Sonstiges

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Depressionen entwickeln sich zu einem immer größeren Problem in der Gesellschaft

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Wer an Depressionen erkrankt ist, hat mit ernsthaften Problemen zu kämpfen. Eine Depression kann sich zunächst sehr schleichend entwickeln und dabei zu einer ernsthaften Gefahr für den jeweiligen Menschen werden. Immer wieder müssen die Betroffenen auch um Anerkennung ihrer Erkrankung kämpfen, denn nicht selten werden die Symptome im sozialen Umfeld nicht ernst genommen. Eine Depression ist jedoch absolut kein Spaß und in keinem Fall zu verharmlosen. Bleiben die Symptome unbehandelt, beginnt oft ein endloser Teufelskreis.

Eine Depression im Alltag erkennen

Die Symptome einer Depression sind sehr vielfältig und mitunter sogar unspezifisch. Eine Depression im Alltag zeigt sich jedoch in vielen Situationen. Genau an diesem Punkt liegt auch das Problem. Stück für Stück treten die Symptome immer häufiger und vor allem in immer mehr Situationen auf. Zunächst haben depressiv verstimmte Menschen eine negative Grundstimmung, welche sich mit der Zeit immer mehr verfestigt. Man fühlt sich praktisch jeden Tag irgendwie schlecht. Man hat kein Interesse für nichts. Zudem treten irgendwann auch körperliche Symptome auf, die durch die negative Beeinflussung der Psyche verursacht werden. Hier sind zum Beispiel Schlafstörungen, Angst und Kopfschmerzen besonders häufig zu beobachten. Auch Migräne und unspezifische Kopfschmerzen können durch Depressionen ausgelöst werden.

Die Behandlung von Depressionen ist ausgesprochen vielfältig

Bürgerstiftung Erlangen: Weihnachtsgebäck für Pflegeeinrichtungen

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Noch bis vor kurzem war es unvorstellbar, dass Angehörige ihre Väter, Mütter oder Geschwister in Pflegeheimen am Lebensende nicht freizügig besuchen und begleiten dürfen. Viele Menschen leiden darunter, dass sie nicht Abschied nehmen konnten, viele machen sich sogar Vorwürfe. Das Pflegepersonal in den Pflegeheimen hat versucht, noch mehr Zuwendung als sonst zu geben, viele Heime haben neue Kommunikationswege geschaffen und zusätzliche Beschäftigungsstrategien ersonnen, um Aufmerksamkeit zu schenken und Tagesstruktur zu schaffen.

1500 Mal Danke
Die Bürgerstiftung unterstützt Pflegeheime in Erlangen in diesen schweren Zeiten. Dafür wurden in der Zeit vom 11. bis 18. Dezember 2020 an 9 Senioreneinrichtungen und zwar sowohl für die Bewohner als auch für alle Angestellten dort, die sich um die Pflege kümmern, insgesamt rund 1.500 Tüten mit Lebkuchenkonfekt der „Bäckerei Pickelmann“ bzw. Lebkuchen der Bäckerei „Der Beck“ verteilt. Diese sind mit einem Weihnachtsaufkleber versehen, mit dem die Bürgerstiftung Erlangen allen Empfängern „Frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr" wünscht.

Sensible Umgebungen auch bei örtlicher Abwesenheit überwachen

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Wichtige Umgebungen und Räume sollten in Unternehmen und Behörden durchgängig überwacht werden. Zu den wichtigsten Bereichen zählen beispielsweise Serverräume, Warenlager, Produktionen, Kühlräume, Labore, Archive und viele mehr. An Feiertagen, wie Weihnachten, Silvester und Neujahr, müssen diese wichtigen Bereiche, auch bei Abwesenheit der Mitarbeiter, weiterhin überwacht und geschützt werden. Fällt zum Beispiel der Server oder die Kühlung in sensiblen Bereichen aus muss eine direkte Benachrichtigung erfolgen, um schnellstmöglich eingreifen zu können. Andernfalls sind immense Schäden zu befürchten, falls Defekte und Ausfälle über mehrere Tage unbemerkt bleiben.

Praxiserprobte Überwachungslösungen für sensible Bereiche

Der westfälische Anbieter von Überwachungs- und Sicherheitssystemen, die Firma Didactum Security GmbH aus Münster, bietet effiziente Lösungen für die Überwachung wichtiger Räume und Umgebungen an. Bereits mit dem Einstiegsmodell Didactum Monitoring System 50, ein netzwerkbasiertes Mess- und Überwachungssystem, können wichtige Faktoren, wie beispielsweise Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wasserlecks, Zutritt und viele weitere, zuverlässig überwacht und erkannt werden.

„Ich war nur ein einziges Mal unvorsichtig“

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Eine Betroffene spricht über ihre Hepatitis-A-Erkrankung
München, September 2020 – Die Befolgung des Satzes „peel it, cook it, boil it or forget it“ war für Sabine Schutzbach während ihres Aufenthalts in Indien eine Selbstverständlichkeit. Sie kannte die Übertragungs-wege der Hepatitis A und traf entsprechende Vorsichtsmaßnahmen. Dennoch kam es zu einer Situation, in der sie nicht aufpasste – die Folge: eine Hepatitis A. Zwei Wochen lag sie in Indien im Krankenhaus. Die Diagnose kam jedoch eher zufällig als sie wieder in Deutschland war.

Frau Schutzbach, wo haben Sie sich mit Hepatitis A angesteckt?
Ich war für zwei Jahre beruflich in Indien. Leider wurde ich in meinem Hotel ausgeraubt, sodass ich für neue Papiere nach Delhi in die Botschaft musste. An diesem Tag war es sehr heiß, ich musste längere Zeit draußen warten und war sehr sehr durstig und erschöpft. Entkräftet gab ich einem Jungen, der mich ansprach, etwas Geld, um mir Wasser zu holen. Er kam tatsächlich mit einer Flasche Wasser zurück und ich hatte solch einen Durst, dass ich sie direkt aufdrehte und austrank. Erst danach ist mir bewusst geworden, dass die Flasche wohl selbstbefüllt war. Aber ich dachte mir – es wird schon gut gehen.

Vertrauen: Wie wir es (zurück-)gewinnen – Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum mit dem Thema VERTRAUEN

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Vertrauen: Ohne geht nichts im Leben. Doch grad in diesen schwierigen Zeiten fällt es immer schwieriger, Vertrauen zu fassen. Wie können wir es (zurück-)gewinnen? Worauf sollten wir achten? Ein Blick auf das Vertrauen – in der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Berlin, 17. November 2020 – Dass wir Vertrauen haben sollen, hört man oft: Vertrauen in uns selbst, in Freunde und Fremde, in Fakten und Institutionen, ins Leben und in die Zukunft. Die Konjunktur des Wortes ist auch ein Beleg einer ausgemachten Vertrauenskrise. Dabei ist Vertrauen die Basis unseres Zusammenlebens, ein Gefühl, das Bindungen stärkt und Einigkeit schafft. Auch wer etwas Bleibendes schaffen möchte, braucht Vertrauen: in Organisationen und Stiftungen, in die Wirkung seiner guten Taten und in die Zukunft. Vertrauen ist wie das Licht im Dunkeln. Einblicke ins „Licht“ gibt die neue, kostenlose Ausgabe des Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ zum Thema VERTRAUEN.

Dennoch-Vertrauen – Anne und Nikolaus Schneider im Gespräch
Der Tod des eigenen Kindes hat ihr Vertrauen zutiefst erschüttert. Doch trotz der schmerzvollen Erfahrung haben Anne und Nikolaus Schneider wieder Vertrauen gefasst. Im Interview „Ein Fundament, das man Grundvertrauen nennt“ erzählen Sie, wie ein Grundvertrauen gelingen kann, wo die Grenzen sind und warum wir dringend Vertrauen brauchen: ineinander, in die Gesellschaft und in Gott.

„Wir hatten enormes Glück“ – eine Mutter spricht über die Meningokokken-Erkrankung ihrer Tochter

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München, September 2020 – Wenn man das kleine aufgeweckte dreijährige Mädchen kennenlernt, vermutete man nicht, dass sie im Alter von einem halben Jahr eine lebensbedrohliche Krankheit erlitt. Zwei Wochen musste Kelly als Baby im Krankenhaus verbringen – Diagnose Meningokokken-Erkrankung. Erst im Nachhinein wurde ihrer Mutter Tamara Leippert bewusst, wie viel Glück die Familie hatte, als Kelly ohne Folgeschäden überlebte.

Frau Leippert, welche Symptome hatte Kelly?

Das erste Symptom war Fieber. Es war Februar, also mitten in der Erkältungszeit, sodass ich zunächst an einen grippalen Infekt dachte. Als sich Kelly zusätzlich übergeben hat, bin ich mit ihr zur Kinderärztin gefahren, wurde aber vorerst wieder nach Hause geschickt mit der Bitte, mein Kind genau zu beobachten und mich zu melden, wenn es schlimmer wird. Die nächsten anderthalb Tage konnten wir Kelly aber immer wieder beruhigen und dachten, es sei nicht Schlimmes. Es ging ihr zwischenzeitlich sogar kurz besser.

Was hat Sie veranlasst, doch ins Krankenhaus zu fahren?

Blutvergiftung durch Meningokokken – Impfungen können Leben retten

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München, September 2020 – Der Welt-Sepsis-Tag am 13. September zeigt jährlich, wie wichtig Aufklärung über die potenziell tödliche Krankheit ist. Ein Grund für die hohe Sterberate bei einer Sepsis (Blutvergiftung) ist, dass die Krankheit häufig nicht früh genug erkannt und somit erst spät behandelt wird. Die Ursachen sind unterschiedlich. Vor einigen Auslösern, wie den seltenen, aber lebensbedrohlichen Meningokokken, können Impfungen bestmöglich schützen.

Meningokokken-Bakterien, die durch eine Tröpfcheninfektion (z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen) übertragen werden, sind ein möglicher Auslöser für eine Sepsis. Die Symptome können anfänglich sehr unspezifisch sein und sich beispielsweise in Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Schwindel äußern(1). In diesem Stadium ist eine Diagnose sehr schwierig.

Schwere Folgeschäden möglich

Proindex Capital AG: Indigene Sprachen in Paraguay

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Kultur ist Sprache – wie eine indigene Sprache in Paraguay am Leben gehalten wird.

Suhl, 09.09.2020. „Die paraguayische Guaraní-Sprache ist eine seltene regionale Erfolgsgeschichte. Aber seine eigene Popularität ist ein Problem für kleinere Sprachen. Auf einem Hügeldenkmal in Asunción steht eine Statue des mythologischen indigenen Häuptlings Lambaré neben anderen großen Führern aus der paraguayischen Geschichte“, erklärt Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG.

Die anderen ausgestellten historischen Helden sind gemischter Abstammung, aber die Idee eines edlen indigenen Erbes ist in Paraguay stark vertreten und kann - einzigartig in Amerika - von den meisten Menschen des Landes in einer indigenen Sprache ausgedrückt werden: Paraguayan Guaraní. „Paraguayan Guaraní ist eine Sprache, die aus mehreren indigenen Sprachen stammt und bleibt eine der Hauptsprachen von 70 Prozent der Bevölkerung des Landes. Im Gegensatz zu anderen weit verbreiteten Muttersprachen wie Quechua, Aymara oder den Maya-Sprachen wird es überwiegend von Nicht-Indigenen gesprochen“, so Jelinek von der Proindex Capital AG weiter.

Tipps zur Kostenerstattung von Meningokokken-Impfungen

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Gegen Meningokokken-Erkrankungen stehen in Deutschland drei Impfungen zur Verfügung:

- Meningokokken-C
- Meningokokken-B
- Meningokokken ACYW

Aktuell ist nur die C-Impfung standardmäßig empfohlen und wird von allen Krankenkassen als sogenannte Pflichtleistung erstattet. Um für die beiden zusätzlich möglichen Impfungen eine Kostenübernahme zu erzielen, gibt es folgende Schritte:

#1 Kinder- und Jugendarzt nach einem vorgefertigten Formular zur Kostenerstattung von Impfungen fragen oder einfach auf www.meningitis-bewegt.de herunterladen.

#2 Anfrageformular bei der Krankenkasse (am besten schriftlich) einreichen

#3 Falls die Zusage der Krankenkasse nicht direkt erfolgt: in Vorkasse gehen und im Anschluss diese Unterlagen an die Kasse schicken:
-> Impfstoff-Rezept
-> Apothekenrechnung für den Impfstoff
-> Arztrechnung

Hinweis: Viele Krankenkassen verfügen mittlerweile auch über Apps, über die man Dokumente einreichen kann.

#4 Falls nach 2-3 Wochen noch keine Rückmeldung kam: noch einmal die Krankenkasse kontaktieren Es lohnt sich in jedem Fall, erneut nachzufragen, da häufig Einzelfallentscheidungen getroffen werden.

Bewerbung zurückziehen: Tipps für eine Absage an den Arbeitgeber

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Zusammenfassung: In diesem Artikel sprechen wir darüber, wie man am höflichsten und besten eine Bewerbung zurückzieht. Es gibt verschiedene Optionen. Laut Ghostwriter Preise können Sie einen Brief mit Ihrer Absage schreiben und zwar wäre das am besten, ist aber nicht die einzige Möglichkeit. Auch dürfen Sie eine kürzere E-Mail schreiben, indem Sie dieselbe Reihenfolge wie im Brief halten. Darüber werden wir Sie ausführlich informieren. Zu guter Letzt können Sie den Arbeitgeber anrufen.
Höchstwahrscheinlich waren Sie voller Freude, als Sie angefangen haben, einen Job zu suchen - jeden Job. Vor allem, wenn Sie arbeitslos sind oder seit einiger Zeit etwas an Ihrem Leben ändern möchten. Nun wollen Sie herausfinden, wie Sie einen potenziellen Arbeitgeber verlassen, bevor Sie überhaupt ein Angebot bekommen haben.
Ist es unhöflich, meine Bewerbung zurückzuziehen?
Sie fragen sich möglicherweise, ob es unhöflich ist, Ihre Bewerbung zurückzuziehen. In diesem Fall kann es hilfreich sein zu wissen, dass Sie nicht allein sind. Bewerber beenden den Prozess mit Unternehmen häufiger als Sie vielleicht denken, und zwar aus allen möglichen Gründen.
Das Zurückziehen muss sich nicht unbedingt auf die Beziehung zum Arbeitgeber oder Manager negativ auswirken. Mit dem richtigen Ansatz können Sie später wieder mit diesen Leuten arbeiten, falls sich Ihre Situation ändert.

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