Überwachung

Serverraum & Rechenzentrum zuverlässig überwachen

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In einem Serverraum oder Rechenzentrum können zu jeder Tages- und Nachtzeit Risiken und Gefahren eintreten. Die dort herrschenden physikalischen Umweltfaktoren sollten idealerweise permanent gemessen und überwacht werden. Der eine oder andere Administrator oder IT-Verantwortliche hat eventuell bereits seine Erfahrungen mit wichtigen Umweltfaktoren, wie beispielsweise Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit oder Luftzirkulation, gemacht. Fällt die zur Kühlung der Server dringend benötigte Klimaanlage im Serverraum oder Rechenzentrum aus, drohen die hitzeempfindlichen Server-, Netzwerk- und Storagesysteme zu überhitzen. Wird beispielweise die maximal zulässige Betriebstemperatur von HDD- oder SSD-Datenträgern überschritten, drohen im schlimmsten Fall Datenverlust und ungeplante Downtime der IT. Tritt im Serverraum oder Rechenzentrum ein Schmorbrand oder ein offenes Feuer auf, kann dies zur Totalzerstörung der gesamten IT Infrastruktur führen. Ebenfalls risikoreich ist der Austritt von Wasser bzw. Feuchtigkeit. Bereits eine geringe Menge an Wasser bzw. wasserhaltiger Flüssigkeit kann zu einem elektrischen Kurzschluss im gesamten Serverraum oder Rechenzentrum führen. Jede Minute Downtime der IT kann zu ungeahnten Kosten führen. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kann ein Totalausfall der IT Infrastruktur existenzgefährdend sein.

IT Monitoring mit Überwachungssystemen von Didactum

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Die IT Überwachungssysteme für die Überwachung von Rechenzentrums- und Serverraum-Infrastrukturen der Marke Didactum sind in verschiedenen Modellvarianten erhältlich. Jedes IT Überwachungssystem von Didactum wird in der E.U. hergestellt. Der IT Profi erhält umfangreiche Features wie DHCP-, HTTP(S), SNMP(v1/v2c/v3)-, SMTP-, SSL-, Syslog-, TLS-, CAN-, Radius sowie FTP- Unterstützung. Über das deutsche Web-Interface wird jedes IT Überwachungssystem innerhalb weniger Minuten eingerichtet.

Für die IT Überwachungssysteme ist umfangreiches Zubehör lieferbar. Der Hersteller Didactum bietet eine große Auswahl an intelligenten Sensoren für die Ethernet-basierte Umgebungs-, Sicherheits- und Stromüberwachung. Da jeder intelligente Sensor mit einer SNMP OID ausgestattet ist, erfolgt eine automatische Erkennung des angeschlossenen Sensors durch das IT Überwachungssystem.

Für den Sensor können im Webinterface individuelle Einstellungen vorgenommen werden. Jeder intelligente Sensor kann individuell benannt werden. Geben Sie danach für den wichtigen Umweltfaktor Temperatur individuelle Grenz- und Schwellenwerte per Mauszeiger ein. Bei kritischen Temperaturen verschickt das IT Überwachungssysteme Meldungen und Alarme Form von SNMP Traps, E-Mail oder SMS (via GSM-/LTE-Modem). Per Makrofunktion kann der Inhalt des Alarms individualisiert werden.

Temperatur Kontrolle des unternehmenswichtigen Serverschranks

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EDV- und Serverraum sollten idealerweise rund um die Uhr überwacht werden. Dies gilt auch für dem im Büro vorhandenen 19 Zoll Serverschrank. Eine zu hohe Raumtemperatur kann für den Server, Netzwerkswitch oder NAS böse Folgen haben. Hitzebedingte Folgen können nicht mehr reagierende Anwendungen, Blue Screens und sogar Schäden an der teuren Hardware sein.

IT Monitoring Systeme von Didactum

Der Hersteller Didactum bietet praxisbewährte Lösungen für die Umgebungsüberwachung wichtiger EDV- & Serverraum-Infrastrukturen an. Ein wichtiges Merkmal der Didactum IT-Monitoring Systeme ist die eigenständige Arbeitsweise. Eine Installation von zusätzlicher Software auf Smartphone, Tablet, Laptop, PC oder Server ist nicht erforderlich. Der Zugriff auf das IT-Monitoring System erfolgt über einen Web Browser. Das Web Interface ist deutschsprachig und ein eingebauter Wizard führt durch die wichtigsten Einstellungen des IT Monitoring Systems.

Temperatur Überwachung und Messung im EDV- und Serverraum

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Auch kleine EDV- und Serverräume benötigen eine zuverlässige Temperaturkontrolle. Die Gründe liegen auf der Hand: Die hohe Dichte von Servern, Storage- und Netzwerkkomponenten erfordert eine kontinuierliche Abfuhr der Wärmelast. Eine Störung der Klimatechnik oder vielleicht ein Ausbleiben des für die Kühlung dringend benötigten Luftstroms resultiert oftmals in einer Überhitzung des firmenwichtigen 19 Zoll Serverschranks. Folgen von Hitze- bzw. Lüftungsproblemen im Serverschrank können instabile Server und Störungen der dort laufenden Anwendungen sein.

Während moderne CPU’s bei zu hoher Temperatur die Taktung reduzieren können, sind HDD- und SSD-Datenträger der Hitze oftmals schutzlos ausgeliefert. Wie hoch die Temperatur im kleinen EDV- und Serverraum sein sollte, verrät das Datenblatt des jeweiligen Herstellers. Unbestritten ist, dass ein Betrieb außerhalb der von den Herstellern vorgegebenen Temperatur- und Luftfeuchte-Spezifikationen die Lebensdauer der oftmals teuren Server Hardware signifikant reduzieren kann. Sollte die Temperatur im Schrank dauerhaft zu hoch sein, können sogar die Batterien der USV Anlage vorzeitig den Dienst quittieren.

Zu hohe Serverraumtemperatur kann schnell das Aus für Server bedeuten

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Da der Serverraum und der darin vorhandene 19 Zoll Serverschrank für Firmen und Behörden äußerst wichtig ist, sollte eine durchgängige Temperaturüberwachung erfolgen. Gibt es im Serverraum Probleme, wie zum Beispiel Betriebsstörungen oder ein kompletter IT Ausfall, hat dies Konsequenzen für das gesamte Unternehmen. Daher sollte an der Sicherheit des EDV- und Serverraum keinesfalls gespart werden.

Auch heutzutage denkt die Mehrzahl von Administratoren, IT Verantwortlichen und Geschäftsführern beim wichtigen Thema Serverraum-Sicherheit nur an die Existenz von Backup Software, Anti-Viren Programm und Firewall. An die Überwachung wichtiger physikalischer Umgebungseinflüsse wird dann erst gedacht, wenn aufgrund von Übertemperatur und Hitze wichtige Server und die dort laufenden Anwendungen und Dienste nicht mehr verfügbar sind. Unmittelbare Folgen eines Server Ausfalls sind nicht mehr verfügbare Geschäftsprozesse und Mitarbeiter, die nicht mehr arbeiten können. Je nach Branche und Unternehmensgröße kann ein IT-Ausfall, neudeutsch IT Downtime genannt, für die betroffene Firma sehr teuer werden. Vielfach kennen IT-Manager und Geschäftsführer überhaupt nicht die Kosten einer Downtime im EDV- und Serverraum.

Temperaturüberwachung von EDV- und Serverraum

E-Mail und SMS Alarm bei Problemen mit der Klimaanlage

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Überwachung und Alarmierung der Klimaanlage

Eine im Gebäude vorhandene Klimaanlage sollte rund um die Uhr, also 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und an 365 Tagen im Jahr, überwacht werden. Eventuelle Wartungs- und Störungsmeldungen müssen dem Facility Manager oder dem Klimaanlagentechniker sofort mitgeteilt werden. Besonders Technik- und Serverräume, Produktions- und Logistikumgebungen sind auf eine funktionierende Klimaanlage dringend angewiesen. Sollte die Klimatisierung ausfallen, so kann die Temperatur in den betroffenen Räumen und Anlagen ein kritisches Niveau erreichen.

Die möglichen Folgen einer Störung bzw. eines Ausfalls der Klimatechnik können höchst unterschiedlich sein. Sind diese im privaten Umfeld noch einigermaßen vertretbar, können diese für das produzierende Gewerbe / Industriebetriebe höchst unangenehm werden. Ein Ausfall der Klimaanlage ist oftmals kostenintensiven Stillstandszeiten und erheblichen Folgekosten verbunden.

Rechtzeitiger Alarm bei Problemen mit der Klimaanlage

Ganzheitliche Überwachung unternehmenskritischer Räume

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Das TCP/IP basierende Monitoring System 400 des Herstellers Didactum stellt eine professionelle Lösung für die ganzheitliche Überwachung wichtiger Räume im Unternehmen dar. Wichtige Umgebungsfaktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftzirkulation, Feuer oder Wasser, können mit diesem Überwachungssystem 400 rund-um-die-Uhr überwacht werden. Am Überwachungssystem 400 angeschlossene Temperatursensoren, Rauchmelder oder Wassersensoren erkennen physikalische Risiken wie Hitze, Brand oder Wasserschaden.

Wichtige Messdaten wie Temperatur oder Luftfeuchtigkeit werden im Datenspeicher des Überwachungssystems 400 gespeichert. Die aufgezeichneten Messdaten können aus dem IP basierten Überwachungssystem 400 einfach exportiert und mit Microsoft Excel bearbeitet werden. Der Anwender kann sich so individuelle Checklisten, Reports und Nachweise in Sachen Temperaturüberwachung wichtiger Produktions- und Lagerräume erstellen. Auch ein Export von Messdaten in die Cloud, wird vom Überwachungssystem 400 unterstützt.

Überwachungssysteme für das IT Monitoring

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Wichtige Umgebungseinflüsse innerhalb der IT-Infrastruktur, man denke an Temperatur, Luftzirkulation oder auch Luftfeuchte, sollten an 365 Tagen im Jahr gemessen und überwacht werden. Werden Server oder Backupsysteme nicht ausreichend gekühlt, so kann sich die Lebensdauer der oftmals teuren Hardware reduzieren. Übertemperatur im IT-Rack kann auch dazu führen, dass die CPU`s von Servern heruntergetaktet werden und die Performanz der dort laufenden Applikationen zu wünschen lässt. Bedrohlich kann sich eine Störung oder ein Totalausfall der Klimatechnik im Serverraum oder Rechenzentrum (RZ) auswirken. Neben Bluescreens drohen dann dem IT-Verantwortlichem auch hitzebedingte Hardwareschäden, wie beispielsweise ausgefallene HDD- oder SSD-Speichermedien.

Physikalische Raumüberwachung mit Sicherheitstechnik von Didactum

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Die Sicherheit unternehmenswichtiger Infrastrukturen muss rund um die Uhr gewährleistet werden. Zu den wichtigen Räumen im Unternehmen zählen EDV-Raum, Serverraum, ITK-Anlage, Rechenzentrum, Produktionsbereich und Logistik. Störungen oder Ausfallzeiten in diesen Räumen können kostenintensive Folgen haben. Ein Totalausfall des Serverraums hat mit großer Wahrscheinlichkeit Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen. Sind Warenwirtschaft oder der E-Mail Server nicht mehr verfügbar, können die Mitarbeiter oftmals nicht mehr arbeiten.

So kann ein unerkannter Anstieg der Serverschranktemperatur zu teuren Hardwareschäden führen. Der Austritt von Kondensat oder Wasser kann einen elektrischen Kurzschluss hervorrufen. Auch ein Schmor- und Kabelbrand muss frühzeitig erkannt und gemeldet werden. Nicht zu unterschätzen ist das von Menschenhand verursachte Risikopotential. Unachtsamkeit, Fahrlässigkeit, Sabotage und (Daten-) Diebstahl können für die betroffenen Firmen ebenfalls böse Folgen haben.