Immobilienverband

MCM Investor Management: Erfreuliche Entwicklung des Magdeburger Immobilienmarktes

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Der Immobilienverband machte kürzlich auf die positiven Entwicklungen des Magdeburger Immobilienmarktes aufmerksam – und auch generell entwickelt sich Magdeburg als Stadt enorm.

Magdeburg, 16.09.2019. „Die Stadt Magdeburg verzeichnet seit Jahren eine positive Entwicklung. Das betrifft auch den Magdeburger Immobilienmarkt“, erklärt die MCM Investor Management AG, die selbst in Magdeburg ansässig ist. Dabei bezieht sich das Magdeburger Unternehmen auf Zahlen des Immobilienverbandes.

Der Immobilienverband arbeitet in Magdeburg mit dem dort operierenden Immobilienforum zusammen. „Das Immobilienforum organisiert in Magdeburg sogenannte Standorttouren und zeigt sowohl städtische als auch private Grundstücke in den Entwicklungsgebieten Magdeburgs“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

Nach der Besichtigung trifft man sich im Kulturhistorischen Museum mit dem Magdeburger Bürgermeister und den führenden Immobilienentwicklern der Stadt. „Hier spricht man in einer Talkrunde über neue Wohnsiedlungen und gewerbliche Großprojekt in Magdeburg und Region. Außerdem bekommen Interessenten einen guten Einblick in die wirtschaftliche, demografische und städtebauliche Entwicklung der letzten Jahre in Magdeburg. Das sorgt bei Immobilieninteressenten oder Investoren für ein Gefühl der Transparenz, was enorm wichtig ist“, betont die MCM Investor Management AG außerdem.

PROJECT Investment Gruppe über den Wohngipfel und dessen Ergebnisse

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Füllhorn an Maßnahmen soll den Bau bezahlbarer Wohnungen fördern

Bamberg, 27.09.2018. „Für eines der Ergebnisse des Wohngipfels muss sogar die Verfassung geändert werden“, erklärt Alexander Schlichting, der geschäftsführende Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH als Unternehmen der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Diese muss angepasst werden, damit der Bund den Ländern und Kommunen künftig bei der Finanzierung des sozialen Wohnungsbaus stärker unter die Arme greifen kann.

Ganz starkes Signal
„Während die Politik die Ergebnisse des Wohngipfels feiert, sind die Reaktionen der Verbände eher verhalten positiv. Immerhin will man die besprochenen Punkte zunächst umgesetzt wissen“, so der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Dabei wertet Innen- und Bauminister Horst Seehofer (CSU) den Wohngipfel als „ganz starkes Signal“. „Ziel sei es, durch ein größeres Angebot die Preise zu senken“, erklärt PROJECT-Geschäftsführer Alexander Schlichting. Jürgen Michael Schick, der Präsident des Immobilienverbandes IVD, sagte unmittelbar nach dem Wohngipfel: „Sechs Monate nach der Regierungsbildung sind die ersten Punkte aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. Das ist gut. Andere Punkte daraus wurden heute auf dem Wohngipfel konkretisiert. Das ist auch gut. Jetzt liegen viele weitere konstruktive Vorschläge für mehr Wohnungsneubau auf dem Tisch der Kanzlerin und von Bauminister Seehofer. Jetzt muss umgesetzt und geliefert werden“.

MCM Investor Management AG erklärt, warum Berlin die Mietpreisbremse für verfassungswidrig hält

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Das Landgericht in Berlin hält die Mietpreisbremse für verfassungswidrig

Magdeburg, 28.09.2017. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit dem Scheitern der Mietpreisbremse in verschiedenen Teilen Deutschlands. Dazu äußerte sich auch das Landesgericht Berlin in der vergangenen Woche und befand die Mietpreisbremse als verfassungswidrig (67. Zivilkammer des LG Berlin § 556d BGB). Die Richter betonten, die Mietpreisbremse verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz, da sie sich nach der Höhe der ortsüblichen Vergleichsmiete richtet. „Beispielsweise beträgt die ortsübliche Vergleichsmiete in München circa 12 Euro pro Quadratmeter, während es in Berlin nur circa sieben sind“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg zum Vergleich. Somit handelt es sich im München/Berlin Vergleich um einen Unterschied von bis zu 70 Prozent. Hinzu kommt laut MCM Investor, dass Vermieter, die bereits vor Einführung der Mietpreisbremse zu hohe Mieten verlangt haben, ungerechterweise begünstigt würden. Zu hoch gilt eine Miete, wenn sie mehr als 10 Prozent oberhalb der ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. „Demnach wären eben auch Vermieter, die sich bisher fair verhalten hatten, in gewisser Weise benachteiligt, obwohl sie nicht diejenigen waren, die zur Wohnungsknappheit für Geringverdiener beigetragen haben“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.