Digitalpakt

Ein mobiler IT- Service kümmert sich um Unternehmen im Rhein-Main-Neckar Kreis

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Trotz Corona ist die IT-Branche in Deutschland stärker denn je. Globalisierung und Digitalisierung sorgen für Wachstum der IT-Branche in der Bundesrepublik. Deshalb wird die Dienstleistung am Kunden immer wichtiger. Der Digitalpakt steht vor der Tür, viele arbeiten vom Homeoffice aus, eine neue Erfahrung für Arbeitnehmer.

Unter diesen Voraussetzungen startete Zakaria Mjallad sein Unternehmen Mifa Tech und steht hilfreich bei diesen und anderen IT-Themen zur Verfügung. Ansässig in Lampertheim/Hessen geht der Wirkungsbereich in den Rhein- Neckar Raum, Rhein-Main und Teile von Rheinland Pfalz sowie bundesweit.

Mifa Tech stellt seinen Geschäfts- und Privatkunden einen professionellen IT Service zur Verfügung.
Dazu gehören Hardware- und Software, Netzwerke, W-LAN Lösungen, Reparaturen, Beratungen, Cloud-Lösungen, Webdesign, IT Sicherheit und alle Maßnahmen die der Sicherheit und der Lauffähigkeit der gesamten Firmen-IT dienen.

Was Kunden an dem Geschäftsführer von Mifa Tech schätzen ist sein, in Jahren entstandenes, umfangreiches IT-Fachwissen. Kein Wunder trägt er doch den Bachelor Titel und hat entsprechende Zertifikate wie ITIL4 Foundation Certifacate in IT Service Management, damit bietet er alle Fähigkeiten um schnell und preiswert IT-Probleme in den Griff zu bekommen, zum Beispiel:

Solo- Selbstständig in der IT-Branche

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Solo-Selbstständige sind im wahrsten Sinne des Wortes Einzelkämpfer. Das hat Vorteile, man ist nur sich selbst Rechenschaft schuldig, ist flexibler und weniger belastet. Als alleiniger Verantwortlicher lernt man sein Geschäft von der Pike auf und kann seine Zukunft selbst gestalten. Sollte man später Mitarbeiter einstellen kann einem Niemand ein X für ein U vormachen, denn man hat seine Erfahrungen gesammelt.

Die Gründe
Das kann der Chef sein mit dem man nicht mehr zurechtkommt oder Gründe die in der derzeitigen Konjunktur liegen oder einfach persönliche Gründe. Die meisten Gründer verfügen über keine üppigen Finanzmittel und müssen sich deshalb gut überlegen was sie vorhaben. Viele mögliche Vorhaben sind mit Investitionen und Verpflichtungen verbunden. Selbst, auf den ersten Blick, kleine Vorhaben können hohe Kosten verursachen wie Mieten, Anschaffungen oder gesetzliche Auflagen.

Die IT-Branche hat viele Vorteile
Diese Branche ist dynamisch, sicher und weist, seit ihrem Bestehen, ein ständiges Wachstum auf. Der Grund ist die bisher nur im Ansatz vollzogene Digitalisierung der gesamten Wirtschaft. Turbulenzen im Arbeitsmarkt, verursacht durch den Coronavirus, wir sehen den Wechsel vom Firmenarbeitsplatz zum Homeoffice. Alleine diese Tatsachen plus der ohnehin vorhandenen Dynamik sorgen für Arbeit ohne Ende in der IT-Branche.

Ein mobiler IT- Service kümmert sich um Unternehmen im Raum Osnabrück, Lingen und Vechta

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Ansässig in 49586 Neuenkirchen unterhält Oliver Dohm sein Unternehmen „Dohm IT-Service“. Er stellt seinen Geschäfts- und Privatkunden einen professionellen IT Service zur Verfügung.
Dazu gehören Hardware- und Softwarebeschaffung, Netzwerke, W-LAN Lösungen, Reparaturen, Beratungen, IT Sicherheit und alle Maßnahmen die der Sicherheit und der Lauffähigkeit der gesamten IT Landschaft dienen.

Gerade in dieser Zeit wird die Dienstleistung am Kunden immer wichtiger. Der Digitalpakt steht vor der Tür, viele arbeiten vom Homeoffice aus, eine neue Erfahrung für Arbeitnehmer. Dohm IT-Service steht hilfreich bei diesen und anderen IT-Themen zur Verfügung.

Was seine Kunden an ihm schätzen ist sein, in Jahren entstandenes, umfangreiches Fachwissen. Damit ist Oliver Dohm in der Lage schnell und preiswert IT-Probleme in den Griff zu bekommen.

Homeoffice
Der Homeoffice-Anwender verlässt die geschützte Umgebung der Firma. Im Unternehmen achten Sicherheitsprofis auf das Firmennetzwerk, daheim nicht. Man sollte deshalb ein gutes Anti-Viren Programm einsetzen und möglicherweise VPN nutzen (Virtual Private Network). Nach Möglichkeit sollte man auch zur Sicherheit private Anwendungen vom Firmeneinsatz trennen. Dohm IT-Service hilft bei der Einrichtung des Homeoffice und der Wahl der infrage kommenden Software.

Coronavirus der Arbeitsmarkt gerät unter Druck

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Die düstere Voraussage ist das die Arbeitslosenzahl aufgrund der Corona-Krise steigen wird, aber nicht nur das. Kurzarbeit und Rezession führen zu einer konjunkturellen Eintrübung. Niemand weiß genau wie lange das noch dauern wird und wann es wieder aufwärtsgeht. Das Falsche wäre jedoch die Hände in den Schoß legen und warten bis irgendwas geschieht.

Auch die Selbstständigen hatten in diese Zeit ihre Probleme aber nicht alle. In Branchen in denen man anderen Menschen nicht zu nahekommt ging der Betrieb nahezu ungestört weiter wie zum Beispiel in Teilbereichen des Handwerks. Aber auch in den digitalisierten Branchen in denen kaum ein physischer Kontakt nötig ist. In Homeoffices werden ebenfalls Leistungen erbracht ohne sich anzustecken.

Um der drohenden Gefahr der Vereinsamung oder des wirtschaftlichen Abstiegs zu entgehen sollte man sich Gedanken machen wie es nun weitergehen könnte. Die wirtschaftliche Existenz muss gesichert sein denn die Kosten laufen weiter, Kredite und andere Verpflichtungen müssen bedient werden. Schnell hat man sich eine miese Auskunft eingefangen mit der das Leben nochmal schwieriger wird.
Öffentliche Hilfsangebote hören sich attraktiv an sind aber meistens mit großen bürokratischen Hemmnissen versehen.

Hilf dir selbst dann hilft die Gott

Am besten man greift auf das Einzige zurück auf das man sich verlassen kann, das ist man selbst!

Homeoffice - ein Traum oder ein Übel?

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Nachdem die Digitalisierung und auch der Digitalpakt der Schulen verpennt wurden kommt das Thema wie ein Bumerang zurück. Eines ist klar der Digitalpakt wurde durch die überbordende Bürokratie ausgebremst. Bleibt noch die Digitalisierung die in den Kinderschuhen steckengeblieben ist. Jetzt in der Krise bleibt nur Eines, das Beste daraus machen, packen wir es an.

Sicher ist dass man die stressige Fahrt, zum Office und zurück, vom Hals hat. Das Leben lässt sich vielleicht besser organisieren und man hat seine Kinder im Blick. In jedem Fall hat aber der Arbeitgeber die Entscheidung der Arbeitsplatzwahl zu treffen, dies im Rahmen seiner Fürsorgepflicht.

Aufgrund der Corona-Krise gibt es kaum eine Wahlmöglichkeit in der Entscheidung Firma oder Homeoffice. Man wird einfach nach Hause geschickt und muss irgendwie zurechtkommen. Wie immer im Leben gibt es auch hier Vor-und Nachteile die zu bedenken sind. Je nach Typus gefällt es dem Einen und missfällt dem Anderen.

Egal man sollte es sich richtig einrichten, hier sind einige Tipps von erfahrenen Homeoffice-Praktikern:

Man richte sich einen geeigneten Arbeitsplatz ein: Schreibtisch, Computer, Drucker, schnelles Internet und eine ergonomische Sitzgelegenheit.

Dienstleistungsangebot für Akteure in der IT-Branche

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Im Auftrag
Das Netz steht potentiellen Auftraggebern die keine eigene Serviceorganisation unterhalten und einen Vor-Ort Service für ihre eigenen Kunden benötigen. In diesem Sinne wurde das Geschäftsmodell IT-Service-Net entwickelt und ist damit erfolgreich am Markt.

Seit dem Jahr 2005 ist das IT-Service-Net, mit über 30 Technikern am Markt. Eine Serviceorganisation mit dem Ziel Vor-Ort-Service auch in ferne Winkel des Landes zu tragen.
Die Organisation besteht aus vielen kleinen regionalen Service-Points. Dies hat den Vorteil, dass die Wege zum Kunden kurz bleiben und damit auch Kosten und die Reaktionszeiten. Der Servicepoint, betrieben durch qualifizierte IT-Techniker ist eine sparsame aber effektive Einheit.

Geschäftsfelder
Das Netz arbeitet für Tonerhersteller und wechselt schadhaften Toner aus. Für den Digitalpakt werden W-LAN Internetzugänge in Klassenräumen realisiert.
Es werden Rollouts durchgeführt, dies ist die Lieferung von Rechnern und deren Installation. Supermärkte werden auf elektrische Sicherheit (DGUV) geprüft und in Betrieben werden Vernetzungen eingerichtet.
Das Netz sorgt für Datenschutz, IT-Security und vieles andere mehr. Also vielseitige Aufgaben den die IT-Service-Net Techniker da leisten.

Das Netz arbeitet mit namhaften Herstellern zusammen welche die Techniker schulen damit diese einen guten Job beim jeweiligen Kunden machen.

Infrastruktur für die digitale Bildung – mit dem IT-Service-Net und TP-Link!

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Die gemeinsame Anstrengung den Digitalpakt für Schulen mit Leben zu füllen und das ist nicht ganz einfach. Peter-Hein Grunwald, ein Hersteller für Schul-Lehrgeräte und Ulrich Schappach, dem Organisator des bundesweiten IT-Service-Net, taten sich zusammen um eine einfache Lösung zu finden das Internet in die entsprechenden Räume von Schulen zu bringen.

Was zunächst einfach erschien, erwies sich schwieriger als gedacht! Einfach wäre LAN Kabel in den Räumen zu verlegen, dies scheitert jedoch an den Bauvorschriften und kann eine lange Beantragungszeit bedeuten.
Damit die Schule schnell und unkompliziert an ihre Lösung kommt müssen deshalb andere Wege beschritten werden.

Schappach und Grunwald zogen deshalb Eliseu Gomes, Inhaber von GOInTech, zu Rate. Gomes ist der W-LAN erfahrenste Techniker des IT-Service-Net. Die Erfahrungswerte dieses Trios führten nach einiger Zeit zu der Lösung, dass ein renommierter W-LAN Hersteller ins Boot muss.

Gespräche mit TP-Link, einem der Marktführer im Bereich Netzwerktechnik, mit jahrzehntelanger Erfahrung, führten dann zu dem gewünschten Ergebnis.

Der Einsatz von effizienten Lösungen des Unternehmens hilft den Technikern des Netzes die Herausforderungen am Objekt zu bewältigen. Dies sind, nicht vorhersehbare Hemmnisse, wie alte Gebäude mit dicken Wänden, Stahlbetondecken und andere Irritationen, die das WLAN Signal stark beeinträchtigen können.

Das IT-Service-Net steigt in den Digitalpakt ein

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Bereits 2019 wurden die ersten Schritte unternommen um im digitalen Schulmarkt Fuß zu fassen. Das Geld ist da die Schüler sind offen für neue Wege. Das IT-Service-Net realisiert professionelle Netze in Bildungseinrichtungen auch für Lehrmittelanbieter und Hersteller die keine eigenen Techniker haben.

Im Bereich digitale Medien wurden und werden die ersten zaghaften Versuche gemacht dieses Thema in die Schulen zu bringen. Während Pädagogen und Verwaltungsbeamte sich den Kopf zerbrechen ob, wann und wie man vielleicht etwas in der Richtung machen könnte? Derweil das Ausland wie zum Beispiel die baltischen Länder und Skandinavien bereits damit arbeiten.

Dabei gibt es bereits ausgereifte und komfortable Lehrmittel die den Spaß am Lernen erhöhen, die Medienkompetenz steigern und Zeit sparen. Einfache Lösungen sind direkt zu realisieren, lediglich größere Projekte bedingen einer vorherigen Klärung.

Vom Einzelkämpfer zum MSP das IT-Service-Net hilft bei der Umstellung

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Einige selbstständige IT-Techniker arbeiten noch auf der Basis, warten bis etwas geschieht. Der Kunde ruft an und der Techniker reagiert auf der Basis hingehen den Fehler auf Stundensatzbasis beseitigen, fertig. Das IT-Service-Net hilft bei der Umstellung zum MSP.

Bei guten Kunden wird man um dieses Verfahren, zumindest im Einzelfall, nicht herumkommen. Besser wäre es jedoch, im Vorfeld, neue Wege zu gehen und seine Arbeitsweise umzustellen.
Dieser verbesserte Weg ist die Umstellung auf das MSP-Verfahren. Auf der neuen Visitenkarte steht dann “Managed-Service-Provider“. Das klingt nicht nur gut, es ist auch besser.

Ein MSP prüft selbstkritisch seine eigenen Stärken und Schwächen. Daraus resultierend entwickelt er, gegenüber seinen Kunden, ein Angebot an definierten Leistungen, das führt dazu dass man sich nicht mehr verzettelt.

Ein MSP mit Netzwerkerfahrung wird genau das anbieten und gleichzeitig den Kontakt zu einem Hersteller suchen der ihn mit Produkten versorgt, Lehrgänge anbietet und fachlich unterstützt.

Ein MSP mit Erfahrung in der IT-Sicherheit wird das Gleiche tun und wird sich natürlich einen renommierten Anti-Virus Hersteller auswählen. Ergänzend dazu eine Quelle die ihm zum Beispiel mit DSGVO Informationen liefert um sein Angebot abzurunden.

Das IT-Service-Net sorgt für IT-Sicherheit an deutschen Schulen

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Aktuell herrscht in den Schulen noch digitales Chaos. Nach neuesten Untersuchungen haben immer noch viele Schulen keinen Internetzugang in ihren Klassenzimmern.

Das IT Service Net möchte schnelle, sichere und kostengünstige WLAN-Strukturen in den deutschen Schulen installieren. Mit dem neuen Demo-WLAN kann ein Internetempfang in jedem Klassenraum realisiert werden – und die Installation kostet nur etwa ein Viertel einer Internetverkabelung.

Auf Anforderung kommt der IT Service Spezialist in die Schule, prüft den vorhandenen Internetanschluss, testet in jedem Klassenzimmer den bestmöglichen Internetempfang. Die technische Ausstattung wird für jede Schule individuell zusammengestellt und ein entsprechendes Angebot unterbreitet.

Vor allem das Thema Sicherheit der IT-Infrastruktur sollte einen großen Stellenwert einnehmen. Damit das Lehrpersonal ungehindert und sicher arbeiten kann hat sich Uli Schappach, der Verantwortliche des IT-Service-Net, entschlossen, Panda Security ins Boot zu holen.

Das Angebot des IT-Service beinhaltet, auch die Datensicherheit. Das Netz bietet eine ganzheitliche Cybersecurity-Lösung mit einem umfassenden Sicherheitsmanagement, zentralisierter IT-Steuerung und eine Fernunterstützung für alle Endpoints in der IT-Umgebung.

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