Kommunen

Digitales Stadtwerk: ECN ENERGIE GmbH unterbreitet Kommunen ohne Stadtwerke ein Angebot

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wsm - Energieversorgung in Deutschland wird nicht nur zunehmend erneuerbar, sie wird vor allen Dingen auch innovativ, regional und digital. Die Digitalisierung der Energiebranche bringt zahlreiche neue innovative Ideen und Produkte hervor. Eines dieser innovativen Produkte ist das "Digitale Stadtwerk" der ECN Energie GmbH aus Wiesmoor. Das "Digitale Stadtwerk" ist ein Richtungsweisendes IT-Bündelprodukt der ECN Energie GmbH, ECN Development GmbH und ECN Sales GmbH aus Wiesmoor (Ostfriesland).

Einnahmen aus dem Energiegeschäft waren bisher meist nur größeren Städten und Gemeinden mit eigenen Stadtwerken vorbehalten. Kleinere Kommunen haben zwar hier und dort in erneuerbare Energieerzeugung wie z. B. in Wind- und/oder Solarparks investiert, scheuen aber vor den extrem hohen Kosten und den technisch sehr aufwendigen Einstieg, welches die Gründung eines eigenen kommunalen Energieversorgungsunternehmens mit sich bringt, zurück.

Wenn Kommunen kein eigenes Stadtwerk betreiben, fließen nicht unerhebliche Einnahmen aus dem Energiegeschäft in andere Regionen, meist an den Sitz eines überregional tätigen Energiekonzerns.

ECN Energie GmbH hat eine innovative digitale Lösung entwickelt und bietet insbesondere kleineren Kommunen eine einfache Möglichkeit, Strom- und oder Gas über Ihre eigene kommunale Marke z.B. „Stadtwerke Musterdorf“ anzubieten.

Green Value SCE: Genossenschaften als wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens

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Unterschiedliche Einsatzgebiete und langfristige Stabilität sind zwei wichtige Aspekte, die für Genossenschaften sprechen

Suhl, 10.11.2016. „Genossenschaften kennt man nicht nur nahezu weltweit, man findet sie auch in unterschiedlichsten Bereichen, so die Fachleute der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Auffällig wird dies auch durch Berichte, die einen regelmäßig auf die Geschäftsfelder von Genossenschaften aufmerksam machen. So berichtet die Plattform „Südostschweizimmo“, dass Sankt Gallen sein Wohnungsproblem durch den Bau von Genossenschaftswohnungen verringern möchte.

„Schwimmende“ Genossenschaften
Gleich mehrere Medien schrieben in den letzten Tagen, dass die beiden niederländischen Binnenschifffahrts-Genossenschaften NPRC und CBV am 10. Oktober ihre Fusion beschlossen haben, um damit ihre Position am Markt zu stärken. Jährlich transportiert die NPRC circa 11 Mio. Tonnen Trockenladung über die europäischen Wasserwege, es handelt sich also um einen wichtigen Player in diesem Segment.

Flüchtlingskrise – Sonderbriefmarke „Kinderhilfe“

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(Agenda News.de) 2015 werden in Deutschland 300.000 Flüchtlingskinder erwartet. Um ihnen eine menschenwürdige Unterbringung, Kita-Platz, Kindergarten, Schule und Sprachkurse zukommen zu lassen bedarf es besonderer Anstrengungen, die enormen Integrationskosten aufzubringen. Die Initiative Agenda 2011-2012 stimmt für die Ausgabe einer Sonderbriefmarke „Kinderhilfe“.

Bei allem was man ausländischen Kindern zukommen lässt, sollte berücksichtigt werden, dass 2,5 Millionen Kinder in Deutschland arm sind oder an der Armutsgrenze leben. Deshalb ist eine paritätische Vorgehensweise unabdingbar, um Städte und Gemeinden finanziell zu unterstützen.

Die Aufnahme von Flüchtlingen ist die größte humane Herausforderung nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Wille der Bürger ihnen zu helfen sprengt alle Ketten. Die Initiative Agenda 2011- 2012 stimmt für eine Sondermarke „Kinderhilfe“ nach dem Vorbild des Gesetzes zum „Notopfer Berlin“. Am 20.06.1948 entstand durch eine allgemeine Geldabwertung im Verhältnis 10:1 die Deutsche Mark.

Am 23. Juni führte die Sowjetunion in Ihrem Einflussbereich eine eigene Währungsreform durch. Der sowjetische Militärgouverneur wollte die Ostmark für ganz Berlin einführen. Dem widersetzten sich die Westmächte und führten ihrerseits in ihren Bezirken die Westmark ein. Daraufhin verhängte die Sowjetunion am 24. Juni 1948 die vollständige Blockade über Berlin.