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Kurz vor dem Start von Promi Big Brother hat sich Jochen Bendel in Hamburg behandeln lassen

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Kurz vor dem Start von Promi Big Brother hat sich Jochen Bendel in Hamburg behandeln lassen

Für Jochen Bendel bringt die neue „Promi Big Brother“-Staffel gleich zwei Veränderungen. Während er die Late Night Show erstmals allein präsentiert, liegt auch ein Eingriff an den Augen hinter ihm: Seine getrübte, körpereigene Linse wurde durch eine Multifokallinse ersetzt.

Dass ihn sein Sehvermögen beschäftigt, hatte Bendel zuvor selbst öffentlich gemacht. „Ich sehe immer schlechter, meine Brille verliere ich ständig und Lesen ohne? Geht gar nicht mehr“, teilte er seiner Community auf Instagram mit.

Unmittelbar nach dem Aufwachen erkannte Bendel seinen Freund zunächst nicht, die Narkose habe dabei eine Rolle gespielt. Inzwischen sehe er deutlich besser, berichtete er später und könne sogar das Kleingedruckte auf einer Briefmarke lesen.

KI kann Aufgaben übernehmen – aber wer trifft die Entscheidungen?

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KI kann Aufgaben übernehmen – aber wer trifft die Entscheidungen?
Simon Hayward, VP Sales International & GM Europe

Autor: Simon Hayward, VP Sales International & GM Europe

Zugespitzt lässt sich sagen: Unternehmen führen KI ein, um Arbeit zu automatisieren – doch mit jeder neuen Anwendung wächst auch der Aufwand für die IT. Systeme müssen integriert, mit den richtigen Daten versorgt, überwacht und kontinuierlich angepasst werden. So kann ausgerechnet die Technologie, die Prozesse vereinfachen soll, selbst neue Komplexität schaffen.

Wie groß dieses Problem bereits ist, zeigt der Cost of Complexity Report von Freshworks (https://www.freshworks.com/de/report/cost-of-complexity/). Deutsche Unternehmen schätzen, dass 26 Prozent ihrer KI-Budgets durch ungeplante Kosten rund um Integration, Governance, Datenaufbereitung und laufenden Support gebunden werden. Gleichzeitig verbringen Beschäftigte 27 Prozent ihrer KI-bezogenen Arbeitszeit damit, diese Komplexität zu bewältigen.

ARAG Recht schnell…

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ARAG Recht schnell…

+++ Blumenkübel müssen vom Gehweg verschwinden +++
Das Oberverwaltungsgericht Münster hat laut ARAG Experten entschieden, dass eine Anwohnerin ihre seit rund 20 Jahren auf dem Gehweg aufgestellten Blumenkübel entfernen muss. Die Blumenkübel stellen eine genehmigungspflichtige Sondernutzung des öffentlichen Straßenraums dar, für die keine Erlaubnis vorlag. Da sie auf dem nur 1,50 Meter breiten Gehweg den Fußgängerverkehr erheblich beeinträchtigten, durfte die Stadt deren Beseitigung anordnen. Auch die langjährige Duldung durch die Stadt begründet keinen Anspruch auf einen dauerhaften Verbleib der Blumenkübel (Az.: 11 B 658/26).
Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung des OVG Münster (https://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/52_260904/inde...).

audius erhält höchsten technischen Partnerstatus von Apple

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audius erhält höchsten technischen Partnerstatus von Apple
Matthias Ott freut sich über die exklusive Apple-Auszeichnung zum Premium Technical Partner

Weinstadt, 21.10.2026 – audius hat den Status als Apple Premium Technical Partner (APTP) erhalten. Damit erreicht das Unternehmen die höchste technische Partnerstufe im Apple-Partnerprogramm und gehört zu einem ausgewählten Kreis entsprechend qualifizierter IT-Dienstleister. Aktuell verfügen nur drei Unternehmen in Deutschland über diesen Status. audius ist dabei der größte Premium Technical Partner für Apple in Deutschland und landesweit vertreten.

Die Auszeichnung bestätigt die umfassende Expertise und Projekterfahrung des audius-Teams für Mobile Device Management (MDM) bei der professionellen Integration und Verwaltung von Apple-Geräten in Unternehmen und Organisationen. Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Apple Deployment, Geräteverwaltung, Support sowie der zuverlässige Betrieb von Apple-Umgebungen.

Reply präsentiert Reply Immersive Experience: KI und immersive Technologien schaffen multisensorische Markenerlebnisse

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 KI und immersive Technologien schaffen multisensorische Markenerlebnisse
Copyright: Reply

Das erste Format, „AQUA by Christian Mandura“, feiert am 21. Oktober 2026 im Rahmen von „Buonissima“ in Turin Premiere. Die Performance in sechs Akten verbindet Spitzenküche, KI und Storytelling.

Reply (https://www.reply.com/de) [EXM, STAR: REY] präsentiert mit Reply Immersive Experience einen Smart Room für interaktive Markenerlebnisse. So entstehen Räume, in denen das Publikum Produkte entdecken, mit digitalen Szenarien interagieren und in Geschichten eintauchen kann, die im Raum Gestalt annehmen. Dabei verändern sich Bilder, Klänge, Licht und die Raumgestaltung in Echtzeit und passen sich dem jeweiligen Erlebnis sowie den Interaktionen des Publikums an.

Gruselspaß für die ganze Familie: Großes Halloween-Wochenende in den Schönhauser Allee Arcaden

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 Großes Halloween-Wochenende in den Schönhauser Allee Arcaden

Am Freitag, den 30. Oktober und Samstag, den 31. Oktober 2026 verwandeln sich die Schönhauser Allee Arcaden in eine Kulisse für schaurig-schönen Halloween-Spaß. An beiden Tagen erwartet die Besucherinnen und Besucher von 12:00 bis 18:00 Uhr im Erdgeschoss des Centers ein kostenfreies abwechslungsreiches Programm. Zu den Höhepunkten zählen kreative Bastel-Workshops, ein Gruselhaarstudio, Live-Unterhaltung mit Radio TEDDY sowie ein großer Halloween-Umzug durch den Kiez am Samstagabend ab 18:00 Uhr.

Wenn die Tage kürzer werden und sich der Oktober dem Ende zuneigt, rückt die gruseligste Zeit des Jahres näher. Leuchtende Kürbisgesichter stehen in den Fenstern, und kleine Geister, Hexen und Monster ziehen durch die Straßen. Halloween übt gerade auf Kinder eine besondere Faszination aus – es ist ein Fest voller Fantasie und mit einem kleinen bisschen Gänsehaut. Diesen Zauber fangen die Schönhauser Allee Arcaden an zwei Tagen ein und bieten Familien ein buntes Mitmacherlebnis mitten im Prenzlauer Berg.

FUJI verschiebt Grenzen der SMT-Bestückung für KI-Server und Rechenzentren

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FUJI verschiebt Grenzen der SMT-Bestückung für KI-Server und Rechenzentren
Broadcom Tomahawk® 6 – Davisson

Kelsterbach, 21. Oktober 2026 – Leistungsfähigere KI-Server und Rechenzentren erfordern immer größere und schwerere Halbleiterbauteile. FUJI hat seine SMT-Bestückungstechnologie daher entsprechend weiterentwickelt: Die Bestückungsmaschinen NXTR und AIMEXR können bereits in ihrer Standardkonfiguration Bauteile mit Abmessungen von bis zu 200 × 200 mm und einem Gewicht von 2,0 kg verarbeiten. Ein konkretes Beispiel für die Bestückung solcher Komponenten liefert eine gemeinsame Evaluierung mit Broadcom und Celestica. Dabei gelang es FUJI nach eigenen Angaben als erstem Hersteller, den rund 1,3 kg schweren Ethernet-Switch Tomahawk 6 – Davisson von Broadcom mit einer SMT-Bestückungsmaschine zu platzieren.

B2B-Neukunden gewinnen: Das Gespräch entscheidet

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 Das Gespräch entscheidet
vesecon.com

Eine aktuelle Gartner-Studie (2026) zeigt: 67 % der B2B-KäuferInnen wünschen sich einen verkäuferfreien Kaufprozess, 45 % greifen bereits bei größeren Investitionen auf KI-gestützte Recherche zurück. vesecon aus Oberösterreich zieht daraus klare Schlüsse für die moderne B2B-Neukundengewinnung: Nicht die Anzahl der getätigten Anrufe, sondern Qualität, Vorbereitung und Dialog auf Augenhöhe entscheiden über den Vertriebserfolg.

Was ist qualitatives Dialogmarketing im B2B?

Qualitatives Dialogmarketing beschreibt eine individuelle, vorbereitete und dialogorientierte Ansprache potenzieller KundInnen – mit dem Ziel, einen sogenannten "Sales Ready Contact" zu generieren. Dabei wird jeder Erstkontakt gezielt vorbereitet, auf Entscheider:innenebene und mit gegenseitigem Respekt geführt und auf ein konkretes nächstes Vertriebsziel hingeleitet. Die Kontakte werden nicht mit Massenbotschaften überrollt: Im Mittelpunkt steht der Aufbau von Vertrauen.

Was versteht man unter Massentelefonie?

Zukunft der Kreislaufwirtschaft

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Zukunft der Kreislaufwirtschaft
Investition in Nachhaltigkeit: Eines von 13 ALPLA-Recyclingwerken für mechanisches Recycling.

Was zählt, um gebrauchten Kunststoff in neue, hochwertige Produkte zu verwandeln? Die ALPLA Group setzt durch die Verzahnung von Produktion und Recycling eigene Standards. Georg Lässer, Director Business Development, Procurement and Sales Recycling, gibt Einblick in den Qualitätsanspruch: ein Spagat zwischen Materialreinheit und schwierigen Marktbedingungen.

„Wer Verpackungen herstellt, sollte auch Verantwortung für deren nächstes Leben übernehmen“, so der Branchenkenner. Recycling ist bei ALPLA seit über 25 Jahren fest verankert. Das Ziel: Jede genutzte Verpackung wird zum gleichwertigen Nachfolgeprodukt – analog zum Bottle-to-Bottle-Prinzip bei PET. Weltweit leisten die 13 ALPLA-Recyclingwerke jährlich 300.000 Tonnen rPET und 100.000 Tonnen rHDPE für Kosmetik, Haushaltsreiniger oder Ölflaschen.

Garantierte Reinheit: „… bis auf die einzelne Ladung“

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