Aostatal

Waldlauf über der Baumgrenze: Trail Running im Aostatal

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Im Sommer kommt Bewegung in die italienischen Alpen. Im Aostatal bringt das Trail Running Sportbegeisterte auf Trab. Licony Trail am 6.7., der Gran Trail Courmayeur am 13. und 14.7., der Ultra Marathon du Fallère am 20.7. und der große Monte Rosa Walser Trail vom 26. – 28.7. Und das ist nur der Juli – es wird den ganzen Sommer über gelaufen. Doch auch, wer nicht ganz so schnell sein möchte, kommt hier in den Genuss der Berge

Schon der Frühling lockte im Aostatal mit Trailläufen in Verrès, Arnad und Quart. Und der Ausblick auf den Sommer lässt Läuferherzen jetzt schon höher schlagen. Im Juli geht es richtig los: Am 6.7. startet der Licony Trail in Morgex und La Salle mit zwei Wettkämpfen. Ein Trail über 25 km und ein Ultra Trail über 70 km, solo oder als Stafettenlauf, mit einem stattlichen Höhenunterschied von 5000 m stehen auf dem Programm. Das ist ein sportlich herausfordernder Startschuss in den Sommer und so steht „der Licony“ auf der Liste des Tour Trail Valle d’Aosta und ist ein Qualifizierungstrail für den UTMB. Auf dem Grand Trail Courmayeur geht es gleich am 13. und 14.7. weiter: Am Fuße des malerischen Mont Blanc geht es hier in drei Kategorien über 30 km, 55 km bis hin zu 105 km. Gerade diese Vielfalt trägt zur Beliebtheit dieses Laufs bei, denn hier ist für jedes sportliche Leistungsniveau etwas dabei.

Forte di Bard: ein Juwel der Alpenkultur im Aostatal

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Die Museumsstiftung „Forte di Bard“ mit Sitz in der gleichnamigen Alpenfestung in der norditalienischen Region Aostatal zeigt in diesem Jahr gleich sechs große Ausstellungen von Rang, darunter weltweit renommierte Werke wie die Fotos des Wildlife Photographer of the Year, Bergmotive von Magnum-Fotografen, und sie beherbergt nicht zuletzt den weltweit angesehenen Preis für Fotojournalismus, World Press Photo

Vielleicht denkt man beim Namen Aostatal zuerst an die Naturschönheiten, die vier Viertausender und an das Skivergnügen, für die diese kleine norditalienische Bergregion steht. Und wer diesen Winkel im Westen der Alpen einmal besucht hat, wird sich sicherlich auch an köstliche Gaumenfreuden erinnern. Charakteristische Käse wie Fontina DOP und Fromadzo DOP, oder ausgezeichnete Speck- und Schinkenspezialitäten wie der Lard d’Anard DOP oder der Jambon de Bosses lassen jedem das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Winterspaß im Aostatal by night

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Klein aber fein: Die norditalienische Wintersport-Region Aostatal liegt etwas abseits der großen alpinen Touristenströme und steckt voller charmanter Überraschungen. Eine ganze Reihe stimmungsvoller und romantischer Winteraktivitäten für jedermann locken noch bis zum April und laden dazu ein, die Region bei Nacht zu entdecken.

Die kleine norditalienische Alpenregion Aostatal mit ihren vier Viertausendern Matterhorn, Gran Paradiso, Monte Rosa und Mont Blanc/Monte Bianco bietet nicht nur großes Schneevergnügen, sondern auch sehr viel Charme. Kinderfreundlichkeit wird hier großgeschrieben, kulinarischer Genuss ebenso, und natürlich das einzigartige Naturerleben einer ursprünglichen Bergwelt. Wintersportaktivitäten gibt es hier unzählige, von den klassischen Aktivitäten wie Skiabfahrt, Langlauf oder Schneeschuhwanderungen selbstverständlich bis zu Freestyle, Snowboard, Fatbike und Heliskiing.

Karneval in den italienischen Alpen – die Coumba Freida im Aostatal

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Auf den Spuren Napoleons spielt sich ein Karnevalsspektakel ganz besonderer Art ab, die Coumba Freida, am Großen San Bernardino im italienischen Aostatal, vom 12. Januar bis zum 5. März. Und das ist nur einer der vielen Karnevalsbräuche der kleinen alpinen italienischen Region.

Karneval in den Alpen, das hat eine archaische Tradition, voller mystischer Gestalten in prächtigen, alten Masken und Kostümen. Auch in der kleinen italienischen Region Aostatal, im Nordwesten der Hochalpen, ist dieser Brauch tief verwurzelt.

Eine einzigartige und bunte Kuriosität im Karneval ist die legendäre Coumba Freida, die vom 12. Januar bis zum 5. März gefeiert wird, und zwar am Fuße des Großen Sankt Bernhard, italienisch Gran San Bernardo. Hier hat die Geschichte eine besondere Tradition etabliert: Im Mai 1800 führte Napoleon 40.000 Mann durch dieses Tal auf einen Feldzug. Und wahrscheinlich dürfte dieses große Aufgebot an Menschen, die über den Pass kamen, die Einheimischen derart beeindruckt haben, dass sie es mit ihren Karnevalsbräuchen verwoben.

Winter-Worldcupland Aostatal

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Viel Schnee, viel Ski: die kleine italienische Alpenregion Aostatal ist in diesem Winter Gastgeber mehrerer großer Skisportevents von Weltrang: Snowboard Cross World Cup, 20. – 21.12. in Breuil-Cervinia, die Weltmeisterschaft im Telemark, 20. – 21. Januar in La Thuile und die Weltmeisterschaft im Ski-Langlauf, 16. – 17. Februar in Cogne
So klein und überschaubar die norditalienische Region Aostatal in den westlichen Alpen auch sein mag, so vielseitig ist sie. Landschaftlich und kulturell sowieso, und auch in puncto Ski hat sie viel zu bieten. 20 Skigebiete mit 800 km Pisten und 6 Snowparks erwarten den Besucher. Für Schnee ist gesorgt, in diesem Jahr fiel er so reichlich, dass die Ski-Saison am Monte Rosa bereits am 17. November begann und damit zwei Wochen früher als geplant. Die größten Anlagen versprechen sportiven Winterspaß: Breuil Cervinia, La Thuile, Monterosa Ski, Courmayeur am Fuße des Mont Blanc, und Pila, das per Seilbahn direkt mit der Stadt Aosta verbunden ist. Für das Skivergnügen mit der ganzen Familie ist man in den kinderfreundlichen mittleren Anlagen von Champorcher, Torgnon und Crévacol bestens aufgehoben.

Aostatal: Adventsmarkt wie im Alten Rom

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In Aosta eröffnet der weihnachtliche Adventsmarkt „Marché Vert Noël“ am 24. November seine Pforten, auf dem Areal des antiken Römischen Theaters, eine großartige Gelegenheit den Zauber der alten Römerstadt mit Bergpanorama zu erleben
Die kleine Alpenregion Aostatal, ganz im Nordwesten Italiens, ist den meisten als Erholungsparadies bekannt: die Bergwelt lockt mit den legendären vier Viertausendern: Mont Blanc/Monte Bianco, Monte Rosa, das Matterhorn und Gran Paradiso. Wunderschöne Natur, lebendige Traditionen und eine raffinierte alpine Gastronomie, das sind für die meisten Besucher die Themen. Im Winter natürlich auch Schneeschuhwandern und die vielfachen Wintersportmöglichkeiten.
Und dann ist da noch Aosta, die gemütliche kleine Hauptstadt der Region, die gerade zur Adventszeit mit einer ganz besonderen Attraktion lockt. Der Weihnachtsmarkt „Marché Vert Noël“ öffnet vom 24. November bis zum 6. Januar seine Pforten, und zwar auf dem Areal des Römischen Amphitheaters, vor seiner gut erhaltenen, stattliche 22 Meter hohen Fassade, einem Wahrzeichen der Stadt. Vor dieser majestätischen Kulisse zaubern für die festlichen Wochen kleine Holzbuden ein einladendes Bergdorf, das überbordet vor Kunsthandwerk und önogastronomischen Leckerbissen der Region. Einige Produzenten demonstrieren ihr Handwerk eigens für die Besucher.

Die Kuh kehrt zurück – Das Aostatal feiert den Almabtrieb

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Am 29. September wird in Valtournenche am Matterhorn und in Cogne am Gran Paradiso - ein großes und buntes Fest für die ganze Region Aostatal
Ganz im Nordwesten Italiens gelegen ist das Aostatal, das Land der hohen Berge, auch Tal der vier Viertausender genannt. Matterhorn, Gran Paradiso, Monte Rosa und Mont Blanc/Monte Bianco – sie alle drücken diesem Fleckchen Bergwelt ihren Stempel auf. Wie überall in den Hochalpenregionen spielt die Milchwirtschaft auch hier eine traditionell wichtige Rolle, und so ist die heimliche Königin des Aostatals die Kuh.
Wenn zum Sommerende hin die Almen geräumt und die Kühe ins Tal hinabgetrieben werden, dann nimmt dieses Ereignis einen zentralen Platz im Festkalender der traditionsbewussten Menschen im Aostatal ein. Immer zu Sankt Michaelis, also am 29. September, ist es so weit, und dabei sind die Gemeinden Valtournenche am Matterhorn und Cogne am Gran Paradiso ganz groß dabei. Volksfeste, die das Ende der Sommersaison einläuten und die nicht nur Einheimische anlocken sondern auch für Besucher einen unterhaltsamen und bezaubernden Charme ausstrahlen. Und auch Feinschmecker kommen auf ihre Kosten.

Im Aostatal schlägt das Herz im August auf der Alm

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Im Aostatal kommen die Almen im Ferienmonat August ganz groß raus. Alpages Ouverts heißt das Sommerereignis, das vom 2. bis zum 25. August zum Besuch zahlreicher Almen der Region einlädt, um sich vom Alltag in den Bergen verzaubern zu lassen.
Das Aostatal ist Italiens kleinste Region und, was die Berge betrifft, auch die höchste. Im Dreiländereck mit Frankreich und der Schweiz gelegen, erhebt sich hier der Mont Blanc, italienisch Monte Bianco. Der Sommer braucht etwas länger, um in den höheren Lagen anzukommen, aber wenn er erst einmal da ist, wird er auch gebührend gefeiert, und dazu geht es im August auf die Alm.
Wie in allen alpinen Bergregionen, war auch hier das Leben traditionell sehr herausfordernd. Das Land zu bewirtschaften wäre ohne das Milchvieh kaum möglich gewesen. Gleich drei einheimische Kuhrassen gibt es, wobei die Valdostana Pezzata Rossa dafür bekannt ist, dass sie auch unter den schwierigen Umweltbedingungen viel Milch gibt. Die Mühsal und die große Herausforderung der Almwirtschaft ist im kollektiven Gedächtnis tief verwurzelt. So ist Alpages Ouverts, die offenen Almen, vom 2. bis zum 25. August u.a. in Avise, Saint-Vincent, Châtillon, Valtournenche und Gressoney-La-Trinité jeweils einen ganzen Tag lang begangen, hier eine Herzensangelegenheit.

Aktiv-Sommer im Aostatal

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In Cervinia wird vom 27. bis zum 29. Juli das 5. Outdoor Festival gefeiert, die großartige Gelegenheit, in dem wunderschönen Feriengebiet in einem Rundumerlebnis auszuprobieren und zu erleben, wie man aktiv den Sommer in den Bergen genießen kann. Und Biking-Fans feiern am 28. und 29. Juli in einem Massenstart die Maxiavalanche auf 3500 Meter Höhe
Das Aostatal, italienisch Valle d’Aosta, ist die kleinste Region in Italien. Im Nordwesten der Alpen ist man hier stolz darauf die vier Viertausender zu den Hausbergen zählen zu dürfen, das Matterhorn, den Gran Paradiso, den Mont Blanc und Monte Rosa.
Cervinia, im Schatten des Matterhorn gelegen, ist schon seit langem für seine familienfreundlichen Skianlagen bekannt. Vom 27. bis zum 29. Juli findet hier nun das 5. Outdoor Festival statt, ein renommiertes Event, das dem Besucher ein Wochenende lang die Möglichkeit gibt, fast die gesamten Outdoor Möglichkeiten, die sich im Sommer in den Alpen erleben lassen, unter fachmännischer Betreuung auszuprobieren.

Weihnachtszauber im Aostatal

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Am 25. November öffnet ein besonderer Weihnachtsmarkt in Aosta: in der stimmungsvollen Atmosphäre des antiken römischen Theaters
Das Aostatal, Valle d’Aosta, ist die kleinste italienische Region, im Nordwesten der Hochalpen mit den Viertausendern Gran Paradiso, Monte Rosa, Mont Blanc und Matterhorn. Neben der atemberaubenden Berglandschaft, die sie seit Jahren zu einem beliebten Urlaubsziel für Wintersportler macht, hat das Aostatal in der dunkleren Jahreszeit auch eine genussfreudige Seite zu bieten: hier trifft die Leichtigkeit des Südens auf weihnachtliche Gemütlichkeit.
Traditionen werden im Aostatal sowieso groß geschrieben. Die Geschichte ist hier überall zum Greifen nah. So garantiert die spektakuläre Kulisse des Römischen Theaters von Aosta den Liebhabern des Weihnachtsmarktzaubers ein besonders beeindruckendes Erlebnis. Vom 25. November bis zum 7. Januar verwandelt der „Marché Vert Noël“ mit seinen kleinen Buden voller Naschwerk, Kunsthandwerk und Glühwein die antike Stätte in ein weihnachtliches Bergdorf, in dem man schlendern, sich verzaubern lassen und vor allem die hervorragenden Weine und Delikatessen des Aostatals entdecken kann.

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