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Neue Anforderungen durch das IT-Sicherheitsgesetz

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Kreuzlingen, Schweiz, 13. April 2016 - Die Vereon AG startet am 14. und 15. Juni 2016 in Frankfurt am Main mit einer neuen Veranstaltung zum Thema IT-Sicherheit. Anlass ist das im vergangenen Jahr verabschiedete Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme - eine Reaktion der Bundesregierung auf die steigende Gefahr durch Cyberangriffe.

Die wenigsten Unternehmen sind sich der Lücken in ihren IT-Sicherheitssystemen und dem dadurch entstehenden potentiellen Schaden durch Hacker bewusst. Die neu eingeführte und verbindliche Beurteilung der IT-Sicherheit soll davor schützen. Sie beruht auf einer Kombination aus Risikoanalyse und -bewertung, wobei die betroffenen Unternehmen alle zwei Jahre durch ein Audit nachweisen müssen, dass sie die aus der Risikobewertung abgeleiteten Anforderungen erfüllen. Die verordnete Meldepflicht betrifft v. a. Unternehmen aus den Branchen Informationstechnik, Telekommunikation, Energie und Gesundheit sowie dem Finanz- und Versicherungswesen. Unzählige Unternehmer stehen nun vor der Frage, wie Neuregelungen zeitnah umgesetzt werden können und welche Anforderungen und Sanktionen damit verbunden sind.

Hier setzt der Intensivkurs IT-Sicherheitsgesetz der Vereon AG an und widmet sich an zwei Terminen im Juni und November 2016 u. a. diesen Themen:

eurodata präsentiert sich auf Hannover Messe

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eurodata präsentiert sich auf Hannover Messe

Saarbrücken, 13. April 2016 - eurodata, Anbieter von Softwarelösungen und Smart Services, stellt auf der diesjährigen Hannover Messe sein neues Stufenmodell zur Einführung und Umsetzung von Industrie 4.0 vor. Auf dem Bitkom-Stand in Halle 7, Stand D28, zeigt das eurodata-Team, wie Industrie 4.0 funktioniert und steht für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Die durch die zunehmende Digitalisierung forcierte Notwendigkeit, sich mit der Implementierung von Industrie 4.0 Prozessen zu beschäftigen, erzeugt derzeit bei vielen Unternehmen des produzierenden Gewerbes großen Druck: Sie suchen nach Orientierungshilfen und Plattformen, die ihnen beim Wandel ihrer Geschäftsmodelle- und prozesse behilflich sind. Lumir Boureanu von eurodata, kennt das Problem und hat neben den Softwarelösungen, die sein Unternehmen anbietet, auch einen Leitfaden zur erfolgreichen Umsetzung entwickelt. Gemeinsam mit seinem Team präsentiert er diesen auf Deutschlands wichtigster Industriemesse in Hannover.

max böse Natursteine eröffnet Grabmal-Zentrum in Kindelbrück bei Erfurt

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max böse Natursteine eröffnet Grabmal-Zentrum in Kindelbrück bei Erfurt
Das Grabmal-Zentrum Kindelbrück eröffnet am 15.4.16

Mit der Eröffnung des Max Böse Grabmal-Zentrums am 15. April 2016 entsteht in Kindelbrück eine der größten und schönsten Grabmalausstellungen Thüringens.

Aus dem Hauptteil eines ehemaligen Lebensmittel- und Getränkemarktes ist eine moderne ca. 600 m² große Innenausstellung für Grabsteine und Grabanlagen entstanden. Sie wird am 15. April 2016 für alle interessierten Besucher eröffnet.

Die Firma Natursteinwerk Max Böse produziert in Großenlüder bei Fulda und im Ausland Grabanlagen und Grabsteine (http://www.grabmal-zentrum.de). Der Familienbetrieb beliefert deutschlandweit Steinmetzbetriebe und Endkunden. Auch in der Region Thüringen arbeitet Max Böse Grabmalzentrum mit regionalen Steinmetzen zusammen.

PACcubes: Der PID-Regler in der IO-Klemme

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 Der PID-Regler in der IO-Klemme
PID-Regler als Funktionsbausteine in PACstudio

Die ProSign GmbH hat mit der PACcubes-Serie, ein neues Allround-System für Automation und Monitoring entwickelt. Mit der hauseigenen grafischen Programmiersoftware PACstudio wird das Anwenderprogramm für den Controller erstellt. Die grafische Programmierung mittels Funktionsbausteinen erleichtert Quereinsteigern aus allen Fachrichtungen den Einstieg in die Programmierung von Automation Controllern. Da nicht eine Zeile Programmiercode angewendet werden muss, sind Techniker und Ingenieure mit nur wenig Einarbeitungsaufwand in der Lage ihre Ideen und Vorstellungen in den Controller zu bringen. Regler können über einfach gestaltete Funktionsbausteine in das Anwenderprogramm implementiert werden - ohne großen Programmieraufwand.

Tanzworkshops für Grundschulkinder gefragt

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Tanzworkshops für Grundschulkinder gefragt
Timo Müller und Sandór Krönert

Knapp zweistellig ist die Zahl der Grundschulen, die sich bislang am ausgeschriebenen Wettbewerb im Tanzhaus Bonn (http://www.tanzhaus-bonn.de/wettbewerb/wettbewerb.html) beteiligen. "Das ist für uns ein voller Erfolg", erläutern die beiden Geschäftsführer des Tanzhauses Bonn, Timo Müller und Sandor Krönert.

Tanzen fördert die geistige und körperliche Entwicklung und sollte aus Sicht des Tanzhauses Bonn zu einem festen Bestandteil in den Stundenplänen der Grundschulen werden. Und den ersten Schritt haben die beiden mit diesem Wettbewerb gemacht. "Neben dem Spaß am Tanzen und der Bewegung wollen wir auch vermitteln, dass es einen Unterschied macht, wenn man unter Anleitung eines ausgebildeten Tänzers tanzt", erläutert Krönert, der selber ausgebildeter ADTV Tanzlehrer, Fitnesstrainer mit B Lizenz und Mental Coach ist.

Die Energie-Resonanz-Positionierung für Unternehmenserfolg

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Die Energie-Resonanz-Positionierung für Unternehmenserfolg
Peter Sawtschenko: Energie-Resonanz-Positionierung

Darmstadt, 13.04.2016 - Viele Unternehmer sind immer noch überzeugt, dass sie ihren Erfolg alleine durch Werbung und Marketing steuern können. Das ist einer der Gründe, warum so viele Firmen stagnieren oder scheitern. Wenn man nach den Ursachen sucht, warum manche Unternehmen erfolgreich sind und andere nicht, erkennt man häufig schnell, dass sie besser positioniert sind. Bevor ein Unternehmer weiterhin wertvolles Geld für teure Kampagnen investiert, sollten zunächst einmal über Positionierungsstrategien nachgedacht werden. Denn je besser sich eine Firma positioniert, desto höher ist die Resonanz aus dem Markt. Oder anders formuliert:

"Wer nicht automatisch neue Kunden gewinnt, ist falsch positioniert"

Wie funktioniert Positionierung und wie positioniert man ein Unternehmen richtig? Wie findet man interessante Marktnischen und klare Alleinstellungsmerkmale? Wie schafft man es, die Kunden von seinen Angeboten zu überzeugen?

Stabile Geschäftsentwicklung bei Bayerns Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften

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(Mynewsdesk) München, 13. April 2016 – Die Geschäfte der bayerischen Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften haben sich 2015 insgesamt stabil entwickelt. Die 752 ländlichen und 217 gewerblichen Genossenschaften sowie die 62 Kreditgenossenschaften mit Warengeschäft erwirtschafteten einen Gesamtumsatz von 12,0 Milliarden Euro. Der leichte Rückgang von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 12,2 Milliarden Euro ist vor allem auf die preisbedingte Abnahme der Umsätze in der Milchwirtschaft (-12,9 Prozent) und im Raiffeisen-Warengeschäft (-5,7 Prozent) zurückzuführen. Die Handels- und Handwerksgenossenschaften weiteten ihre Erlöse um 4,8 Prozent bzw. 7,9 Prozent aus. Beim Ergebnis konnten die Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften zulegen: Sie verdienten vor Steuern 214,6 Millionen Euro und damit 11,9 Prozent mehr als im Jahr 2014.

Great Place to Work: DATEV zweimal Zweiter

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BRAIN und Südzucker kooperieren bei der stofflichen Nutzung von CO2 durch Mikroorganismen

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(Mynewsdesk) Zwingenberg und Mannheim, 13. April 2016 – Die BRAIN AG (ISIN DE0005203947 / WKN 520394), ein in Europa führendes Bioökonomie-Unternehmen, und der EU-weit größte Zuckerproduzent, die Südzucker AG (ISIN DE0007297004 / WKN 729700), intensivieren ihre Kooperation auf dem Gebiet der mikrobiellen Kohlendioxid-Verwertung. Die Kooperation, welche als Teil der strategischen Allianz ZeroCarb FP partiell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) co-finanziert wird, hat das Ziel, den industriellen Nebenstrom CO2 mittels optimierter Plattformorganismen einer Vielzahl interessanter Zwischenprodukte zuzuführen. In der Phase 1 der Allianz wurde ein zweistufiger Prozess erfolgreich im Labormaßstab entwickelt. Die beiden Partner haben aufgrund der guten Resultate nun einen Antrag auf weitergehende Förderung beim BMBF eingereicht, um in der Phase 2 der strategischen Allianz ZeroCarb FP an der CO2 emittierenden Bioethanol-Anlage in Zeitz einen Scale Up in eine Technikumsanlage zu realisieren.

Der neue capella reader

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