Wachstum

Agenda News: Junker und Trump setzen ein Zeichen der Deeskalation

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Nach einem Bericht von Reuters einigten sich Jean-Claude Junker und Donald Trump in Washington überraschend darauf, vorerst auf Sonderzölle auf europäische Autos zu verzichten.

Lehrte, 27.07.2018. Vorrangig soll es Verhandlungen zum Abbau von Handelsbarrieren gehen. Obwohl die Nachricht von der Wirtschaft und Politik positiv aufgenommen wurde, warnte Peter Altmaier, dass die „Kuh noch nicht endgültig vom Eis sei“. Die Europäer gingen auf Trump mit der Absichtserklärung zu, mehr Sojabohnen und Flüssiggas aus den USA einführen zu wollen.

Trump steht derzeit besonders unter streikenden Landwirten unter Druck, weil deren Soja Geschäfte mit China massiv unter dem Handelsstreit leiden. Ford und General Motors haben gerade ihre Geschäftsprognosen wegen des Konflikts um zusätzliche Stahl- und Aluminiumzölle gesenkt. Für die deutsche Automobilindustrie ist vor allem der vorläufige Verzicht auf Auto-Sonderzölle entscheidend. Die in Aussicht gestellten Lösungen gehen in die richtige Richtung, aber Skepsis bleibt.

Hackfleischbällchen auf Eisbergsalat

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Das Finger-Essen ist ein sehr beliebter Party-Snack. Die mundgerechten Häppchen lassen sich einfach vom Tablett nehmen und man kann sie direkt verzehren. Es bedarf keines Geschirrs oder Bestecks.

Fingerfood findet meist durch die simple und zeitsparende Zubereitung auf Veranstaltungen Versammlungen, Vereinstreffen oder Umtrunk im Büro großen Zuspruch.
Die kleinen Häppchen passen zu fast allen Gelegenheiten und machen Eindruck bei den Gästen.
Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert und entlastet den Körper in vielen Bereichen.

Agenda 2011-2012: Scholz und Macron fordern Finanztransaktionssteuer

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Wolfgang Schäuble hielt die Einführung der Finanztransaktionssteuer in Höhe von 40 Mrd. Euro für politisch nicht durchsetzbar. Nachdem Macron diese für alle EU Staaten fordert, hat sich Olaf Scholz zuversichtlich über die Erfolgsaussichten einer Börsensteuer geäußert.

Lehrte, 15.06.2018. „Jetzt bin ich der zuständige Minister, und jetzt wird es auch was werden”, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag bei einer Veranstaltung des WDR in Berlin. Scholz verwies darauf, dass die Einführung einer Finanztransaktionssteuer bereits im vorigen und nun auch im aktuellen Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD vereinbart wurde. Sein Amtsvorgänger Wolfgang Schäuble hatte jahrelang vergeblich mit mehreren EU-Staaten über die Details der Abgabe auf Börsengeschäfte verhandelt.

Da ein EU-weiter Anlauf nach der Finanzkrise unter anderem am Widerstand Großbritanniens gescheitert war, hatten sich Deutschland, Frankreich und weitere Länder um eine zwischenstaatliche Lösung bemüht. Für ein solches Vorgehen sind mindestens neun EU-Staaten nötig. Die Regierungen unter Brand, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel sind der Wirtschaftswissenschaft gefolgt, die für Wirtschaftswachstum unbegrenzte Schulden forderte und fordert. Seit 1969 haben sie 2.140 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat.

Proindex Capital über die derzeitige Wirtschaftslage in Paraguay

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Suhl,28.11.2017. In dieser Woche beschreibt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG, die aktuelle Wirtschaftslage in Paraguay und bezieht sich dabei auf Daten der paraguayischen Zentralbank. Demnach wuchs die Region im Jahr 2016 um 4 Prozent, beziehungsweise um 3,9 % im ersten Halbjahr 2017. Gleichzeitig kam es zu einem beeindruckenden Wachstum in den Bereichen Bauwirtschaft (18,6 Prozent), Stromerzeugung (12,6 Prozent), Bergbau (5,3 Prozent), Viehzucht und Fischerei (4,1 Prozent), Landwirtschaft (2,6 Prozent) sowie im Dienstleistungssektor (1,6 Prozent). „Die Entwicklungen in Paraguay sind erfreulich positiv, was sich auch in den Ratings der jeweiligen Agenturen widerspiegelt“, erklärt Proindex Capital AG-Vorstand Andreas Jelinek. So stufen sämtliche namenhafte Agenturen wie Moody´s, S&P und Fitch Paraguay als stabil ein. „Die stabile Krediteinstufung zeigt eine verantwortungsvolle Fiskalpolitik seitens Paraguay. Das Land nähert sich langsam der „Investment Grade“-Einstufung“, so Jelinek weiter. Das Wirtschaftszentrum des Landes befindet sich in Asunción. In der Metropolregion sind rund zwei Millionen Menschen und 90 Prozent aller Industriebetriebe des Landes angesiedelt. „Die Lage ist durch den Hafen optimal, da am Fluss Paraguay der Handel stattfindet.

MCM Investor Management AG erwirbt „Möbius-Immobilie“ im Leipziger Waldstraßenviertel

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Magdeburg, 08.06.2017. „Sie soll künftig wieder im alten Glanz erstrahlen - die imposante Jugendstil-Immobilie in der Jahnallee 14 im beliebten und gleichsam zentralen Leipziger Waldstraßenviertel“, sagt Peter Pfeffer, der Vorstand der Magdeburger MCM Investor Management AG. Architekt Paul Möbius plante das Mehrfamilienhaus zur Jahrhundertwende und ließ es errichten. Er gilt als wichtigster Vertreter des Jugendstils in Leipzig und schuf in der Stadt an der Pleiße mit seinen bedeutenden Kulturdenkmälern viele Villen, Mehrfamilien- und Geschäftshäuser.
Das verständlicherweise unter Denkmalschutz stehende Objekt, das von einer großzügigen und repräsentativen Architektursprache geprägt ist, wird künftig 16 hochwertige Wohneinheiten, zwei Gewerbeeinheiten und eine traumhafte Remise mit dazugehörigen Stellplätzen bieten. Die Sanierung soll noch in diesem Jahr, im September begonnen werden. Die Maßnahmen hierzu sind bereits mit der Denkmalpflege abgestimmt. Auch die Baugenehmigung liegt bereits vor. „Gegenwärtig wird die Ausführungsplanung erstellt und die Vergabegespräche haben begonnen“, so MCM-Vorstand Pfeffer. Gerne werden dabei im Denkmalschutz erfahrene regionale Handwerker eingebunden. Das bauliche Investitionsvolumen liegt bei rund sechs Millionen Euro.

Dieter Neumann - Soziales Netzwerk bietet Lösung der Krise an

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Die Grundwerte von Christen sind die Zehn Gebote. Die Politik regelt die Grundwerte der Menschen in Deutschland durch den Absatz 1 des Grundgesetzes. Sie stützt sich auf eine Wirtschaftswissenschaft, die davon ausgeht, das Wachstum das Maß aller Dinge sei. 30 Mrd. mehr Umsatz bedeutet mehr Beschäftigung, weniger Arbeitslose und höhere Renditen. Reicht das nicht, treibt man eben über null Zinsen das Geld von den Konten der Sparer.

Reicht das auch nicht, überschwemmt man die Märkte mit 2,3 Billionen frische Euro, um diese zu beruhigen. Dahinter steckt eine geballte Ladung Intelligenz von Politikern, Ökonomen Wirtschaftswissenschaftlern und Experten. Aber auch eine geballte Ladung Konservatismus, Dummheit, Ignoranz und Macht. Gemeinsam wollen sie seit 45 Jahren sparen, Haushalte konsolidieren, investieren und Schulden abbauen.

Die Realität sieht anders aus: In dieser Zeit waren die Staatsausgaben um 1.280 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen, was 768 Mrd. Euro Zinsen gekostet hat. Das sind Staatsschulden von 2.048 Mrd. Euro. Kohl hat 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen. 1993 hat er die Lohnsteuer/Einkommensteuer stufenweise von 53 auf 42 Prozent gesenkt und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Damit haben Kohl, Schröder und Merkel auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet.

Weltwirtschaft, Aktien, Banken, Flüchtlingsströme – Es brodelt, Märkte wackeln und keine Antworten

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(Union für Soziale Sicherheit) Wie viel Wahrheit vertragen die Menschen noch? Die Weltwirtschaft schwächelt, weil Chinas Wachstum stagniert, die Ölpreise im Keller sind und die Binnennachfragen dramatisch einbrechen. Aus dem Global Wealth Report 2015 geht hervor, dass das Bruttogeldvermögen seit 2002 von 65,2 bis 2014 auf 135,7 Billionen Euro gestiegen ist. Die USA verfügen über 56,4 Billionen Euro Barvermögen, Japan über 15 und Europa über 32 Billionen Euro. Sie besitzen zusätzlich rund 150 Billionen Euro Anlagevermögen (Immobilien u. a.).

Die USA, EU-Staaten und Japan sind mit rund 18,5 Billionen überschuldet, was daran liegt, dass die Staatsausgaben um so viel höher waren als die Staatseinnahmen. Die Geberländer sind finanziell genauso ausgeblutet wie die Nehmerländer. Banken, Versicherer, Stiftungen, Fonds, Gewerkschaften, der ADAC u.a. haben Gelder der Kunden in Aktien angelegt und 2014 gut 9 % Gewinne mitgenommen, die sie in den ersten 6 Wochen 2016 verspekuliert haben. Sie werden schlagartig die Papiere ihrer Kunden verkaufen, wenn der DAX unter 9.700 Euro rutscht. Bei einem Börsencrash sind rund 2 Billionen Euro Vorsorgevermögen gefährdet.