Corona-Krise

Einfach.Sauber.Sicher. ocuvers Augensprays bieten eine hygienische Anwendung in der Corona-Krise

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„Händewaschen und nicht in das Gesicht fassen“. Das ist die immer wiederkehrende Empfehlung vom Robert Koch Institut (RKI). In Zeiten der Corona-Krise gehört der tägliche Gang zum Supermarkt zum Alltag. Hier kommen wir mit vielen Gegenständen wie Einkaufswägen, Türgriffen, Geldmünzen usw. in Berührung. Insbesondere Gegenstände, die von vielen Menschen angefasst werden, bergen für uns die Gefahr, sich mit COVID-19 zu infizieren. Laut RKI (www.rki.de) ist es durch eine sog. Schmierinfektion möglich, dass Viren auch durch die Berührung von Oberflächen übertragen werden. Coronaviren verursachen respiratorische Erkrankungen und damit erfolgt die primäre Übertragung über Sekrete der Atemwege. Über die Hände kann das infektiöse Sekret durch Berührung des Gesichts übertragen werden. Daher die Empfehlung des RKI, möglichst nicht mit den Händen das eigene Gesicht zu berühren. Das gilt im Übrigen auch für alle anderen Viren und Bakterien.

Leinen los bei Carnival – Reederei plant vorsichtigen Neustart mit acht Schiffen ab 1. August – Abfahrten von drei US-Häfen

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München – Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) will am 1. August den aufgrund der Corona-Krise zum Erliegen gekommenen Kreuzfahrtbetrieb schrittweise wieder aufnehmen. Den behutsamen Neustart bestreitet die US-Reederei mit zunächst acht ihrer insgesamt 28 Schiffe.

Die stufenweise Wiederinbetriebnahme soll sicherstellen, dass alle Hygiene- und Gesundheitsstandards sowie behördliche Vorgaben vollumfänglich umgesetzt werden. Um dies gewährleisten zu können, stehen zunächst ausgewählte Abfahrtshäfen und Zielgebiete im Fokus.

So starten die Kreuzfahrten ausschließlich von den US-Häfen Miami (Carnival Horizon, Carnival Magic, Carnival Sensation), Port Canaveral (Carnival Breeze, Carnival Elation) sowie Galveston (Carnival Dream, Carnival Freedom, Carnival Vista). Angelaufen werden Ziele in der Karibik und auf den Bahamas.

Alle weiteren bis einschließlich 31.08.2020 geplanten Kreuzfahrten ab nordamerikanischen Häfen wurden abgesagt. Das gilt auch für alle Reisen mit der Carnival Spirit bis einschließlich 06.10.2020.

Passagiere aus den deutschsprachigen Märkten bzw. deren Reisebüros werden von Carnival individuell kontaktiert und über Details zu Stornierungen und Umbuchungen informiert.

Corona-Krise: Pflegedienste halten zusammen

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Die Versorgung von alten und kranken Menschen in ihrem eigenen Zuhause hat sich durch die Corona-Pandemie enorm erschwert. Dazu müssen noch ambulante Pflegedienste im Kreis Offenbach mit Engpässen bezüglich der Schutzkleidung und Desinfektionsmittel kämpfen. Zusätzlich fehlen die Pflegekräfte aus Osteuropa und viele Patienten haben einfach nur Angst.

Die Maßnahmen gegen den Versorgungsengpass

Viele Pflegedienstleitungskräfte machen sich momentan sorgen, für wie lange die Vorräte an Masken und Schutzmittel ausreichen werden, wenn die Situation eskaliert. Jetzt, wo in vielen Bundesländern die Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie eingeführt wurde, besteht die Gefahr, dass die Zahl der Corona Infizierten steigen kann. „Wir hoffen auf das Beste, bereiten uns aber vorsorglich auf das Schlimmste vor“, sagt Frau Tharmila Rani, die Pflegedienstleitung von Pflegedienst PROMED Assista aus Dietzenbach. Zum Glück bekommen die ambulanten Pflegedienste in Kreis Offenbach Unterstützung von der Stadt. „Bereits zweimal hat uns Stadt Dietzenbach die Schutzmasken zur Verfügung gestellt“, sagt Frau Rani. Trotz dieser Unterstützung ist der Bedarf noch nicht abgedeckt. Viele Pflegedienste suchen nach wie vor nach diversen alternativen Lieferungsquellen für Schutzmasken und Desinfektionsmittel.

Die fehlenden Kapazitäten und der Personalmangel

Sehnsucht nach Liebe in Zeiten des "Social Distancing"

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Lebenspuppen leisten Gesellschaft und helfen dabei, Ängste zu überwinden

Die Zeiten haben sich geändert - von heute auf morgen! Seit Ausbruch des Coronavirus haben sich die Wertesysteme in den Köpfen der Menschen spontan verändert. Was gestern noch wichtig war, ist heute nebensächlich. Die Ausgangsbeschränkungen verändern das soziale Leben. Abstand soll gehalten, Kontakte auf ein Minimum reduziert werden. Aus gesundheitlichen Aspekten ist dies auch vollkommen richtig und notwendig - doch das alles hat auch eine Kehrseite. Der Mensch ist ein Gesellschaftstier, er sucht die Nähe, die Zärtlichkeit und die Liebe anderer. Auch erotische Bedürfnisse sind vollkommen normal und lassen sich nicht einfach in den Hintergrund drängen. Doch gerade in der aktuell angespannten Zeit, kommen all diese Dinge deutlich zu kurz. Gerade Menschen, die sich sowieso schon alleine oder einsam führen, werden jetzt in eine noch viel dramatischere Isolation gedrängt. Doch das muss nicht sein.

Online-Traffic in der Corona-Krise: Publisher profitieren, Tourismus verliert Mapp analysiert Traffic-Entwicklung branchenübergreifend

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Berlin, 30. März 2020 – Mapp, der internationale Anbieter für Insight-basiertes Customer Engagement, veröffentlicht heute Zahlen zur Veränderung des Online-Nutzungsverhaltens anlässlich der aktuellen Corona-Pandemie.

Publisher-Visits zeigen deutlich nach oben
Die Corona-Krise hat auf einzelne Branchen ganz unterschiedliche Auswirkungen. Internationale Betreiber von Medien- und Nachrichtenportalen profitieren von einem gesteigerten Informationsbedürfnis der Bevölkerung. Interessante Parallelen zeigen sich beim Vergleich der Online-Mediennutzung zwischen Deutschland und Italien. Die Berichterstattung über die ersten Todesfälle durch das Corona-Virus in beiden Staaten führte jeweils zu einer sprunghaften Steigerung der Nutzerzahlen. Mit zunehmender Ausbreitung der Pandemie hierzulande Mitte März überholten die Zugriffsraten deutscher News-Portale die der italienischen Medien. Insgesamt stieg der Traffic seit Jahresbeginn in Italien um 93 Prozent und in Deutschland um 103 Prozent. Dass die deutschen Medien die italienischen überflügelt haben, deutet auf eine gewisse News-Sättigung auf der Apennin-Halbinsel hin.

Proindex Capital AG: Wie Paraguay mit der Corona-Pandemie umgeht

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Suhl, 27.03.2020. Angesichts der grassierenden Covid-19-Pandemie hatte Paraguay vergangenen Sonntag seine Grenzen und Flughäfen geschlossen. „Paraguays Innenminister Euclides Acevedo hatte letzte Woche den Ausnahmezustand als mögliche Option für das Land während der Corona-Krise angekündigt, ruderte vorerst allerdings zurück. Die Begründung klingt vernünftig, da diverse Gouverneure oder Bürgermeister ihre Macht und Kompetenzen missbrauchen könnten. Außerdem gebe es laut Innenminister keine Gesetzesgrundlage für die legale Ausrufung des Ausnahmezustands“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Die paraguayische Regierung hatte die Bevölkerung dazu aufgerufen, die Quarantänevorschriften einzuhalten. Die Polizei kontrolliert derzeit Verstöße, wie beispielsweise Menschenmengen auf der Straße. „Nichtsdestotrotz klagt die Polizei in Paraguay über Personalmangel und zu wenige Streifenwagen im Einsatz während der Pandemie. Um die Corona-Krise adäquat zu bekämpfen, müssen diese sich breiter aufstellen, um wirklich einen Großteil der Bevölkerung kontrollieren zu können. Wie wir auch aus beinahe allen Ländern dieser Welt wissen lautet die einzige Devise: Zuhause bleiben. Somit ist das auch für Paraguay der richtige Weg, zumal man auch hier das Gesundheitssystem auf keinen Fall zu stark belasten will“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG weiter. Des Weiteren fordert die paraguayische Regierung die Durchsetzung der Hygienevorschriften.