Security

Sicherheit für Medical Devices – und für ihre Hersteller

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Möhrendorf/Sankt Augustin, 19. Juni 2018 – IT-Security ist eines der zentralen Elemente der Medical Device Regulation (MDR) und In‐Vitro‐Diagnostika Device Regulation (IVDR), die seit 2017 für alle EU-Länder verpflichtend gelten. Und das aus gutem Grund: So kann z.B. ein Hacker‐Angriff auf lebenserhaltende Geräte und Systeme diese stören oder abschalten. Doch ein professionelles Medical Device Security Testing ist in der Lage, die Sicherheitslücken zu identifizieren.

Zu hohe Serverraumtemperatur kann schnell das Aus für Server bedeuten

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Da der Serverraum und der darin vorhandene 19 Zoll Serverschrank für Firmen und Behörden äußerst wichtig ist, sollte eine durchgängige Temperaturüberwachung erfolgen. Gibt es im Serverraum Probleme, wie zum Beispiel Betriebsstörungen oder ein kompletter IT Ausfall, hat dies Konsequenzen für das gesamte Unternehmen. Daher sollte an der Sicherheit des EDV- und Serverraum keinesfalls gespart werden.

Auch heutzutage denkt die Mehrzahl von Administratoren, IT Verantwortlichen und Geschäftsführern beim wichtigen Thema Serverraum-Sicherheit nur an die Existenz von Backup Software, Anti-Viren Programm und Firewall. An die Überwachung wichtiger physikalischer Umgebungseinflüsse wird dann erst gedacht, wenn aufgrund von Übertemperatur und Hitze wichtige Server und die dort laufenden Anwendungen und Dienste nicht mehr verfügbar sind. Unmittelbare Folgen eines Server Ausfalls sind nicht mehr verfügbare Geschäftsprozesse und Mitarbeiter, die nicht mehr arbeiten können. Je nach Branche und Unternehmensgröße kann ein IT-Ausfall, neudeutsch IT Downtime genannt, für die betroffene Firma sehr teuer werden. Vielfach kennen IT-Manager und Geschäftsführer überhaupt nicht die Kosten einer Downtime im EDV- und Serverraum.

Temperaturüberwachung von EDV- und Serverraum

E-Mail und SMS Alarm bei Problemen mit der Klimaanlage

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Überwachung und Alarmierung der Klimaanlage

Eine im Gebäude vorhandene Klimaanlage sollte rund um die Uhr, also 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und an 365 Tagen im Jahr, überwacht werden. Eventuelle Wartungs- und Störungsmeldungen müssen dem Facility Manager oder dem Klimaanlagentechniker sofort mitgeteilt werden. Besonders Technik- und Serverräume, Produktions- und Logistikumgebungen sind auf eine funktionierende Klimaanlage dringend angewiesen. Sollte die Klimatisierung ausfallen, so kann die Temperatur in den betroffenen Räumen und Anlagen ein kritisches Niveau erreichen.

Die möglichen Folgen einer Störung bzw. eines Ausfalls der Klimatechnik können höchst unterschiedlich sein. Sind diese im privaten Umfeld noch einigermaßen vertretbar, können diese für das produzierende Gewerbe / Industriebetriebe höchst unangenehm werden. Ein Ausfall der Klimaanlage ist oftmals kostenintensiven Stillstandszeiten und erheblichen Folgekosten verbunden.

Rechtzeitiger Alarm bei Problemen mit der Klimaanlage

Ganzheitliche Überwachung unternehmenskritischer Räume

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Das TCP/IP basierende Monitoring System 400 des Herstellers Didactum stellt eine professionelle Lösung für die ganzheitliche Überwachung wichtiger Räume im Unternehmen dar. Wichtige Umgebungsfaktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftzirkulation, Feuer oder Wasser, können mit diesem Überwachungssystem 400 rund-um-die-Uhr überwacht werden. Am Überwachungssystem 400 angeschlossene Temperatursensoren, Rauchmelder oder Wassersensoren erkennen physikalische Risiken wie Hitze, Brand oder Wasserschaden.

Wichtige Messdaten wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit werden im Datenspeicher des Überwachungssystems 400 gespeichert. Die aufgezeichneten Messdaten können aus dem IP basierten Überwachungssystem 400 einfach exportiert und mit Microsoft Excel bearbeitet werden. Der Anwender kann sich so individuelle Checklisten, Reports und Nachweise in Sachen Temperaturüberwachung wichtiger Produktions- und Lagerräume erstellen. Auch ein Export von Messdaten in die Cloud, wird vom Überwachungssystem 400 unterstützt.

Überwachungssysteme für das IT Monitoring

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Wichtige Umgebungseinflüsse innerhalb der IT-Infrastruktur, man denke an Temperatur, Luftzirkulation oder auch Luftfeuchte, sollten an 365 Tagen im Jahr gemessen und überwacht werden. Werden Server oder Backupsysteme nicht ausreichend gekühlt, so kann sich die Lebensdauer der oftmals teuren Hardware reduzieren. Übertemperatur im IT-Rack kann auch dazu führen, dass die CPU`s von Servern heruntergetaktet werden und die Performanz der dort laufenden Applikationen zu wünschen lässt. Bedrohlich kann sich eine Störung oder ein Totalausfall der Klimatechnik im Serverraum oder Rechenzentrum (RZ) auswirken. Neben Bluescreens drohen dann dem IT-Verantwortlichem auch hitzebedingte Hardwareschäden, wie beispielsweise ausgefallene HDD- oder SSD-Speichermedien.

IT-Security – die Herausforderung der Digitalisierung

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Möhrendorf, 5. Oktober 2017 – Cyberangriffe haben sich zu einer täglichen Bedrohung im geschäftlichen und privaten Umfeld entwickelt. Hersteller und Betreiber Software-intensiver Systeme müssen kritische Bereiche schützen und branchenrelevante Compliance-Richtlinien erfüllen. imbus liefert leistungsstarke Strategien und Lösungen für mehr IT-Sicherheit.

NEUE MULTI-MERCHANT-LÖSUNG VON SITA FÜR SICHEREN ZAHLUNGSVERKEHR AN FLUGHÄFEN

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Die erste Lösung für sicheres Bezahlen auf Common-Use-Plattformen ist jetzt erhältlich

BRÜSSEL – 2017 Air Transport IT Summit – 24. Mai 2017 – SITA stellt die erste Lösung für sicheres Bezahlen an Flughäfen vor, die Fluggesellschaften mit geteilten IT-Infrastrukturen nutzen können. Der SITA AirportConnect Common Use Payment Service ermöglicht es mehreren Fluggesellschaften, ihre Zahlungstransaktionen auf einem einzigen Payment-Terminal abzuwickeln. Wichtig zu wissen ist, dass es mit allen Departure Control Systemen kompatibel ist, die den Fluggesellschaften zur Verfügung stehen.

SITA hat diese bahnbrechende Lösung entwickelt, da Fluggesellschaften rund um die Welt an Flughäfen ihre IT-Infrastrukturen teilen. Mit dem Service können Fluggesellschaften nun auch Zahlungen akzeptieren, die an gemeinsam genutzten Check-in-Schaltern oder Kiosken getätigt werden. Ebenso ist die Abwicklung von Aufpreisen für Gepäck und Upgrades sowie anderen Gebühren damit möglich. Die neue Lösung von SITA kombiniert Point-to-Point Encryption (P2PE) Technologie, mit für Europay, Mastercard, Visa (EMV) und Payment Card Industry (PCI) kompatiblen Kartenzahlgeräten, Applikationen und Prozessen. So können eine Vielzahl an Händlern das gleiche Terminal nutzen und dabei die PCI Sicherheitsstandards einhalten.