Immobilienprojekte

PROJECT Investment Gruppe investiert in vier weitere Immobilienentwicklungen im Wert von 55,8 Millionen Euro

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Bamberg, 14.01.2019. Zum Jahreswechsel haben mehrere Immobilienfonds des Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT Investment drei neue Baugrundstücke in der Metropolregion Berlin sowie ein weiteres in der Metropolregion München erworben. Mit den vier Neuinvestitionen diversifiziert »Metropolen 18« das seit Juli 2018 von deutschen Privatanlegern erhaltene Eigenkapital in Höhe von über 22 Millionen Euro in zwölf Objekte in Metropolregionen mit hoher Wohnraumnachfrage.
Die Investitionspipeline vorselektierter Baugrundstücke, die sich für eine Immobilienentwicklung gemäß den Vorgaben von PROJECT und der CACEIS Bank als gesetzliche Verwahrstelle der Franken eignen, ist weiterhin gut gefüllt. So konnten die aktuell in Platzierung befindlichen Immobilienbeteiligungen »Metropolen 17 und 18« das 1.228 m2 große Baugrundstück Alfred-Kowalke-Straße 29 im Berliner Bezirk Lichtenberg ankaufen. Vorgesehen ist die Errichtung einer Wohnanlage mit Gewerbeeinheiten im Wert von rund 11,4 Millionen Euro. Im Bezirk Reinickendorf haben die beiden Alternativen Investmentfonds (AIF) Eigentum am 2.334 m2 großen Baugrundstück Waidmannsluster Damm 161/163 erworben, auf dem eine Wohnanlage im Wert von circa 10,9 Millionen Euro geplant ist.

PROJECT Investment Gruppe: Möglichkeiten zur Förderung beim Immobilienerwerb

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Bamberg, 04.09.2018. „Zu einem beachtlichen Ergebnis kommt ein Gutachterausschuss im Auftrag der Bundesregierung. Danach solle diese die Mietpreisbremse stoppen, auch den Bau von Sozialbauwohnungen will man nicht forcieren. Stattdessen rät dieser, man solle eine reformierte Form des Wohngeldes einführen und Anspruchsberechtigte lieber direkt fördern“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH als Unternehmen der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam unlängst der Zentralverband der Immobilienwirtschaft, ZIA auf der Basis einer Befragung von Bürgern. „Diese hatten sich mehrheitlich für eine direkte Förderung von Mietern, aber auch von Kaufinteressenten ausgesprochen, wie es sich beispielsweise im Baukindergeld widerspiegelt“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

PROJECT Investment Gruppe über die Kritik des Zentrale Immobilien-Ausschuss an den Kommunen

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Genehmigungsverfahren von Immobilienprojekten könnten schneller und effizienter vorgenommen werden

Bamberg, 27.08.2018. „Immerhin 86,9 Prozent der im Rahmen einer Studie Befragten schreiben die massiven Preissteigerungen in den Metropolen dem fehlenden Angebot zu. Sie sind zudem mit 80,3 Prozent der Meinung, dass die gestiegenen Grundstücks- und Baukosten mitverantwortlich dafür sind. Neben den gestiegenen Materialkosten fallen dabei auch die Projektentwicklungskosten ins Gewicht“, erklärt Alexander Schlichting, Geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH, ein Unternehmen der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Er bezieht sich dabei auf eine repräsentative Umfrage der Meinungsforscher von Civey, die im Auftrag des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. vorgenommen wurde. „Deutliche Kritik an den Kommunen gab es daher auch vom ZIA“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe.

LEWO Unternehmensgruppe über das Auseinanderdriften der Immobilienpreise

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Leipzig, 26.06.2018. „Die große Mehrheit der Deutschen träumt von einer eigenen Immobilie. Laut einer Studie des Baufinanzierungs-Vermittlers Interhyp sind die Wünsche dabei sehr pragmatisch und eher auf Gemütlichkeit denn Protz ausgerichtet“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Doch auch dieses Stück Heimat ist vielerorts nicht mehr finanzierbar. „Dabei zeigt es sich jetzt, dass es nicht nur gewaltige Unterschiede zwischen Stadt und Land, sondern auch innerhalb der Städte gibt“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe.

Preise in den Städten gehen durch die Decke, auf dem Land eher nicht
„Dabei sind sich die Experten weitgehend einig, dass es eine große Diskrepanz zwischen den Preisentwicklungen in den Städten und auf dem Land gibt“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Während sich in manchen Städten in den letzten zehn Jahren die Preise für Wohnungen oder Häuser nahezu verdoppelten, stagnierten sie nicht selten auf dem Land, gingen preisbereinigt sogar zurück. Da viele Objekte hier sogar nur mit Abschlag zu verkaufen wären, würden die Besitzer diesen Schritt scheuen, auch wenn sie das Geld - beispielsweise im Rentenalter - eigentlich bräuchten.