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Temperatur Kontrolle des unternehmenswichtigen Serverschranks

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EDV- und Serverraum sollten idealerweise rund um die Uhr überwacht werden. Dies gilt auch für dem im Büro vorhandenen 19 Zoll Serverschrank. Eine zu hohe Raumtemperatur kann für den Server, Netzwerkswitch oder NAS böse Folgen haben. Hitzebedingte Folgen können nicht mehr reagierende Anwendungen, Blue Screens und sogar Schäden an der teuren Hardware sein.

IT Monitoring Systeme von Didactum

Der Hersteller Didactum bietet praxisbewährte Lösungen für die Umgebungsüberwachung wichtiger EDV- & Serverraum-Infrastrukturen an. Ein wichtiges Merkmal der Didactum IT-Monitoring Systeme ist die eigenständige Arbeitsweise. Eine Installation von zusätzlicher Software auf Smartphone, Tablet, Laptop, PC oder Server ist nicht erforderlich. Der Zugriff auf das IT-Monitoring System erfolgt über einen Web Browser. Das Web Interface ist deutschsprachig und ein eingebauter Wizard führt durch die wichtigsten Einstellungen des IT Monitoring Systems.

Zu hohe Serverraumtemperatur kann schnell das Aus für Server bedeuten

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Da der Serverraum und der darin vorhandene 19 Zoll Serverschrank für Firmen und Behörden äußerst wichtig ist, sollte eine durchgängige Temperaturüberwachung erfolgen. Gibt es im Serverraum Probleme, wie zum Beispiel Betriebsstörungen oder ein kompletter IT Ausfall, hat dies Konsequenzen für das gesamte Unternehmen. Daher sollte an der Sicherheit des EDV- und Serverraum keinesfalls gespart werden.

Auch heutzutage denkt die Mehrzahl von Administratoren, IT Verantwortlichen und Geschäftsführern beim wichtigen Thema Serverraum-Sicherheit nur an die Existenz von Backup Software, Anti-Viren Programm und Firewall. An die Überwachung wichtiger physikalischer Umgebungseinflüsse wird dann erst gedacht, wenn aufgrund von Übertemperatur und Hitze wichtige Server und die dort laufenden Anwendungen und Dienste nicht mehr verfügbar sind. Unmittelbare Folgen eines Server Ausfalls sind nicht mehr verfügbare Geschäftsprozesse und Mitarbeiter, die nicht mehr arbeiten können. Je nach Branche und Unternehmensgröße kann ein IT-Ausfall, neudeutsch IT Downtime genannt, für die betroffene Firma sehr teuer werden. Vielfach kennen IT-Manager und Geschäftsführer überhaupt nicht die Kosten einer Downtime im EDV- und Serverraum.

Temperaturüberwachung von EDV- und Serverraum

Ganzheitliche Überwachung unternehmenskritischer Räume

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Das TCP/IP basierende Monitoring System 400 des Herstellers Didactum stellt eine professionelle Lösung für die ganzheitliche Überwachung wichtiger Räume im Unternehmen dar. Wichtige Umgebungsfaktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftzirkulation, Feuer oder Wasser, können mit diesem Überwachungssystem 400 rund-um-die-Uhr überwacht werden. Am Überwachungssystem 400 angeschlossene Temperatursensoren, Rauchmelder oder Wassersensoren erkennen physikalische Risiken wie Hitze, Brand oder Wasserschaden.

Wichtige Messdaten wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit werden im Datenspeicher des Überwachungssystems 400 gespeichert. Die aufgezeichneten Messdaten können aus dem IP basierten Überwachungssystem 400 einfach exportiert und mit Microsoft Excel bearbeitet werden. Der Anwender kann sich so individuelle Checklisten, Reports und Nachweise in Sachen Temperaturüberwachung wichtiger Produktions- und Lagerräume erstellen. Auch ein Export von Messdaten in die Cloud, wird vom Überwachungssystem 400 unterstützt.

Open Source Monitoring Conference 2017 – Letzte Tickets erhältlich

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Vom 21.-23. November 2017 findet in Nürnberg die weltweit führende Veranstaltung auf dem Gebiet Open Source Monitoring Solutions statt. Restkarten sind so lange der Vorrat reicht über die offizielle Konferenzwebseite unter www.osmc.de erhältlich.

Nürnberg den, 02.11.2017

Die Open Source Monitoring Conference (OSMC) richtet sich an Administratoren, Entwickler und Entscheider aus dem OS Umfeld, die Ihr Wissen erweitern und sich über neueste Software-Entwicklungen informieren wollen. Das breit aufgestellte Konferenzprogramm bietet sowohl Einsteigern, als auch langjährigen Branchenkenner die Option, sich aktiv mit Themen bezüglich Open Source Monitoring auseinander zu setzen. Die letzten Tickets können auf www.osmc.de erworben werden.

Am ersten Konferenztag besteht die Möglichkeit an einem von vier Workshops „Elastic Stack – Modern Logfile Management“, „Icinga 2 – Distributed Monitoring“, „Timeseries & Analysis with Graphite and Grafana“ und „Ansible – Configuration Management“ teilzunehmen.

Open Source Monitoring Conference 2017 – Das Programm steht

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Die Open Source Monitoring Conference ist die weltweit führende Veranstaltung auf dem Gebiet Open Source Monitoring Lösungen und findet vom 21.-24. November in Nürnberg statt. Der Veranstalter und Open Source Spezialist NETWAYS gibt nun das Programm für die erfolgreiche Fachkonferenz bekannt.

Nürnberg den, 22.08.2017

Der Themenfokus für die zweisprachige Konferenz liegt in diesem Jahr auf den Bereichen User Stories, Technologies und Projects. Insbesondere gibt es Vorträge mit großem Praxisbezug, Einblicke in erfolgreiche Open Source Projekte, Case Studies sowie Fachbeiträge zu neuen Entwicklungen und Perspektiven im Bereich Open Source Monitoring. Mit dabei sind in diesem Jahr unter anderem Open Source Experten Alba Ferri Fitó von Vodafone, Caleb Hailey von Sensu sowie Kris Buytaert von Inuits.

Den Auftakt der Konferenz bilden traditionsgemäß vier Intensiv-Workshops zu den Themen „Elastic Stack – Modern Logfile Management“, „Icinga 2 – Distributed Monitoring“, „Timeseries & Analysis with Graphite and Grafana“ und „Ansible – Configuration Management“.

Open Source Monitoring Conference 2017 – Erste Referenten

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Vom 21.-24. November 2017 findet die Open Source Monitoring Conference in Nürnberg statt. Detailliert, erfolgsorientiert und praxisnah vermitteln bekannte Speaker hier ihr Erfahrungswissen – die ersten stehen bereits fest.

Nürnberg, den 12.06.2017

Für die weltweit führende Fachkonferenz zum Thema Open Source Monitoring gibt Veranstalter NETWAYS die ersten bestätigten Referenten bekannt. Das Programm bietet sowohl langjährigen Branchenkennern als auch Einsteigern eine Plattform, um sich intensiv mit Themen aus der Open Source Monitoring Welt auseinander zu setzen.

Traditionell beginnt die Open Source Monitoring Conference (OSMC) am 21. November mit vier Workshops zu den Themen „Elastic Stack – Modern Logfile Management“, „Icinga 2 – Distributed Monitoring“, „Timeseries & Analysis with Graphite and Grafana“ und „Ansible – Configuration Management“.

Open Source Monitoring Conference 2017 - Call for Papers bis 30.06.2017

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Bis einschließlich 30.06.2017 haben interessierte Referenten die Möglichkeit, ihre Vortragsideen für die Open Source Monitoring Conference 2017 einzureichen. Die weltweit führende Veranstaltung im Bereich Open Source Monitoring findet in diesem Jahr vom 21. bis 24. November, in Nürnberg, statt.

Nürnberg, 23.05.2017

Bis zum 30.06.2017 haben Referenten die Möglichkeit, ihre Konferenzbeiträge über die Veranstaltungswebseite (www.osmc.de) einzureichen. Gesucht werden insbesondere sehr technische Beiträge mit großem Praxisbezug, Einblicke in neue Open Source Projekte, Case Studies sowie Fachbeiträge zu neuen Herausforderungen und Perspektiven im Bereich OS Monitoring.

Wegweisende Diskussionen, technisches Know-how, Erfahrungsberichte und das Networking innerhalb der Open Source Community prägen die Open Source Monitoring Conference (OSMC) seit vielen Jahren. Hier kommen Entwickler, Entscheider, Administratoren sowie IT Manager zusammen, um sich aktuellstes Wissen anzueignen und darüber hinaus zukunftsweisende Projekte anzustoßen. Die Teilnehmer erfahren aus erster Hand, Open Source Monitoring Lösungen optimal einzusetzen, um dabei größtmögliche Performance zu erzielen.

Letzte Tickets für die Open Source Monitoring Conference 2016 erhältlich

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Mit Vorträgen international bekannter Open Source Größen zu den neuesten Entwicklungen im Bereich Open Source Monitoring, Best Practices, ergänzenden Hands-on Workshops, sowie einem Hackathon ist die Open Source Monitoring Conference die weltweit führende Veranstaltung auf diesem Gebiet. Veranstalter NETWAYS weist darauf hin, dass noch Restkarten für die vom 29.11.-02. Dezember in Nürnberg stattfindende Konferenz erhältlich sind.

Nürnberg den, 17.10.2016

Die Konferenz zum Thema Open Source Monitoring richtet den Fokus 2016 auf die Themenbereiche „Monitoring Projects“, Metrics, Logs and Analysis“, „Best Practices“, „User Stories“ und „Tools and Add-ons“. Das Programm bietet 26 Vorträge internationaler OS-Experten, darunter Mehrdad H. Abadi (Spotify), Remo Rickli (NeDi Consulting), Walter Heck (OlinData), Roland Hochmuth (Monasca), Michael Medin (NSClient++), James Fryman (Auth0) u. v. m. Erwartet werden in diesem Jahr wieder mehr als 250 Besucher aus der ganzen Welt, weswegen eine baldige Anmeldung zu empfehlen ist.

Die OSMC ist bekannt für ihr breites Rahmenprogramm, welches den Teilnehmern ein ideales Umfeld zum fachlichen Austausch, intensive Diskussionen und Networking mit bekannten OS Entwicklern und Monitoring Größen, wie auch den Mitgliedern der OS Community bietet.

Rückblick zur Open Source Backup Conference 2016

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Nürnberg den, 19.10.2016

Die englischsprachige Konferenz zum Thema Open Source Backup Solutions basierend auf Software wie BAREOS, REAR und Amanda zog dieses Jahr 65 Teilnehmer nach Köln. Die Backup-Profis konnten ihr Wissen anhand von Expertenvorträgen zu den neuesten Entwicklungen und Trends, Use Cases, Best Practices und breiten Fachdiskussionen erweitern. Ergänzend wurden vertiefte Kenntnisse in Bareos, Rear und Monitoring mit der Teilnahme an einem der drei angebotenen Workshops erworben werden.

Das Vortragsprogramm bot Präsentationen von Open Source Experten wie Julius Faubel von der Tandberg Data GmbH der über Backup to Tape berichtete. Gregor Wolf von RedHat stellte die Herausforderungen der Datenexplosion und Lösungen hierfür dar. Erol Ülukmen (uib GmbH) referierte über das Client Management System „opsi“ sowie dessen Integration mit BAREOS. Gratien d’Haese ging auf einen Business Continuity Plan und die Abbildung des Disaster Recovery mit BAREOS und REAR ein. Das Backup der Friedrich-Schiller-Universität in Jena präsentierte Thomas Otto. Jörg Brühe (FromDual) thematisierte das Datenbank Backup. Weitere Vorträge hielten Christian Reiß (Symgenius) Vorstellung von ZFS und dessen Zusammenspiel mit BAREOS und Tobias Groß (Gobalways AG) Backup anhand von BAREOS Active Clients.
Als besonderes Highlight wurden die Neuerungen in BAREOS 16.2 sowie die BAREOS Roadmap für 2017 von den BAREOS Mitgründern Philipp Storz und Maik Aussendorf vorgestellt.

Hackathon auf der Open Source Monitoring Conference 2016

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Vom 29.11 – 02.12.2016 findet in Nürnberg die Open Source Monitoring Conference statt. Die führende Konferenz zum Thema Open Source Monitoring lädt Administratoren, Entwickler und Mitglieder der Open Source Community ein, um sich über neueste Erfahrungen und Entwicklungen auszutauschen und ihr Monitoring Know-how zu erweitern. Im Anschluss an die Konferenz wird außerdem ein Hackathon stattfinden.

Nürnberg den, 12.10.2016

Aufgrund des letztjährigen Erfolges wird es im Rahmen der Konferenz zum zweiten Mal einen Hackathon geben, bei dem die Teilnehmer in Gruppen eigene kleine Projekte ausarbeiten und sich gegenseitig in offenen Diskussionen intensiv austauschen können. Neben den Themen „Elastic Beat“, „NSClient++“, „OpenNMS“, „Icinga Director“, „Puppet“, „Zabbix“ und „Icinga2“ werden eigene Themenvorschläge der Teilnehmer gerne berücksichtigt.

Die Konferenz bietet zu den Themen „Monitoring Projects“, „Metrics, Logs and Analysis“, „Best Practices“, „User Stories“ und „Tools & Add-Ons“ 26 internationale Vorträge. Referenten sind ausgewiesene Experten wie Elastic Beats Schöpferin Monica Sarbu, Walter Heck von OlinData, Remo Rickli von Nedi, Shlomi Zadok von Red Hat oder auch Michael Medin, der Kopf hinter NSClient++. Vier Praxis-Workshops zu den Themen „Icinga 2“, „Advanced Graphing“, „Elastic Stack“ und „GIT“ ergänzen das Vortragsprogramm am ersten Tag der Veranstaltung.

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