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ECN Energie: Energieversorger bleiben locker - Keine Blackout-Gefahr durch E-Auto-Boom

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[BlickpunktEnergie, Wiesmoor 09.08.2019: Gehen mit dem E-Auto-Boom bei uns demnächst die Lichter aus? "Blackout-Gefahr durch E-Autos?" Schlagzeilen wie diese, oft verbreitet in Social Media Kanälen wie Facebook und Co. machen des Öfteren die Runde.

Richtig ist jedoch: Ob daheim in der eigenen Garage oder an öffentlichen Ladestationen - die E-Autos saugen in kurzer Zeit viel Energie. Ist das Netz den Anforderungen nicht gewachsen, könnte es durchaus zu Problemen kommen. Richtig ist aber auch: Die Lichter in deutschen Städten brennen trotz 48.000 neu zugelassenen Elektroautos im ersten Halbjahr in Deutschland immer noch. Und der Boom geht hierzulande jetzt erst richtig los.

Strom & Gaswerk: Energieversorger bleiben locker - Keine Blackout-Gefahr durch E-Auto-Boom

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[BlickpunktEnergie, Wiesmoor 09.08.2019: Gehen mit dem E-Auto-Boom bei uns demnächst die Lichter aus? "Blackout-Gefahr durch E-Autos?" Schlagzeilen wie diese, oft verbreitet in Social Media Kanälen wie Facebook und Co. machen des Öfteren die Runde.

Richtig ist jedoch: Ob daheim in der eigenen Garage oder an öffentlichen Ladestationen - die E-Autos saugen in kurzer Zeit viel Energie. Ist das Netz den Anforderungen nicht gewachsen, könnte es durchaus zu Problemen kommen. Richtig ist aber auch: Die Lichter in deutschen Städten brennen trotz 48.000 neu zugelassenen Elektroautos im ersten Halbjahr in Deutschland immer noch. Und der Boom geht hierzulande jetzt erst richtig los.

moinEnergie: Energieversorger bleiben locker - Keine Blackout-Gefahr durch E-Auto-Boom

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[BlickpunktEnergie, Wiesmoor 09.08.2019: Gehen mit dem E-Auto-Boom bei uns demnächst die Lichter aus? "Blackout-Gefahr durch E-Autos?" Schlagzeilen wie diese, oft verbreitet in Social Media Kanälen wie Facebook und Co. machen des Öfteren die Runde.

Richtig ist jedoch: Ob daheim in der eigenen Garage oder an öffentlichen Ladestationen - die E-Autos saugen in kurzer Zeit viel Energie. Ist das Netz den Anforderungen nicht gewachsen, könnte es durchaus zu Problemen kommen. Richtig ist aber auch: Die Lichter in deutschen Städten brennen trotz 48.000 neu zugelassenen Elektroautos im ersten Halbjahr in Deutschland immer noch. Und der Boom geht hierzulande jetzt erst richtig los.

ECN Energie: Trend eindeutig – immer mehr Energieversorger trennen sich von Direktvertrieben

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Immer mehr Energieversorgungsunternehmen trennen sich von sogenannten Distributionen und investieren stattdessen in den Aufbau eigener Vertriebsstrukturen.

[BlickpunktEnergie 26.07.2019] Der Trend ist eindeutig – immer mehr Energieversorgungsunternehmen trennen sich von Direktvertriebsunternehmen, darunter diverse Stadtwerke und bundesweit agierende Energieversorger.

Viele Energieversorger haben sich bisher solcher Direktvertriebskanäle bedient. Das funktioniert so: Die Energieversorgungsunternehmen haben meist sogenannte Vertriebsdistributionen mit dem Verkauf ihrer Tarife beauftragt. Die sogenannten Distributionen wiederum beauftragen dann Untervertreter, die Tarife des jeweiligen Energieversorgers u.a. auch im umstrittenen Haustürverkauf zu vertreiben.

Für viele Energieversorger hatte dieses Geschäftsmodell bisher einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert. Aus Fachkreisen ist zu hören, dass in Deutschland bisher pro Jahr rund zehn Prozent aller neuen Energieverträge über diese Distributionen und derer Untervertreter abgeschlossen wurden. Entweder an der Haustür, durch telefonischen Kontakt oder über sonstige Direktmarketingmaßnahmen wie zum Beispiel Network Marketing. Fachkreise sprechen hier über mindestens 600.000 bis 900.000 Energieverträge pro Jahr die über diese Vertriebskanäle zustande gekommen sind.

moinEnergie: KfW beendet Finanzierung für Kohlekraftwerke

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[BlickpunktEnergie 08.07.2019] Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) steigt aus der Finanzierung von Kohlekraftwerken aus. Wie die KfW nunmehr mitteilte, soll kein Geld mehr in den Bau von Kohlekraftwerken, die Kohleförderung und auch nicht mehr in die Erschließung von Kohlevorkommen fließen. Damit gibt die deutsche Staatsbank dem Druck von Klimaschützern nach.

Bereits seit 2015 finanziert die KfW nicht mehr die Errichtung neuer Kohlekraftwerke. Nun will die KfW überhaupt keine Vorhaben mehr aus dem Kohlesektor finanziell unterstützen.

Regine Richter von der Umweltschutzorganisation urgewald, sagt: "Die KfW beendet nun ihr jahrelanges Zögern beim Ausschluss des Klimakillers Kohle. Damit zieht sie mit den meisten anderen öffentlichen Banken gleich, die teilweise schon seit 2013 aus der Kohlefinanzierung ausgestiegen sind."

moinEnergie: Photovoltaik zum ersten Mal stärkste Energiequelle

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[BlickpunktEnergie 05.07.2019] Photovoltaik zum ersten Mal stärkste Energiequelle
Im ersten Halbjahr 2019 produzierten Photovoltaik und Windenergie gemeinsam mehr Strom als Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke. Dieses ist einer Auswertung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE zu entnehmen.

Photovoltaik-, Wind-, Wasser- und Biomassekraftwerke haben demnach im ersten Halbjahr 2019 rund 127,4 Terawattstunden Strom erzeugt, dass entspricht etwa 6,7 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2018. Der Anteil an der öffentlichen Nettostromerzeugung – also am Strommix, welcher beim Verbraucher tatsächlich aus der Steckdose kommt – lag bei etwa 47 Prozent. Das zeigen die kürzlich veröffentlichten Daten des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE. In der letzten Juniwoche hatten das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bereits vorläufige Berechnungen veröffentlicht und den erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr einen Halbjahresrekord attestiert.

moinEnergie: Forscher fordern drastischen aus von Kohlekraftwerken

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[BlickpunktEnergie 05.07.2019] Die CO2-Emissionen müssen drastisch gesenkt werden, wenn die Klimaziele erreicht werden sollen. Wissenschaftler haben ausgerechnet, was das genau bedeutet.

Die Klimaschutzziele sind fast nicht mehr zu erreichen: Nach neuesten Berechnungen von Forschern von der University of California in Irvine, dürften ab sofort keine CO2-emittierenden Anlagen mehr in Betrieb betrieben oder neue in Betrieb genommen werden.

Die Durchschnittstemperatur steigt weltweit immer weiter, nur durch drastische Maßnahmen ist es überhaupt noch möglich, den Anstieg auf 1,5 Grad zu beschränken. Ab dem Jahr 2050 an darf die Menge CO2 in der Atmosphäre überhaupt nicht mehr steigen.

Die University of California in Irvine hat berechnet, wie viel Kohlendioxid Anlagen aus dem Kraftwerks- und Industriesektor und auch der von Verkehr und Privathaushalte bis 2070 noch ausstoßen werden, wenn die derzeit laufenden Kraftwerke und Anlagen bis zum Ende ihrer Lebenszeit weiterbetrieben werden würden.

Das Ergebnis: Es werden zusätzlich rund 658 Gigatonnen CO2 freigesetzt. Den größten Anteil daran hat laut University of California in Irvine die Produktion von Strom. Allein China stößt davon mit 41 Prozent und 270 Gigatonnen CO2 aus und damit die größte Menge.

Strom & Gaswerk: Strompreise steigen weiter. Grundversorgung ist besonders teuer

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[BlickpunktEnergie 17.06.2019] Strom ist in Deutschland so teuer wie nie: Im bundesweiten Durchschnitt kostet eine Kilowattstunde aktuell satte 29,42 Cent. Da hilft nur eins: Anbieter wechseln!

Derzeit muss eine vierköpfige Familie durchschnittlich 1.468 Euro im Jahr für Strom berappen. Das sind 31 Euro mehr als noch zu Jahresbeginn. Energieexperten gehen davon aus, dass die Preise im Laufe des Jahres noch weiter anziehen werden.

Der Anstieg der Strompreise in Deutschland für die privaten Verbraucher hat sich auch in den vergangenen Monaten fortgesetzt. Berechnungen von moinEnergie haben ergeben, dass die durchschnittlichen Preise im ersten Halbjahr um zwei Prozent gestiegen sind.
Ein Vierpersonenhaushalt e mit einem Verbrauch von 5.000 Kilowattstunden pro Jahr muss Berechnungen zufolge bei den derzeitigen Preisen 1.468 Euro im Jahr für Strom bezahlen, also 31 Euro mehr als zum Jahresanfang. "Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer und ein Ende ist derzeit nicht in Sicht", führt Vertriebsleiter M. Stolle aus.

Die Preise bei den Grundversorgungstarifen bei den örtlichen Anbietern sind auf breiter Front gestiegen. Bislang haben rund drei Viertel der mehr als 800 Anbieter die Preise in der Grundversorgung angehoben. Die Preise stiegen im Schnitt um 5 Prozent und rund 8 Millionen Haushalte waren von den Preiserhöhungen betroffen.

moinEnergie: Strompreise steigen weiter. Grundversorgung ist besonders teuer

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[BlickpunktEnergie 17.06.2019] Strom ist in Deutschland so teuer wie nie: Im bundesweiten Durchschnitt kostet eine Kilowattstunde aktuell satte 29,42 Cent. Da hilft nur eins: Anbieter wechseln!

Derzeit muss eine vierköpfige Familie durchschnittlich 1.468 Euro im Jahr für Strom berappen. Das sind 31 Euro mehr als noch zu Jahresbeginn. Energieexperten gehen davon aus, dass die Preise im Laufe des Jahres noch weiter anziehen werden.

Der Anstieg der Strompreise in Deutschland für die privaten Verbraucher hat sich auch in den vergangenen Monaten fortgesetzt. Berechnungen von moinEnergie haben ergeben, dass die durchschnittlichen Preise im ersten Halbjahr um zwei Prozent gestiegen sind.
Ein Vierpersonenhaushalt e mit einem Verbrauch von 5.000 Kilowattstunden pro Jahr muss Berechnungen zufolge bei den derzeitigen Preisen 1.468 Euro im Jahr für Strom bezahlen, also 31 Euro mehr als zum Jahresanfang. "Jeden Monat wird Strom für Verbraucher ein bisschen teurer und ein Ende ist derzeit nicht in Sicht", führt Vertriebsleiter M. Stolle von moinEnergie aus.

Die Preise bei den Grundversorgungstarifen bei den örtlichen Anbietern sind auf breiter Front gestiegen. Bislang haben rund drei Viertel der mehr als 800 Anbieter die Preise in der Grundversorgung angehoben. Die Preise stiegen im Schnitt um 5 Prozent und rund 8 Millionen Haushalte waren von den Preiserhöhungen betroffen.

Strom & Gaswerk: Elektromobilität: Netzbetreiber sehen sich gut gerüstet

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Der Plan ist, dass 2030 rund zehn Millionen E-Autos auf unseren Straßen rollen sollen. Die Energiebranche setzt auf Förderung bei der privaten Ladeinfrastruktur und intelligentes Lademanagement.

Noch vor kurzer Zeit war die sogenannte „Zahnarztallee“ der Alptraum vieler Netzbetreiber. So werden in Fachkreisen Straßen mit einer hohen Tesla-Dichte und vielen Schnelladesäulen genannt. Die Netze, so wurde gesagt - seien auf den riesigen Boom der E-Autos nicht vorbereitet. Doch neueste Untersuchungen zeigen, dass die Stromnetze so schnell nicht zusammenbrechen, auch nicht dann, wenn zahlreiche E-Auto-Besitzer ihre Fahrzeuge aufladen.

„Unsere Erfahrungen aus der ‚E-Mobility-Allee‘ in Ostfildern bei Stuttgart zeigen, dass es gut ist, sich rechtzeitig um das Thema zu kümmern“, sagt Martin Konermann. „Aber die Herausforderungen und Investitionen sind beherrschbar“, so der technische Geschäftsführer der EnBW-Tochter Netze BW. Das Unternehmen testet seit etwas mehr als 18 Monaten was passiert, wenn alle nach Feierabend ihr E- Autos aufladen. In dem Pilotprojekt bekamen zehn Eigenheim-Bewohner elf Elektrofahrzeuge und 10 Wallboxen, angeschlossen an einen Stromkreis. Vor allem intelligentes Lademanagement aber auch Speicher, die beispielsweise mittags aufgeladen würden, seien beim Netzmanagement hilfreich, so Konermann.

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