André Roitzsch

Innovativer Recruiting-Weg: Der Shopmacher JobShop

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Das gab es so noch nie: Karrierewebsite als Online-JobShop

● Volle Transparenz über Gehälter
● Eigenes Gehalt vorschlagen
● Mehr Netto vom Brutto: Nettolohnoptimierer
● Clevere Verzahnung mit Google Product Engine

Gescher, 1. Oktober 2018 – Für ihre Kunden optimieren die Shopmacher tagtäglich verkaufsorientierte Enterprise eCommerce-Plattformen. Und darin sind sie gut. Als Digitalunternehmen stehen natürlich auch die Shopmacher aus dem westfälischen Gescher mitten im Kampf um die besten Talente und Fachkräfte. Aus der Kombination dieser beiden Fakten wurde jetzt mit kreativer Unterstützung der Spezialisten für digitales Recruiting von YeaHR! eine innovative und bislang einzigartige Recruiting-Idee geboren: Der Shopmacher JobShop (https://shopmacher.de/jobshop). Jobs im Shop – das gab es so noch nie.

So funktioniert der Shopmacher JobShop

Philipp Mathey verstärkt Shopmacher als Agile Project Manager

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Bekenntnis zur agilen Arbeitsweise

Gescher, 1. Oktober2018 – Philipp Mathey (31) hat zum 1. August als Agile Project Manager beim Spezialisten für eCommerce-Plattformen Shopmacher im westfälischen Gescher Shopmacher angeheuert. Der gelernte Mediengestalter für Digital & Printmedien war nach dem Studium zum Fachwirt für Werbung & Kommunikation in 2013 für die COEmarketing GmbH als KeyAccount Manager tätig, von wo er jetzt zu den Shopmachern gewechselt ist.”

Als Agile Project Manager priorisiert Philipp Mathey in Zusammenarbeit mit Kunden Features, die wertvoll und nutzbar sind und auf die jeweilige Produktvision einzahlen. Darüber hinaus wird er die Entstehung und Pflege von Projektbacklogs verantworten sowie Sprintplanungen maßgeblich begleiten.

„Die Erweiterung des Shopmacher-Teams um Philipp ist auch ein weiteres klares Bekenntnis zu unserer erfolgreichen agilen Arbeitsweise“, sagt André Roitzsch, CEO von Shopmacher. „Wir freuen uns, mit Philipp einen weiteren kompetenten Mitarbeiter gewonnen zu haben, der dazu beitragen wird, unseren Kunden schneller wertvolle und sofort nutzbare Software liefern zu können, die ihnen in ihren jeweiligen Businessfeldern messbar hilft.“

Michael Hänel wechselt von TWT zu den Shopmachern

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Business Developer Manager für weiteres Wachstum

Gescher, 18. Juni 2018 – Michael Hänel (41) ist seit Juni 2018 Business Development Manager beim Spezialisten für eCommerce-Plattformen Shopmacher im westfälischen Gescher. Der Fachinformatiker war zuletzt in gleicher Position bei der Digitalagentur TWT Interactive tätig. Als Business Development Manager füllt Michael Hänel eine Vakanz bei den Shopmachern aus und wird verantwortlich zeichnen für weiteres Wachstum insbesondere durch nachhaltiges Neukundengeschäft.

„Wir sind sehr zufrieden, mit Michael Hänel einen in der Digitalbranche anerkannten und umworbenen Experten für unser Unternehmen gewonnen zu haben“, sagt André Roitzsch, CEO von Shopmacher. „Das spricht auch für unsere Attraktivität als Arbeitgeber. Die Umorientierung der Zusammenarbeit mit unseren Bestandskunden auf die kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer transaktionsorientierten Enterpriseplattformen haben wir in den zurückliegenden zwei Jahren erfolgreich gemeistert. Die Aufgabe von Michael Hänel wird es sein, attraktive Neukunden zu finden, die zu dieser Philosophie der Weiterentwicklung passen.“

www.shopmacher.de

Shopmacher-CEO im VMM-City-Projekt gegen Innenstadtsterben

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eCommerce-Know-how für stationären Handel

Gescher, 31. Januar 2018 – André Roitzsch, als Geschäftsführer des eCommerce-Spezialisten Shopmacher eigentlich in der Welt des digitalen Handels zu Hause, arbeitet jetzt auch als Berater im City-Projekt der European Visual Marketing Merchandising Association (VMM) mit. Das City-Projekt macht es sich zur Aufgabe, zu einer positiven Stadtentwicklung beizutragen und den stationären Handel zu stärken. Das interdisziplinäre Projekt stemmt sich also gegen das viel zitierte und beklagte Sterben der Innenstädte als Folge des florierenden eCommerce.

eCommerce-Experte Roitzsch ist davon überzeugt, der stationäre Handel in Citylagen muss zu einem Paradigmenwechsel kommen, wenn er bestehen möchte: „In der City geht es nicht mehr wie früher um Versorgung, sondern um Verführung”, sagt der Shopmacher-Chef. “Dort werden zunehmend Waren verkauft, die andere Bedürfnisse befriedigen als Grundversorgung. Das kann die zehnte Jeans sein, ein neues, buntes Sofakissen oder eine schöne Glasvase. Händler müssen Kunden dazu verführen. Ein schönes Beispiel ist ein bekannter Kosmetikhändler, der es schafft, ein Alltagsprodukt wie ein Stück Seife so verführerisch zu inszenieren, dass Kunden spontan bereit sind, bemerkenswert hohe Preise dafür zu bezahlen. So funktioniert stationärer Handel in Zukunft und an dieser Stelle bringe ich meine einschlägigen Erfahrungen aus dem eCommerce in das City-Projekt ein.“