Sicherheitsunternehmen

Sicherheitsphilosphen kritisieren Sicherheitswirtschaft

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In ihrer neuen Podcast-Folge kritisieren "Die Sicherheitsphilosophen" erneut die Sicherheitswirtschaft und die fehlende Bereitschaft der Sicherheitsdienstleister wirkliche Innovationen zu etablieren. Darüber hinaus fehle die Motivation schwarze Schafe, also Unternehmen, die gegen geltendes Recht und branchenspezifische Standards verstoßen, zu benennen und zu brandmarken.

Einer der beiden Host spricht dabei einen aktuellen Fall aus Dortmund an, der auch medial große Wellen schlug. In der Instagram-Story eines Brandenburger Dienstleisters ist das Video einer gewaltbereiten Auseinandersetzung, aufgenommen in der Diskothek "Rush Hour", zu sehen. Der Dienstleister brüstete sich anscheinend mit dieser Tat und verstieß nicht nur gegen Datenschutzbestimmungen und den Opferschutz, sondern zeigte sich dabei auch unbelehrbar.

Dass dieses Bild zum schlechten Image der Branche passt, zeigt der in der Folge ebenfalls angesprochene Messerückblick auf die "Leitmesse der Security Branche", die Security Messe in Essen. Dienstleister und Auszubildende hätten sich hier präsentiert, wie sie es sonst auch tun: Nicht ordentlich, schlampig und unvorbereitet. Wie sollen diese Unternehmen auf die Werte ihrer Kunden aufpassen, wenn sie es nicht einmal schaffen, dass ihre Auszubildenden ordentlich und in Dienstkleidung die Messe besuchen?