Spezialitäten

Mit Polenta Gipfel stürmen

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Am 17. und 18. Juni 2017 eröffnen die Berghütten in Aosta mit dem wohl höchsten Polentamenü die Saison zu einem Sommer voller Veranstaltungen
Das Aostatal ist Italiens kleinste Region und, was die Berge betrifft, auch die höchste. Im Dreiländereck mit Frankreich und der Schweiz gelegen, erhebt sich hier der Mont Blanc, italienisch Monte Bianco. Der Sommer braucht etwas länger in den Hochlagen, aber nun geht es los. Und dazu gibt es Polenta. Und zwar ganz hoch oben, auf dem Berg.
Es ist traditionell die dritte Juniwoche, in der die Berghütten in Aosta den Sommer einläuten. Die meisten sind auch im Frühling geöffnet, doch von Juni bis September lockt der Bergsommer, und dessen Reize haben es in sich. An der Südseite der Alpen ist das Aostatal, das Valle d’Aosta, mit 8 Sonnenstunden und kaum Regen im Sommer ideal für Wanderungen, zu Bergseen, Almen und abgelegenen Dörfern. 4 Viertausender zählt die Region. Das Netz an Wanderwegen ist weit, vom einfachen Ausflug bis zur Trekkingtour befriedigt es jeden Anspruch.

Tag der offenen Weinkeller im Aostatal

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Ende Mai laden viele valdostanische Winzer zu den Cantine Aperte 2017 ein – die Vorhut macht das Bergdorf Cogne mit seiner Gourmet-Safari am 31. März

Wenn am Sonntag, den 28. Mai 2017, Winzer und Weingenossenschaften in ganz Italien im Rahmen der Veranstaltung „Cantine Aperte“ zum Einkehren und Probieren einladen, ist auch die kleinste Region des Landes – das norditalienische Aostatal an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz – mit ca. 15 Weinkellern dabei. Wie immer steht die Non-Profit-Organisation Movimento Turismo del Vino zur Förderung des önologischen Tourismus hinter dem nationalen Event. Gut zwei Monate vorher, am Freitag, den 31. März 2017, organisiert das valdostanische Bergdorf Cogne am Fuße des Gran Paradiso bereits seine „8. Cantine Aperte“ – eine Art Gourmet-Safari für Feinschmecker.

Genuss und Gourmet aus der Bio-Region Mühlviertel in Österreich

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Ernähren Sie sich bloß oder sind Sie ein Genießer?
Einzigartige Genusslebensmittel aus der Bio-Region Mühlviertel in Österreich
Aufgrund der unübersichtlichen und kaum nachvollziehbaren Lebensmittelkennzeichnungen wissen viele Konsumenten nicht mehr, wie Lebensmittel tatsächlich hergestellt werden. Wo und wie ihre Nahrung produziert wird, und unter welchen Bedingungen das Schnitzel gelitten hat, bleibt ein Rätsel. Der Bezug zur Nahrung geht mehr und mehr verloren.
Glaubt man dem Mainstream, werden heute Genuss und gesundes Essen großgeschrieben. Jedoch wird eines oft vergessen. Gute Lebensmittel brauchen Zeit. Zeit in der Herstellung, aber auch Zeit zum Genießen sollte man sich gönnen. Ein altbekanntes Sprichwort besagt: In der Ruhe liegt die Kraft. Frei übersetzt heißt das: ausreichende Zeit für die Herstellung genussvoller kraftvoller Lebensmittel bringt gute, gesunde und ehrliche Lebensmittel auf den Teller. Solche Produkte werden in der Bio-Region Mühlviertel von kleinen landwirtschaftlichen Familienbetrieben erzeugt. Sie leben und arbeiten seit Generationen in einer hügeligen Landschaft in Oberösterreich, einer von kraftvollen Spuren vergangener Zeiten geprägten Region – ganz im Einklang mit der Natur.

Regionale Delikatessen und Spezialitäten aus Österreich.

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Kennen Sie noch Ihre eigenen Bäcker, Imker, Bauern, Fleischer etc.?

Die Ausbeutung der Umwelt nimmt weltweit ständig zu. Regenwälder werden zugunsten von industriellen Anbauflächen rücksichtlos gerodet. Menschen, Tiere und Pflanzen werden von der natürlichen Umgebung verdrängt. Lebensmittel werden mit kaum definierbaren „Geheimzutaten“ zu Spotpreisen industriell hergestellt. Sie werden von Fernost nach Europa oder umgekehrt ohne Rücksicht auf die Umwelt verschifft. Dumpingpreise und Qualitätsverlust sind die Folgen. Ebenso geht der direkte Bezug zum Hersteller verloren. Früher wurden Lebensmittel in jedem Dorf vom Bauern, Müller, Fleischer, Bäcker und gar vom Wirt erzeugt, verarbeitet, gekauft und genossen. Im Zeitalter rasanter Entwicklungen und der Globalisierung gewinnt die Rückbesinnung auf das Lokale und Regionale -Gott sei Dank- wieder mehr an Bedeutung. Dabei liegt das Gute doch so nah, und das Beste kommt eigentlich von der Natur selbst. Gerade in Österreich, wo kleine Produzenten, Landwirte oder Manufakturen ihre Erzeugnisse ganz natürlich und nachhaltig im Einklang mit der Natur herstellen, wird das Thema Regionalität oder Bio immer größer geschrieben. Österreichische Lebensmittel gehören zu den Weltbesten und werden auf höchstem Qualitätsstandard erzeugt. Vor allem von den Kleinen. Ihnen gehört endlich eine richtige Aufmerksamkeit geschenkt.