moin Energie

moinEnergie: Wie wechsele ich eigentlich vom Grundversorger zu einem anderen günstigeren Anbieter wie z.B. zu moinEnergie?

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[BlickpunktEnergie 08.11.2019] Strom und/oder Gas gehören sicherlich zu den wichtigsten Dingen, die in einer Wohnung oder dem Eigenheim stets verfügbar sein müssen. Der Zugang hierzu ist sogar gesetzlich geregelt, sodass eine Grundversorgung garantiert ist.

Da man selbst in vielen Fällen nicht über eine eigene Energieversorgung verfügt, benötigt man hierfür einen externen Energielieferanten wie z.B. moinEnergie. Ein Wechsel mit Strom und/oder Gas wie zum Beispiel zum günstigen Anbieter moinEnergie aus Wiesmoor ist dank der Liberalisierung des Energiemarktes ohne Probleme möglich und die Wechselquote ist höher als je zuvor. Allerdings muss man als Verbraucher bei einem Wechsel das eine oder andere beachten. Dazu gehört unter anderem die einzuhaltende Kündigungsfrist, die seit dem 1.April 2012 nur noch zwei Wochen beträgt.
Die Voraussetzungen für einen Energieanbieterwechsel sind einfacher zu realisieren als je zuvor.

ECN Energie GmbH: Wie wechsele ich eigentlich vom Grundversorger zu einem anderen günstigeren Anbieter wie z.B. zu NordseePower?

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Mitteilung: 

[BlickpunktEnergie 08.11.2019] Strom und/oder Gas gehören sicherlich zu den wichtigsten Dingen, die in einer Wohnung oder dem Eigenheim stets verfügbar sein müssen. Der Zugang hierzu ist sogar gesetzlich geregelt, sodass eine Grundversorgung garantiert ist.

Da man selbst in vielen Fällen nicht über eine eigene Energieversorgung verfügt, benötigt man hierfür einen externen Energielieferanten wie z.B. NordseePower. Ein Wechsel mit Strom und/oder Gas wie zum Beispiel zum günstigen Anbieter NordseePower aus Wiesmoor ist dank der Liberalisierung des Energiemarktes ohne Probleme möglich und die Wechselquote ist höher als je zuvor. Allerdings muss man als Verbraucher bei einem Wechsel das eine oder andere beachten. Dazu gehört unter anderem die einzuhaltende Kündigungsfrist, die seit dem 1.April 2012 nur noch zwei Wochen beträgt.

Die Voraussetzungen für einen Energieanbieterwechsel sind einfacher zu realisieren als je zuvor.

Strom│Gaswerk: Ökostrom-Anteil in Deutschland steigt auf Rekordwert Erneuerbare Energiequellen aus Wind, Wasser oder Sonne haben den Kohlestrom abgehängt

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[BlickpunktEnergie 25.10.2019] Der Ökostrom-Anteil in Deutschland ist in den ersten neun Monaten 2019 auf einen Rekordwert gestiegen – die erneuerbaren Energien haben den Kohlestrom weit abgehängt. Nach Expertenangaben deckten erneuerbare Energiequellen aus Wind, Wasser oder Sonne zusammen 42,9 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland. Das ist ein Plus von fast fünf Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Windenergie erreichte im März wegen des sehr starken Windaufkommens gar einen Anteil von 52 Prozent.
In den ersten drei Quartalen wurden demnach insgesamt rund 183 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Sonne, Wasser Wind und anderen erneuerbaren Quellen erzeugt. Damit lagen die Erneuerbaren fast 50 Prozent über der Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle, die insgesamt rund 125 Milliarden Kilowattstunden beitrugen. Im Vorjahreszeitraum lagen der Anteil der Erneuerbaren und jener der Kohle laut BDEW und ZSW noch fast gleichauf.

Die Bundesregierung hat das Ziel, 2030 einen Anteil aus erneuerbaren Energien von 65 Prozent zu erreichen. Jedoch ist gerade der Ausbau der Windkraft an Land stark ins Stocken geraten. Hauptgründe sind die sehr langen Genehmigungsverfahren, zu wenig ausgewiesene Flächen und diverse Klagen.

ECN Energie: Ökostrom-Anteil in Deutschland steigt auf Rekordwert Erneuerbare Energiequellen aus Wind, Wasser oder Sonne haben den Kohlestrom abgehängt

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[BlickpunktEnergie 25.10.2019] Der Ökostrom-Anteil in Deutschland ist in den ersten neun Monaten 2019 auf einen Rekordwert gestiegen – die erneuerbaren Energien haben den Kohlestrom weit abgehängt. Nach Expertenangaben deckten erneuerbare Energiequellen aus Wind, Wasser oder Sonne zusammen 42,9 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland. Das ist ein Plus von fast fünf Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Windenergie erreichte im März wegen des sehr starken Windaufkommens gar einen Anteil von 52 Prozent.
In den ersten drei Quartalen wurden demnach insgesamt rund 183 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Sonne, Wasser Wind und anderen erneuerbaren Quellen erzeugt. Damit lagen die Erneuerbaren fast 50 Prozent über der Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle, die insgesamt rund 125 Milliarden Kilowattstunden beitrugen. Im Vorjahreszeitraum lagen der Anteil der Erneuerbaren und jener der Kohle laut BDEW und ZSW noch fast gleichauf.

Die Bundesregierung hat das Ziel, 2030 einen Anteil aus erneuerbaren Energien von 65 Prozent zu erreichen. Jedoch ist gerade der Ausbau der Windkraft an Land stark ins Stocken geraten. Hauptgründe sind die sehr langen Genehmigungsverfahren, zu wenig ausgewiesene Flächen und diverse Klagen.

moinEnergie: Ökostrom-Anteil in Deutschland steigt auf Rekordwert Erneuerbare Energiequellen aus Wind, Wasser oder Sonne haben den Kohlestrom abgehängt

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[BlickpunktEnergie 25.10.2019] Der Ökostrom-Anteil in Deutschland ist in den ersten neun Monaten 2019 auf einen Rekordwert gestiegen – die erneuerbaren Energien haben den Kohlestrom weit abgehängt. Nach Expertenangaben deckten erneuerbare Energiequellen aus Wind, Wasser oder Sonne zusammen 42,9 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland. Das ist ein Plus von fast fünf Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Zu diesem Ergebnis kommen das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Windenergie erreichte im März wegen des sehr starken Windaufkommens gar einen Anteil von 52 Prozent.
In den ersten drei Quartalen wurden demnach insgesamt rund 183 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Sonne, Wasser Wind und anderen erneuerbaren Quellen erzeugt. Damit lagen die Erneuerbaren fast 50 Prozent über der Stromerzeugung aus Braun- und Steinkohle, die insgesamt rund 125 Milliarden Kilowattstunden beitrugen. Im Vorjahreszeitraum lagen der Anteil der Erneuerbaren und jener der Kohle laut BDEW und ZSW noch fast gleichauf.

Die Bundesregierung hat das Ziel, 2030 einen Anteil aus erneuerbaren Energien von 65 Prozent zu erreichen. Jedoch ist gerade der Ausbau der Windkraft an Land stark ins Stocken geraten. Hauptgründe sind die sehr langen Genehmigungsverfahren, zu wenig ausgewiesene Flächen und diverse Klagen.

Strom│Gaswerk: Jetzt Anbieter wechseln – Strom- und Gas für Haushalte teuer wie nie

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[BickpunktEnergie 27.09.2019] Strom war für die Privathaushalte in Deutschland noch nie so teuer wie in diesem Jahr. Erstmals mussten Endverbraucher im Durchschnitt mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. Das geht aus Berechnungen der Bundesnetzagentur hervor. Die Behörde ermittelte einen Durchschnittspreis von 30,85 Cent je Kilowattstunde. Das war fast ein Cent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres, wie aus Zahlen für den neuen Monitoringbericht der Bundesnetzagentur hervorgeht, die unserer Redaktion vorliegen.

Der Preisanstieg beim Strom um fast 3,3 Prozent ist der stärkste der vergangenen Jahre. Am 1. April 2018 hatte der Durchschnittspreis für eine Kilowattstunde 29,88 Cent betragen. Auch in den Jahren zuvor hatte er mit 29,86 Cent (2017) und 29,80 Cent (2016) auf diesem Niveau gelegen. Die Bundesnetzagentur wertet die Daten von weit mehr als 1000 Stromlieferanten aus und ermittelt daraus einen Durchschnittspreis über alle Vertragsarten.

NordseePower: Jetzt Anbieter wechseln – Strom- und Gas für Haushalte teuer wie nie

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[BickpunktEnergie 27.09.2019] Strom war für die Privathaushalte in Deutschland noch nie so teuer wie in diesem Jahr. Erstmals mussten Endverbraucher im Durchschnitt mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. Das geht aus Berechnungen der Bundesnetzagentur hervor. Die Behörde ermittelte einen Durchschnittspreis von 30,85 Cent je Kilowattstunde. Das war fast ein Cent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres, wie aus Zahlen für den neuen Monitoringbericht der Bundesnetzagentur hervorgeht, die unserer Redaktion vorliegen.

Der Preisanstieg beim Strom um fast 3,3 Prozent ist der stärkste der vergangenen Jahre. Am 1. April 2018 hatte der Durchschnittspreis für eine Kilowattstunde 29,88 Cent betragen. Auch in den Jahren zuvor hatte er mit 29,86 Cent (2017) und 29,80 Cent (2016) auf diesem Niveau gelegen. Die Bundesnetzagentur wertet die Daten von weit mehr als 1000 Stromlieferanten aus und ermittelt daraus einen Durchschnittspreis über alle Vertragsarten.

moinEnergie: Jetzt Anbieter wechseln – Strom- und Gas für Haushalte teuer wie nie

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[BickpunktEnergie 27.09.2019] Strom war für die Privathaushalte in Deutschland noch nie so teuer wie in diesem Jahr. Erstmals mussten Endverbraucher im Durchschnitt mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. Das geht aus Berechnungen der Bundesnetzagentur hervor. Die Behörde ermittelte einen Durchschnittspreis von 30,85 Cent je Kilowattstunde. Das war fast ein Cent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres, wie aus Zahlen für den neuen Monitoringbericht der Bundesnetzagentur hervorgeht, die der Redaktion von BlickpunktEnergie vorliegen.

Der Preisanstieg beim Strom um fast 3,3 Prozent ist der stärkste der vergangenen Jahre. Am 1. April 2018 hatte der Durchschnittspreis für eine Kilowattstunde 29,88 Cent betragen. Auch in den Jahren zuvor hatte er mit 29,86 Cent (2017) und 29,80 Cent (2016) auf diesem Niveau gelegen. Die Bundesnetzagentur wertet die Daten von weit mehr als 1000 Stromlieferanten aus und ermittelt daraus einen Durchschnittspreis über alle Vertragsarten.

Damit aber noch nicht genug. Erstmals seit 2014 wurde auch Gas für Haushaltskunden teurer. Der Durchschnittspreis je Kilowattstunde stieg um fast 4,5 Prozent auf 6,34 Cent. Und die Tendenz geht weiter nach oben. Über 60 örtliche Gasversorger haben bereits für September, Oktober und November Preiserhöhungen angekündigt.

NordseePower: DAS GROSSE UMDENKEN IM ENERGIE-VERTRIEB HAT BEGONNEN

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[BlickPunktEnergie 11.09.2019] Die gesamte Energiewirtschaft und insbesondere der Energievertrieb steht derzeit vor dem Umbruch.

Neue Geschäftsmodelle, kreative Produkte, verbrauchsabhängige wiederkehrende Provisionen und Margen anstatt Einmal-Provisionen sowie individuelle Konzepte und Kundenansprachen gehören zu den Haupt-Hausaufgaben aller Energievertriebler.

Wer als Energievertrieb zukünftig nur noch gegen Einmalprovision vermittelt oder über mehrere Vertriebsstufen unter Umständen von wenigen Versorgungsunternehmen eine Art Folgeprovision erhält - bekommt zukünftig wohl ernst zu nehmende Probleme, denn das Geschäftsmodell des “jährlichen Umdeckens“ von Verträgen auf einen anderen Versorger wird zukünftig wohl der Geschichte angehören. Namhafte Energieversorger-Größen schränken den Vertrieb über „Direktvertriebskanäle“ schon jetzt ein. „Zu groß ist die Kundenfluktuation“ ist von Seiten der Versorger immer öfter zu hören. Experten gehen davon aus, dass es den Direktvertrieblern bzw. den sogenannten Distributionen bald an Produktgebern mangeln könnte.

Um zukünftig dennoch als „Vertriebler“ an der Verkaufsfront erfolgreich sein zu können, ist ein radikales Umdenken notwendig.

Energievertrieb – ganz neu gedacht lautet daher der Weckruf, der alle Vertriebler erreichen sollte.

moinEnergie: DAS GROSSE UMDENKEN IM ENERGIE-VERTRIEB HAT BEGONNEN

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[BlickPunktEnergie 11.09.2019] Die gesamte Energiewirtschaft und insbesondere der Energievertrieb steht derzeit vor dem Umbruch.

Neue Geschäftsmodelle, kreative Produkte, verbrauchsabhängige wiederkehrende Provisionen und Margen anstatt Einmal-Provisionen sowie individuelle Konzepte und Kundenansprachen gehören zu den Haupt-Hausaufgaben aller Energievertriebler.

Wer als Energievertrieb zukünftig nur noch gegen Einmalprovision vermittelt oder über mehrere Vertriebsstufen unter Umständen von wenigen Versorgungsunternehmen eine Art Folgeprovision erhält - bekommt zukünftig wohl ernst zu nehmende Probleme, denn das Geschäftsmodell des “jährlichen Umdeckens“ von Verträgen auf einen anderen Versorger wird zukünftig wohl der Geschichte angehören. Namhafte Energieversorger-Größen schränken den Vertrieb über „Direktvertriebskanäle“ schon jetzt ein. „Zu groß ist die Kundenfluktuation“ ist von Seiten der Versorger immer öfter zu hören. Experten gehen davon aus, dass es den Direktvertrieblern bzw. den sogenannten Distributionen bald an Produktgebern mangeln könnte.

Um zukünftig dennoch als „Vertriebler“ an der Verkaufsfront erfolgreich sein zu können, ist ein radikales Umdenken notwendig.

Energievertrieb – ganz neu gedacht lautet daher der Weckruf, der alle Vertriebler erreichen sollte.

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