Einbruchschutz

Einbruchschutz: KfW senkt Fördergrenze für Zuschuss

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Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab 500 € bezuschusst

Bereits im letzten Jahr entwickelte sich das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen – Investitionszuschuss“ zum Renner. Martin Kutschka vom Förder-Infoportal www.foerderdata.de weiß: „Grund dafür vor allem: Der neu aufgenommene Förderschwerpunkt der Maßnahmen zum Einbruchschutz.“ In 2016 ließen sich über 41.500 Hauseigentümer ihre Ausgaben für mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden durch staatliche KfW-Fördergelder bezuschussen. Wenn es nach der KfW geht, sollen es 2017 noch mehr werden. Dazu könnte auch die aktuelle Änderung der Förderbedingungen beitragen. Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden ab sofort bereits ab einer förderfähigen Investition von 500 € bedacht. Bisher konnte ein Förderantrag erst ab einer Mindestinvestition von 2.000 € eingereicht werden.

Wer mehr als 500 € in die Hand nimmt, kann einen Zuschussantrag stellen

Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz werden mit 10 % der förderfähigen Kosten bezuschusst. Mindestens 50 € und bis zu 1.500 € gibt es so beispielsweise für den Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren, für Nachrüstsysteme wie Türspione, Türzusatzschlösser, Gegensprechanlagen und Bewegungsmelder oder für einbruchhemmende Gitter, Rollläden und drehgehemmte Griffe bei Fenstern, Balkon- und Terrassentüren.

MCM Investor Management AG: Wenn Haustüren für Einbrecher keine Hürde sind

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Magdeburg, 04.02.2016.„Die Hälfte aller Haustüren – und somit die Hälfte aller Immobilien hierzulande – sind im Falle eines versuchten Einbruchs nicht ausreichend verlässlich“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg und beziehen sich dabei auf eine stichprobenartige Studie der Stiftung Warentest aus Berlin. Die Problematik beginnt laut der Studie nämlich dann, wenn die Extra-Schlösser und -Riegel nicht exakt zur Tür passen, beziehungsweise diese nicht direkt installiert wurden. Unterziehen mussten sich dem Test 15 Produkte aus vier Kategorien, die einen repräsentativen Querschnitt wiedergeben: Querriegel-, Stangen- und Kastenzusatzschlösser und Bandsicherungen. „Das Ergebnis viel schlechter aus als erwartet“, so die Fachleute der MCM Investor Management AG . Insgesamt erreichten über 50 Prozent (9 Produkte) nur die Note mangelhaft. Auffallend: Dazu zählten sämtliche Kastenzusatzschlösser, aber auch mindestens ein Produkt aus jeder anderen Kategorie. Immerhin erreichten einige Produkte auch eine überzeugende Note, wie eins oder zwei. „Wichtig für jeden Mieter oder Immobilienbesitzer ist es, sich im Vorfeld über die Gegebenheiten der vorhandenen Eingangstür zu informieren, um sich richtig absichern zu können“, raten die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.