Projektwoche

Auftakt für 2schneidig@school 2019 mit Projektwoche in Neumünster

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Zum Start ins neue Jahr ist Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig in dieser Woche mit seinem 2schneidig@school-Programm in Schleswig-Holstein. Mit 80 Schülern einer Berufsfachschule gestaltet der Wertecoach eine Projektwoche rund um die Themen Mobbing, Gewalt und Rassismus. Integration und Respekt sind Themen, die im Mittelpunkt stehen. Ein Großteil der teilnehmenden Schüler im Alter von 15 bis 21 Jahren sind Sprachlernschüler aus DaZ-Klassen.

2schneidig weiß, wovon er spricht, wenn es um Diskriminierungen und Vorurteile geht. Als Deutscher mit nigerianischen Wurzeln hat er bereits in seiner Kindheit Erfahrungen mit Rassismus gemacht. Heute steht er als Vorbild vor Kindern und Jugendlichen und arbeitet in Präventions- und Reflexionsprojekten deutschlandweit mit Schülern aller Jahrgangsstufen. Allein im vergangenen Jahr erreichte der sympathische Künstler mehr als 8.000 Kinder und Jugendliche. Seit Beginn seines Engagements ist er bundesweit in mehr als 150 Orten mit seinen Projekten im Einsatz gewesen.

suchtLOS-Projektwoche mit 2schneidig an Gemeinschaftsschule

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Eine besondere Projektwoche erlebten Schüler der neunten und zehnten Jahrgänge einer Gemeinschaftsschule in der vergangenen Woche. Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ war zu Gast in Mecklenburg-Vorpommern, um gemeinsam mit den ca. 70 Jugendlichen interaktive Projekttage gegen Sucht, Drogen und Gewalt zu gestalten. Unter dem Motto „suchtLOS“ arbeitete 2schneidig intensiv mit den Schülern rund um Themen wie Gruppenzwang, Selbstbewusstsein und Gefahren von Rauschmittelkonsum.

2schneidig, der auch ausgebildeter Suchtpräventionsberater ist, begegnete den Jugendlichen authentisch du auf Augenhöhe. Er sprach ihre Lebenswelten geschickt an, sodass sich die Schüler reflektiert mit präventiven Inhalten auseinandersetzten. 2schneidig bindet Schüler aktiv in die Gestaltung seiner Projekte mit ein. So kamen auch in der vergangenen Woche Schülerbeiträge nicht zu kurz. Mit kreativen Mitteln der HipHop-Kultur setzten sich die Schüler mit den „suchtLOS“-Inhalten auseinander. Unter kompetenter Anleitung des Künstlers verfassten die Jugendlichen eigene Raps gegen Sucht und Drogen und studierten eine Tanzperformance ein.