen Abteilungen zusammen.

“Wir freuen uns sehr über den Golden Excellent Service Award von VWPT. Die Auszeichnung ist der größte Anreiz für uns und das ganze Team vor Ort weiterhin innovative Lösungen und eine hohe Servicequalität zu liefern. Gleichzeitig ist sie auch eine Anerkennung für unseren Einsatz und unsere Entwicklung im vergangenen Jahr“, so Gerwin Gaedigk, Geschäftsführer von Voith Industrial Services in China.

Shop Usability Award 2016: Die nominierten Shops stehen fest

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Shop Usability Award 2016
Miesbach, 06.09.2016 | Shoplupe GmbH

Der Shop Usability Award® sucht in seiner 9. Auflage wieder nach den besten Online-Shops in Deutschland.

Shop Usability Award 2016: Die nominierten Shops stehen fest

Die Nominierungen für den Shop Usability Award 2016 stehen fest. 504 eingereichte Onlineshops wurden von den Shoplupe Usability-Experten vorbewertet. Daraus ergeben sich je 5 Nominierungen in 12 Branchenkategorien und 4 Sonderkategorien. Die Nominierungen wurden an die Fach-Jury zur Bewertung übergeben. Die Entscheidung über die einzelnen Kategoriesieger und den daraus resultierenden Gesamtsieger wird am 22.09.2016 bei der Verleihung im Rahmen einer Abendgala im Gloria Palast München bekannt gegeben.

DIE NOMINIERUNGEN 2016

Kategorie „Accessoires, Geschenke & Lifestyle“
www.brogle-shop.de
www.design3000.de
www.donkey-products.com
www.duermeister.de
www.twelvethirteen.com

Steigende BU-Beiträge: Keine Lösung in Sicht

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Wer die Versicherungsbeiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung in den letzten Jahren verfolgt hat, konnte eine stetige Steigerung feststellen. Versicherungsexperten weisen seit Monaten darauf hin, dass ein bezahlbarer Schutz für viele Berufstätige kaum noch zu finden ist. Handwerker und körperlich Tätige müssen damit rechnen, die für sie so wichtige Absicherung vor dem Arbeitskraftverlust nicht mehr zahlen zu können. Mehr denn je argumentiert man, dass neue Konzepte entwickelt werden müssen, um diesen Berufsgruppen einen annehmbaren Schutz zu vernünftigen Preisen zu bieten. Doch warum hat sich die Berufsunfähigkeitsversicherung in der Vergangenheit offenbar zu einem Luxusgut entwickelt?

Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet – Zwei Drittel der Berufstätigen sehen finanzielle Defizite im Alter

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Frankfurt am Main, 24.08.2016. Bei der finanziellen Vorbereitung des Ruhestands geraten deutsche Arbeitnehmer zunehmend ins Hintertreffen. Wie eine Studie des internationalen Versicherers Aegon ergibt, verfügt nur eine Minderheit über ein schriftliches Finanzkonzept oder einen Notfallplan für den Fall vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit. Viele gehen zudem davon aus, auch im Ruhestand noch arbeiten zu müssen. Darüber hinaus wünschen sie sich in Fragen der Altersvorsorge mehr Unterstützung von Staat und Arbeitgebern.

Die aktuelle Aegon-Studie zeigt, dass die Vorsorgelücke in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Nur 37 Prozent der Deutschen glauben, finanziell ausreichend auf den Ruhestand vorbereitet zu sein. 2012 lag dieser Wert noch bei 49 Prozent. Groß ist zugleich die Unsicherheit mit Blick auf den Ruhestand: Nicht einmal jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) weiß genau, welche Einkünfte er im Ruhestand haben wird, obwohl sich 76 Prozent einen solchen Überblick wünschen. Auch rechnen nur 41 Prozent damit, ihren gewünschten Lebensstandard auch dann beibehalten zu können, wenn sie älter werden als 90 Jahre.

MCM Investor Management: Deutsche können sich größere Wohnungen leisten

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Warum Menschen sich hierzulande größere Immobilien leisten können

Magdeburg, 18.08.2016. „Die Mieten steigen zwar, doch die Einkommen auch“, sagen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg und beziehen sich dabei auf das Ergebnis einer neuen Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Demnach können sich Deutsche nun größere Wohnungen leisten – durchschnittlich mehr Quadratmeter als noch vor sechs Jahren. „Dies gilt allerdings natürlich nicht für alle Regionen Deutschlands“, so die MCM-Experten weiter. Nach wie vor kommt es auf den Standort an. So ist das Wohnen in Berlin beispielsweise in Bezug zum Einkommen teurer geworden. Laut IW kann ein privater Haushalt derzeit 94 Quadratmeter an Wohnfläche mieten, also zwei Quadratmeter mehr als noch vor 6 Jahren. Dafür braucht man ein Viertel des verfügbaren Einkommens. „Sieht man die Zahlen aufs gesamte Bundesgebiet betrachtet, sind die Mieten seit 2010 weniger stark gestiegen, während die Einkommen der Haushalte angezogen haben“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG weiter. 

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