Wissenschaft

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Technologieeinkauf, 20.04.2016

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Mitteilung: 

Die Wertschöpfungstiefen produzierender Unternehmen sind in den letzten Jahren weiter gesunken. Insbesondere der Anteil und die Bedeutung technologisch anspruchsvoller, meist komplexer Güter innerhalb des Beschaffungsvolumens nehmen mit anhaltendem Outsourcing für viele Einkaufsorganisationen zu. Wertschöpfung und Know-how werden auf Zulieferer verlagert, und Unternehmen sind auf die Entwicklungskompetenz und Innovationskraft der Lieferantenbasis angewiesen.
Das Seminar stellt aktuelle Lösungen für Einkaufsorganisationen mit einem Schwerpunkt auf die Beschaffung technologisch anspruchsvoller Güter in den Vordergrund. Es wird praxisnah vorgestellt, wie der Technologieeinkauf effizient und effektiv gestaltet und organisatorisch integriert werden kann. Innovative, neue Lösungen werden am Beispiel erfolgreicher Einkaufsorganisationen verdeutlicht.
Das Themenspektrum deckt unter anderem die Gestaltung der Schnittstelle zwischen Einkauf und Entwicklung, die Förderung von Lieferanteninnovationen, Ansätze des Kostenmanagements für technische Produkte sowie ein professionelles Lieferantenmanagement ab.

Veranstaltungsort:

RWTH Aachen Campus
Cluster Smart Logistik
Campus Boulevard 55-57
52074 Aachen

Kontakt:

Dipl.-Päd. Ekaterina Dymova, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 25324
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: e.dymova@wzl.rwth-aachen.de

Lean Maintenance, 19.04.2016 - 20.04.2016

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Das praxisbezogene Seminar vermittelt Ihnen zunächst die Lean Maintenance Grundlagen. Orientiert am Ziel der verschwendungsfreien und bedarfsgerechten Anlagenverfügbarkeit wird Ihnen Grundlagenwissen zur Instandhaltung im Lean-Kontext vermittelt. Anschließend bekommen Sie das Methodenwissen zur Priorisierung von Anlagen im Wertstrom, der Definition und Einteilung von Schadklassen und der Identifikation von Verbesserungspotenzialen mit dem Instandhaltungs-Check vermittelt.
Nach einer theoretischen Einführung in die Themen setzen Sie das Gelernte im Planspiel direkt anhand eines Praxisbeispiels um. Ziel ist die Unterstützung des Transfers in Ihre Arbeitsumgebung. Sie erhalten Unterlagen und Hilfsmittel, die Sie in Ihrem beruflichen Alltag begleiten werden.
Das Seminar dauert zwei Tage und wird durch erfahrene Trainer und Experten aus der Hochschule und des Lean Enterprise Instituts praxisnah moderiert.

Veranstaltungsort:

RWTH Aachen Campus
Cluster Smart Logistik
Campus Boulevard 55-57
52074 Aachen

Kontakt:

Sabrina Gellissen, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 23610
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: s.gellissen@wzl.rwth-aachen.de

Industrie 4.0 trifft auf Lean Production in der auftragsspezifischen Produktion, 13.04.2016 - 14.04.2016

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Während produzierende Unternehmen jahrelang auf Lean Production als Ansatz für die effiziente Gestaltung der Produktion gesetzt haben, wächst nun in Unternehmen die Vision der in Echtzeit steuerbaren Produktion, der „Industrie 4.0“. Doch lässt sich Lean Production und Industrie 4.0 verbinden?
Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bedarf es gerade in der Einzel- und Kleinserienfertigung kurzen Reaktionszeiten, geringen Kosten und einer effizienten Wertschöpfung. Die Entwicklung eines effizienten Produktionssystems umfasst neben der Gestaltung von Fertigungs- und Montageprozessen auch die Optimierung der Logistikprozesse und der Auftragsabwicklung. Die Konfiguration der Produktionsplanung und -steuerung stellt dabei einen bedeutenden Erfolgsfaktor dar.
Im Seminar werden Grundkenntnisse, Methoden und Beispiele von Industrie 4.0 und Lean Production in Bezug auf die Gestaltung von (Produktions-)Prozessen und deren Steuerung eingeführt und diskutiert. Den Teilnehmern werden praktische Ansatzpunkte für eine zielsystemkonforme Gestaltung der Auftragsabwicklung, der Produktionssteuerung sowie der direkten und indirekten Produktionsprozesse im eigenen Unternehmen vermittelt. Einzelne Elemente von Lean Production und Industrie 4.0 werden in der Demonstrationsfabrik des Cluster Smart Logistik der RWTH Aachen in der Umsetzung gezeigt und durch praktische Übungen vertieft.
Seminarkonzept: Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh

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Grundlagenseminar Zahnrad- und Getriebetechnik, 13.04.2016 - 14.04.2016

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Zahnräder unterliegen hinsichtlich ihrer Auslegung in Bezug auf Tragfähigkeit und Laufverhalten hohen Ansprüchen und stehen daher im besonderen Fokus des Konstruktionsprozesses von Antriebssträngen. Gültige Berechnungsverfahren des allgemeinen Maschinenbaus sind nur bedingt für die Anwendung in der Zahnradtechnik geeignet, weshalb sich für die Handhabung dieser Baugruppe eigenständige Berechnungsstandards etabliert haben. Zudem unterliegt die Herstellung eines Zahnrades aufgrund der spezifischen geometrischen Gestaltung einer vergleichsweise aufwendigen, gekoppelten Maschinenkinematik. Zur wirtschaftlichen Fertigung unterschiedlicher Losgrößen haben sich daher diverse Herstellungsverfahren mit verschiedenartigen Eigenheiten bezüglich des Herstellungsprozesses sowie der resultierenden Zahnkontur und Oberflächenfeinstruktur etabliert. Anwender im Bereich der Zahnradtechnik haben demzufolge die Aufgabe unter unterschiedlichen Varianten der Zahnradherstellung bzw. geometrischen Gestaltung des Zahnrades eine Auswahl zu treffen. Zugleich sollen die Zahnräder den Anforderungen an Tragfähigkeit und Geräuschverhalten genügen sowie dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit entsprechen. Hierzu ist eine genaue Kenntnis von Herstellungsverfahren und Einsatzeigenschaften von Zahnrädern notwendig.

Globale Beschaffung von Werkzeugen, 12.04.2016

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Die globale Beschaffung von Werkzeugen gewinnt zunehmend an Bedeutung und stellt einen zentralen Erfolgsfaktor für Werkzeugbaubetriebe und ihre Kunden im internationalen Wettbewerb dar. So rücken globale Märkte zur Versorgung internationaler Produktionsstandorte und die damit verbundene kosteneffiziente Beschaffung anforderungsgerechter Werkzeuge verstärkt in den Fokus. Dies ermöglicht die gezielte Beeinflussung der Werkzeugkosten, trägt zur globalen Produktionssicherheit bei und stärkt somit nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit produzierender Unternehmen. Eine lokale Werkzeugbranche ist zumeist überall dort vertreten, wo Produktion betrieben wird. Werkzeuglieferanten finden sich daher potenziell auf allen Kontinenten. Nicht alle Märkte befinden sich jedoch auf dem gleichen Entwicklungsstand oder besitzen ähnliches Entwicklungspotenzial.

In dem Seminar werden Einkäufern von Werkzeugen aus dem Werkzeugbau und der Serienproduktion Methoden vorgestellt, die zum Aufbau von globaler Marktintelligenz und erfolgreicher Werkzeugbeschaffungsstrategien befähigen. Zusätzlich werden potente Werkzeugbaumärkte und ihre Besonderheiten vorgestellt. Das Seminar bezieht durch interaktive Vorträge sowie daran anschließende Workshops die Teilnehmer mit ein und stellt den Praxisbezug durch zahlreiche Best-Practice-Beispiele sowie einen Praxisvortrag sicher.

Veranstaltungsort:

WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH
Karl-Friedrich-Str.60
52072 Aachen

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Methodenseminar Gestaltung marktgerechter Produktprogramme, 12.04.2016

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Der eintägige Workshop beginnt mit einer Einführung in die Grundlagen zur Planung des angebotenen Sortiments. Hierzu wird aufgezeigt, wie durch gezielte Sortimentsplanung die auf die Kunden zugeschnittene Variantenvielfalt abgeleitet und gleichzeitig vom Markt nicht geforderte und daher auch nicht honorierte Variantenvielfalt vermieden werden kann. Eine gelungene Marktsegmentierung bildet hierfür die wesentliche Grundlage, weshalb deren Erarbeitung mit dem hierzu notwendigen Handwerkszeug anschließend vertieft und an einem Fallbeispiel erprobt wird.
Weiterführend wird die „Conjoint-Analyse“ als eine unterstützende Methode zur Bewertung des Nutzens von Merkmalsausprägungen vorgestellt. Da Sortimente sich jedoch regelmäßig verändern und typischerweise über die Zeit wachsen, muss die angebotene Variantenvielfalt regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass der Markt weiterhin optimal bedient wird. Dazu werden Möglichkeiten zur regelmäßigen Sortimentsbereinigung vorgestellt und anhand des Fallbeispiels weiter vertieft.
Die Seminarteilnehmer lernen die hierzu notwendigen Methoden und sind anschließend in der Lage, durch die richtigen Fragen und Analysen die Variantenvielfalt ihres Unternehmens gezielt zu steuern.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

RWTH Zertifikatkurs Lean Production Expert, 11.04.2016 - 15.04.2016

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Die konsequente Orientierung am Kunden ist die Basis für alle Analysen, Methoden und Werkzeuge, die im Rahmen von Lean Production entlang der gesamten Wertschöpfungskette zur Anwendung kommen.
Der praxisbezogene Zertifikatkurs vermittelt Ihnen die Lean Production Prinzipien. Sie lernen die 7 Verschwendungsarten kennen und Sie erhalten umfassende Kenntnisse zur Prozessoptimierung mit Lean Werkzeugen wie 6S, der Wertstrommethodik, Kundentakt, One-Piece Flow, Kanban, Pull Prinzip und SMED (Optimierung von Rüstprozessen). Nach einer theoretischen Einführung in jedes Thema setzen Sie das Erlernte sofort in unserer Demonstrationsfabrik in die Praxis um. Die Übungen und Planspiele stellen eine optimale Vorbereitung dar, um anschließend Lean Maßnahmen/Projekte in Ihrem eigenen Unternehmen umzusetzen.

Maschinenuntersuchung und -beurteilung, 06.04.2016 - 07.04.2016

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Werkzeugmaschinenhersteller sind mit der Forderung einer Produktivitätssteigerung von Werkzeugmaschinen bei gleichzeitiger Verbesserung der Bearbeitungsgüte konfrontiert. In vielen Anwendungsfällen wird die Produktivität moderner Werkzeugmaschinen durch statische und dynamische Schwachstellen der Maschinenkonstruktion begrenzt.
Im Seminar werden grundlegende Zusammenhänge zur Analyse und Optimierung des geometrischen, kinematischen, statischen, dynamischen und thermischen Verhaltens von Werkzeugmaschinen
vermittelt. Daneben gibt es eine praktische Einführung in industrieorientierte Messverfahren sowie die Sensorik und Aktorik für die Beurteilung der Maschineneigenschaften und es wird auf die Auswertung und Darstellung von Messergebnissen eingegangen.
Es wird ein Verständnis der Zusammenhänge vermittelt, auf Basis dessen eine zielorientierte Optimierung neuer Baugruppen und Maschinen erfolgen kann. Maßnahmen zur Verbesserung bereits realisierter Maschinenkonstruktionen werden ebenfalls eingehend diskutiert.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Dipl.-Päd. Ekaterina Dymova, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 25324
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: e.dymova@wzl.rwth-aachen.de

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RWTH Zertifikatkurs Chief Innovation Manager, 04.04.2016 - 08.04.2016

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Zielsetzung des Zertifikatkurses ist es, die Schlüsselfähigkeiten für Führungskräfte in Innovations- und Entwicklungsbereichen der produzierenden Industrie gezielt zu vermitteln. Anerkannte Experten aus Industrie und Forschung präsentieren Ihnen aktuelle Trends und Entwicklungen im Innovationsmanagement, die Sie für Ihre Arbeit als F&E-Führungskraft benötigen. Ihnen werden State-of-the-Art-Methoden und das Wissen für eine effiziente Führung vorgestellt.
Das Programm ist für eine Woche ausgelegt und in zehn Module gegliedert. Diese Module befassen sich mit den Themen
- Lean Innovation
- Technologiemanagement
- Ideenmanagement
- Open Innovation
- Wissensmanagement
- Konzeptentwicklung
- Komplexitätsmanagement
- Innovationscontrolling
- Innovationskultur & Leadership
- Change Management
In den Modulen werden Managementmethoden umfassend dargestellt und anhand konkreter Fallbeispiele und Übungen vermittelt. Den Abschluss des Kurses bilden eine Prüfung und die
Verleihung eines Zertifikats durch die RWTH Aachen. Darüber hinaus wird durch den Kurs ein Netzwerk zwischen den Teilnehmern untereinander und den Referenten geschaffen.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

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