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Verborgene Cyberrisiken treffen Versicherer und Versicherte

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Cyberattacken schaffen es immer wieder in die Schlagzeilen. Man denke an WannaCry, Petya oder die erst kürzlich bekannt gewordene Microsoft-Schwachstelle BlueKeep. Hackerangriffe verursachen einerseits enorme finanzielle Schäden, ziehen langfristig allerdings noch viel schwerwiegendere Konsequenzen nach sich. Unternehmen, die einer erfolgreichen Cyberattacke ausgesetzt waren, leiden in der Folge oftmals jahrelang unter Reputationsverlust. Immer häufiger werden Hackergruppen auch mit Staaten und deren Regierungen in Verbindung gebracht.

Cyberangriffe können schwerwiegende Schäden verursachen

Die Auswirkungen derartiger Angriffe auf die Infrastruktur spezifischer Unternehmen können nicht minimiert werden. Sie können vielfältig sein, wie Komplettausfälle von Geldautomaten und Versorgungsanlagen für Wasser, Gas und Strom oder das Lahmlegen von Webseiten von Dienstleistern. Darüber hinaus sind Szenarien denkbar, die digitale Geräte der Medizintechnik beeinträchtigen und direkte Auswirkungen auf Patienten hätten.

Die Haftungsfrage im Schadenfall

Hotel Mamá, ein Design-Clou im Herzen von Palma

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Hotel Mamá, ein Design-Clou im Herzen von Palma
Hotel Mamá, Palma

Keinen Geringeren als den französischen Design Großmeister, Jacques Grange, beauftragte Juan Picornell, der Gründer der Cappuccino Gruppe mit der Gestaltung seines ersten Hotels, das im April 2018 seine Pforten öffnete. Hotel Mamá liegt im Herzen der historischen Altstadt von Palma am Plaza de Cort, nur Schritte entfernt von der Kathedrale La Seu und dem Rathaus aus dem 17. Jahrhundert. Grange bediente sich unterschiedlicher Stilmerkmale, die dem historischen Rahmen des Gebäudes aus dem 19. Jahrhunderts Rechnung tragen, ohne das Zeitgenössische aus dem Blickfeld zu verlieren. Eine frische Leichtigkeit verbindet sich mit traditioneller Handwerkskunst zu einem zeitlos wirkenden Ganzen, das Granges unverkennbare Handschrift trägt.

Tech Mahindra und Strands vereinbaren Zusammenarbeit

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Tech Mahindra und Strands haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um eine integrierte Suite sicherer und kundenspezifischer Digital-Banking-Lösungen für Finanzunternehmen weltweit anzubieten.

Die Digital-Banking-Lösung von Tech Mahindra und Strands ermöglicht Finanzunternehmen, das Kundenverhalten datengetrieben und KI (Künstliche Intelligenz) -basiert zu analysieren und gibt ihnen so die Möglichkeit, ihren Kunden personalisierte und kontextabhängige Angebote zu erstellen. Zudem liefert sie eine fundierte Basis für Cross- und Up-Selling-Möglichkeiten. Über verschiedene Kontaktpunkte entlang der Customer Journey können Finanzunternehmen ihren Kundendialog stärken und die Kundenbindung erhöhen. Tech Mahindra unterstützt Kunden zudem bei ihrer kompletten digitalen Transformation mit den Lösungen von Strands sowie mit Systemintegration und Service Portfolio Management.

Gautam Bhasin, Global Head, Banking, Financial Service and Insurance, Tech Mahindra, erklärt: "Durch die Zusammenarbeit mit Strands können wir deren einzigartige digitale Finanzlösung nicht nur nutzen, um Endkunden-Erfahrungen zu verbessern, sondern auch um Finanzunternehmen zu einer kürzeren Time-to-Market von Produkten und Services und einem höheren Return-on-Investment zu verhelfen."

Traktor fahren oder treiben lassen?

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Traktor fahren oder treiben lassen?

(Mynewsdesk) Traktorfahren und Übernachten im Heu
Auf dem Stefanutti-Hof in Grabenstätt dürfen die Eltern ausschlafen, während die Kinder mit dem Bauern den ersten morgendlichen Stallgang machen. Diese und viele weitere Angebote halten die Chiemgauer Urlaubsbauernhöfe (nicht nur) für gestresste Stadt-Eltern und ihre Kinder bereit. Neben den Gärten mit Spielplatz, Streichelzoo, Ponyreiten, Mini-Fuhrpark und Trampolin öffnen viele Bauern als Schlechtwetter-Alternative auch ihre Heustadel und Scheunen für die jungen Gäste. So etwa der Estererhof in Seeon mit seiner Spielscheune, der schon zahlreiche Gold-Auszeichnungen der DLG erhalten hat. Insgesamt haben zwölf Urlaubsbauernhöfe eine Goldmedaille der DLG. Manche Höfe, etwa der Moierhof in Seebruck, lässt die kleinen Gäste im Heu übernachten. Der Huberhof in Truchtlaching hat einen eigenen kleinen Badestrand an der Alz. Ein Bambini-Stalldiplom können die kleinen Gäste bei vielen Chiemgauer Ferienbauernhöfen erwerben, wenn sie im Stall mithelfen.

Wandertipps: Der GVB stellt genossenschaftliche Almen vor / Internationaler Tag der Genossenschaften

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 Der GVB stellt genossenschaftliche Almen vor / Internationaler Tag der Genossenschaften

(Mynewsdesk) München, 5. Juli 2019 - Sommerzeit ist Wanderzeit. Besonders beliebte Ziele von Gipfelstürmern sind jetzt Almen und Alpen, in denen sich große und kleine Bergsteiger mit Brotzeit und kühlen Getränken stärken können. Was nicht jeder weiß: Auch einige schwäbische und oberbayerische Genossenschaften im Alpenraum unterhalten bewirtschaftete Almen. Anlässlich des Internationalen Tags der Genossenschaften stellt der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) sieben davon auf seiner Webseite vor.

TAFKAL GmbH erweitert die Firmenleitung

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TAFKAL GmbH erweitert die Firmenleitung
V.l.n.r.: Robert Klein, Tobias Göttert, Jon Steinfeld.

Karlsruhe / München 2019 - TAFKAL GmbH, das Architekturbüro mit Sitz in Karlsruhe und München hat mit Tobias Göttert einen weiteren Managing Partner in die Geschäftsführung aufgenommen. Tobias Göttert verantwortet zusätzlich zu seinen Aufgaben als Managing Partner den Geschäftsbereich Bau- und Projektmanagement von Großprojekten. Die ersten Projekte wurden bereits in seine Verantwortung übergeben - wie zum Beispiel die Neuentwicklung der Durlacher Allee in Karlsruhe mit einer Gesamtentwicklungsfläche von über 30.000 m2.

Kostenkontrolle trotz Portoerhöhung?

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Kostenkontrolle trotz Portoerhöhung?
Der digitale Postversand über den :::bitkasten könnte zu einer bemerkenswerten Kostenreduktion beitr

Das Versenden eines Standardbriefes kostet seit 01. Juli diesen Jahres 80 Cent, statt bisher 70 Cent. Auch andere Sendungsarten, wie der Kompaktbrief wurden um 10 Cent teurer. 10 Cent Mehrkosten pro Brief scheinen im ersten Moment nicht viel; für viele Unternehmen aber führt dies zu einem enormen Zusatzaufwand, wenn man die jeweiligen Versandvolumina bedenkt. Erst mit dem :::bitkasten, entwickelt von der :::output.ag, wird seit neuestem eine sichere digitale Lösung geboten. Sowohl für den Empfänger als auch für den Versender. Ein willkommenes Angebot für kosten- und nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen.

277 Millionen Euro in die Zukunft investiert

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277 Millionen Euro in die Zukunft investiert
Plansee Group Vorstand Bernhard Schretter

Die Plansee Group hat im Geschäftsjahr 2018/19, das am 28.2.2019 zu Ende ging, einen konsolidierten Umsatz von 1,52 Milliarden Euro erzielt. Das sind 17 Prozent mehr als im Vorjahr (1,3 Mrd. Euro) und ein neuer Rekordwert.

"In einem sehr spannenden Marktumfeld ist es uns gelungen, mit Flexibilität und Stärke zu punkten", sagten die Vorstände der Plansee Group, Bernhard Schretter und Karlheinz Wex, bei der Bilanzpressekonferenz in Reutte. Mit einer Eigenkapitalquote von 58 Prozent sei die Plansee Group kerngesund, schuldenfrei und für Konjunktur-schwankungen ebenso gerüstet wie für weitere Entwicklungsschritte.

Zum Umsatzplus haben alle Absatzmärkte und Regionen sowie sämtliche Unternehmensbereiche und Beteiligungen der Plansee Group beigetragen. Regional wurden 53 Prozent in Europa, 25 Prozent in Amerika und 22 Prozent in Asien umgesetzt. Der im Jahr 2017 übernommene Bohrerhersteller Komet steuerte ein Drittel des Umsatzwachstums bei. Die Absatzmenge stieg um sieben Prozent.

Großglockner Hochalpenstraße ist TOP in Kärnten

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Großglockner Hochalpenstraße ist TOP in Kärnten
Kärntens TOP-10 Ausflugszielen begrüßen die Großglockner Hochalpenstraße als neues Mitglied

Großglockner Hochalpenstraße ist neues TOP-10 Ausflugsziel in Kärnten

Auf 48 Kilometern verbindet die wohl berühmteste Alpenstraße - die Großglockner Hochalpenstraße - die Bundesländer Salzburg und Kärnten. Von Kärnten aus kommend ist der südlichste Talort das idyllische Bergsteigerdorf Heiligenblut. Von hier führt die Straße stetig bergan und nach nur 16 Kilometern ist die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe erreicht wo ein direkter Blick auf Österreichs höchsten Berg, den imposanten 3.798 m hohen Großglockner wartet. Mit fast 1 Mio. Besucher pro Jahr ist die Großglockner Hochalpenstraße Besuchermagnet für Urlauber in ganz Österreich. Seit heuer ist die Alpenstraße auch eines von Kärntens TOP-10 Ausflugszielen.

Rauchmelder: Wer haftet bei Fehlalarm?

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 Wer haftet bei Fehlalarm?

Rauchmelder können Leben retten. Manchmal nerven die kleinen weißen Kästen aber auch - ganz besonders, wenn sie laut Alarm schlagen, ohne dass eine tatsächliche Gefahr vorliegt. Doch wer zahlt den Feuerwehreinsatz, wenn der Grund für das Ausrücken ein schlichter Fehlalarm war?

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