WLAN

Das IT-Service-Net sorgt für IT-Sicherheit an deutschen Schulen

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Aktuell herrscht in den Schulen noch digitales Chaos. Nach neuesten Untersuchungen haben immer noch viele Schulen keinen Internetzugang in ihren Klassenzimmern.

Das IT Service Net möchte schnelle, sichere und kostengünstige WLAN-Strukturen in den deutschen Schulen installieren. Mit dem neuen Demo-WLAN kann ein Internetempfang in jedem Klassenraum realisiert werden – und die Installation kostet nur etwa ein Viertel einer Internetverkabelung.

Auf Anforderung kommt der IT Service Spezialist in die Schule, prüft den vorhandenen Internetanschluss, testet in jedem Klassenzimmer den bestmöglichen Internetempfang. Die technische Ausstattung wird für jede Schule individuell zusammengestellt und ein entsprechendes Angebot unterbreitet.

Vor allem das Thema Sicherheit der IT-Infrastruktur sollte einen großen Stellenwert einnehmen. Damit das Lehrpersonal ungehindert und sicher arbeiten kann hat sich Uli Schappach, der Verantwortliche des IT-Service-Net, entschlossen, Panda Security ins Boot zu holen.

Das Angebot des IT-Service beinhaltet, auch die Datensicherheit. Das Netz bietet eine ganzheitliche Cybersecurity-Lösung mit einem umfassenden Sicherheitsmanagement, zentralisierter IT-Steuerung und eine Fernunterstützung für alle Endpoints in der IT-Umgebung.

Digitalpakt für Schulen, das IT-Service-Net und Demo Beamer sind dabei

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IT-Service-Net und Demo Beamer UG beschließen Zusammenarbeit im Bereich der digitalen Wissensvermittlung!

Unterrichtsgestaltung an Grundschulen mit digitalen Hilfsmitteln.
Ein neues Konzept für Internetvernetzung und Computernutzung, damit LehrerInnen an Grundschulen in jedem Klassenraum einfach, schnell und sicher digitale Hilfen nutzen können.

Unsere Kinder schleppen sich täglich in die Schule mit einem schweren Rucksack an Lehrmaterial ab. Dass es auch anders geht zeigt das kleine Estland als Pionier in Sachen Digitalisierung. Das klassische Schulbuch wird es alternativ ab 2020 in digitaler Form geben.
Ähnlich in den Niederlanden hier sind alle Schulen mit einem Internetzugang ausgestattet. Das ausbildete Lehrpersonal kann zusammen mit den Schülern eigene digitale Strategien entwickeln. Esten und Finnen sind ebenfalls fortschrittlich bei der Digitalisierung dabei.

Wo bleibt Deutschland?
Das digitale Klassenzimmer hört sich erst mal nach einer Vision an. Jedoch hat jede deutsche Schule hat einen vorbereiteten Internetzugang. Die meisten der mehr als 15.000 deutschen Grundschulen haben jedoch keinen funktionierenden Internetzugang in den Klassenräumen. Eine nachträgliche Internetverkabelung sämtlicher Klassenräume ist eine aufwändige und teure Maßnahme

Ausgewählte Digitaltechnik für nachhaltiges Lernen im Schulunterricht

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Ein Klassenzimmer in einer Schule ist kein Verwaltungsbüro und keine Fabrikhalle. Wie jeder aus eigener Erfahrung weiß, lernen im Klassenraum die Schüler gemeinsam von ihren LehrerInnen. Deshalb macht es auch keinen Sinn die Schulklassen mit digitalen Geräten vollzustopfen. Das hat schon in den vergangenen Jahrzehnten mit den Sprachlabors und den Computerräumen nicht funktioniert.

Lernvorgänge sind besonders effektiv, wenn der Unterricht interessant ist und die Schüler gern und motiviert mitmachen. Dazu werden moderne LehrerInnen natürlich auch Technik einsetzen. Aber diese Technik darf nicht dominieren und komplex bedient werden müssen. Umgekehrt !
Die Technik der LehrerInnen muss sich den Menschen, nämlich den LehrerInnen und den SchülerInnen, anpassen. Diese Technik darf nur ein Hilfsmittel sein und muss so einfach zu handhaben sein, wie ein Radio oder ein TV Bildschirm..

Digital-Chaos an deutschen Schulen

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Mit dem Digital-Pakt verspricht der Bund den deutschen Schule 5 Milliarden Euro in den nächsten 5 Jahren, um damit die deutschen Schulen zu digitalisieren.

Bei 33.000 allgemeinbildenden Schulen und ca. 8,5 Millionen Schülern steht damit pro Schüler ein Betrag von 9,80 € pro Monat zur Verfügung.

Aktuell herrscht in den Schulen noch ein digitales Chaos. Nach neuesten Untersuchungen haben ca. 22.000 Schulen keinen Internetzugang in ihren Klassenzimmern. Die 11.000 Schulen mit schulinternen Verkabelungen bzw. Wlan Einrichtungen haben unterschiedlichste Internetempfangsprobleme.

Was soll denn heute und morgen ohne Internet überhaupt erledigt werden können ?
Ohne Internet gibt es keine Fernwartung, um bei Technik oder Software Problemen den Lehrern und Schülern helfen zu können.
Ohne Internet können keine Lehr- und Lerninhalte auf die Lehrer-PCs und die Schülertablets heruntergeladen werden .
Ohne Internet gibt es keinen Zugang zu Youtube und Wikipedia und ohne Internet kann nicht gegoogelt werden.
Deshalb ist die vordringlichste Digital - Aufgabe nicht die Beschaffung von digitalen Servern, digitalen Tabletsätzen und ähnliches mehr, sondern die Gewährleistung eines Internetzugangs in jedem Klassenzimmer.

Digitalpakt für alle Schulen - Jetzt muss endlich gehandelt werden !

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Die digitale Infrastruktur der deutschen Schulen ist in einem maroden Zustand. Nach neuesten Untersuchungen haben mehr als 250.000 Klassenräume keinen Internetzugang und für die mehr als 750.000 deutschen LehrerInnen gibt es kein didaktisch abgesichertes und bundesweit gültiges Digitalkonzept.

Es reicht nicht aus, nur Fördergelder zuzusagen – mehr als 8,5 Millionen SchülerInnen und mehr als 750.000 LehrerInnen brauchen Konzepte, wie und mit welchen Techniken digital besser gelernt werden kann.
Vor diesem Hintergrund haben das IT-Service-Net aus Mannheim und die Demo Beamer UG aus Dreieich b. Frankfurt a.M. beschlossen, zusammen zu arbeiten und mit kostengünstigen Digital-Konzepten den deutschen Schulmarkt professionell zu unterstützen.

Als spezialisierter Schulmedienhersteller hat die DemoBeamer UG für den Digitalpakt in Zusammenarbeit mit Pilotschulen neue didaktisch orientierte Konzepte entwickelt.
Dazu gehören u.a. die fehlbedienungssichere LehrerInnen-Software DemoLAP mit individuell maßkonfigurierten LehrerInnen-Anwendungs-Programmen, das DemoBook, ein kleiner LehrerInnen-Pultaufsatz, etwa im DinA4 Format, mit Laptop, Dokumentenkamera, Touchbildschirm, Tastatur und kabelloser Datenübertragung auf Klassenraumdisplay oder Beamer, und stabile SchülerInnen-Tablets mit Touchbildschirm, Tastatur und fehlbedienungssicherer LehrerInnen-Kontrollsoftware. Details unter www.demolux.de

IT-Service-Net bietet Chancen für IT- Einzelkämpfer

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IT- Freelancer und Einzelkämpfer haben es nicht leicht! Aus diesem Grund integriert das IT-Service-Net Einzelkämpfer unter dem Motto “Selbstständig aber nicht allein“ in sein bundesweites Servicenetz. Das Netz stellt damit eine neue und erfolgreiche Form der Zusammenarbeit dar.

Der einzelne Techniker ist mit seiner täglichen Arbeit beansprucht. Es fehlt die Zeit für die Suche nach neuen, vielleicht besseren, Auftraggebern oder Marketingstrategien um die eigenen Situation zu verbessern. Diese Arbeit leistet das Netz für seine Mitglieder.

Aber auch das Netz benötigt noch Partner um seine vielfältigen Aufgaben zu erfüllen. Durch das verdichten des Netzes werden Fahrzeiten verkürzt und die Servicezeiten verbessert. Dies erfreut die Auftraggeber des Netzes und führt zu einer Win-win Situation für Auftraggeber, Netzpartner und letztlich dem Kunden.

Aufträge to go
Das IT-Service-Net akquiriert ständig neue, potentielle Auftragsgeber und stellt diese seinen Partnern zur Verfügung aktuell sind dies immerhin über fünfundzwanzig mögliche Kooperationen.
Um die eigenen Freiräume zu erhalten, bleibt der Partner in seinen Handlungen absolut selbstständig.

Neukundengewinnung
Die Auftragsvergabe ist in vielen Fällen ein Türöffner für die eigene Kundengewinnung. Da man onehin beim Kunden ist ist es leicht den potentiellen Kunden durch eigene Angebote zu halten.

Das IT-Service-Net bietet IT- Komplettservice

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Systemausfälle kann sich kein Unternehmen, egal in welcher Größe, leisten. Bemerkenswert ist die Tatsache dass sich die Verantwortlichen, gerade in kleineren Betrieben, keine Gedanken machen was ein Systemausfall kosten kann und welche Folgen damit verbunden sind. Tritt der Fall aber überraschend ein ist der Jammer groß und der Ruf nach IT-Sicherheit wird laut.

Unterschiedlicher Schutz ist verfügbar.
Je nach Betriebsgröße gibt es, technisch und preislich, unterschiedliche Möglichkeiten sein Unternehmen zu schützen. Dies ist allemal preiswerter als das Risiko eines Systemausfalls. Es ist ja nicht nur die Ausfallzeit sondern auch das langwierige Wiederherstellen der Arbeitsfähigkeit zum Beispiel bei Datenverlust. Bei mangelnder Vorsorge und der Nichteinhaltung der einschlägigen Vorschriften kann auch das Finanzamt eingreifen und das will kein Unternehmen.

Der IT-Service-Net Partner macht Vorschläge wie dies zu verhindern ist angepasst an die Betriebsgröße und die Ausrichtung des Unternehmens. Dies können sein: Standby-Systeme die wechselseitig die Daten sichern und damit 99% Sicherheit bieten. Bei kleineren Unternehmen reichen oft einfache Datensicherungen in einer redundanten Cloud. Hier werden die aktuellen Daten in zwei unterschiedliche Clouds an verschiedenen Orten befördert. Damit betrifft ein Unglück an einem Ort nicht die Daten am anderen Ort.

Ein mobiler IT-Service für Brandenburg

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Ansässig in Ostbrandenburg unterhält der Dipl.-Inf. (FH) Thomas Schreiber sein Unternehmen SoftSyncPro und versorgt mit seinem Unternehmen den gesamten Raum. Sowohl für kleine aber auch mittlere Unternehmer gewinnen mobile IT-Dienstleister zunehmend an Bedeutung. Mit dieser Überlegung wurde das Geschäftsmodell von Thomas Schreiber entwickelt. Das Unternehmen steht damit für einen hohen Grad an Flexibilität und verfolgt daher eine kundenorientierte Arbeitsphilosophie.

SoftSyncPro stellt seinen Geschäftskunden einen umfassenden IT -Service zur Verfügung. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Netzwerken, Kommunikation, W-Lan Lösungen und der Hardware. Ein Schwerpunkt ist die gesetzlich vorgeschriebene IT-Sicherheit. Hier vor allem die wichtige Sicherung von geschäftsrelevanten Daten und die Abwehr von Angriffen und Manipulationen aus dem Internet.

IT-Sicherheit
Von diesen Leistungen können insbesondere kleine und mittlere Unternehmen profitieren. Es ist festzustellen dass die Sicherheit in vielen Unternehmen zunehmend vernachlässigt wird. Oft bedarf es erst eines Systemausfalls, um die immense Bedeutung der EDV ins Bewusstsein der Beteiligten zurückzurufen. Ein kompletter Datenverlust kann hierbei zur Handlungsunfähigkeit eines Unternehmens führen. Existenziell wichtige Bereiche wie Produktion, Logistik und Rechnungswesen kommen zum Erliegen, Kunden und Personaldaten gehen unwiderruflich verloren.

POS-Video-Monitoring in Filialbetrieben

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Videoüberwachung im Handel

Mannheim 13.02.2017 Zusammen mit dem Unternehmen “Cash-Plus” beschäftigt sich das IT-Service-Net mit Videoüberwachung. Besonders interessant ist diese Anwendung für Filialbetriebe mit Barzahlung. Zentral können damit alle Kassen-Transaktionen zum Beispiel in Backfilialen überwacht werden. Bis jetzt war der Inhaber nicht in der Lage die Quelle möglicher Differenzen zu erkennen, nach Installation der Lösung hat der Inhaber Fakten und kann sein Problem in den Griff bekommen.

Die Lösung besteht aus einer, in Kassennähe, installierten Kamera und einer Software die in der Lage ist Kassendaten und Videoaufnahmen zeitlich zu synchronisieren, damit können Vorgänge punktgenau, transparent gemacht werden. Ergänzt werden kann diese Lösung durch die Möglichkeit, nach Geschäftsschluss, eine optionale Alarmfunktion zu aktivieren.

Das Ganze lässt sich per Fernübertragung händeln damit lassen sich alle Filialen, egal von woher, überwachen ohne dass Zeitverluste durch Fahrten entstehen.

Der Datenschutz
So vorteilhaft diese Lösung ist es muss der Datenschutz beachtet werden. Der Beobachtete hat das Recht zu wissen was von ihm aufgezeichnet wurde, an wen die Daten gehen und was der Zweck der Aufzeichnung ist (Auskunftsanspruch nach § 34 Abs.1 BDSG).

Ist Ihr Unternehmen ausreichend auf die GoBD vor bereitet ?

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Neue Spielregeln für alle Unternehmen auch für KMUs und Kleinunternehmen!

Für die E-Mail Archivierung gelten seit dem dem 1. Januar 2017 die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff” (GoBD).

Das hat Folgen für Unternehmen.

In der Vergangenheit hat der Gesetzgeber eine Übergangsregelung erlassen um Firmen die Gelegeheit zu geben sich auf die neuen Umstände vorzubereiten. Verschärft wird die neue Regelung durch die Androhung von empfindlichen Strafen durch den Gesetzgeber und seine Organe und möglicherweise Zuschätzungen.

Im Einzelnen bedeutet dies das die Ablage von steuerrelevanten Daten in ein gewohntes Dateiensystem unzulässig weil manipulierbar ist. Sämtliche steuerlich relevante Daten wie Rechnungen bis hin zu geschäftlichen E-Mails müssen unveränderbar und vollständig aufbewahrt werden. Info: www.bundesfinanzministerium.de

Es ist davon auszugehen dass viele Marktbeteiligte sich nicht oder unzureichend auf das Regelwerk vorbereitet haben. Den Geschäftsführern und anderen Verantwortlichen muss klar sein was das Gesetzeswerk für Folgen haben wird. Es wird für die Verantwortlichen keine Ausreden mehr geben.

Was tun?