Aostatal

Wollweiche Artefakte - Herbstliche Kunstmärkte im Aostatal

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Das Aostatal – Italiens kleinste Region mit den höchsten Bergen – ist stolz auf seine Handwerks-Tradition. Das Wissen um die Fertigkeiten wird seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben. Einheimische und Besucher dürfen sich zum Herbstbeginn auf urige „Miniaturmärkte“ mit regionaler Handwerkskunst in den alpinen Dörfern freuen. In offenen Ateliers darf handfertigen Valdostaner*innen über die Schulter geschaut werden. Aus den 100 % Naturmaterialien wie Wolle, Holz, Stein oder Leder werden besonders schöne Artefakte gefertigt. Als schmucke Kleinode passen sie als hochwertige Souvenirs in jedes Handgepäck: ein Stück Aostatal für „die gute Stube zu Hause“, der vom üblichen Touristennepp Berge-weit entfernt ist.
Die kunstgewerblichen Märkte mit ihren Manufaktur-Schätzen sind die Vorboten des weit über die Grenzen bekannten Sant‘Orso – dem größten Kunstmarkt des Aostatals. Jedes Jahr findet er am dritten Januarsonntag im römisch-gallischen Dorf Donnas statt. Der weitläufige Markt gilt als das „Schaufenster für typische und traditionelle Handwerkerkunst des Aostatals“. Neben Skulpturen über Flachreliefs findet sich neben Holz- und Specksteinschnitzereien auch Kupfer- und Schmiedeeisernes von 500
Artisanal-Ausstellern. Auch die bekannten Holzschuhe (Sabots) und Spitzenklöppeleien (Ricamo a Tombolo) werden zu begutachten sein. Der Gott der kleinen Dinge schenkt sicher auch einem mit Kerbschnitzerei verschönten Holzlöffel sein Augenmerk ... .

Leicht wie ein Wildvogel - Höhenflüge im Aostatal

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Auch in Italiens kleinster Region – dem weitläufigen Aostatal – sind nach dem Motto
„Natürlich in Sicherheit“ alle grünen Tore zur Sommersaison 2020 eröffnet. Wie überall gelten die vertrauten Hygieneregeln und Standards von COVID-19. Das Reisen ist auf allen Ebenen wieder möglich: Wir stellen unter der Pressemitteilung einige relevanten Sicherheitsbestimmungen für Sie zusammen. Das Übernachten in den Berghütten! ist überall wieder möglich: Social Distancing kann hier mit Leichtigkeit und ohne einschränkende Gefühle gelebt werden.
Das Valle d´Aosta liegt angrenzend am Piemont, Frankreich und die Schweiz. Auf den 5000 km langen Höhen- und Mittelstreckenwegen werden die Natur respektierende Outdoor-Aktivitäten großgeschrieben. So wie Steinbock und Gämse unbeirrt die wilden Kräuter und das Alpengras fressen, zieht der Alpenadler seine luftigen Bahnen über die vier Viertausender.
Leicht wie ein Wildvogel … spannen wir die Flügel auf und lassen den geschärften Blick über die weitflächige Region des Aostatal schweifen. Hier einige Höhenflüge!

Heilsame Schönheiten - das Aostatal in voller Blütenpracht

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Jede alpine Pflanze ist einzigartig und kommt auf vielfältige Weise zum Einsatz. Im Aostatal haben vor allem die valdostanischen Frauen das Wissen über die Pflanzen und ihre Heilkräfte von Generation zu Generation weitergegeben. Neben den traditionellen Heilmitteln, die seit Jahrhunderten die Grundlage der ländlichen Hausapotheke bilden, sind auch Zubereitungsarten, Dosierungen und Anwendungsdauer überliefert. Neue und besonders schonende, technische Verfahren des Destillierens verbinden Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Moderne. Pharmazeuten und kleine Produzenten aus der Region verarbeiten die Schätze zu ebenso aromatischen wie heilsamen Tees, Salben, Tinkturen und Ölen zum Einnehmen, Einreiben oder Inhalieren. Für Wellness, Phytokosmetik und Aromatherapie wird der Wildwuchs ebenso verarbeitet. Ätherische Öle sind das Wertvollste, was man aus einer Pflanze gewinnen kann. Sie sind die Persönlichkeit und Seele der der Pflanze. Ihr Konzentrat enthält vitale Energie in ihrer reinsten Form. Pur oder mit hochwertigem Pflanzenöl werden sie sanft durch die Atmung aufgenommen oder versorgen die Haut mit wichtigen Nähr- und Pflegestoffen.

Typische Heilpflanzen des Aostatals

Von analog bis 360° virtuell: Zeitreise auf dem Cammino Balteo

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Die über mittlere bis geringe Höhen (300-1600 HM) verlaufenden 23 Wanderetappen des Cammino Balteo wurden nach einer vielschichtig recherchierten Vorbereitungszeit in diesem Jahr als Verbundsweg-Strecke fertig erschlossen. Von März bis in den späten Herbst hinein durchwandert man auf insgesamt 350 km 46 Gemeinden der italienischen Alpenregion.

Die „neuen“, vorwiegend historischen Wege und fast vergessenen Saumpfade, deren Chronologie sich bis in die Römerzeit zu¬rückverfolgen lassen, verbinden Natur, Geschichte und Architektur. Sie sind in der Kategorie E eingestuft - ein mittelschweres Niveau, das den Cammino Balteo für geübte Wanderer wie auch für Familien attraktiv macht. Die Wanderzeiten zwischen den Etappen können bis zu sieben Stunden betragen. Die täglichen Höhenunterschiede sind bis zu 700 Meter. Ständiger Begleiter ist der Fluss und Namensgeber Dora Baltea, der von den Höhen der Alpen in die Po-Ebene fließt. Unzählige kleine Seen, Wasserfälle und dichte Waldgebiete umrahmen eine nahezu unverfälschte Natur, die sich zu allen Jahreszeiten erkunden lässt. Wie die Valdostaner ihr Land einst kultiviert haben, kann man sich vorstellen, wenn man an Weiden, Gemüsegärten, Mühlen und Weinbergen entlangwandert. Traditionelle Backstuben und Fontina Käsereien sorgen für eine zünftige Pilgermahlzeit auf die Hand.

Das Tor ins Aostatal – eine exemplarische Etappe

Einladung zu Seelensuppe und Lebenselixier ins Aostatal

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Aosta-Herz-lich laden wir Sie zu uns ein. Lassen Sie uns Platz nehmen am großen Tisch aus Lärchenholz neben der lodernden Feuerstelle. Vor uns steht eine heiße, dampfende Valpelline Käse-Suppe mit geschichtetem Brot, Aosta - Fontinakäse (DOP), Wirsing und einem Hauch von Zimt. Dazu ein Glas wohl temperierter Arnad Montjovet - ein trockener Roter, dessen Geschmacksnote an Leder und Erde erinnert. Wir sitzen geschützt in einer urigen Berghütte. Draußen weht der erste Primavera-Frühlingswind den Duft der Bergwiesen durch die weit geöffneten Fenster. Unser Blick schweift über die grünen mit alpinen Kräutern und Blumen übersäten Wiesen des Aostatals. Umrahmt wird das Szenario von den vier stattlichen Bergen - Gran Paradiso, Monte Cervino (Matterhorn), Monte Bianco und Monte Rosa.

Sie können JETZT zwar noch nicht zu uns kommen, aber wir kommen zu Ihnen und verraten als Vorgeschmack das
Rezept der typischen Suppe vom Valle d´Aosta.

Seupa à la Vapelenentse

Für 4 Personen braucht man:

• 1,5 Liter Fleisch- oder Gemüsebrühe
• 1 Wirsing
• 400 Gramm Fontinakäse oder Bergkäse
• 500 Gramm in Scheiben geschnittenes Brot
• gemahlener Zimt
• 150 Gramm Butter

Frauen im Aostatal - Alleinreisende,Yoga-Gämsen & Lokalheldinnen

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Frauen aktiv: Italiens kleinste Region - das alpine Aostatal bietet Schutz und Freiheit zugleich. Durch ein gut strukturiertes Wegenetz können seine wilden Naturparcours problemlos auch „mutterseelenallein“ erkundet werden. Eingerahmt von vier stattlichen Bodyguards - den Bergen dem Gran Paradiso, der Monte Cervino (Matterhorn), dem Monte Bianco und dem „Frauenberg“ Monte Rosa* - hat „frau“ die Wahl zwischen 300 Wander- und Treckingrouten. Bergführer*in oder eine der vielen Skilehrerinnen wie die Skialpinistin Solange Bethaz zu buchen. Ganzjährig gilt: Die mit E (Exkursionista/mittelschwer) und T (Tourista/leicht) gekennzeichneten Wege sind zwar ansteigend, aber mit halbwegs guter Kondition er-wanderbar.

Valdostane - Interessante Frauen des Aostatal: Neben den flinken Berggämsen begegnen ihr interessanten Artgenossinnen, die das Leben im Valle d´Aosta auf ihre ganz individuelle Weise zu leben und nehmen verstehen. Neben Bäuerinnen, Wirtinnen, Sennerinnen, Käserinnen, Hirtinnen oder Winzerinnen erobern sich viele Frauen auch die klassischen Männerdomänen. Steinmetzin Egle Fosson aus Doues oder die Viehzüchterin Nicole Favre „stehen ihre Frau“.

Fast & Slow - Vom weltschnellsten zum langsamsten Skivergnügen

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FAST

Noch bis Ende März können Wintergäste die schnellsten und geschicktesten Skifahrer*innen der Welt beim alpinen Abfahren und den anderen Disziplinen mitverfolgen, live mitfiebern und ihre Siege feiern. Bei den zahlreichen internationalen Top Level Ski-Wettkämpfen auf den Pisten und Parcours des Aostatals wird Skifahren auf Weltklasseniveau praktiziert. Die EPIC SKI TOUR in Saint-Rhémy-en-Bosses eröffnet vom 15.-16. Februar mit dem Skitourenrennen auf dem legendären Fiou Trophy-Parcours in den Tälern Citrin und Flassin, einschließlich eines internationalen Skitouren-Parcours im Pays du Grand-Saint-Bernard (Étroubles - Saint-Oyen - Saint-Bernard / Rhémy-en-Bosses) die Rennsaison 2020. Der COPPA DEL MONDO DI SCI ALPINO in La Thuile ist eines der sportlichen Jahreshighlights: Vom 29. Februar bis 1. März treten die Weltrang-Alpinistinnen beim Ski-Alpin-Weltcup 2020 gegeneinander an. Nach dem Erfolg von 2016 kehrt der Abfahrtswettbewerb der schnellsten Damen mit einem Super G und einem alpinen Wettkampf in Kombination mit einem Slalom auf die Piste „Franco Berthod“ zurück.

Winter-Cocktail für die ganze Familie: Schnee, Ski, Aostatal

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Die Skisaison in der italienischen Ferienregion Aostatal gehört zu den längsten in den Alpen. Die Wintersaison beginnt in den 5 Skigebieten der kleinen Region zwischen dem 26. Oktober und Anfang Dezember und dauert bis weit in den April, in Cervino, am Matterhorn, sogar bis zum 3. Mai; dazu kommen die zahlreichen Möglichkeiten für Sommerski. In diesem Jahr durch den frühen Wintereinbruch mit besonders viel Schnee.

Das Aostatal, italienisch Valle d’Aosta, ist die kleinste der italienischen Regionen. Im westlichen Bogen der Hochalpen gelegen ist sie von einigen der höchsten Berge Europas umgeben. Das Matterhorn/Cervino, der Gran Paradiso, der Mont Blanc/Monte Bianco und der Monte Rosa – das sind die vier Viertausender, mit denen die Menschen sich hier verbunden fühlen. Ihre ausgezeichnete Hochgebirgslage verleiht diesem kleinen Gebiet seinen ganz besonderen Zauber. Dazu kommt beschert die Topographie der Landschaft eine spezielle Vielfalt: Da ist das Haupttal mit der römischen Stadt Aosta, durch das sich sanft der Fluss Dora Baltea schlängelt, und von dem sage und schreibe 13 Nebentäler abzweigen, jedes mit seinem unverwechselbaren Charakter.

Die norditalienische Urlaubsregion Aostatal engagiert sich vertieft auf dem deutschsprachigen Markt

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Die Alpenregion Aostatal – Valle d‘Aosta – erneuert ihr Engagement auf dem deutschsprachigen Markt

Das Aostatal, italienisch Valle d’Aosta, ist die kleinste Region in Italien. Im Nordwesten der Alpen ist man hier stolz darauf die vier Viertausender zu den Hausbergen zählen zu dürfen, das Matterhorn/Cervino, den Gran Paradiso, den Mont Blanc/Monte Bianco und den Monte Rosa. Es ist eine hochalpine, grüne und naturverbundene Urlaubsdestination. Wie man es in einer Alpenregion vermuten kann, spielt das Wandern vom Frühling bis in den Herbst hinein eine große Rolle, die vielfältigen Ski- und sonstigen Wintersportmöglichkeiten bestimmen die dunkle Jahreszeit.

Wie in allen Bergregionen ist der Tourismus auch im Aostatal von herausragender Bedeutung, wobei sich die Herausforderungen auf dem Fremdenverkehrssektor massiv wandeln. Wellness, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und sich ständig verändernde Reisegewohnheiten sind immer wichtiger werdende Themen, auch in idyllischen Regionen wie dem Aostatal. Dabei erkennt das Tourismusamt der Region Valle d’Aosta die Wichtigkeit des deutschsprachigen Marktes an und schätzt die Besucher aus diesen Ländern. Aus diesem Grunde hat sich das Aostatal für das kommende Jahr 2020 entschieden, das Engagement auf dem deutschsprachigen Markt weiterhin zu vertiefen.

Waldlauf über der Baumgrenze: Trail Running im Aostatal

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Im Sommer kommt Bewegung in die italienischen Alpen. Im Aostatal bringt das Trail Running Sportbegeisterte auf Trab. Licony Trail am 6.7., der Gran Trail Courmayeur am 13. und 14.7., der Ultra Marathon du Fallère am 20.7. und der große Monte Rosa Walser Trail vom 26. – 28.7. Und das ist nur der Juli – es wird den ganzen Sommer über gelaufen. Doch auch, wer nicht ganz so schnell sein möchte, kommt hier in den Genuss der Berge

Schon der Frühling lockte im Aostatal mit Trailläufen in Verrès, Arnad und Quart. Und der Ausblick auf den Sommer lässt Läuferherzen jetzt schon höher schlagen. Im Juli geht es richtig los: Am 6.7. startet der Licony Trail in Morgex und La Salle mit zwei Wettkämpfen. Ein Trail über 25 km und ein Ultra Trail über 70 km, solo oder als Stafettenlauf, mit einem stattlichen Höhenunterschied von 5000 m stehen auf dem Programm. Das ist ein sportlich herausfordernder Startschuss in den Sommer und so steht „der Licony“ auf der Liste des Tour Trail Valle d’Aosta und ist ein Qualifizierungstrail für den UTMB. Auf dem Grand Trail Courmayeur geht es gleich am 13. und 14.7. weiter: Am Fuße des malerischen Mont Blanc geht es hier in drei Kategorien über 30 km, 55 km bis hin zu 105 km. Gerade diese Vielfalt trägt zur Beliebtheit dieses Laufs bei, denn hier ist für jedes sportliche Leistungsniveau etwas dabei.

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