Baukindergeld

LEWO Immobilien GmbH: Der Wohngipfel und die damit verbundenen Chancen für Immobilienkäufer

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Maßnahmenpaket aus Förderungen, Abschreibungen und größeren Budgets

Leipzig, 01.10.2018. „Es war höchste Zeit, dass den langen politischen Debatten nun Maßnahmen folgen. Der Wohngipfel hat zu einem sinnvollen Maßnahmenpaket aus Förderungen und Abschreibungen geführt – gleichzeitig wurden die Budgets des Bundes und der Länder erhöht“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Neben Steuerförderungen, dem Baukindergeld und Anreizen für Unternehmer, soll auch der Bau von Sozialbauwohnungen dazu führen in dieser Legislaturperiode 1,5 Millionen neue Wohnungen zu schaffen. „Das ist ein ambitioniertes Ziel, zumal viele Bauunternehmen jetzt schon am Limit arbeiten und weiterhin Fachkräfte in Deutschland fehlen“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus.

PROJECT Investment Gruppe über den Wohngipfel und dessen Ergebnisse

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Füllhorn an Maßnahmen soll den Bau bezahlbarer Wohnungen fördern

Bamberg, 27.09.2018. „Für eines der Ergebnisse des Wohngipfels muss sogar die Verfassung geändert werden“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH als Unternehmen der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Diese muss angepasst werden, damit der Bund den Ländern und Kommunen künftig bei der Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus stärker unter die Arme greifen kann.

Ganz starkes Signal
„Während die Politik die Ergebnisse des Wohngipfels feiert, sind die Reaktionen der Verbände eher verhalten positiv. Immerhin will man die besprochenen Punkte zunächst umgesetzt wissen“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Dabei wertet Innen- und Bauminister Horst Seehofer (CSU) den Wohngipfel als „ganz starkes Signal“. „Ziel sei es, durch ein größeres Angebot die Preise zu senken“, erklärt PROJECT-Geschäftsführer Alexander Schlichting. Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbandes IVD, sagte unmittelbar nach dem Wohngipfel: „Sechs Monate nach der Regierungsbildung sind die ersten Punkte aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Das ist gut. Andere Punkte daraus wurden heute auf dem Wohngipfel konkretisiert. Das ist auch gut. Jetzt liegen viele weitere konstruktive Vorschläge für mehr Wohnungsneubau auf dem Tisch der Kanzlerin und von Bauminister Seehofer. Jetzt muss umgesetzt und geliefert werden“.

MCM Investor Management AG: Baukindergeld tritt in Kraft

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Ab heute lässt sich das sogenannte Baukindergeld beantragen – die MCM Investor Management AG klärt auf

Magdeburg, 20.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich die MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Thema Baukindergeld. „Seit diesem Dienstag lässt sich die Förderung beantragen. Wir wollen einen Überblick darüber schaffen, was genau der Staat beim Baukindergeld dazuzahlt und welche Einkommensgrenzen bestehen“, erklärt die MCM Investor Management. Das Baukindergeld lässt sich zunächst einmal bei der staatlichen Förderbank KfW beantragen. Auf dem entsprechenden Merkblatt der KfW heißt es, dass prinzipiell jeder Baukindergeld beantragen kann, der einen Anspruch auf Kindergeld hat oder mit kindergeldberechtigten Personen in einem Haushalt lebt. „Dabei muss der Eigentümer oder baldige Eigentümer zu 50 Prozent Miteigentümer des selbstgenutzten Wohnraums sein. Des Weiteren muss im Haushalt mindestens ein Kind leben, welches noch nicht volljährig ist und somit Anspruch auf Kindergeld hat. Nichtsdestotrotz bekommt man die staatliche Leistung als Antragsteller nur, wenn das Einkommen nicht zu hoch liegt“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg weiter.

PROJECT Investment Gruppe über den Start des Baukindergeldes

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Das Baukindergeld soll Familien die Bildung von Wohneigentum erleichtern

Bamberg, 20.09.2018. „Ab dieser Woche ist es soweit. Ab sofort können über das KfW-Zuschussportal online Anträge auf das Baukindergeld gestellt werden“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH als Unternehmen der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Mit dem Baukindergeld will die Regierung gezielt Familien fördern. Zum Start sagte Horst Seehofer, CSU und Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat: „Damit öffnen wir vielen Eltern und ihren Kindern die Tür zu den eigenen vier Wänden.“

PROJECT Investment Gruppe: Möglichkeiten zur Förderung beim Immobilienerwerb

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Bamberg, 04.09.2018. „Zu einem beachtlichen Ergebnis kommt ein Gutachterausschuss im Auftrag der Bundesregierung. Danach solle diese die Mietpreisbremse stoppen, auch den Bau von Sozialbauwohnungen will man nicht forcieren. Stattdessen rät dieser, man solle eine reformierte Form des Wohngeldes einführen und Anspruchsberechtigte lieber direkt fördern“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH als Unternehmen der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam unlängst der Zentralverband der Immobilienwirtschaft, ZIA auf der Basis einer Befragung von Bürgern. „Diese hatten sich mehrheitlich für eine direkte Förderung von Mietern, aber auch von Kaufinteressenten ausgesprochen, wie es sich beispielsweise im Baukindergeld widerspiegelt“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

Die PROJECT Investment Gruppe über das Sparmotiv Immobilieneigentum

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Sparmotiv Immobilieneigentum wichtig – Rolle bei der Altersvorsorge noch unterschätzt

Bamberg, 30.07.2018.„Nachvollziehbar wirken sich steigende Immobilienpreise auf die Kaufmotivation aus“, erklärt Alexander Schlichting, Geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, ein Unternehmen der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Zu den Motiven der Bundesbürger, das Sparverhalten, aber auch das Bedürfnis nach Konsum nimmt das Marktforschungsinstituts Kantar TNS regelmäßig Erhebungen vor. Gefragt wurden dieses Mal über 2000 Bürger, die älter sein mussten als 14 Jahre. Der Verband der Privaten Bausparkassen, der diese Untersuchung beauftragte, führt dies schon zum 63. Mal durch. „Dabei zeigte es sich natürlich, dass das Spar- und Konsumverhalten der Befragten stark altersabhängig ist, aber auch andere Aspekte, beispielsweise die gesellschaftliche Zuordnung eine Rolle spielen“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

LEWO Unternehmensgruppe: Anwachsende Baugenehmigungszahlen und dennoch steigende Preise

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Weiterhin bundesweite Preisanstiege im Wohnungsbereich seit Anfang des Jahres

Leipzig, 23.07.2018. „Die Genehmigungszahlen im Wohnungsbau nehmen zu, doch dieser Zuwachs reicht noch nicht aus, den erwarteten Bedarf zu erfüllen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So hat das Bundesamt für Statistik unlängst verkündet, dass in den ersten fünf Monaten dieses Jahres fast vier Prozent mehr Baugenehmigungen (ohne Wohn- und Flüchtlingsheime) ausgestellt wurden. Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern gab es allerdings einen Rückgang von mehr als zwei Prozent. „Unabhängig davon steigen insbesondere in den Metropolen die Preise weiter an“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

MCM Investor Management AG: Baukindergeld stößt in Deutschland auf Skepsis

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Das Baukindergeld stößt hierzulande auf Skepsis. Die MCM Investor erklärt, warum

Magdeburg, 13.06.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem geplanten Baukindergeld. „Das Thema Baukindergeld stößt hierzulande auf erhebliche Kritik und Skepsis“, so die MCM Investor Management AG aus Magdeburg und bezieht sich dabei auf eine repräsentative Umfrage des Zentralen Immobilien-Ausschuss. Demnach bezweifelt jeder zweite Befragte, dass der staatliche Zuschuss den Haus- oder Wohnungskauf tatsächlich attraktiver macht. Mit konkreten Vorteilen rechnet hingegen nur jeder dritte Befragte. „Leider haben besonders in dichter besiedelten Regionen Deutschland die Menschen ihre berechtigten Zweifel, dass der Plan der Bundesregierung Wirkung zeigen kann“, so die MCM Investor Management weiter. Unterdessen sind aber auch Leute auf dem Land skeptisch und zurückhaltend: Der Koalitionsvertrag schlägt vor, dass Familien für den Kauf oder Bau einer Immobilie 1200 Euro pro Kind und Jahr erhalten – dies soll über einen Zeitraum von zehn Jahren geschehen. Die Obergrenze liegt bei 75.000 Euro zu versteuerndem Einkommen sowie 15.000 Euro pro Kind. „Leistungen können rückwirkend zum 1. Januar 2018 bewilligt werden“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

WKZ Wohnkompetenzzentren: Mietpreisbremse und Förderung von Familien bei Wohnungsbauoffensive im Vordergrund

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Ludwigsburg, 08.05.2018. „Ein rasches Paket zur Dämpfung des Mietpreisanstiegs in den Städten soll es werden und eine Offensive zur Förderung des Wohnungsneubaus“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren über die derzeitigen Bestrebungen der Großen Koalition. Die Herausforderungen sind groß, Antworten gefordert.

Politische Ansage
Vorausgeschickt wurden politische Statements, die wegweisende Änderungen erhoffen lassen: „Wir haben uns viel vorgenommen. Gerade beim Thema bezahlbares Wohnen und Mieten wollen wir zügig vorankommen und erste Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umsetzen”, erklärte die SPD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Und Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) ergänzte ebenfalls gegenüber der dpa, man würde „wichtige Zeichen für die gesamte Legislaturperiode setzen“. „Viele Bürger dürften hieraus Hoffnungen ableiten, dass sich an ihrer persönlichen Wohnsituation etwas verbessert“, erklärt WKZ-Vorstand Meier. So bestätigte auch Nahles: „Das Wohnen ist die soziale Frage unserer Zeit, die Menschen warten darauf, dass jetzt etwas passiert.” Während Kauder die wichtige Rolle des Immobilienerwerbs für die Altersvorsorge in den Vordergrund schob.

Experten der WKZ Wohnkompetenzzentren geben einen Rückblick über die Diskussionen im Immobilienjahr 2017

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Ludwigsburg, 10.01.2018. „Das Immobilienjahr 2017 war geprägt von vielen Diskussionen und wenig zielführenden Entscheidungen“, meint Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Mit dieser Einschätzung steht er nicht alleine. So monieren die Verbände der Immobilienwirtschaft seit Monaten die Tatenlosigkeit der Regierung, die die derzeitige Situation am Immobilienmarkt weiterhin verschärft. „Fakt ist, dass die Mieten in den Metropolen und stadtnahen Gebieten in 2017 genauso gestiegen sind wie die Kaufpreise – hier besonders für eigengenutzte Immobilien. Und dieser Trend wird in 2018 vermutlich anhalten“, erklärt der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Auch der Arbeitskreis der Gutachterausschüsse kommt zu dem Ergebnis, dass die Preise für Wohnungen und Häuser im Schnitt in Deutschland auch in 2018 weiter steigen werden. Er wertet jährlich rund eine Million Kaufverträge aus. Demnach haben Käufer im vergangenen Jahr rund 237,5 Milliarden Euro für Wohnimmobilien, andere Gebäude und Bauflächen ausgegeben – das entspricht 25 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.

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