Sprachentwicklung

Autismus ist ein Spektrum, an dessen unteren Ende alles auf den ersten Blick normal scheinen kann

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Autisten erleben zu viele Reize auf einmal, es sind viele kleine Details, die sie umgeben. Sie denken anders und können oft nicht einordnen, was sie gerade erleben – was sie fühlen. Sie sind loyal und ehrlich und dennoch ist jeder Autist einzigartig.
Autisten sind nicht nur schüchtern und immerzu abwesende Kinder oder Erwachsene und auch nicht Rain-Man mit einer Inselbegabung – Autismus ist ein Spektrum, an dessen unteren Ende alles auf den ersten Blick normal scheinen kann.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.
Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

Mehr Infos finden Sie im Buch:
Autismus verstehen - Ratgeber für Hilfesuchende
Autorin: Jutta Schütz
Paperback
ISBN-13: 9783749464807
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 29.08.2019
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 5,99 € E-BOOK 2,99 €

Viele Mythen um das Asperger-Syndrom

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Autisten wird häufig unterstellt, sie seien gefühlslos – sie seien gefühlskalte Genies. Dies stimmt nicht. Natürlich haben auch Menschen mit Autismus Gefühle und empfinden auch Liebe.

Es gibt Forschungen (Giorgia Silani von der Uni Wien – 2016) mit Asperger-Menschen sowie Kontrollprobanden mit verschiedenen moralischen Dilemmata wobei entdeckt wurde, dass der moralische Kompass beider Gruppen ähnlich gepolt war. Die Autisten hatten sogar mehr Hemmungen, anderen Menschen zu schaden, als die Kontrollgruppe.
Quelle: https://www.nature.com/articles/srep23637

Autismus verstehen

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Das Buch „Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende“ hilft Ihnen, Einblicke in den Autismus besser zu verstehen. Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.
Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung. Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

Leichter lernen mit gutem Gehör

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(Kornwestheim, 18. Januar 2018) Die Zwischenzeugnisse liegen auf dem Tisch, die Noten lassen zu wünschen übrig. Die Ursachen dafür können sehr unterschiedlich sein. An eine Möglichkeit denken Eltern häufig nicht: ihr Kind hört schlecht.

Immer mehr Kinder und Jugendliche hören schlecht. Ein Grund dafür ist häufiges und lautes Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken und auf Live-Konzerten. Laut Deutschem Ärzteblatt hat sich der HörVerlust im Hochfrequenz-Bereich bei Kindern und Jugendlichen in einem Zeitraum von 24 Jahren nahezu verdoppelt. „Betroffene hören das Gesagte zwar in normaler Lautstärke, aber undeutlich“, erklärt Thomas Keck, Inhaber von www.jünger-hören.de „Da ist es nicht verwunderlich, wenn Kinder in der Schule Probleme bekommen.“

Von Geburt an ist ein gutes Gehör Voraussetzung dafür, daß sich Sprache entwickelt und auch beim Lesen- und Schreiben-lernen spielt es eine wichtige Rolle. Kinder, die in der Schule schlecht hören, bleiben auf diesen Gebieten schnell hinter ihren Mitschülern zurück. Zudem leidet die Konzentrationsfähigkeit, viele ziehen sich zurück und beteiligen sich nicht am Unterricht. „Das muss nicht sein“, so HörAkustik-Meister Keck. „HörHilfen helfen den Kindern, Gesagtes wieder besser zu verstehen. Entscheidend ist, daß Eltern eine HörMinderung frühzeitig erkennen.“