Kunst

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Peter Thomas – eine Musik Legende aus Deutschland

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Der coole Preuße ist zweifellos ein Meister seines Faches und hat alles, wie man so schön sagt, von der Pike auf gelernt: im Vorschulalter erhielt er schon Klavierunterricht, studierte am Mohr'sche Konservatorium - vom Dirigieren, Tonsatz über die Blasmusik bis hin zum Arrangeur. Peter Thomas bekam 2008 den Ehrenpreis für sein beeindruckendes Lebenswerk in Köln verliehen.
Die flotte Musik der TV-Serie Raumpatrouille – Die phantastischen Abenteuer des Raumschiffes Orion, bleibt unvergessen, wenn man sie einmal gehört hat. Aber auch für erfolgreiche Kassenschlager wie Bruce Lee – Die Todesfaust des Cheng Li (1971/73) oder dem Kriegsfilm Steiner – Das Eiserne Kreuz II (1979), komponierte er die professionelle Musik.
Er gab jetzt dem Internet-Magazin kreativwunder.de ein Interview:
http://kreativwunder.de/steve/pages/peter-thomas.php

Dort geht es u. a. um die umstrittene GEMA, illegale Downloads im Web, Musik als Lebenselixier und ferner gibt es ein Musikstück „THE WORLD IS GONE“, was der Künstler besonders liebt, sowie 3 Videos. Kurzum, erfahren sie Neues über den einzigartigen Künstler Peter Thomas.

Street Art – trendige Kunst in Bremen und Hamburg

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Für einige Kunstinteressierte ist der Name Jorge Jooz bestimmt schon ein Begriff. Er ist ein deutscher Künstler des Street Art Stils. Der Gestalter setzt dabei vor allem auf stark strukturierte Oberflächen. Diese erhält er durch die Verwendung von Malmessern, Pinseln sowie Spachteln. Das Ergebnis sind einzigartige Gemälde, die fast alle durch eine Mischtechnik, zum Teil als Kollagen, zu gefallen wissen.
Der Gestalter besticht dabei immer wieder mit besonderen Designs und Gestaltungsideen. So auch in seinem neuen Projekt „Papers“, das Kunststücke mit Materialien aus der aller Welt beinhaltet.

Papers – aus alt mach modern

Dr. Uwe Boll – ein außergewöhnlicher deutscher Künstler

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Dr. Uwe Boll ist ein kreativer, vielseitiger Mensch, der hauptsächlich als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor arbeitet, aber auch nebenbei u. a. Besitzer eines Restaurants in Kanada namens BAUHAUS ist. Hierzu sagte er: „Ich liebe gutes Essen und Rotwein und ich habe in Deutschland gutes deutsches Essen vermisst. Deshalb habe ich mit Sternekoch Stefan Hartmann einen Star am Herd und die Kanadier lieben Roulade, Sauerbraten und Wiener Schnitzel“.
Im September 2010 gewann Dr. Uwe Boll mit „Darfur“ auf dem New York International Independent Film & Video Festival den begehrten Preis für den besten internationalen Film.
Seit 2012 gibt er seine Erfahrung, sein Können regelmäßig auch in Seminaren weiter, wie u. a. bei der Münchner Filmwerkstatt.
Der Künstler lebt in Mainz aber auch in Vancouver (Kanada), da er mit der Fernsehproduzentin Natalie Tudge verheiratet ist und mit ihr einen Sohn hat. Momentan arbeitet er an dem Film „Rampage", und ist in seinem Element.
Er gab jetzt dem Internet-Magazin kreativwunder.de ein Interview:
http://kreativwunder.de/steve/pages/uwe-boll.php

Dort geht es u. a. um Kritiker, Flüchtlinge, wo er deutlich macht, „Wir können nicht unendlich Flüchtlinge aufnehmen und andere EU Länder ignorieren es und müssen noch nichtmal Strafen zahlen...“, sowie diverse Kollegen und die Zukunft des Films...

Verband Deutscher Freilichtbühnen: 62. Jahrestagung in Höxter

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Zur 62. Jahres- und Arbeitstagung des Verbandes Deutscher Freilichtbühnen – Region Nord (VDF) trafen sich 38 Mitgliedsbühnen auf Einladung der Freilichtbühne Bökendorf (Nordrhein-Westfalen) Ende Oktober in Höxter. Dem Verband gehören bundesweit 89 Amateurfreilichtbühnen in 8 Bundesländern an, 42 in der Region Nord, die Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Nordhessen umfasst. Erfahrungsaustausch, Weiterbildung und die satzungsgemäße Mitgliederversammlung waren die Hauptbestandteile der zweitägigen Versammlung. Der 1. Vorsitzende des Verbandes, Heribert Knecht, begrüßte zur Auftaktveranstaltung am Samstag neben 290 Mitgliedern der angeschlossenen Freilichtbühnen auch Ehrengäste aus Politik und Kultur und die Vorsitzende der Freilichtbühne Bökendorf, Verena Becker. In seiner Eröffnungsrede lies Knecht die vergangene Saison Revue passieren. 77 Inszenierungen mit 1.029 Aufführungen im Kinder- und Erwachsenentheater und insgesamt 554.000 Besuchern in der Region Nord zeugten nicht nur von einer Qualitätsverbesserung der Darstellung sondern auch der Ausstattung und Infrastruktur. Dazu trägt auch das Bildungswerk für Theater und Kultur (BTK) in Hamm bei, das vom VDF – Region Nord getragen wird. Der Herausforderung des demografischen Wandels stellt sich der Verband mit einer breiten Kinder- und Jugendarbeit. Als Höhepunkt dieser Arbeit wurde der VDF in Nordrhein-Westfalen 2015 als „Träger der freien Jugendhilfe nach § 75 KJHG“ anerkannt.

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