Gewalt

Hannover 96 unterstützt Projekt mit 500 Schülern gegen Mobbing

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Hannover 96 zeigt Engagement und unterstützt Schulprojekttage von Antimobbing-Coach Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig mit einigen attraktiven Give-Aways aus dem Portfolio aktueller Merchandiseartikel. Am Donnerstag, 27.09.2018 und Freitag, 28.20.2018 nahmen insgesamt 500 Schüler der fünften bis zehnten Jahrgangsstufen einer Oberschule im Hamburger Großraum am Werteprogramm des Künstlers teil und freuten sich über die mitgebrachten Präsente des Bundesligisten. Rietsch, der auch Trainer bei der Hannover 96 Fußballschule ist, ist seit mittlerweile 18 Jahren an Deutschlands Schulen unterwegs, um Projekte gegen Sucht, Drogen, Gewalt, Mobbing und Rassismus zu gestalten.

„Es ist ein Thema, das viele Kinder und Jugendliche betrifft, für das sie sich aber schämen, wenn sie betroffen sind. Umso wichtiger ist es, sie in ihrem Selbstwert zu bestärken und aktiv gegen Mobbing aufzustehen“, so der erfahrene Wertecoach.

Mit seinem interaktiven Programm sensibilisiert 2schneidig unter seinem Kampagnenmotto „Mobbing stoppen – Werte vermitteln“ Kinder und Jugendliche für Selbst- und Fremdbilder. Er reflektiert gemeinsam mit ihnen Formen und Auswirkungen von physischer und seelischer Gewalt. Dabei findet der sympathische Künstler außergewöhnlich guten Zugang zu seinen Projektteilnehmern. Er ist authentisch und spricht die Lebenswelten der Schüler auf Augenhöhe an.

Antimobbing-Coach Martin Rietsch begeistert Hamburger Oberschüler

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Den Projekttag werden die rund 250 Schülerinnen und Schüler der Oberschule im Hamburger Großraum nicht so schnell vergessen: Am Donnerstag, 27.09.2018 war Wertecoach Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ zu Gast an ihrer Schule, um gemeinsam mit ihnen ein Zeichen gegen Mobbing, Diskriminierung und Gewalt zu setzten. Unter dem Motto „Mobbing stoppen – Werte stärken“ sensibilisierte der sympathische Projektleiter die fünften bis siebten Jahrgänge für Selbst- und Fremdbilder.

„Jeder weiß, dass sich Mobbing für den Betroffenen schlecht anfühlt. Niemand möchte gemobbt werden. Es ist wichtig, ein Bewusstsein für unterschiedliche Perspektiven unter den Schülern zu stärken. Und sie gleichzeitig zu ermutigen, füreinander einzustehen“, so Martin Rietsch alias 2schneidig. Der Respektcoach und Antirassismustrainer ist deutschlandweit an Schulen unterwegs, um Kinder und Jugendliche in Sozial- und Lebenskompetenzen, in ihrem Selbstwert und ihrer Konfliktfähigkeit zu stärken.

Nach vergangenen Antirassismusprojekten unterstützte Bundesligist Hannover 96 am Donnerstag auch erstmalig einen Projekttag gegen Mobbing von Martin Rietsch. Der engagierte Wertecoach ist selbst Trainer bei der Hannover 96 Fußballschule und kombiniert seine interaktiven Projekte zur Wertevermittlung immer wieder mit Fußball, als auch Musik- und Tanzelementen.

2schneidig gestaltet musikalisches Rahmenprogramm

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In dieser Woche heißt es sowohl 2schneidig in Concert als auch 2schneidig@school: Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig ist unterwegs in Sachsen-Anhalt. Nachdem er am Dienstag einen Suchtpräventionsprojekttag für Schüler in Dessau gestaltet hat, ist er am Mittwoch, 19.09.2018 in Magdeburg zu Gast beim Landestag 2018 der Landeszentrale für Politische Bildung zur Kampagne „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ des Netzwerks Demokratie und Toleranz.

Im Eröffnungsprogramm des diesjährigen Landestages, der unter dem Motto „Leben in der Diktatur“ steht, wird 2schneidig das musikalische Rahmenprogramm gestalten. Der sympathische Musiker ist selbst mehrfacher Pate für Schulen, die sich dem bundesweitern Netzwerk angeschlossen haben und ein Zeichen gegen Diskriminierung und Rassismus setzen möchten. Im Anschluss an die Eröffnungsfeierlichkeiten wird 2schneidig außerdem einen der Workshops für Schüler der siebten bis zwölften Jahrgänge gestalten.

Schulprojekt gegen Rassismus mit Wertecoach 2schneidig

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Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung sind Themen, die unsere Gesellschaft bewegen und gleichzeitig auffordern, Werte der Demokratie zu schützen. Ein Wertebewusstsein kann nicht früh genug beginnen und so engagiert sich Martin Rietsch alias Sänger und Rapper 2schneidig mit Projektarbeit zu Gesellschaftsthemen an Schulen.

Am Donnerstag, 6. September war der auch als Wertecoach bekannte Musiker im Landkreis Stade unterwegs, um mit Schülern der achten bis zehnten Klassen einen interaktiven Projekttag zu gestalten. Seine anschauliche und lebensnahe Aufbereitung von Mobbing- und Rassismusthemen kombinierte der sympathische Künstler mit Elementen der HipHop-Kultur und leitete die begeisterten Schülern in einigen Tanzmoves an.

2schneidig begegnet den Jugendlichen auf Augenhöhe und versteht es, durch seine Authentizität und langjährige Erfahrung die Schüler für präventive Themen zu öffnen. Er sensibilisiert sie für Vorurteile und Gruppenzwänge. Als Deutscher mit nigerianischen Wurzeln weiß er, wovon er spricht, wenn es um rassistische Diskriminierungen geht und setzt u.a. mit seiner Kampagne „Mobbing stoppen – Werte stärken“ ein Zeichen für Respekt, Vielfalt und Achtung der Menschenwürde.

2schneidig@school begeistert Gesamtschüler

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Gleich drei Jahrgänge konnten sich in der vergangenen Woche auf außergewöhnlichen Besuch in ihrer Schule freuen: Am Mittwoch, 5. September stand für sie ein „2schneidig@school“-Projekttag auf dem Stundenplan. Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ war zu Gast an der Gesamtschule im hohen Norden, um mit den fünften bis siebten Klassen einen interaktiven Werteprojekttag gegen Mobbing zu gestalten.

Anschaulich und lebensnah eröffnete der erfahrene Musiker Themen wie Diskriminierung und Ausgrenzung. Dabei ermutigte der Wertecoach und Antirassismustrainer seine jungen Projektteilnehmer zum Perspektivwechsel und sensibilisierte sie geschickt für Selbst- und Fremdbilder. Respekt und gegenseitige Achtung standen im Mittelpunkt seiner Botschaft. Durch seine Authentizität fand der Künstler besonders gut Zugang zu den Schülern.

Und auch der Spaß kam dabei nicht zu kurz. Mit Rap und Tanzworkshop begeisterte 2schneidig die Schüler. Ein tolles Gemeinschaftserlebnis, bei dem die Schüler nicht nur einige neue Moves gelernt haben, sondern auch in ihrem Selbstwert bestärkt wurden.

suchtLOS-Projektwoche mit 2schneidig an Gemeinschaftsschule

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Eine besondere Projektwoche erlebten Schüler der neunten und zehnten Jahrgänge einer Gemeinschaftsschule in der vergangenen Woche. Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ war zu Gast in Mecklenburg-Vorpommern, um gemeinsam mit den ca. 70 Jugendlichen interaktive Projekttage gegen Sucht, Drogen und Gewalt zu gestalten. Unter dem Motto „suchtLOS“ arbeitete 2schneidig intensiv mit den Schülern rund um Themen wie Gruppenzwang, Selbstbewusstsein und Gefahren von Rauschmittelkonsum.

2schneidig, der auch ausgebildeter Suchtpräventionsberater ist, begegnete den Jugendlichen authentisch du auf Augenhöhe. Er sprach ihre Lebenswelten geschickt an, sodass sich die Schüler reflektiert mit präventiven Inhalten auseinandersetzten. 2schneidig bindet Schüler aktiv in die Gestaltung seiner Projekte mit ein. So kamen auch in der vergangenen Woche Schülerbeiträge nicht zu kurz. Mit kreativen Mitteln der HipHop-Kultur setzten sich die Schüler mit den „suchtLOS“-Inhalten auseinander. Unter kompetenter Anleitung des Künstlers verfassten die Jugendlichen eigene Raps gegen Sucht und Drogen und studierten eine Tanzperformance ein.

Dieter Neumann Politik und Realität - Diäten um 31 Prozent erhöht, Kindergeld um 1,8%

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(http://agenda2011-2012.de) In den letzten 45 Jahren wurden 25 Steuerarten abgeschafft - die Einnahmen daraus. Gleichzeitig waren die Staatsausgaben um 1.280 Mrd. Euro höher als die Staatseinnahmen. Das hat 768 Mrd. Euro Zinsen gekostet und ein Staatsdefizit von 2.045 Mrd. Euro verursacht. Helmut Kohl hat 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben somit auf rund 750 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Es ist nicht verwunderlich, dass sich die Troika weigerte, die niedrigen Einkommen von 13 Millionen Armen, darunter 2,5 Mio. arme Kinder, an die Armutsgrenze von netto 979 Euro pro Monat anzupassen.

Im Gegenteil, aus politischer Sicht ist es ganz in Ordnung, dass die Diäten seit 2002 von 6.878 auf 9.042 Euro (+31 %) und die Kostenpauschale von 3.417 auf 4.267 Euro (+2,5 %) gestiegen sind. Im gleichen Zeitraum wurde das Kindergeld für das erste und zweite Kind von154 auf 190 Euro erhöht (+2,3 %). Wo bleibt soziale Gerechtigkeit - auf der Strecke. Eine Erhöhung um 1 Euro würde dem Staat 431 Millionen Euro kosten. Dagegen sträuben sich Christen in der CDU/CSU und gewisse Kreise in der SPD. Es stehen 3 Landtagswahlen an. Wie wollen die Regierungsparteien, die um die Gunst der Wähler buhlen, das den Müttern und Vätern erklären? Aus Sicht der Unterprivilegierten und der meisten Bürger ist das sozial verwerflich.

Terror - Der kleine Bruder des Krieges

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(Agenda 2011-2012) Der 1. Weltkrieg forderte 7,874 Millionen tote Zivilisten, 9,340 Mio. getötete Soldaten und 21,373 verwundete Soldaten. Die Zahl der Gesamtopfer des 2. Weltkrieges wird mit 50 Millionen Toten beziffert. Darunter 13,1 Mio. Opfer deutscher Massenverbrechen: 6 Mio. Juden, 3,3 Mio. sowjetische Kriegsgefangene, 219.000 Roma/Sinti, 250.000 Euthanasieopfer und 3,4 Mio. nichtjüdische Zivilisten, KZ-Häftlinge und Deportierte (Wikipedia).

Am 20. Juli 1944 scheiterte ein Attentatsversuch des Widerstandskämpfers Graf von Stauffenberg an Hitler. Aus der Sicht Hitlers ein Terrorist, aus der Sicht des Volkes ein Nationalheld. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis sich die Kriegsgegner versöhnten. Wer trägt die Schuld an kriegerischen Auseinandersetzungen? Es waren Kriegstreiber mit unterschiedlichen Motiven. Die USA haben zum Beispiel Kriegsgründe erfunden, erlogen, und als wahr ausgegeben. Damit öffnete man dem neuen Feind, dem Terror, Tür und Tor.

2014 starben 3.377 Menschen im Straßenverkehr, trotzdem fahren nicht weniger Autos. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung spricht von jährlich 74.00 Alkoholtoten und 1,3 Mio. Abhängigen. Über 1000 Menschen starben im vergangenen Jahr an Drogenkonsum. Das alles ist den Menschen bewusst, sie kennen die Folgen, fühlen sich aber nicht unmittelbar betroffen. „Mut gegen rechte Gewalt“ gibt die Opferzahlen von rechter Gewalt seit 1990 namentlich mit 183 Personen an.

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