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Sicherheitsphilosphen kritisieren Sicherheitswirtschaft

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In ihrer neuen Podcast-Folge kritisieren "Die Sicherheitsphilosophen" erneut die Sicherheitswirtschaft und die fehlende Bereitschaft der Sicherheitsdienstleister wirkliche Innovationen zu etablieren. Darüber hinaus fehle die Motivation schwarze Schafe, also Unternehmen, die gegen geltendes Recht und branchenspezifische Standards verstoßen, zu benennen und zu brandmarken.

Einer der beiden Host spricht dabei einen aktuellen Fall aus Dortmund an, der auch medial große Wellen schlug. In der Instagram-Story eines Brandenburger Dienstleisters ist das Video einer gewaltbereiten Auseinandersetzung, aufgenommen in der Diskothek "Rush Hour", zu sehen. Der Dienstleister brüstete sich anscheinend mit dieser Tat und verstieß nicht nur gegen Datenschutzbestimmungen und den Opferschutz, sondern zeigte sich dabei auch unbelehrbar.

Dass dieses Bild zum schlechten Image der Branche passt, zeigt der in der Folge ebenfalls angesprochene Messerückblick auf die "Leitmesse der Security Branche", die Security Messe in Essen. Dienstleister und Auszubildende hätten sich hier präsentiert, wie sie es sonst auch tun: Nicht ordentlich, schlampig und unvorbereitet. Wie sollen diese Unternehmen auf die Werte ihrer Kunden aufpassen, wenn sie es nicht einmal schaffen, dass ihre Auszubildenden ordentlich und in Dienstkleidung die Messe besuchen?

Museumssicherheit weiterhin auf kritischem Niveau

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Die Ereignisse in Potsdam und London belegen, dass die Sicherheit von Museen weiterhin auf einem niedrigen Niveau ist, nachdem Aktivisten der „Letzten Generation“ in zwei Kunstausstellungen Gemälde mit Lebensmitteln beschmieren und sich festkleben konnten.
Explizit für Deutschland sind diese Ereignisse nach dem Diebstahl der Goldmünze aus dem Bodemuseum und dem Einbruch in das Grüne Gewölbe weiterhin kein Aushängeschild für das Sicherheitsmanagement.
Bundespolitik und Direktoren hatten nach den Straftaten ein Programm aufgelegt, dass mit den Handlungsanweisungen für die Erhöhung der Museumssicherheit neue Standards setzen sollten. Offensichtlich jedoch nicht in allen denkbaren Tatbegehungsweisen, was nun zur Schließung des Barberinis führte.
Ohne Frage eine unvermeidbare Konsequenz, lag der Fokus des Deutschen Museumsbund e.V. auf den Themen Einbruch- und Diebstahlschutz. In der heutigen Sicherheitslage sollten jedoch die Angriffsszenarien ganzheitlich und umfassend analysiert und bewertet werden.

MCM Investor Management AG: CO-Melder in der Immobilie

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Ein CO-Melder in der Immobilie kann Leben retten.

Magdeburg, 16.02.2022. „Vor allem in den kalten und regnerischen Wintermonaten spendet ein Kamin oder ein Ofen Wärme und Gemütlichkeit. Auch heizen immer noch viele Menschen mit einer Ölheizung. Doch hier kann gefährliches Kohlenmonoxid entstehen, was für uns wie ein Atemgift wirkt und für uns unsichtbar ist. Daher sollte man sich unbedingt einen CO-Melder für die Immobilie anschaffen. Denn mangelnde Wartung oder verstopfte Abluftrohre können einen solchen Unfall begünstigen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Vor diesem unsichtbaren Gasaustritt warnt ein CO-Melder und schlägt Alarm – dann sollte man sich umgehend in Sicherheit begeben und schnellstmöglich prüfen lassen, wie hoch der CO-Gehalt in der Luft ist.

„Man kann das Atemgift Kohlenmonoxid nicht sehen, riechen oder schmecken. Das macht es so gefährlich. Nur ein technischen Gerät kann die gefährliche CO-Konzentration in der Raumluft messen und darauf hinweisen. Mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung ist nicht zu spaßen, es kann zu grippeähnlichen Symptomen, Schwindel, Übelkeit bis hin zu Bewusstlosigkeit und dem Tod führen. Die potenziellen Gefahrenquellen in der Immobilie sind Kamine und Öfen sowie gas- und ölbetriebenen Heizungsanlagen. Kohlenmonoxid kann sogar durch Wände, Decken und Böden hindurchdringen“, ergänzt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

MCM Investor Management AG: Immobilien mit Schornstein

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Immobilien mit Schornstein sollten in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden, da diese den sicheren Betrieb von Heizungsanlagen gewährleisten.

Magdeburg, 26.04.2021. „Circa alle drei Jahre sollte ein Schornsteinfeger bei Ihrer Immobilie eine Feuerstättenschau durchführen. Das bedeutet, dass die Heizungsanlage geprüft wird, wenn diese im Gebäude Abgase erzeugt. Bei Heizungen, die keine Verbrennungen durchführen, wie beispielsweise beim Heizen durch Fernwärme, ist kein Schornsteinfeger notwendig“, erklärt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Immobilieneigentümerinnen und Eigentümer sind dazu verpflichtet, dem Schornsteinfeger für die Feuerstättenschau Zutritt zur Heizungsanlage zu gewähren. Überprüft wird, ob die die Betriebssicherheit des Kamins, nämlich ob der Rauch auch sicher aus dem Gebäude ohne jegliche Brandgefahr abgeleitet werden kann“, fügt die MCM Investor Management AG aus Magdeburg hinzu.

Satellite Pro E10-S: Dynabook erweitert Portfolio für den Bildungsbereich

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• Robust, sicher und budgetorientiert: Das handliche 11,6 Zoll große Notebook ist ideal auf die Bedürfnisse von Schülern, Studenten und Lehrern abgestimmt
• Speziell für den Bildungssektor entwickelt: Leichte Administrierbarkeit für IT-Verantwortliche in Schulen und Universitäten

Neuss, 18. März 2021 – Die Dynabook Europe GmbH kündigt heute den Satellite Pro E10-S an. Mit dem neuen 11,6 Zoll (29,5 cm) großen Notebook bringt Dynabook ein Gerät auf den Markt, das sich ideal für den Einsatz im Bildungsbereich eignet. Der Neuzugang ist besonders widerstandsfähig, benutzerfreundlich, leicht zu verwalten und preiswert. Das Gerät wird voraussichtlich in Deutschland ab Mai 2021 zu einem Marktpreis ab 320 Euro (inkl. MwSt.) verfügbar sein.

dynabook ist neuer Technologiepartner im IGEL Ready Program für mobile Endgeräte

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Erste IGEL Ready validierte dynabook Geräte: Satellite Pro C40-H und Satellite Pro L50-G
Mehr Sicherheit für Remote Work, dank IGEL Next-Gen OS

Neuss, 10. Februar 2021 – Die Dynabook Europe GmbH und IGEL geben heute bekannt, dass dynabook dem IGEL Ready Program als Technologiepartner für mobile Endgeräte beigetreten ist. Damit sind einige dynabook Notebooks für das IGEL Next-Gen Edge OS validiert und profitieren von dem hohen Sicherheitsversprechen für Endpoints aus dem Hause IGEL.

Für effizientes, sicheres und mobiles Arbeiten

Der Satellite Pro C40-H und Satellite Pro L50-G sind die ersten IGEL Ready zertifizierten Notebooks von dynabook. Die Geräte gehören zu den ersten mobilen Endpoint Devices weltweit, die über die IGEL Ready Verifizierung verfügen. Dank des schnellen und einfach zu installierenden IGEL-Betriebssystems sind die Notebooks direkt einsatzbereit. Das ermöglicht dynabook Kunden und ihren Mitarbeitern ein besonders kostengünstiges, effizientes und sicheres mobiles Arbeiten.

Starkes IGEL Ready Partnernetzwerk

Mobilität trifft Flexibilität: Convertible Portégé X30W-J von dynabook ab sofort verfügbar

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Weltweit leichtestes 13,3 Zoll* Convertible mit Intel® Core™ CPU der 11. Generation in Deutschland erhältlich
Zertifiziert nach hohem Intel® Evo™ Standard
Neues Design für komfortables Arbeiten auch im mobilen Office

Neuss, 19. Januar 2021 – Die Dynabook Europe GmbH gibt heute die Verfügbarkeit des Business-Convertibles Portégé X30W-J in zwei Konfigurationsvarianten bekannt. Mit lediglich 989 Gramm Gewicht ist das Powerpaket das weltweit leichteste 13,3 (33,8 cm) Zoll* Convertible mit 10nm Quad-Core™ i5 beziehungsweise i7 Intel® Core™ Prozessoren der 11. Generation (28W). Schnelle SSDs (bis zu 512 GB**), ein umfangreiches Schnittstellenangebot sowie ein entspiegeltes IGZO FHD-Touchdisplay aus Corning® Gorilla® Glas mit einer Helligkeit von 460 NIT machen den 2-in-1-Portégé zum optimalen Arbeitsgerät mobiler Anwender. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 16 Stunden**, kurzen Boot- und Hochfahrzeiten sowie den leistungsstarken CPUs erfüllt der Neuzugang die Anforderungen der Intel® Evo™-Klassifizierung. Beide Konfigurationen des Portégé X30W-J sind in Deutschland ab sofort zu folgenden Marktpreisen (inkl. MwSt.) erhältlich:

Portégé X30W-J-Serie

Portégé X30W-J-10H: ab 1.620 Euro
[Intel® Core™ i5-1135G7, 8 GB LPDDR4X, 256 GB M.2 PCIe SSD, Intel® Iris® Xe Graphics]
Portégé X30W-J-10F: ab 1.934 Euro
[Intel® Core™ i7-1165G7, 16 GB LPDDR4X, 512 GB M.2 PCIe SSD, Intel® Iris® Xe Graphics]

Monkey Security Augsburg - Ihr Dienstleister für Sicherheit

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Monkey Security ist eine Sicherheitsfirma in Augsburg, die sich mit diversen Sicherheitsleistungen auseinandersetzt.
Bewachung, Alarme und Eventservice sind nur ein kleiner Teil des großen Repertoirs der Firma. Das Paket an Leistungen ist riesig,

sodass für jeden Kunden die passende Dienstleistung dabei ist.
Doch was hat die Firma wirklich zu bieten?

Knowledge und Rund-und Service
Die Firma hat ein 5-jähriges Rechtswissenschaftsstudium vorzuweisen und hat etliche Jahre im Bereich des Sicherheitsdienst an Erfahrung gesammelt.
Egal ob privat, gewerblich oder im öffentlichen Raum - Monkey Security weiß mit modernstem Know How und exzellent ausgebildeteten Mitarbeitern immer zu überzeugen.

Sicherheitsleistungen werden für jede erdenkliche Situation angeboten.

Risiko Brand und Feuer innerhalb der IT-Infrastruktur

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Der Serverraum ist einer der wichtigsten Bereiche im Unternehmen. Ohne die heutzutage unverzichtbaren IT-Systeme läuft in vielen Firmen nichts mehr. Fallen wichtige IT-Systeme aus, können die Mitarbeiter oftmals nicht mehr arbeiten.

Wie Administratoren und IT-Entscheider wissen, kostet jeder ungeplante IT-Ausfall in der Regel sehr viel Geld. Um die IT-Systeme vor Risiken und Gefahren zu schützen, werden Anti-Viren Software, Firewall- und Backup-Lösungen eingesetzt. Damit, so die langläufige Meinung vieler IT-Manager, sei der EDV-Raum bzw. Serverraum ausreichend geschützt.

IT-Umgebungsüberwachung zum Schutz vor katastrophalen Ereignissen

Viele sogenannte "IT-Experten" kennen keine Infrastruktur Monitoring Systeme zur frühzeitigen Erkennung von kritischen physikalischen Umgebungsbedingungen. Eine professionelle Lösung zur permanenten Messung und Überwachung von Temperatur, relativer Luftfeuchte, Luftzirkulation, eindringendem Wasser usw., ist in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) daher nur relativ selten anzutreffen. Tritt dann der GAU in der EDV-Anlage oder im Serverraum im Form eines Feuerbrands ein, so kann der entstehende Schaden (Datenverlust) unter Umständen sehr groß sein.

Risiko Brand und Feuer im EDV- & Serverraum

SCADA mit GO-Zentrale und GO-Modulen - 100% Sicherheit der Systeme vor Ort gegenüber Malware und Hackern

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Fernwirkanlagen und SCADA-Systeme nutzen das Internet und sind damit potenziellen Angriffen von Hackern und Schadsoftware ausgesetzt. Auf der Seite der Datenbank kann auch ConiuGo nur die bekannten Konzepte von Firewall und sicheren Authentifizierungen empfehlen. Aber wie schützt man die zahlreichen Datensammler vor Ort, die vielen kleinen Rechner die Sensordaten sammeln und weiterleiten, die Pumpen, Gebläse und Signalanlagen schalten?

Mittlere SCADA-Systeme fassen oft Dutzende Anlagen in einer Datenbank zusammen. Praktisch immer haben diese Datensammler vor Ort einen Kleinrechner mit Betriebssystem. Diese Vielzahl von Anlagen muss sicherheitstechnisch überwacht, mit Updates und Patches versorgt werden, wenn nicht eine von Ihnen (!) zum Einfallstor für Angriffe werden soll.
Das ist bei der ConiuGo GO-Zentrale ganz und gar anders: Eben 100% sicher!

Auch die GO-Zentrale verfügt über einen leistungsfähigen Controller, hat aber kein Betriebssystem, sondern eine in der Programmiersprache C geschriebene Software, die durch Angriffe von außen nicht veränderbar ist. Dieses Konzept ist gegen Schadsoftware immun, Schutzmaßnahmen müssen nicht die vielen Anlagen vor Ort, sondern lediglich die zentrale Datenbank berücksichtigen.

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