Rassismus

Showroom der Rigobert Gruber Handelsagentur wird Ausstellungsort für „Sei eine Stimme“

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Die Foto-Wanderausstellung „Sei eine Stimme“ macht Station in Bremen. Im Rahmen der aktuellen Verteilung von Ausstellungsexponaten auf zeitgleiche Teilstandorte wird die Rigobert Gruber Handelsagentur Partner und präsentiert das Ausstellungsprojekt mit einer Exponatauswahl im Showroom. Nicht ganz zufällig: der legendäre Ex-Profi von Werder Bremen ist selbst Teil der Ausstellung und seit Jahren engagiert gegen Diskriminierung, Rassismus und Rechtsextremismus.

Als Stimme für Respekt und Fairplay im Sport und im Alltag gehört Rigobert Gruber mit seinem Statement zu den ersten Exponaten der stets wachsenden Foto-Wanderausstellung. „Sei eine Stimme“ präsentiert Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Sport, Unterhaltung, Wissenschaft und Politik mit starken Kernaussagen gegen Rassismus. Im Fokus steht die Stärkung einer demokratischen Zivilgesellschaft durch authentische Vorbilder, die ihre Stimmen erheben – für ein besseres Morgen. Vereinsvortand von ALDN e.V. und Wertecoach Martin Rietsch rief das Ausstellungsprojekt ergänzend zur langjährigen Projektarbeit mit seiner Antirassismuskampagne „Against Racism – for a better tomorrow“ ins Leben. Im vergangenen Jahr zeichnete das Bündnis für Demokratie und Toleranz die Ausstellung im Aktiv-Wettbewerb aus.

Teilstandorte für „Sei eine Stimme“-Ausstellung

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Erstmalig präsentiert der Verein Aktion Liebe Deinen Nächsten e.V. die Foto-Wanderausstellung „Sei eine Stimme“ zeitgleich an mehreren Standorten. Seit dem 16. November 2020 werden Exponate auf verschiedene Standorte verteilt – sowohl regional als auch überregional. Da auch im November Ausstellungsveranstaltungen aufgrund der behördlichen Bestimmungen zur Prävention von COVID-19 Infektionen verschoben werden mussten, möchte der Verein dennoch die nahende Weihnachts- und Winterzeit nutzen, um die Exponate zu präsentieren.

Maler Ulf Rausche präsentiert Gemälde zum 3. Oktober auf dem Opernplatz Hannover

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Zum Tag der Deutschen Einheit veranstaltet der Verein ALDN e.V. am Samstag, 3. Oktober 2020, einen Aktionstag unter dem Motto „Sei eine Stimme“ auf dem Opernplatz im Herzen der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover. Im Gedenken an und Dankbarkeit für 30 Jahre Deutsche Einheit soll an diesem Tag ein Statement für Respekt, Solidarität und Menschenwürde gesetzt werden – und damit gleichzeitig Position gegen Diskriminierungen, Rechtsextremismus und Rassismus in unserer Gesellschaft bezogen werden.

Ab 16 Uhr präsentiert der veranstaltende Verein unter Leitung von Ausstellungsinitiator und Vereinsvorstand Martin Rietsch die Foto-Wanderausstellung „Sei eine Stimme“ musikalisches Rahmenprogramm und Podiumsgespräche mit Ausstellungsmitwirkenden. Anlass für Maler Ulf Rausche, eines seiner Gemälde als Sonderexponat für den Aktionstag zur Verfügung zu stellen.

„Ich habe mich so geärgert über die neuen deutschen Rechten, dass ich mit diesem Bild ein Stück Aufklärungsarbeit gegen die ‚Rechte Dummheit‘ beitragen möchte“, so Rausche. Das Bild entstand 2019 und wird am 3. Oktober 2020 im Rahmen des Aktionstages auf dem hannoverschen Opernplatz erstmalig öffentlich ausgestellt.

„Das schlimmste ist Halbwissen. Darum müssen wir in den Dialog treten und Fronten aufweichen“, erklärt Rausche seine Bildmotivation. Das Gemälde verarbeitet eine Szene der französischen Widerstandsbewegung aus Paris 1945. „Seither ist dieses Thema immer noch aktuell“, so Rausche.

„Sei eine Stimme“-Aktionstag in Lüdenscheid

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Am Freitag, 4. September präsentiert sich die Foto-Wanderausstellung „Sei eine Stimme“ im Herzen der Lüdenscheider Innenstadt. Öffentlich zugänglich werden Exponate der Ausstellung gegen Diskriminierung, Rassismus und Rechtsextremismus von 13 Uhr bis 17 Uhr auf dem Rathausplatz zu sehen sein. Darüber hinaus steht ausstellungsbegleitend die Interaktionsstation „Erheb deine Stimme“ zur Verfügung. Besucher können sich außerdem auf Wortbeiträge und zwei Podiumsgespräche rund um die Themen Respekt, Integration und kulturelle Diversität freuen.

Vor Ort erwartet wird Ausstellungsinitiator Martin Rietsch. Der auch als Sänger und Rapper 2schneidig bekannte Wertecoach ist vielfältig gegen Rassismus, als auch in der Sucht- und Gewaltpräventionsarbeit engagiert, v.a. in der schulischen Projektarbeit. Der Fair Play Preisträger des Deutschen Sports wird die Veranstaltung nach einem Grußwort von Bürgermeister Dieter Dzewas
um 13 Uhr eröffnen und die Gespräche um 15 Uhr und um 16 Uhr moderieren. Besucher sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen. Der Eintritt ist frei.

„Sei eine Stimme“-Ausstellung tourt in NRW

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Der März ist auch bekannt für die jährlich stattfindenden Aktionen anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus. In diesem Zuge tourte Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig auch in diesem Jahr für die Gestaltung von Antirassismus-Schulprojekten wieder mit seinem 2schneidig@school-Programm. Dieses Mal führte es ihn in den nordrhein-westfälischen Märkischen Kreis. Bevor die Schulschließungen zur Mitte des Monats verordnet wurden, arbeitete er dort vom 2.-13.03.2020 bereits mit hunderten Schülern verschiedener Altersstufen und Bildungsniveaus interaktiv zu den Themen Respekt, Vielfalt und Antidiskriminierung unter dem Motto „Against Racism – for a better tomorrow“.

Als besonderes Highlight präsentierte er den teilnehmenden Schülern im Sauerland Exponate der von ihm 2016 ins Leben gerufenen Foto-Wanderausstellung „Sei eine Stimme“. Das Ausstellungsprojekt präsentiert Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens mit Statements für Respekt und Menschenwürde. Ob aus Sport, Unterhaltung, Wissenschaft oder Politik: Die Ausstellungsstimmen sind Vorbilder für unsere Gesellschaft und starke Stimmen gegen Rassismus, Diskriminierung und Rechtsextremismus.

2schneidig@school: Der März bricht Rekord

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Projektmarathon im März: Im kommenden Monat ist Martin Rietsch alias 2schneidig mit einer außergewöhnlich geballten Antirassismus-Projektreihe unterwegs. Im Rahmen seines 2schneidig@school-Programms ist der erfolgreiche Wertecoach fast täglich in einer anderen Schule mit seiner Kampagne „Against Racism – for a better tomorrow“ zu Gast, um mit zahlreichen Jahrgängen verschiedener Bildungsniveaus ein Zeichen für Respekt und Menschenwürde zu setzen.

Seit Beginn seiner musikalischen Karriere ist 2schneidig vielfach engagiert. Er ist Initiator von Kampagnen zur Sucht- und Gewaltprävention, gegen Mobbing und Cybermobbing sowie gegen Rassismus. Im Rahmen seiner bundesweiten Schulprojektarbeit gestaltet er als Wertecoach und ausgebildeter Präventionsberater Workshops und Projekttage mit Schülern aller Jahrgangsstufen. Auch international ist 2schneidig zu Gast in Schulen – wie z.B. gerade in der letzten Woche in drei Schulen in Jerusalem.

Auf Augenhöhe spricht er Alltagsherausforderungen und Unsicherheiten Heranwachsender an. Er ermutigt sie, auch mal entgegen von Gruppenzwängen Nein zu sagen. Er stärkt sie in ihrem Selbstbewusstsein und fördert Sozial- und Lebenskompetenzen Als authentisches Vorbild versteht er es, Schüler für präventive Themen zu öffnen und das Ganze auch noch mit viel Spaß zu verbinden.

Erfolgreiches Projektjahr für 2schneidig@school

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Das Jahr neigt sich dem Ende und für Martin Rietsch alias 2schneidig ging es vor der Weihnachtspause in der vergangenen Woche noch einmal in die Schule. Die Projekttage führten ihn ins südliche Thüringen, wo er mit Schülern einer gesamten Grundschule ein Zeichen für Respekt, Gemeinschaft und Courage setzte.

Quer durchs Land ging es auch in diesem Jahr wieder für den sympathischen Musiker, der deutschlandweit Projekte zur Prävention und Persönlichkeitsstärkung Heranwachsender gestaltet. Mit Themen wie Sucht und Gewalt, Mobbing und Rassismus greift er Alltagsthemen auf, mit denen Kinder und Jugendliche konfrontiert werden. Oft fehlt es an Aufklärung oder authentischen Vorbildern, die nachhaltig mit jungen Menschen arbeiten. 2schneidig teilt eigene Erfahrungen und spricht Schüler auf Augenhöhe an.

Auch 2019 hat er mit seiner Projektarbeit tausende Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen und Bildungsniveaus erreicht. Neu in diesem Jahr präsentierte 2schneidig die Kampagne „Rote Karte für Cybermobbing“, mit der er sich gezielt für Fairness in der Nutzung digitaler Medien einsetzt. Auch das Projekt „Talentiert & Wertvoll“ zur außerschulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen hat er in diesem Jahr neu aufgegriffen und erfolgreich eine Ferienfreizeit für benachteiligte Schüler geleitet.

Gegen Mobbing: 2schneidig ist Gastreferent im Rahmen des Bundesprogramms des BMFSFJ

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Wiederholt kooperierte Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig in dieser Woche mit sogenannten „Respekt Coaches“, auch bekannt als „Anti-Mobbing-Profis“ – einem Programm zur Prävention von Mobbing und Gewalt in Schulen, das Bundesfamilienministerin Franziska Giffey 2018 ins Leben rief.

Die Respekt Coaches unterstützen bundesweit Schulen dabei, Hass und Gewalt gegenüber Andersgläubigen einzudämmen, gegen religiöses Mobbing vorzugehen und Toleranz und Demokratieverständnis zu fördern. Die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Jugendmigrationsdienste setzen das Vorhaben vor Ort gemeinsam mit Expertinnen und Experten der Extremismusprävention und der politischen Bildung um. In diesem Zusammenhang griffen Respekt Coaches wiederholt auf die Expertise von Martin Rietsch alias 2schneidig zurück. So auch in dieser Woche in Waren/Müritz, wo 2schneidig ein Projekt für Achtklässler leitete.

Mit seinem Programm „Mobbing stoppen – Werte vermitteln“ begeisterte 2schneidig die mecklenburg-vorpommerschen Schüler. Auch den Bezug zu Mobbing in bzw. über digitale Medien fand der mehrfach ausgezeichnete Wertecoach mit den Regionalschülern unter dem Motto „Rote Karte für Cybermobbing“.

Starke Stimmen beim Braunschweiger Abschlusspodium zur „Sei eine Stimme“-Ausstellung

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Sie sind als Vorbild für Respekt und Menschenwürde Gesichter der „Sei eine Stimme“-Wanderausstellung und waren für ein Podiumsgespräch zum Abschluss der Ausstellungswoche am vergangenen Freitag in Braunschweig: Boxchampion Luan Krasniqi (Vizeweltmeister und Europameister im Schwergewicht), TV-Bäcker René Olivér und Sven Meinecke, DFB-Stützpunkttrainer und Leiter der Eliteschule des Fußballs am Gymnasium l.d.W. in Bremen.

Gespannt lauschten die Schülerinnen und Schülern der Hoffmann-von-Fallersleben Schule, als die prominenten Gäste aus ihrem Leben erzählten. Das große Interesse zeigte sich auch an den zahlreichen Fragen, die aus dem Schülerpublikum an die Ausstellungsstimmen auf dem Podium gerichtet wurden.

„Hinter uns liegt eine bewegte und bewegende Woche“, so Moderator und Ausstellungsinitiator Martin Rietsch, „es ist klasse, mit unseren Live-Stimmen Themen wie Respekt und Fairness für die Kinder und Jugendlichen lebendig und greifbar machen zu können.“

Expertengespräch mit Schirmherrn der „Sei eine Stimme“-Ausstellung

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Im Rahmen der „Sei eine Stimme“-Ausstellungswoche vom 2. bis 6.09.2019 in Braunschweig war Prof. Dr. Gunter A. Pilz am Donnerstag, 5.09., für ein Expertengespräch zu Gast in der Hoffmann-von-Fallersleben Schule. Der Fan- und Konfliktforscher, der seit vielen Jahren auch Berater des DFB für Fairplay ist, ist Mitwirkender und Schirmherr des Wanderausstellungsprojekts gegen Diskriminierung, Rassismus und Rechtsextremismus.

Im Podiumsgespräch mit Martin Rietsch, Initiator von „Sei eine Stimme“, erklärte Prof. Pilz Ansätze von Gewaltdefinitionen und teilte Anekdoten persönlicher Erfahrungen im Rahmen seiner jahrzehntelangen Forschung zu (rechter) Gewalt im Sport, in Bildungseinrichtungen und in der Gesellschaft. Dass man bereits mit Worten andere Menschen auch unbeabsichtigt verletzen kann, bestätigte auch Martin Rietsch: „Worte haben Kraft.“

Prof. Dr. Gunter Pilz hält die Ausstellung für enorm wichtig: „Sei eine Stimme steht für den bedeutenden Ansatz von Wahrnehmung, Sensibilisierung und Ermutigung des Einzelnen zugleich, um positive Veränderungen zu bewirken.“ Der Vorsitzende des Netzwerks „Sport und Politik für Fairness, Respekt und Menschenwürde“ wurde mit dem Ethikpreis des DOSB ausgezeichnet und ist Bundesverdienstkreuzträger am Bande für seine herausragenden und langjährigen ehren- und hauptamtlichen Bemühungen im Kampf gegen Diskriminierung, Rechtsextremismus, Gewalt und für Anerkennung und Respekt.

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