Polypropylen

Rostfrei: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoffrohre

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Die Bauindustrie leidet zunehmend unter höheren Preisen für Baumaterialien. Der Krieg um die Ukraine und die anhaltenden Corona-Lockdowns in China treffen direkt oder indirekt auch die Hersteller von Kunststoffrohren. Selbst wenn die Bauwirtschaft in den meisten Ländern bislang besser durch die Krise kommt als andere Branchen: Die neuste, bereits fünfte Industrieanalyse von Ceresana zum Weltmarkt für Kunststoffrohre erwartet eine Erholung frühestens ab 2023.

Profitable Perspektiven für Kunststoffrohre

Trotz unterbrochenen Lieferketten, teureren Rohstoffen und anderen aktuellen Herausforderungen bleiben aber die Zukunftsaussichten intakt für die Produzenten von Rohren, Rohrbauteilen und Fittings aus Kunststoffen. Ob sich Starkregen oder Dürren häufen – extreme Wetterphänomene im Gefolge des Klimawandels erzwingen vielerorts Investitionen in effizientere, leistungsfähigere Wasserleitungen. Für die Bewässerung landwirtschaftlicher Flächen wird in den kommenden Jahren die Nachfrage nach wartungsfreundlichen Kunststoffrohren wachsen. Ceresana erwartet bis 2031 allein für den Landwirtschaftssektor einen Anstieg des weltweiten Kunststoffrohr-Verbrauchs von rund 2,7 % pro Jahr.

Megatrends kommen der Rohr-Branche zugute

Vielseitiger Standard-Kunststoff: aktuelle Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Polypropylen

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Immer mehr Staaten versuchen, den Verbrauch von Kunststoff-Verpackungen einzuschränken. In Deutschland zum Beispiel sind leichte Kunststoff-Tüten ab Januar 2022 verboten. Die Nachfrage nach Polypropylen (PP) wächst trotzdem weiterhin. „Dieser Standard-Kunststoff wird nicht nur für Verpackungen gebraucht, sondern auch für zahlreiche weitere Anwendungen“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana: „Das Einsatzspektrum reicht von Textilfasern, Haushaltsgeräten und Autoteilen bis zu Wasserrohren und Beton-Zusätzen.“ Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum sechsten Mal den Weltmarkt für Polypropylen untersucht. Die neuste Ausgabe der Polypropylen-Marktanalyse prognostiziert, dass der Umsatz für diese vielseitige, gut recycelbare Kunststoff-Sorte bis 2030 um durchschnittlich 5,6 % pro Jahr wachsen wird.

Folien, Tüten und Verpackungen

Insgesamt 19,1 Millionen Tonnen Polypropylen wurden im Jahr 2020 zu Folien, Beuteln, Säcken und Tüten verarbeitet. Damit sind flexible Verpackungen nach wie vor der bedeutendste Absatzmarkt für dieses Material. Weitere 17,3 Millionen Tonnen wurden für die Herstellung von starren Verpackungen verbraucht, beispielsweise für Behälter und Deckel für Nahrungsmittel und Getränke, Chemikalien, Industrie- und Haushaltsprodukte. Dahinter folgte auf dem Polypropylen-Markt die Nachfrage für die Anwendungsgebiete Konsumprodukte und Fasern.

Etablierter Klassiker: Ceresana-Report zu Polypropylen

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Polypropylen ist nach Polyethylen der weltweit meistproduzierte Standard-Kunststoff. „PP kann mit vielen Techniken verarbeitet werden und wird gebraucht für unterschiedlichste Anwendungen von Verpackungen bis zu Haushaltsgeräten, Kleidung und Fahrzeugen“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsunternehmen hat bereits zum fünften Mal den Weltmarkt für Polypropylen untersucht: Der neuste Report erwartet, dass der Umsatz für diese Kunststoff-Sorte bis 2026 um durchschnittlich 4,9 % pro Jahr wachsen wird.

Verpackungshersteller sind Hauptabnehmer

Der bedeutendste Absatzmarkt für Polypropylen im Jahr 2018 waren flexible Verpackungen: Insgesamt 16,4 Millionen Tonnen wurden zu Folien, Beuteln, Säcken und Tüten verarbeitet. Weitere 15,5 Millionen Tonnen Polypropylen wurden für die Herstellung von starren Verpackungen verbraucht, beispielsweise für Behälter und Deckel für Nahrungsmittel und Getränke, Chemikalien, Industrie- und Haushaltsprodukte. Dahinter folgte die Nachfrage für die Anwendungsgebiete Konsumprodukte und Fasern.

Wasserdichte Zahlen: Ceresana-Report zum europäischen Markt für Kunststoffrohre

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Kanalisation gibt es schon seit gut 5000 Jahren. Allerdings längst nicht überall: In Frankreich zum Beispiel sind über 5 Millionen Haushalte nicht an das öffentliche Abwassernetz angeschlossen. Vor allem in ländlichen Gebieten muss in Europa die Abwasser-Infrastruktur noch ausgebaut werden. In den Städten geht es dagegen weniger um Neuerschließung als um die Erneuerung alter Rohrleitungen. Für Abwasser, Trinkwasser, Kabelschutz, Gasleitungen und andere Anwendungen werden dabei Rohre aus Kunststoff immer beliebter: Sie sind leicht, beständig und praktisch; zunehmend verdrängen sie Aluminium, Beton, Gusseisen, Kupfer oder Stahl. Bereits zum dritten Mal hat Ceresana den europäischen Markt für Kunststoffrohre untersucht: Die Analysten erwarten, dass die Nachfrage bis zum Jahr 2024 europaweit auf über 5,2 Millionen Tonnen anwachsen wird.

Polyethylen und PVC führen

PET im Aufschwung: Ceresana untersucht den europäischen Markt für starre Kunststoffbehälter

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Behälter aus Kunststoff gibt es in den verschiedensten Ausprägungen, Formen, Anwendungen und Materialien. „Diese Produkte des täglichen Lebens sind das Ergebnis fortwährender Forschung und Optimierung, die Anforderungen steigen stetig“, erläutert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsinstitut hat den europäischen Markt für starre Kunststoffbehälter untersucht. Kunststoffe verdrängen in vielen Anwendungen andere Materialien wie Glas oder Metall: Ceresana prognostiziert, dass der europäische Absatz von Kunststoffbehältern im Jahr 2024 ein Volumen von über 12,4 Millionen Tonnen erreichen wird.

PET erobert neue Anwendungsgebiete

Verpackungen aus PET haben insbesondere in den Segmenten CSD (Carbonated Soft Drinks) und abgepacktes Wasser bereits hohe Marktanteile erreicht. Nun dringen PET-Flaschen und andere Behälter auch in weitere Segmente vor, zum Beispiel Nahrungsmittel, Fruchtsäfte oder Haushaltschemikalien (etwa Spülmittel). Der Grund dafür sind ihre positiven Eigenschaften: Sie haben ein vergleichsweise geringes Gewicht, sind rezyklierbar, nicht zerbrechlich und bieten eine hohe Klarheit. Ihre Gasbarrierewirkung und der Schutz vor UV-Licht-Einwirkung werden immer besser. Ein Wachstumsmarkt sind PET-Behälter insbesondere im Bereich der Nahrungsmittel. So erwarten die Analysten von Ceresana beispielsweise, dass in Polen die Nachfrage nach PET in diesem Segment um imposante 4,6 % pro Jahr steigen wird.

Bewährter Standard-Kunststoff: Ceresana veröffentlicht neue Marktstudie zu Polypropylen

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Polypropylen (PP) ist nach Polyethylen der meistproduzierte Standard-Kunststoff, kompatibel mit vielen Verarbeitungstechniken und gebraucht für unterschiedlichste Anwendungen von Verpackungen bis zu Haushaltsgeräten, Kleidung und Fahrzeugen. Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für Polypropylen untersucht: Der neuste Report des Marktforschungsunternehmens erwartet, dass die Nachfrage für diese Kunststoff-Sorte bis 2024 um durchschnittlich 3 % pro Jahr wachsen wird.

Polypropylen hält frisch

Der bedeutendste Absatzmarkt für Polypropylen im Jahr 2016 waren flexible Verpackungen mit einer Nachfrage von 17,66 Millionen Tonnen. Dazu zählen weit verbreitete Alltagsprodukte wie Einschweißverpackungen, Einkaufstüten und Verpackungen für Zigaretten oder Snacks. An zweiter Stelle kam die Herstellung von starren Verpackungen, zum Beispiel von Joghurtbechern, Behältern, Flaschen und Verschlüssen jeder Art. Als eines der vielseitigsten Verpackungsmaterialien behauptet sich Polypropylen gegen die Konkurrenz von PET und anderen Kunststoffen. Dahinter folgten die Anwendungsgebiete Konsumprodukte und Fasern.

Einspritzen unter Druck

Plastik-Planet: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoffe

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Kunststoffe sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. „Im Jahr 2016 erreichte der weltweite Kunststoff-Absatz ein Volumen von über 263 Millionen Tonnen“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. Das Marktforschungsunternehmen hat erstmals in einer großen Studie den gesamten Weltmarkt für alle kommerziell bedeutenden Kunststoffe untersucht, vom Standardprodukt bis zum technischen Hochleistungsmaterial.

Asien-Pazifik ist größter Nachfrager

Gemessen an den Verbrauchsmengen und der Preisentwicklung erwartet Ceresana, dass der mit Kunststoffen erzielte Umsatz bis zum Jahr 2024 auf rund 560 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Bei den Daten zu Mengen und Umsätzen sind synthetische Kunstfasern, Farben und Lacke, Kleb- und Dichtstoffe nicht enthalten; Kunstharze wie Epoxid-, Phenol-, Melamin-, Harnstoffharze und Silikone werden ebenfalls nicht dazu gezählt. Asien-Pazifik ist mit einem Marktanteil von über 51 % die Region mit der größten Kunststoff-Nachfrage; es folgen Nordamerika, Westeuropa, Osteuropa und Südamerika. Weltweit sind China und die USA die größten Verbraucher von Kunststoffen. Ceresana analysiert in diesem Marktreport die Entwicklung für jeden einzelnen Produkttyp und Anwendungsbereich in den unterschiedlichen Regionen und Ländern.

Folien verpacken die Welt

Stabiles Wachstum: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Kunststoffe in der Bauindustrie

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Kunststoffe ersetzen auf Baustellen immer häufiger Holz oder Metall. PVC und EPS sind stabil und verlässlich, leicht und preiswert: Zunehmend werden die Vorteile von Materialien entdeckt, die sich flexibel an die unterschiedlichsten Anforderungen anpassen lassen. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat jetzt den Verbrauch von Kunststoffen in der Bauindustrie untersucht, das heißt, in den Segmenten Neubau und Renovierung ebenso wie für Wohnungsbau und Nicht-Wohnungsbau. Die neue Studie betrachtet auch den Markt für einzelne Bau-Produkte aus Kunststoffen, zum Beispiel Rohre, Fenster und Dämmstoffe. Die Analysten von Ceresana erwarten, dass die Nachfrage der Bauindustrie nach Kunststoffen weltweit bis zum Jahr 2023 ein Volumen von insgesamt rund 73 Millionen Tonnen erreichen wird.

Große regionale Unterschiede

Leicht und stark: Ceresana-Studie zum Weltmarkt für Automobil-Kunststoffe

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Die Auto-Industrie ist ein dynamisch wachsender Absatzmarkt für Kunststoffe: Zu dem weltweiten Bestand von bereits über 1,2 Milliarden Fahrzeugen kommen derzeit mehr als 90 Millionen Einheiten jährlich neu dazu. Für Kunststoff-Anwendungen im Fahrzeugbau gibt es zahlreiche Beispiele: Türverkleidungen, Scheinwerfer, Schalter und Griffe, Sitzkomponenten, Armaturen und Fenster, aber auch weniger sichtbare Teile wie Steckverbinder, Batteriegehäuse, Ölwannen, Kraftstoffpumpen, Filtergehäuse oder Kühlwassertanks. Im Fahrzeugbau traditionellere Materialien wie Metall, Gummi oder Glas durch Kunststoffe zu ersetzen, kann Gewicht einsparen – und das bei gleichbleibender oder sogar besserer Leistung.

Millionen Tonnen kommen auf die Straße

Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat nun speziell diesen Anwendungsbereich analysiert: Weltweit beträgt die Nachfrage der Auto-Industrie nach Kunststoffen mehr als 15 Millionen Tonnen pro Jahr. Die neue Studie von Ceresana erfasst dabei alle Bauteile, die von Zulieferbetrieben oder direkt von Fahrzeugherstellern gefertigt und in Straßenfahrzeugen verbaut werden. Betrachtet wird der Einsatz in Personenkraftwagen ebenso wie in Lastwagen, Transportern und Bussen, und zwar sowohl beim Neubau als auch bei Ersatzteilen.

Rundherum Kunststoffe

Sprudelnde Umsätze: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Spritzguss-Kunststoffe

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Spritzguss ist das wichtigste Verfahren zur Massenherstellung von Kunststoff-Teilen: Weltweit werden pro Jahr knapp 55 Millionen Tonnen Kunststoffe verflüssigt, in beinahe beliebige Formen gespritzt und nach dem Abkühlen als Fertigprodukte entnommen. Von kleinen Lego-Steinen bis zu großen Rohrfittings ist fast alles möglich: Die Flexibilität von Größe und Form, die Spritzgießen bietet, hat die Möglichkeiten des Kunststoff-Designs enorm erweitert. Dieses Verfahren erlaubt dank des leichten Gewichts und der Gestaltungsfreiheit, traditionellere Materialien zu ersetzen. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana veröffentlicht jetzt eine Studie zum Weltmarkt für Spritzguss-Kunststoffe.

Leicht und bruchfest