Strom & Gaswerk

Strom│Gaswerk: Jetzt Anbieter wechseln – Strom- und Gas für Haushalte teuer wie nie

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[BickpunktEnergie 27.09.2019] Strom war für die Privathaushalte in Deutschland noch nie so teuer wie in diesem Jahr. Erstmals mussten Endverbraucher im Durchschnitt mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. Das geht aus Berechnungen der Bundesnetzagentur hervor. Die Behörde ermittelte einen Durchschnittspreis von 30,85 Cent je Kilowattstunde. Das war fast ein Cent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres, wie aus Zahlen für den neuen Monitoringbericht der Bundesnetzagentur hervorgeht, die unserer Redaktion vorliegen.

Der Preisanstieg beim Strom um fast 3,3 Prozent ist der stärkste der vergangenen Jahre. Am 1. April 2018 hatte der Durchschnittspreis für eine Kilowattstunde 29,88 Cent betragen. Auch in den Jahren zuvor hatte er mit 29,86 Cent (2017) und 29,80 Cent (2016) auf diesem Niveau gelegen. Die Bundesnetzagentur wertet die Daten von weit mehr als 1000 Stromlieferanten aus und ermittelt daraus einen Durchschnittspreis über alle Vertragsarten.

NordseePower: Jetzt Anbieter wechseln – Strom- und Gas für Haushalte teuer wie nie

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[BickpunktEnergie 27.09.2019] Strom war für die Privathaushalte in Deutschland noch nie so teuer wie in diesem Jahr. Erstmals mussten Endverbraucher im Durchschnitt mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. Das geht aus Berechnungen der Bundesnetzagentur hervor. Die Behörde ermittelte einen Durchschnittspreis von 30,85 Cent je Kilowattstunde. Das war fast ein Cent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres, wie aus Zahlen für den neuen Monitoringbericht der Bundesnetzagentur hervorgeht, die unserer Redaktion vorliegen.

Der Preisanstieg beim Strom um fast 3,3 Prozent ist der stärkste der vergangenen Jahre. Am 1. April 2018 hatte der Durchschnittspreis für eine Kilowattstunde 29,88 Cent betragen. Auch in den Jahren zuvor hatte er mit 29,86 Cent (2017) und 29,80 Cent (2016) auf diesem Niveau gelegen. Die Bundesnetzagentur wertet die Daten von weit mehr als 1000 Stromlieferanten aus und ermittelt daraus einen Durchschnittspreis über alle Vertragsarten.

moinEnergie: Jetzt Anbieter wechseln – Strom- und Gas für Haushalte teuer wie nie

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[BickpunktEnergie 27.09.2019] Strom war für die Privathaushalte in Deutschland noch nie so teuer wie in diesem Jahr. Erstmals mussten Endverbraucher im Durchschnitt mehr als 30 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. Das geht aus Berechnungen der Bundesnetzagentur hervor. Die Behörde ermittelte einen Durchschnittspreis von 30,85 Cent je Kilowattstunde. Das war fast ein Cent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des vergangenen Jahres, wie aus Zahlen für den neuen Monitoringbericht der Bundesnetzagentur hervorgeht, die der Redaktion von BlickpunktEnergie vorliegen.

Der Preisanstieg beim Strom um fast 3,3 Prozent ist der stärkste der vergangenen Jahre. Am 1. April 2018 hatte der Durchschnittspreis für eine Kilowattstunde 29,88 Cent betragen. Auch in den Jahren zuvor hatte er mit 29,86 Cent (2017) und 29,80 Cent (2016) auf diesem Niveau gelegen. Die Bundesnetzagentur wertet die Daten von weit mehr als 1000 Stromlieferanten aus und ermittelt daraus einen Durchschnittspreis über alle Vertragsarten.

Damit aber noch nicht genug. Erstmals seit 2014 wurde auch Gas für Haushaltskunden teurer. Der Durchschnittspreis je Kilowattstunde stieg um fast 4,5 Prozent auf 6,34 Cent. Und die Tendenz geht weiter nach oben. Über 60 örtliche Gasversorger haben bereits für September, Oktober und November Preiserhöhungen angekündigt.

NordseePower: DAS GROSSE UMDENKEN IM ENERGIE-VERTRIEB HAT BEGONNEN

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[BlickPunktEnergie 11.09.2019] Die gesamte Energiewirtschaft und insbesondere der Energievertrieb steht derzeit vor dem Umbruch.

Neue Geschäftsmodelle, kreative Produkte, verbrauchsabhängige wiederkehrende Provisionen und Margen anstatt Einmal-Provisionen sowie individuelle Konzepte und Kundenansprachen gehören zu den Haupt-Hausaufgaben aller Energievertriebler.

Wer als Energievertrieb zukünftig nur noch gegen Einmalprovision vermittelt oder über mehrere Vertriebsstufen unter Umständen von wenigen Versorgungsunternehmen eine Art Folgeprovision erhält - bekommt zukünftig wohl ernst zu nehmende Probleme, denn das Geschäftsmodell des “jährlichen Umdeckens“ von Verträgen auf einen anderen Versorger wird zukünftig wohl der Geschichte angehören. Namhafte Energieversorger-Größen schränken den Vertrieb über „Direktvertriebskanäle“ schon jetzt ein. „Zu groß ist die Kundenfluktuation“ ist von Seiten der Versorger immer öfter zu hören. Experten gehen davon aus, dass es den Direktvertrieblern bzw. den sogenannten Distributionen bald an Produktgebern mangeln könnte.

Um zukünftig dennoch als „Vertriebler“ an der Verkaufsfront erfolgreich sein zu können, ist ein radikales Umdenken notwendig.

Energievertrieb – ganz neu gedacht lautet daher der Weckruf, der alle Vertriebler erreichen sollte.

moinEnergie: DAS GROSSE UMDENKEN IM ENERGIE-VERTRIEB HAT BEGONNEN

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[BlickPunktEnergie 11.09.2019] Die gesamte Energiewirtschaft und insbesondere der Energievertrieb steht derzeit vor dem Umbruch.

Neue Geschäftsmodelle, kreative Produkte, verbrauchsabhängige wiederkehrende Provisionen und Margen anstatt Einmal-Provisionen sowie individuelle Konzepte und Kundenansprachen gehören zu den Haupt-Hausaufgaben aller Energievertriebler.

Wer als Energievertrieb zukünftig nur noch gegen Einmalprovision vermittelt oder über mehrere Vertriebsstufen unter Umständen von wenigen Versorgungsunternehmen eine Art Folgeprovision erhält - bekommt zukünftig wohl ernst zu nehmende Probleme, denn das Geschäftsmodell des “jährlichen Umdeckens“ von Verträgen auf einen anderen Versorger wird zukünftig wohl der Geschichte angehören. Namhafte Energieversorger-Größen schränken den Vertrieb über „Direktvertriebskanäle“ schon jetzt ein. „Zu groß ist die Kundenfluktuation“ ist von Seiten der Versorger immer öfter zu hören. Experten gehen davon aus, dass es den Direktvertrieblern bzw. den sogenannten Distributionen bald an Produktgebern mangeln könnte.

Um zukünftig dennoch als „Vertriebler“ an der Verkaufsfront erfolgreich sein zu können, ist ein radikales Umdenken notwendig.

Energievertrieb – ganz neu gedacht lautet daher der Weckruf, der alle Vertriebler erreichen sollte.

Strom│Gaswerk: DAS GROSSE UMDENKEN IM ENERGIE-VERTRIEB HAT BEGONNEN

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[BlickPunktEnergie 11.09.2019] Die gesamte Energiewirtschaft und insbesondere der Energievertrieb steht derzeit vor dem Umbruch.

Neue Geschäftsmodelle, kreative Produkte, verbrauchsabhängige wiederkehrende Provisionen und Margen anstatt Einmal-Provisionen sowie individuelle Konzepte und Kundenansprachen gehören zu den Haupt-Hausaufgaben aller Energievertriebler.

Wer als Energievertrieb zukünftig nur noch gegen Einmalprovision vermittelt oder über mehrere Vertriebsstufen unter Umständen von wenigen Versorgungsunternehmen eine Art Folgeprovision erhält - bekommt zukünftig wohl ernst zu nehmende Probleme, denn das Geschäftsmodell des “jährlichen Umdeckens“ von Verträgen auf einen anderen Versorger wird zukünftig wohl der Geschichte angehören. Namhafte Energieversorger-Größen schränken den Vertrieb über „Direktvertriebskanäle“ schon jetzt ein. „Zu groß ist die Kundenfluktuation“ ist von Seiten der Versorger immer öfter zu hören. Experten gehen davon aus, dass es den Direktvertrieblern bzw. den sogenannten Distributionen bald an Produktgebern mangeln könnte.

Um zukünftig dennoch als „Vertriebler“ an der Verkaufsfront erfolgreich sein zu können, ist ein radikales Umdenken notwendig.

Energievertrieb – ganz neu gedacht lautet daher der Weckruf, der alle Vertriebler erreichen sollte.

ECN Energie: Energieversorger bleiben locker - Keine Blackout-Gefahr durch E-Auto-Boom

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[BlickpunktEnergie, Wiesmoor 09.08.2019: Gehen mit dem E-Auto-Boom bei uns demnächst die Lichter aus? "Blackout-Gefahr durch E-Autos?" Schlagzeilen wie diese, oft verbreitet in Social Media Kanälen wie Facebook und Co. machen des Öfteren die Runde.

Richtig ist jedoch: Ob daheim in der eigenen Garage oder an öffentlichen Ladestationen - die E-Autos saugen in kurzer Zeit viel Energie. Ist das Netz den Anforderungen nicht gewachsen, könnte es durchaus zu Problemen kommen. Richtig ist aber auch: Die Lichter in deutschen Städten brennen trotz 48.000 neu zugelassenen Elektroautos im ersten Halbjahr in Deutschland immer noch. Und der Boom geht hierzulande jetzt erst richtig los.

Strom & Gaswerk: Energieversorger bleiben locker - Keine Blackout-Gefahr durch E-Auto-Boom

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[BlickpunktEnergie, Wiesmoor 09.08.2019: Gehen mit dem E-Auto-Boom bei uns demnächst die Lichter aus? "Blackout-Gefahr durch E-Autos?" Schlagzeilen wie diese, oft verbreitet in Social Media Kanälen wie Facebook und Co. machen des Öfteren die Runde.

Richtig ist jedoch: Ob daheim in der eigenen Garage oder an öffentlichen Ladestationen - die E-Autos saugen in kurzer Zeit viel Energie. Ist das Netz den Anforderungen nicht gewachsen, könnte es durchaus zu Problemen kommen. Richtig ist aber auch: Die Lichter in deutschen Städten brennen trotz 48.000 neu zugelassenen Elektroautos im ersten Halbjahr in Deutschland immer noch. Und der Boom geht hierzulande jetzt erst richtig los.

moinEnergie: Energieversorger bleiben locker - Keine Blackout-Gefahr durch E-Auto-Boom

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[BlickpunktEnergie, Wiesmoor 09.08.2019: Gehen mit dem E-Auto-Boom bei uns demnächst die Lichter aus? "Blackout-Gefahr durch E-Autos?" Schlagzeilen wie diese, oft verbreitet in Social Media Kanälen wie Facebook und Co. machen des Öfteren die Runde.

Richtig ist jedoch: Ob daheim in der eigenen Garage oder an öffentlichen Ladestationen - die E-Autos saugen in kurzer Zeit viel Energie. Ist das Netz den Anforderungen nicht gewachsen, könnte es durchaus zu Problemen kommen. Richtig ist aber auch: Die Lichter in deutschen Städten brennen trotz 48.000 neu zugelassenen Elektroautos im ersten Halbjahr in Deutschland immer noch. Und der Boom geht hierzulande jetzt erst richtig los.

ECN Energie: Trend eindeutig – immer mehr Energieversorger trennen sich von Direktvertrieben

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Immer mehr Energieversorgungsunternehmen trennen sich von sogenannten Distributionen und investieren stattdessen in den Aufbau eigener Vertriebsstrukturen.

[BlickpunktEnergie 26.07.2019] Der Trend ist eindeutig – immer mehr Energieversorgungsunternehmen trennen sich von Direktvertriebsunternehmen, darunter diverse Stadtwerke und bundesweit agierende Energieversorger.

Viele Energieversorger haben sich bisher solcher Direktvertriebskanäle bedient. Das funktioniert so: Die Energieversorgungsunternehmen haben meist sogenannte Vertriebsdistributionen mit dem Verkauf ihrer Tarife beauftragt. Die sogenannten Distributionen wiederum beauftragen dann Untervertreter, die Tarife des jeweiligen Energieversorgers u.a. auch im umstrittenen Haustürverkauf zu vertreiben.

Für viele Energieversorger hatte dieses Geschäftsmodell bisher einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert. Aus Fachkreisen ist zu hören, dass in Deutschland bisher pro Jahr rund zehn Prozent aller neuen Energieverträge über diese Distributionen und derer Untervertreter abgeschlossen wurden. Entweder an der Haustür, durch telefonischen Kontakt oder über sonstige Direktmarketingmaßnahmen wie zum Beispiel Network Marketing. Fachkreise sprechen hier über mindestens 600.000 bis 900.000 Energieverträge pro Jahr die über diese Vertriebskanäle zustande gekommen sind.

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