Digitalpakt

Homeoffice - ein Traum oder ein Übel?

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Nachdem die Digitalisierung und auch der Digitalpakt der Schulen verpennt wurden kommt das Thema wie ein Bumerang zurück. Eines ist klar der Digitalpakt wurde durch die überbordende Bürokratie ausgebremst. Bleibt noch die Digitalisierung die in den Kinderschuhen steckengeblieben ist. Jetzt in der Krise bleibt nur Eines, das Beste daraus machen, packen wir es an.

Sicher ist dass man die stressige Fahrt, zum Office und zurück, vom Hals hat. Das Leben lässt sich vielleicht besser organisieren und man hat seine Kinder im Blick. In jedem Fall hat aber der Arbeitgeber die Entscheidung der Arbeitsplatzwahl zu treffen, dies im Rahmen seiner Fürsorgepflicht.

Aufgrund der Corona-Krise gibt es kaum eine Wahlmöglichkeit in der Entscheidung Firma oder Homeoffice. Man wird einfach nach Hause geschickt und muss irgendwie zurechtkommen. Wie immer im Leben gibt es auch hier Vor-und Nachteile die zu bedenken sind. Je nach Typus gefällt es dem Einen und missfällt dem Anderen.

Egal man sollte es sich richtig einrichten, hier sind einige Tipps von erfahrenen Homeoffice-Praktikern:

Man richte sich einen geeigneten Arbeitsplatz ein: Schreibtisch, Computer, Drucker, schnelles Internet und eine ergonomische Sitzgelegenheit.

Dienstleistungsangebot für Akteure in der IT-Branche

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Im Auftrag
Das Netz steht potentiellen Auftraggebern die keine eigene Serviceorganisation unterhalten und einen Vor-Ort Service für ihre eigenen Kunden benötigen. In diesem Sinne wurde das Geschäftsmodell IT-Service-Net entwickelt und ist damit erfolgreich am Markt.

Seit dem Jahr 2005 ist das IT-Service-Net, mit über 30 Technikern am Markt. Eine Serviceorganisation mit dem Ziel Vor-Ort-Service auch in ferne Winkel des Landes zu tragen.
Die Organisation besteht aus vielen kleinen regionalen Service-Points. Dies hat den Vorteil, dass die Wege zum Kunden kurz bleiben und damit auch Kosten und die Reaktionszeiten. Der Servicepoint, betrieben durch qualifizierte IT-Techniker ist eine sparsame aber effektive Einheit.

Geschäftsfelder
Das Netz arbeitet für Tonerhersteller und wechselt schadhaften Toner aus. Für den Digitalpakt werden W-LAN Internetzugänge in Klassenräumen realisiert.
Es werden Rollouts durchgeführt, dies ist die Lieferung von Rechnern und deren Installation. Supermärkte werden auf elektrische Sicherheit (DGUV) geprüft und in Betrieben werden Vernetzungen eingerichtet.
Das Netz sorgt für Datenschutz, IT-Security und vieles andere mehr. Also vielseitige Aufgaben den die IT-Service-Net Techniker da leisten.

Das Netz arbeitet mit namhaften Herstellern zusammen welche die Techniker schulen damit diese einen guten Job beim jeweiligen Kunden machen.

Infrastruktur für die digitale Bildung – mit dem IT-Service-Net und TP-Link!

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Die gemeinsame Anstrengung den Digitalpakt für Schulen mit Leben zu füllen und das ist nicht ganz einfach. Peter-Hein Grunwald, ein Hersteller für Schul-Lehrgeräte und Ulrich Schappach, dem Organisator des bundesweiten IT-Service-Net, taten sich zusammen um eine einfache Lösung zu finden das Internet in die entsprechenden Räume von Schulen zu bringen.

Was zunächst einfach erschien, erwies sich schwieriger als gedacht! Einfach wäre LAN Kabel in den Räumen zu verlegen, dies scheitert jedoch an den Bauvorschriften und kann eine lange Beantragungszeit bedeuten.
Damit die Schule schnell und unkompliziert an ihre Lösung kommt müssen deshalb andere Wege beschritten werden.

Schappach und Grunwald zogen deshalb Eliseu Gomes, Inhaber von GOInTech, zu Rate. Gomes ist der W-LAN erfahrenste Techniker des IT-Service-Net. Die Erfahrungswerte dieses Trios führten nach einiger Zeit zu der Lösung, dass ein renommierter W-LAN Hersteller ins Boot muss.

Gespräche mit TP-Link, einem der Marktführer im Bereich Netzwerktechnik, mit jahrzehntelanger Erfahrung, führten dann zu dem gewünschten Ergebnis.

Der Einsatz von effizienten Lösungen des Unternehmens hilft den Technikern des Netzes die Herausforderungen am Objekt zu bewältigen. Dies sind, nicht vorhersehbare Hemmnisse, wie alte Gebäude mit dicken Wänden, Stahlbetondecken und andere Irritationen, die das WLAN Signal stark beeinträchtigen können.

Das IT-Service-Net steigt in den Digitalpakt ein

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Bereits 2019 wurden die ersten Schritte unternommen um im digitalen Schulmarkt Fuß zu fassen. Das Geld ist da die Schüler sind offen für neue Wege. Das IT-Service-Net realisiert professionelle Netze in Bildungseinrichtungen auch für Lehrmittelanbieter und Hersteller die keine eigenen Techniker haben.

Im Bereich digitale Medien wurden und werden die ersten zaghaften Versuche gemacht dieses Thema in die Schulen zu bringen. Während Pädagogen und Verwaltungsbeamte sich den Kopf zerbrechen ob, wann und wie man vielleicht etwas in der Richtung machen könnte? Derweil das Ausland wie zum Beispiel die baltischen Länder und Skandinavien bereits damit arbeiten.

Dabei gibt es bereits ausgereifte und komfortable Lehrmittel die den Spaß am Lernen erhöhen, die Medienkompetenz steigern und Zeit sparen. Einfache Lösungen sind direkt zu realisieren, lediglich größere Projekte bedingen einer vorherigen Klärung.

Vom Einzelkämpfer zum MSP das IT-Service-Net hilft bei der Umstellung

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Einige selbstständige IT-Techniker arbeiten noch auf der Basis, warten bis etwas geschieht. Der Kunde ruft an und der Techniker reagiert auf der Basis hingehen den Fehler auf Stundensatzbasis beseitigen, fertig. Das IT-Service-Net hilft bei der Umstellung zum MSP.

Bei guten Kunden wird man um dieses Verfahren, zumindest im Einzelfall, nicht herumkommen. Besser wäre es jedoch, im Vorfeld, neue Wege zu gehen und seine Arbeitsweise umzustellen.
Dieser verbesserte Weg ist die Umstellung auf das MSP-Verfahren. Auf der neuen Visitenkarte steht dann “Managed-Service-Provider“. Das klingt nicht nur gut, es ist auch besser.

Ein MSP prüft selbstkritisch seine eigenen Stärken und Schwächen. Daraus resultierend entwickelt er, gegenüber seinen Kunden, ein Angebot an definierten Leistungen, das führt dazu dass man sich nicht mehr verzettelt.

Ein MSP mit Netzwerkerfahrung wird genau das anbieten und gleichzeitig den Kontakt zu einem Hersteller suchen der ihn mit Produkten versorgt, Lehrgänge anbietet und fachlich unterstützt.

Ein MSP mit Erfahrung in der IT-Sicherheit wird das Gleiche tun und wird sich natürlich einen renommierten Anti-Virus Hersteller auswählen. Ergänzend dazu eine Quelle die ihm zum Beispiel mit DSGVO Informationen liefert um sein Angebot abzurunden.

Das IT-Service-Net sorgt für IT-Sicherheit an deutschen Schulen

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Aktuell herrscht in den Schulen noch digitales Chaos. Nach neuesten Untersuchungen haben immer noch viele Schulen keinen Internetzugang in ihren Klassenzimmern.

Das IT Service Net möchte schnelle, sichere und kostengünstige WLAN-Strukturen in den deutschen Schulen installieren. Mit dem neuen Demo-WLAN kann ein Internetempfang in jedem Klassenraum realisiert werden – und die Installation kostet nur etwa ein Viertel einer Internetverkabelung.

Auf Anforderung kommt der IT Service Spezialist in die Schule, prüft den vorhandenen Internetanschluss, testet in jedem Klassenzimmer den bestmöglichen Internetempfang. Die technische Ausstattung wird für jede Schule individuell zusammengestellt und ein entsprechendes Angebot unterbreitet.

Vor allem das Thema Sicherheit der IT-Infrastruktur sollte einen großen Stellenwert einnehmen. Damit das Lehrpersonal ungehindert und sicher arbeiten kann hat sich Uli Schappach, der Verantwortliche des IT-Service-Net, entschlossen, Panda Security ins Boot zu holen.

Das Angebot des IT-Service beinhaltet, auch die Datensicherheit. Das Netz bietet eine ganzheitliche Cybersecurity-Lösung mit einem umfassenden Sicherheitsmanagement, zentralisierter IT-Steuerung und eine Fernunterstützung für alle Endpoints in der IT-Umgebung.

Digitalpakt für Schulen, das IT-Service-Net und Demo Beamer sind dabei

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IT-Service-Net und Demo Beamer UG beschließen Zusammenarbeit im Bereich der digitalen Wissensvermittlung!

Unterrichtsgestaltung an Grundschulen mit digitalen Hilfsmitteln.
Ein neues Konzept für Internetvernetzung und Computernutzung, damit LehrerInnen an Grundschulen in jedem Klassenraum einfach, schnell und sicher digitale Hilfen nutzen können.

Unsere Kinder schleppen sich täglich in die Schule mit einem schweren Rucksack an Lehrmaterial ab. Dass es auch anders geht zeigt das kleine Estland als Pionier in Sachen Digitalisierung. Das klassische Schulbuch wird es alternativ ab 2020 in digitaler Form geben.
Ähnlich in den Niederlanden hier sind alle Schulen mit einem Internetzugang ausgestattet. Das ausbildete Lehrpersonal kann zusammen mit den Schülern eigene digitale Strategien entwickeln. Esten und Finnen sind ebenfalls fortschrittlich bei der Digitalisierung dabei.

Wo bleibt Deutschland?
Das digitale Klassenzimmer hört sich erst mal nach einer Vision an. Jedoch hat jede deutsche Schule hat einen vorbereiteten Internetzugang. Die meisten der mehr als 15.000 deutschen Grundschulen haben jedoch keinen funktionierenden Internetzugang in den Klassenräumen. Eine nachträgliche Internetverkabelung sämtlicher Klassenräume ist eine aufwändige und teure Maßnahme

Ausgewählte Digitaltechnik für nachhaltiges Lernen im Schulunterricht

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Ein Klassenzimmer in einer Schule ist kein Verwaltungsbüro und keine Fabrikhalle. Wie jeder aus eigener Erfahrung weiß, lernen im Klassenraum die Schüler gemeinsam von ihren LehrerInnen. Deshalb macht es auch keinen Sinn die Schulklassen mit digitalen Geräten vollzustopfen. Das hat schon in den vergangenen Jahrzehnten mit den Sprachlabors und den Computerräumen nicht funktioniert.

Lernvorgänge sind besonders effektiv, wenn der Unterricht interessant ist und die Schüler gern und motiviert mitmachen. Dazu werden moderne LehrerInnen natürlich auch Technik einsetzen. Aber diese Technik darf nicht dominieren und komplex bedient werden müssen. Umgekehrt !
Die Technik der LehrerInnen muss sich den Menschen, nämlich den LehrerInnen und den SchülerInnen, anpassen. Diese Technik darf nur ein Hilfsmittel sein und muss so einfach zu handhaben sein, wie ein Radio oder ein TV Bildschirm..

Digital-Chaos an deutschen Schulen

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Mit dem Digital-Pakt verspricht der Bund den deutschen Schule 5 Milliarden Euro in den nächsten 5 Jahren, um damit die deutschen Schulen zu digitalisieren.

Bei 33.000 allgemeinbildenden Schulen und ca. 8,5 Millionen Schülern steht damit pro Schüler ein Betrag von 9,80 € pro Monat zur Verfügung.

Aktuell herrscht in den Schulen noch ein digitales Chaos. Nach neuesten Untersuchungen haben ca. 22.000 Schulen keinen Internetzugang in ihren Klassenzimmern. Die 11.000 Schulen mit schulinternen Verkabelungen bzw. Wlan Einrichtungen haben unterschiedlichste Internetempfangsprobleme.

Was soll denn heute und morgen ohne Internet überhaupt erledigt werden können ?
Ohne Internet gibt es keine Fernwartung, um bei Technik oder Software Problemen den Lehrern und Schülern helfen zu können.
Ohne Internet können keine Lehr- und Lerninhalte auf die Lehrer-PCs und die Schülertablets heruntergeladen werden .
Ohne Internet gibt es keinen Zugang zu Youtube und Wikipedia und ohne Internet kann nicht gegoogelt werden.
Deshalb ist die vordringlichste Digital - Aufgabe nicht die Beschaffung von digitalen Servern, digitalen Tabletsätzen und ähnliches mehr, sondern die Gewährleistung eines Internetzugangs in jedem Klassenzimmer.

Digitalpakt für alle Schulen - Jetzt muss endlich gehandelt werden !

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Die digitale Infrastruktur der deutschen Schulen ist in einem maroden Zustand. Nach neuesten Untersuchungen haben mehr als 250.000 Klassenräume keinen Internetzugang und für die mehr als 750.000 deutschen LehrerInnen gibt es kein didaktisch abgesichertes und bundesweit gültiges Digitalkonzept.

Es reicht nicht aus, nur Fördergelder zuzusagen – mehr als 8,5 Millionen SchülerInnen und mehr als 750.000 LehrerInnen brauchen Konzepte, wie und mit welchen Techniken digital besser gelernt werden kann.
Vor diesem Hintergrund haben das IT-Service-Net aus Mannheim und die Demo Beamer UG aus Dreieich b. Frankfurt a.M. beschlossen, zusammen zu arbeiten und mit kostengünstigen Digital-Konzepten den deutschen Schulmarkt professionell zu unterstützen.

Als spezialisierter Schulmedienhersteller hat die DemoBeamer UG für den Digitalpakt in Zusammenarbeit mit Pilotschulen neue didaktisch orientierte Konzepte entwickelt.
Dazu gehören u.a. die fehlbedienungssichere LehrerInnen-Software DemoLAP mit individuell maßkonfigurierten LehrerInnen-Anwendungs-Programmen, das DemoBook, ein kleiner LehrerInnen-Pultaufsatz, etwa im DinA4 Format, mit Laptop, Dokumentenkamera, Touchbildschirm, Tastatur und kabelloser Datenübertragung auf Klassenraumdisplay oder Beamer, und stabile SchülerInnen-Tablets mit Touchbildschirm, Tastatur und fehlbedienungssicherer LehrerInnen-Kontrollsoftware. Details unter www.demolux.de