Alkohol

Erfolgreiches Projektjahr für 2schneidig@school

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Das Jahr neigt sich dem Ende und für Martin Rietsch alias 2schneidig ging es vor der Weihnachtspause in der vergangenen Woche noch einmal in die Schule. Die Projekttage führten ihn ins südliche Thüringen, wo er mit Schülern einer gesamten Grundschule ein Zeichen für Respekt, Gemeinschaft und Courage setzte.

Quer durchs Land ging es auch in diesem Jahr wieder für den sympathischen Musiker, der deutschlandweit Projekte zur Prävention und Persönlichkeitsstärkung Heranwachsender gestaltet. Mit Themen wie Sucht und Gewalt, Mobbing und Rassismus greift er Alltagsthemen auf, mit denen Kinder und Jugendliche konfrontiert werden. Oft fehlt es an Aufklärung oder authentischen Vorbildern, die nachhaltig mit jungen Menschen arbeiten. 2schneidig teilt eigene Erfahrungen und spricht Schüler auf Augenhöhe an.

Auch 2019 hat er mit seiner Projektarbeit tausende Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen und Bildungsniveaus erreicht. Neu in diesem Jahr präsentierte 2schneidig die Kampagne „Rote Karte für Cybermobbing“, mit der er sich gezielt für Fairness in der Nutzung digitaler Medien einsetzt. Auch das Projekt „Talentiert & Wertvoll“ zur außerschulischen Förderung von Kindern und Jugendlichen hat er in diesem Jahr neu aufgegriffen und erfolgreich eine Ferienfreizeit für benachteiligte Schüler geleitet.

suchtLOS-Projektwoche mit 2schneidig an Gemeinschaftsschule

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Eine besondere Projektwoche erlebten Schüler der neunten und zehnten Jahrgänge einer Gemeinschaftsschule in der vergangenen Woche. Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ war zu Gast in Mecklenburg-Vorpommern, um gemeinsam mit den ca. 70 Jugendlichen interaktive Projekttage gegen Sucht, Drogen und Gewalt zu gestalten. Unter dem Motto „suchtLOS“ arbeitete 2schneidig intensiv mit den Schülern rund um Themen wie Gruppenzwang, Selbstbewusstsein und Gefahren von Rauschmittelkonsum.

2schneidig, der auch ausgebildeter Suchtpräventionsberater ist, begegnete den Jugendlichen authentisch du auf Augenhöhe. Er sprach ihre Lebenswelten geschickt an, sodass sich die Schüler reflektiert mit präventiven Inhalten auseinandersetzten. 2schneidig bindet Schüler aktiv in die Gestaltung seiner Projekte mit ein. So kamen auch in der vergangenen Woche Schülerbeiträge nicht zu kurz. Mit kreativen Mitteln der HipHop-Kultur setzten sich die Schüler mit den „suchtLOS“-Inhalten auseinander. Unter kompetenter Anleitung des Künstlers verfassten die Jugendlichen eigene Raps gegen Sucht und Drogen und studierten eine Tanzperformance ein.

Suchtpräventionsprojekt mit 2schneidig in Darmstadt

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Morgen heißt es wieder „2schneidig@school“: Am Mittwoch, 14. Juni 2017, ist Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig unterwegs im hessischen Rhein-Main-Gebiet. Mit ca. 150 Schülern des zehnten Jahrgangs eines Darmstädter Gymnasiums wird der sympathische Musiker einen informativen und interaktiven Projekttag gegen Sucht und Drogen gestalten.

Als ausgebildeter Suchtpräventionsberater versteht es 2schneidig, kompetent und anschaulich über Gefahren und Folgen von Rauschmittelkonsum und Suchtmitteln aufzuklären. Ohne erhobenen Zeigefinger, aber doch mit klarer Botschaft gegen jegliche Form von Sucht spricht er die Schüler auf Augenhöhe in ihren jungen Lebenswelten an. Durch seine Authentizität und Spontanität gelingt es 2schneidig schnell, Kinder und Jugendliche auch für präventive Themen zu öffnen und die Inhalte seiner Workshops mit viel Spaß zu verbinden. Häufig kombiniert der Musiker seine Projektthemen mit interaktiven Elementen der HipHop-Kultur, wie beispielsweise Breakdance, Beatboxing oder HipHop. So wird der Projekttag zu einem klassenübergreifenden Gemeinschaftserlebnis, der die Gruppendynamik fördert und bei dem die Kinder und Jugendlichen schnell Erfolgserlebnisse haben.

Alkohol - Suchtentwicklung

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In Deutschland ist Alkohol eine gesellschaftlich akzeptierte Droge: durchschnittlicher Konsum pro Kopf und Jahr ca. 118 l Bier, 24 l Wein/Sekt, 6 l Spirituosen. Zu beachten ist allerdings, dass 50 % des Alkohols von nur 7 % der Bevölkerung getrunken wird. D.h. 93 % trinken wenig oder nichts, während der Rest den Löwenanteil verbraucht (und wahrscheinlich ein Alkoholproblem hat).

Laut WHO ist Alkoholabhängigkeit eine chronische Verhaltensstörung, bei der Alkohol über das sozial verträgliche, für Individuum und Gesellschaft ungefährliche Maß hinausgeht und die Gesundheit und die soziale Eingliederung in Familie und Arbeitswelt stört.

Das Verhältnis Männer zu Frauen beträgt 3 : 1.

Drei Formen problematischen Trinkens:

Riskanter Konsum: ca. 5 Mio. in Deutschland, Konsum reiner Alkohol/Tag über 12 g (Frau, entspricht ca. 0,3 l Bier oder 0,15 l Wein/Sekt) und 24 g (Mann, entspricht ca. 0,5 l Bier oder 0,3 l Wein/Sekt).

Schädlicher Konsum: ca. 2,7 Mio. in Deutschland, erste körperliche, psychische oder soziale Schäden ohne dass die Abhängigkeitskriterien erfüllt sind.

Abhängigkeit: ca. 1,6 Mio. in Deutschland.

Für die Diagnose Alkoholabhängigkeit sollten mindestens drei der folgenden Kriterien sollen innerhalb eines Jahres erfüllt sein:

Zwang zu trinken (Starker Drang)

Vernachlässigung anderer Interessen (zu Gunsten des Trinkens)

Entzugserscheinungen (u.a. Nervosität, zittern, schwitzen)

MPU-Coach – eine lohnende Investition?

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Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) erfordert eine Menge von Informationen, über die der auffällig gewordene Kraftfahrer in der Regel nicht verfügt. Viele Betroffene treten unvorbereitet zur MPU an, so dass diese negativ verläuft. Pech oder Willkür? Nein! Man hat selbst den Ausgang der MPU in der Hand. Wenn sich kritisch mit Ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt wurde, positive Strategien für die Zukunft entwickelt und diese bereits über eine gewisse Zeit vor der MPU erprobt wurden, bestehen gute Chancen auf ein positives Gutachten.

Der MPU-Anwärter tut gut daran, die Sperrfrist zu nutzen, um eine stabile Veränderung seiner Einstellungen und Verhaltensweisen herabeizuführen. Denn dies ist die grundlegende Voraussetzung für ein positives Gutachten. Außerdem: hat er nicht wirklich an Ihrem Problemverhalten gearbeitet, ist er seinen Führerschein möglicherweise bald wieder los. Seriöse Berater stehen in der Regel mit Begutachtungsstellen in Kontakt und wissen, worauf es ankommt.

Es wird eindeutig positiv gewertet, wenn man vor der Begutachtung fachkundige Beratung in Anspruch nimmt. Dies unterstreicht die Ernsthaftigkeit beim Bemühen um Veränderung.

MPU-Berater helfen, wenn
· unter Alkohol- oder Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilgenommen bzw.
· das Punktekonto in Flensburg überzogen wurde
· und deshalb von Amts wegen eine medizinisch-psychologische Untersuchung gefordert wird.