Wohnungen

Green Value SCE zur Rolle der Wohnungsgenossenschaften in Deutschland

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Wohnungsgenossenschaften sollten gezielt gefördert werden

Suhl, 07.11.2017. „Bei der derzeitigen Diskussion über die Zukunft der Wohnungspolitik, bei der einzelne Verbände der Immobilienwirtschaft konkrete Aktionspläne fordern, fehlt uns die Berücksichtigung der Rolle der Wohnungsgenossenschaften in Deutschland“, erklären die Fachleute der Green Value SCE - einer Europäischen Genossenschaft mit Sitz in Suhl. Wohnungsgenossenschaften sind seit dem 19. Jahrhundert ein wichtiger Anbieter von bezahlbaren Wohnungen. Eine wesentliche Rolle spielten sie beim Wiederaufbau der Infrastruktur der Bundesrepublik Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg. Viele Wohnungsgenossenschaften wurden gegründet, um den Mitgliedern das Leben in gesunden, gut ausgestatteten Wohnungen zu ermöglichen. „Sie stehen sinnbildlich für Nachbarschaftshilfe und für Einkaufsgemeinschaften“, meinen die Verantwortlichen der Green Value SCE.

WKZ Wohnkompetenzzentren zur Tatsache, dass Knappheit am Immobilienmarkt zu Preissteigerungen führt

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Ludwigsburg 16.10.2017.„Wohnungsnot, gerade in den Metropolen, führt zu einer großen Unzufriedenheit unter den Bürgern, was man auch an den politischen Stimmungen abmessen kann“, erklärt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Nun beschreibt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW), dass die Vermietung von Wohnungen beispielsweise aufgrund von gesetzlichen Auflagen immer unattraktiver wird. Zudem entfernen sich an vielen Orten die Kaufpreise von Wohnungen immer mehr von den erzielbaren Mieten. „Dies ist keine gute Entwicklung, denn – was viele nicht wissen - ein erheblicher Teil der Mietwohnungen ist in privater Hand“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Genossenschaft Green Value SCE zur Frage, ob nach der Bundestagswahl bei der Wohnungspolitik alles bleibt wie gehabt?

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Suhl, 27.09.2017.„Man kann es eigentlich schon nicht mehr hören, wenn es nicht so präsent und wichtig wäre. Die Rede ist von der Wohnungssituation in Deutschlands Großstädten. Hier wachsen die Kaufpreise und Mieten in den Himmel und belasten viele Bürger sehr“, sagen die Experten der Genossenschaft Green Value SCE. Wie stark, zeigt eine Studie, basierend auf umfangreichen, aktuellen Erhebungen der Berliner Humboldt-Universität. „Die Studie war von der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung gefördert worden, fand aber keinen Einzug in die Auseinandersetzungen der Bundestagswahl“, so das Management der Genossenschaft Green Value SCE.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Reicht der Neubau von Wohnungen?

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Spitzenwerte bei Neugenehmigungen könnten über Druck hinwegtäuschen, der weiterhin auf Metropolen lastet

Ludwigsburg, 04.04.2017.„Der Auftragsbestand in der deutschen Bauwirtschaft ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr und könnte darüber hinwegtäuschen, dass die Metropolen nun entlastet werden“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Tatsächlich hat die deutsche Bauwirtschaft das Jahr 2016 mit Erfolgszahlen abgeschlossen. Insgesamt wurden 375.400 Wohneinheiten bewilligt. Dies entspricht 21,6 Prozent oder rund 66.700 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt bestätigt. Diese Zahlen zeigen auch, dass sich die seit dem Jahr 2009 anhaltende positive Entwicklung weiter fortsetzt. Lediglich 1999 wurden laut Statistischem Bundesamt mehr, nämlich 440.800 Wohneinheiten genehmigt. „Hierfür gab es seinerzeit besondere Umstände, auch ausgelöst durch staatliche Förderungen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Interessant ist ein Blick auf die genauen Zahlen: So handelt es sich bei den insgesamt bewilligten Wohneinheiten um 316.600 Neubauwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Dies entspricht einer Steigerung von fast 20 Prozent zum Vorjahr. Massiv gestiegen ist mit 52.300 Wohnungen allerdings auch die Zahl aus der Kategorie Flüchtlingsunterkünfte. „Zieht man diese ab, relativiert sich das bestehende Angebot für den freien Markt erkennbar“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

MCM Investor Management AG über attraktive ostdeutsche Mittel-und Großstädte

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Ostdeutsche Mittel-und Großstädte bieten attraktive Renditen

Magdeburg, 18.10.2016. „Städte in Ostdeutschland erleben seit Jahren ein Comeback“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Nicht umsonst wächst sowohl die Bevölkerungs- als auch die Haushaltszahl stetig. Dementsprechend blühen auch der Arbeitsmarkt und die Kaufkraft vor Ort. „Die Attraktivität der ostdeutschen Groß- und Mittelstädte wirkt sich natürlich auch auf die Miet- und Kaufpreise der Immobilien aus und bringt hohe Renditen mit sich“, so die MCM Investor Management-Experten weiter. Dies bestätigt auch der „Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland“, den die TAG Immobilien AG unlängst veröffentlicht hat. Für den Bericht wurden 27 ostdeutsche Groß- und Mittelstädte analysiert und deren Daten zur demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung, zur Bautätigkeit, zu Miet- und Kaufpreisen sowie zu Renditen hinzugezogen. Zu den beliebtesten ostdeutschen Städten gehört beispielsweise Chemnitz. Hier ist die Kaufkraft in den letzten fünf Jahren um fast 15 Prozent gestiegen. Die Kombination aus sinkenden Leerstandsquoten bei vergleichsweise günstigem Mietpreisniveau kann laut TAG Immobilien AG zu Renditen von über 9 Prozent führen, in Einzelfällen sogar 12 Prozent.

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