Alpen

Die norditalienische Urlaubsregion Aostatal engagiert sich vertieft auf dem deutschsprachigen Markt

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Die Alpenregion Aostatal – Valle d‘Aosta – erneuert ihr Engagement auf dem deutschsprachigen Markt

Das Aostatal, italienisch Valle d’Aosta, ist die kleinste Region in Italien. Im Nordwesten der Alpen ist man hier stolz darauf die vier Viertausender zu den Hausbergen zählen zu dürfen, das Matterhorn/Cervino, den Gran Paradiso, den Mont Blanc/Monte Bianco und den Monte Rosa. Es ist eine hochalpine, grüne und naturverbundene Urlaubsdestination. Wie man es in einer Alpenregion vermuten kann, spielt das Wandern vom Frühling bis in den Herbst hinein eine große Rolle, die vielfältigen Ski- und sonstigen Wintersportmöglichkeiten bestimmen die dunkle Jahreszeit.

Wie in allen Bergregionen ist der Tourismus auch im Aostatal von herausragender Bedeutung, wobei sich die Herausforderungen auf dem Fremdenverkehrssektor massiv wandeln. Wellness, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und sich ständig verändernde Reisegewohnheiten sind immer wichtiger werdende Themen, auch in idyllischen Regionen wie dem Aostatal. Dabei erkennt das Tourismusamt der Region Valle d’Aosta die Wichtigkeit des deutschsprachigen Marktes an und schätzt die Besucher aus diesen Ländern. Aus diesem Grunde hat sich das Aostatal für das kommende Jahr 2020 entschieden, das Engagement auf dem deutschsprachigen Markt weiterhin zu vertiefen.

Karneval in den italienischen Alpen – die Coumba Freida im Aostatal

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Auf den Spuren Napoleons spielt sich ein Karnevalsspektakel ganz besonderer Art ab, die Coumba Freida, am Großen San Bernardino im italienischen Aostatal, vom 12. Januar bis zum 5. März. Und das ist nur einer der vielen Karnevalsbräuche der kleinen alpinen italienischen Region.

Karneval in den Alpen, das hat eine archaische Tradition, voller mystischer Gestalten in prächtigen, alten Masken und Kostümen. Auch in der kleinen italienischen Region Aostatal, im Nordwesten der Hochalpen, ist dieser Brauch tief verwurzelt.

Eine einzigartige und bunte Kuriosität im Karneval ist die legendäre Coumba Freida, die vom 12. Januar bis zum 5. März gefeiert wird, und zwar am Fuße des Großen Sankt Bernhard, italienisch Gran San Bernardo. Hier hat die Geschichte eine besondere Tradition etabliert: Im Mai 1800 führte Napoleon 40.000 Mann durch dieses Tal auf einen Feldzug. Und wahrscheinlich dürfte dieses große Aufgebot an Menschen, die über den Pass kamen, die Einheimischen derart beeindruckt haben, dass sie es mit ihren Karnevalsbräuchen verwoben.

Im Aostatal schlägt das Herz im August auf der Alm

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Im Aostatal kommen die Almen im Ferienmonat August ganz groß raus. Alpages Ouverts heißt das Sommerereignis, das vom 2. bis zum 25. August zum Besuch zahlreicher Almen der Region einlädt, um sich vom Alltag in den Bergen verzaubern zu lassen.
Das Aostatal ist Italiens kleinste Region und, was die Berge betrifft, auch die höchste. Im Dreiländereck mit Frankreich und der Schweiz gelegen, erhebt sich hier der Mont Blanc, italienisch Monte Bianco. Der Sommer braucht etwas länger, um in den höheren Lagen anzukommen, aber wenn er erst einmal da ist, wird er auch gebührend gefeiert, und dazu geht es im August auf die Alm.
Wie in allen alpinen Bergregionen, war auch hier das Leben traditionell sehr herausfordernd. Das Land zu bewirtschaften wäre ohne das Milchvieh kaum möglich gewesen. Gleich drei einheimische Kuhrassen gibt es, wobei die Valdostana Pezzata Rossa dafür bekannt ist, dass sie auch unter den schwierigen Umweltbedingungen viel Milch gibt. Die Mühsal und die große Herausforderung der Almwirtschaft ist im kollektiven Gedächtnis tief verwurzelt. So ist Alpages Ouverts, die offenen Almen, vom 2. bis zum 25. August u.a. in Avise, Saint-Vincent, Châtillon, Valtournenche und Gressoney-La-Trinité jeweils einen ganzen Tag lang begangen, hier eine Herzensangelegenheit.

"Die schönsten Gärten im Alpenraum"

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Im Garten bist du Mensch, hier darfst du’s sein

Dieser opulente Bildband präsentiert die gesamte Bandbreite gärtnerischer Kreativität im
Alpenraum: Vom wärmeliebenden Steingarten mit duftenden Kräutern bis zur blühenden
Oase am Fuß schroffer Gebirge, vom traditionellen Bauern- und Obstgarten bis zum
barock anmutenden Ensemble aus Buchs, vom Gärtchen in der großen Stadt bis zum
weitläufigen Waldgarten in freier Landschaft.
Nur allzu gerne verraten die Gärtnerinnen und Gärtner auf Spaziergängen durch ihre mit
Leidenschaft und grünem Daumen verwirklichten Lebens(t)räume auch allerlei Tipps und
Tricks für Pflege und Gestaltung – und freuen sich, wenn ihre erfrischenden Ideen auch
andere Gartenfreunde anregen. Gezeichnete Pläne der Gärten runden die Berichte ab.