Architektur

Die Visualisierungssoftware Lumion 11.5 ist ab sofort erhältlich

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Retro-inspirierte Objekte und unbeschwerte Menschen

Augsburg, Mai 2021
Die 3D-Architekturvisualisierungssoftware Lumion ist ab sofort mit der aktuellen Version 11.5 verfügbar. Die neueste Version von Lumion eröffnet dem Anwender vor allem die Möglichkeit, die in Lebensräumen stattfindenden Aktivitäten noch lebendiger zu gestalten. Für die Inhaltsbibliothek bedeutet das 123 neue Objekte, mit Augenmerk auf retro-inspirierte Objekte, sowie auf Charaktere, die den Stimmungskontext einer Visualisierungsszene hervorheben.

In Kombination mit der bestehenden Inhaltsbibliothek mit über 6.300 Objekten und über 1.250 Materialien ist der Kreativität eines lebendigen Designs mit der neuen Version 11.5 kaum noch eine Grenze gesetzt: Planer können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und jede erdenkliche Geschichte über einen Raum, ein Gebäude oder auch über das gesamte Projekt erzählen. Ganze 123 neue Objekte leisten dazu ihren Beitrag.
Unter den neuen Inhalten finden sich 73 retro-inspirierte Objekte mit 36 auffälligen Küchenobjekten, wie Mixer, Toaster, oder Kühlschränke. 12 Einrichtungsgegenstände, darunter Café-Tische und -Stühle, eine Juke-Box, eine Popcorn-Maschine und viele weitere stylische Artikel für Küchen, Büros und Wohnzimmer versetzen den Betrachter einer Szene in eine andere Ära.

Die Visualisierungssoftware Lumion 11.3 ist ab sofort erhältlich

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Schatten für Omnilichter und weitere Features

Augsburg, März 2021

Die 3D-Architekturvisualisierungssoftware Lumion ist ab sofort mit der aktuellen Version 11.3 verfügbar. Ein besonderes Highlight stellen die neuen Schatten für Omnilichter dar, um der Beleuchtung als fundamentales Element eines jeden architektonischen Designs besondere Rechnung zu tragen. Neben weiteren erstklassigen Features, wie multifunktionale Clip-Ebenen oder neue Charaktersilhouetten, ist Lumion 11.3 aber vor allem eines: Ein Tool, das Architekten und die Kunst des Renderns mit simplen Workflows perfekt vereint.

Was bedeutet das im Detail?
Mit der neuen Schattenfunktion für Omnilichter erhalten Planer eine lebendige, dynamische Beleuchtung aus Licht und Schatten, die das Rendern zu einem natürlichen Teil des architektonischen Designprozesses werden lasst. Einmal angewandt, übernimmt Lumion den Rest. Damit ist es noch einfacher, den eigenen, exklusiven Stil einer Planung zum Ausdruck zu bringen: Mit multifunktionalen Clip-Ebenen können Architekten alle Level des Designs aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen und so die individuelle Qualität ihrer Arbeit herausstellen. Ebenso lassen sich tiefere Informationsebenen eines Projektes mit der neuen Charaktersilhouette noch besser vermitteln, wie zum Beispiel über die Animierung konzeptioneller Personenströme.

Die Visualisierungssoftware Lumion 11 ist ab sofort erhältlich

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Die Visualisierungssoftware Lumion 11 ist ab sofort erhältlich
Hoch detailliert und eindrucksvoller als je zuvor

Augsburg, November 2020

Die lang erwartete Version der 3D-Architekturvisualisierungssoftware Lumion 11 ist auf dem Markt. Zum Auftakt bereichern 401 neue 3D-Objekte aus verschiedenen Kategorien die große Objektbibliothek, gefolgt von 63 neuen Materialien. Bauphasen lassen sich ab sofort animieren, und Grundrisse, Ansichten und Parallelprojektionen mit noch nie dagewesenem Fotorealismus darstellen. Eine verbesserte Lichtplanung, neue Satellitenkarten, optimierte Einstellungsmöglichkeiten und ein neues Interface perfektionieren um ein weiteres Mal das authentische Visualisierungserlebnis eines jeden Planers.

Fotorealistische Renderings zu erzeugen ist eine Grunderwartung an Lumion: mit der neuen Funktion der Axonometrie, die die Möglichkeit bietet, Grundrisse, Ansichten und Parallelprojektionen für Pläne zweidimensional zu erstellen und dabei gleichzeitig die Material- und Objektbibliothek zu nutzen, wird ein nahezu perfekter Fotorealismus erreicht. Darüber hinaus können zur Ablesbarkeit räumlicher Gegebenheiten, Maßverhältnisse und Formzusammenhänge für technische- oder Architekturzeichnungen auch Parallelprojektionen erstellt werden, die sich praktischerweise auch in der Videofunktion finden.

Veranstaltungsprogramm für die Fachkonferenz Effiziente Gebäude 2019 ist online!

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Hamburg, 30. April 2019 – In diesem Jahr lädt die Effiziente Gebäude am 05. September 2019 in die Säle der HafenCity Universität Hamburg ein, um zukunftsweisende Perspektiven für das energieeffiziente Planen und Bauen, mit einem Fokus auf Nichtwohngebäuden, vorzustellen. Mit dem diesjährigen Schwerpunkt zeigt die Konferenz, welche planerischen und technischen Anforderungen, aber auch Lösungen existieren, um innovative Ansätze für Sozial-, Sport- und Bildungsbauten mit Aspekten der Ressourceneffizienz und des Recyclings zu vereinen.

Die Plenumsvorträge am Vormittag gewähren Einblicke in das Effizienzhaus Plus Netzwerk Bildungsbauten, zeigen, wie ein integral geplanter Schulneubau in Holzbauweise die Erprobung neuer pädagogischer Ansätze ermöglicht und bieten Inspiration für die erfolgreiche Energiewende im urbanen Raum anhand der Modernisierung und Revitalisierung einer Stuttgarter Schule. Weiterhin beweisen zwei neu entstandene Schwimmhallen, dass sich das Passivhauskonzept auch in der Praxis für Hallenbäder anwenden lässt. Als ReferentInnen sind u.a. Miriam Hohfeld (Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, BBSR), Sabine Djahanschah (Deutsche Bundesstiftung Umwelt), Hans Erhorn (Fraunhofer-Institut für Bauphysik, IBP) sowie Søren Peper (Passivhaus Institut) vor Ort.

Terminänderung: Call for Papers – ReferentInnen für die Fachkonferenz Effiziente Gebäude 2019 gesucht

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Hamburg, 29. Januar 2019 – Ob zukunftsweisendes Projekt, innovative Technologie oder integrales Planungskonzept: Bis zum 15. März 2019 können sich interessierte AkteurInnen aus den Bereichen Architektur, Gebäudetechnik, Stadtplanung, Wissenschaft und Forschung, Wohnungs- und Energiewirtschaft sowie Industrie und Handwerk für einen Vortrag auf der Fachkonferenz Effiziente Gebäude 2019 bewerben.

Die Fachkonferenz Effiziente Gebäude stellt zukunftsweisende Perspektiven für das energieeffiziente Planen und Bauen vor – in diesem Jahr am 05. September 2019 (neuer Termin) in den Räumlichkeiten der HafenCity Universität in Hamburg. Interessierte AkteurInnen werden dazu eingeladen, die Konferenz mit Vorträgen zu den folgenden Themen aktiv mitzugestalten: Bildungsbauten der Zukunft, Digitalisierung im Bauwesen, Klimaanpassung am Gebäude und im Quartier, Konstruktions- und Technikinnovationen sowie ganzheitliche Betrachtungen energieeffizienter Gebäude.

Die ganztägige Konferenz, in den ersten Jahren noch unter dem Namen Norddeutsche Passivhauskonferenz bekannt, bringt seit 10 Jahren ExpertInnen und Fachpublikum aus der Baubranche zusammen. An der Schnittstelle zwischen Architektur, Technik und Quartier fördert sie den interdisziplinären Austausch und die Vernetzung zwischen den beteiligten AkteurInnen, um neue Impulse für eine zukunftsorientierte Entwicklung im Planen und Bauen von energieeffizienten Gebäuden zu setzen.

Call for Papers – ReferentInnen für die Fachkonferenz Effiziente Gebäude 2019 gesucht

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Hamburg, 22. Januar 2019 – Ob zukunftsweisendes Projekt, innovative Technologie oder integrales Planungskonzept: Bis zum 15. März 2019 können sich interessierte AkteurInnen aus den Bereichen Architektur, Gebäudetechnik, Stadtplanung, Wissenschaft und Forschung, Wohnungs- und Energiewirtschaft sowie Industrie und Handwerk für einen Vortrag auf der Fachkonferenz Effiziente Gebäude 2019 bewerben.

Die Fachkonferenz Effiziente Gebäude stellt zukunftsweisende Perspektiven für das energieeffiziente Planen und Bauen vor – in diesem Jahr am 10. September 2019 in den Räumlichkeiten der HafenCity Universität in Hamburg. Interessierte AkteurInnen werden dazu eingeladen, die Konferenz mit Vorträgen zu den folgenden Themen aktiv mitzugestalten: Bildungsbauten der Zukunft, Digitalisierung im Bauwesen, Klimaanpassung am Gebäude und im Quartier, Konstruktions- und Technikinnovationen sowie ganzheitliche Betrachtungen energieeffizienter Gebäude.

Die ganztägige Konferenz, in den ersten Jahren noch unter dem Namen Norddeutsche Passivhauskonferenz bekannt, bringt seit 10 Jahren ExpertInnen und Fachpublikum aus der Baubranche zusammen. An der Schnittstelle zwischen Architektur, Technik und Quartier fördert sie den interdisziplinären Austausch und die Vernetzung zwischen den beteiligten AkteurInnen, um neue Impulse für eine zukunftsorientierte Entwicklung im Planen und Bauen von energieeffizienten Gebäuden zu setzen.

Der Traum vom eigenen Haus

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Der Traum vom eigenen Haus ist ein vielgeträumter in Deutschland. Man verspricht sich Sicherheit, eine Absicherung im Alter, Freiheit und Komfort. Doch der Schritt ins Eigenheim muss wohl bedacht und vor allem gut geplant werden, sonst kann es leider schnell passieren, dass sich der Traum zum Albtraum wendet. Denn, ist das Bauen eines Eigenheims nicht selbst schon Großprojekt genug, ist ein immer größer werdender Trend hinsichtlich Insolvenzmeldungen von Bauunternehmen in der Bauindustrie festzustellen. Konsequent daraus resultieren immer mehr Projekte, die nicht fertiggestellt werden können und demzufolge immer mehr enttäusche Deutsche, die sich vor den Trümmern ihres Traumes sehen.

Die Gründe sind komplex. Beginnen sie mit einer schlechten Wirtschafts- und Bauplanung, münden sie meistens in schwammig formulierten Verträgen. Ende vom Lied ist: Der Endverbraucher, der sein Traumhaus gebaut haben will ist der, der für die Fehler und Kniffe der von ihm beauftragten Baufirma den Kopf hinhalten darf.
Die Eigenverantwortung liegt also bei jedem selbst, der ein Haus bauen will.

Informieren, prüfen und vorbereiten.

Urbaner Holzbau als Perspektive: Blick auf Norddeutschland

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Hamburger Fachforum setzt mit dem Schwerpunkt „Wohnen im Holz“ am 20. September 2018 neue Impulse im Bauwesen

Hamburg, 11. Juni 2018 – Bis vor wenigen Jahren waren ArchitektInnen, PlanerInnen, Kommunen und Baugemeinschaften die auf Holz als Baustoff setzten, noch Exoten in Hamburg. Mittlerweile lässt sich das nicht mehr behaupten: Der Holzbau in Norddeutschland überzeugt mit seiner Vielfältigkeit in Form und Ausführung. Das Hamburger Fachforum „Wohnen im Holz“ lenkt am 20. September 2018 den Blick auf beispielhafte Wohnungsbauprojekte, beleuchtet die Hintergründe zu den einzelnen Projekten und zeigt die Planungsdetails. Die TeilnehmerInnen erhalten in vier verschiedenen Themenblöcken Informationen über effektive Holzbaustrategien und aktuelle Förderprogramme.

Hocheffiziente Gebäude im Tech-Chec

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Fachtagung in Hamburg zum Thema „low tech - high efficiency?“

Hamburg, 04. Juni 2018 – Moderne Gebäude vereinen Klimaschutzaspekte und Ressourceneffizienz mit höchstem Komfort. Eine platzsparende, wartungsarme und kostengünstige Anlagentechnik stellt dabei die richtigen Weichen auf dem Weg in eine energieeffizientere Zukunft. Die Fachtagung „low tech – high efficiency?“ am 19. Juni 2018 in Hamburg informiert in zwei zusammenhängenden Themenblöcken über den Einsatz und die Möglichkeiten reduzierter Gebäudetechnik: Von aktuellen Entwicklungen am Markt über Erkenntnisse aus Best-Practice-Projekten bis zu innovativen Lösungsansätzen. Eine begleitende Produktausstellung bietet Inspiration für neue Projektvorhaben im Neubau und Bestand.

Der Einstieg in die zwei Themenblöcken „Material“ und „Technik“ erfolgt durch Dipl.-Ing. Arch. Lars Beckmannshagen von der ZEBAU GmbH in einem Podiumsgespräch zur aktuellen Marktsituation des Low-Tech-Bauens und Dipl.-Ing. Jürgen Veit vom Ökozentrum NRW, der in seinem Vortrag die Begrifflichkeit und das Konzept Low-Tech betrachtet.

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