IT-Service

Ein mobiler IT-Service im Herzen des Nordens

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Ansässig in 29664 Walsrode betreibt die Firma Sürig und Schmidt UG, bestehend aus den Inhabern Michael Schmidt und Frank Sürig einen IT-Service als UG. Um die Kundenanforderungen besser bewältigen zu können, hat jeder der genannten Gesellschafter langjährige Vorkenntnisse, weshalb sie sich gegenseitig ergänzen und somit einen optimalen IT-Service liefern können.

Der Firmenstandort liegt ideal zwischen Hannover, Bremen und Hamburg, damit ist das Unternehmen in der Lage die größten Orte im Norden und die angrenzenden Gebiete zu bedienen.

Gerade für kleine- aber auch mittlere Unternehmen gewinnen mobile IT-Dienstleister zunehmend an Bedeutung. Mit dieser Überlegung wurde das Geschäftsmodell von Sürig und Schmidt entwickelt. Das Unternehmen steht damit für einen hohen Grad an Flexibilität und vernünftigen Preisen, es verfolgt damit eine kundenorientierte Arbeitsphilosophie.

Gründen in der Krise

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Klar, die derzeitige Krise war unvorhersehbar und schädigt nachhaltig unsere Wirtschaft aber nicht alle Bereiche im Gegenteil. Die aktuelle Krise steht vor allem für Veränderung. Wir haben in der Krisenzeit mehr Digitalisierung in Deutschland umgesetzt als in den letzten 10 Jahren. Was vor Corona undenkbar war, ist auf einmal Realität geworden.

Marktbereinigung
Einige Unternehmen werden die Corona-Krise wirtschaftlich nicht überstehen. Dies sind Unternehmen, welche unsere Anteilnahme verdienen, weil diese trotz ordentlicher Arbeit, unschuldig der Krise zum Opfer fallen. Dies sind die bekannten Wirtschaftszweige wie Kosmetik, Sonnenbank, Reisebranche, Fitnesscenter, Hotels und Gaststätten und so weiter. Die Gründe können aber auch vielfältig sein wie zum Beispiel keine Inanspruchnahme von Hilfspaketen oder einfach der Wegfall von Zielgruppen verursacht durch die Krise.

Es gibt aber auch Anbieter, die den Märkt schädigen durch Preiskämpfe, mangelnde Qualität und falsche Versprechungen. Diese Firmen werden diese Krise kaum überleben und diesen Schrumpfungsprozess nennt man Marktbereinigung. Wenn schlechte Anbieter gehen ist das nicht schlimm, man nennt diese Marktteilnehmer ja auch zutreffend Zombie-Unternehmen.

Es gibt Menschen, die haben Probleme und es gibt Menschen, die lösen Probleme

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Gerade in diesen Zeiten haben viele Menschen Probleme und suchen nach Lösungen. Da wird das eigene Geschäft zwangsweise geschlossen und die Einnahmen sind weg. Der Betrieb ist auf Kurzarbeit und das Gehalt reicht nicht mehr zum Leben oder noch schlimmer die Kündigung ist im Briefkasten. Da ist guter Rat teuer denn die meisten Wege sind versperrt, aber nicht alle!

Es lohnt sich deshalb neue Wege zu suchen.
Im Gegensatz zu anderen Branchen erlebt die IT-Branche einen Höhepunkt. Die jetzigen Gegebenheiten verlangen, dass Unternehmen sich ändern und neue Wege gehen, um am Markt erfolgreich zu sein. Um das ermöglichen zu können, verlangt es Menschen, die dafür sorgen, dass die Technologie auch funktioniert. Es ist ein hoher Bedarf an IT-Fachkräften zu beobachten, egal ob in Festanstellung oder als selbstständiger IT-Spezialist.

im Hintergrund vollzieht sich eine Entwicklung hin zur kompletten Digitalisierung der Unternehmen und der Gesellschaft. Firmen haben die Zeichen der Zeit erkannt, dass die Digitalisierung nicht aufzuhalten ist und auch entsprechende Vorteile bietet wie schnellere Prozesse und damit wirtschaftliche Vorteile.

Chance in der Krise, eine berufliche Neuorientierung

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Egal welche Voraussetzungen oder Bildung man hat, wenn man nichts beginnt kommt auch nichts heraus. Der Erfolg liegt darin einen Anfang zu machen und das Vorhaben durchzuziehen.
Bezogen auf die Coronakrise bedeutet das über eventuelle Lock-Downs oder sonstige Hindernisse hinaus, planen. Die Krise wird einiges in unserem Leben verändern, die Frage ist, ob man den Kopf in den Sand steckt oder die Initiative ergreift.

Unter dem Motto “Nur tun verändert“ muss man sich in der Krise Gedanken machen wie geht es nach der Krise beruflich weiter, um nicht unter die Räder zu kommen. Erstmal gründlich Nachdenken und Planen, ab dann aber mit dem Kopf durch die Wand.

Man sollte sich nicht primär das Reichwerden zum Vorsatz nehmen, sondern die Zielsetzung Spaß am Leben und der Arbeit, das Geld kommt dann von selbst. In der Psychologie nennt man das „Selbstwirksamkeit“, das bedeutet nichts anderes als die eigenen Kräfte zu mobilisieren.

Leider haben es Krisen an sich, dass sie nicht gerecht sind und unterschiedliche Chancen herstellen. Es empfiehlt sich deshalb zu prüfen welche Branche einen langfristigen Erfolg verspricht und gleichzeitig eine Einschätzung zu machen welche Fähigkeiten passen zu dem Vorhaben.

Leider führte die Coronakrise zu einigen, bekannten Verlierern aber auch zu Gewinnern. Daneben gibt es Branchen die unbeirrbar, ohne wesentliche Einschränkungen ihren Kurs weiterfahren, das ist unter anderem die Handwerksbranche.

2021 Ein neues Jahr für die IT-Branche

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Das Jahr 2020 war nicht ganz einfach für Unternehmen aber natürlich auch für die Menschen, denn beides ist untrennbar verbunden. Trotz aller Schwierigkeiten hat das IT-Service-Net die Blockaden überwunden, neue Funktionen entwickelt und Standards gesetzt.

Das vergangene Jahr
Die bundesweiten IT-Service-Net Spezialisten haben Rollouts durchgeführt und dafür gesorgt, dass die kleinen- und mittleren Unternehmen ihre Arbeit komfortabel fortsetzen konnten. Bei KMU´s wurden Servicemaßnahmen durchgeführt damit die vorhandene IT-Landschaft ihre Zwecke zuverlässig erfüllt.

Das 2020 war das Homeoffice- Jahr. Die IT-Service-Net Spezialisten konnten Arbeitnehmern behilflich sein, bei der Einrichtung eines leistungsfähigen Arbeitsplatzes in der eigenen Wohnung. Nicht ganz einfach, da betriebliche Sicherheitsvorkehrungen und gesetzliche Vorgaben einzuhalten sind.

Und natürlich der Dauerbrenner Digitalisierung. Hier haben sich die Servicespezialisten verdient gemacht durch Vorfeldberatung und auch durch die direkte Umstellung des Unternehmens auf den Digitalprozess. Auch nicht einfach, da der Geschäftserfolg von einer reibungslosen Funktionalität abhängt.

Versicherungen konnte geholfen werden durch Vor-Ort Untersuchungen von Schadensmeldungen, im Bereich der Medizin wurden IT-Gestützte Geräte wiederhergestellt und Endanwendern wurden Drucker instandgesetzt, W-LAN Installationen durchgeführt und für die IT-Sicherheit wurde ebenfalls gesorgt.

Corona und die IT-Branche

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War der erste Corona-Lockdown gerade mal eine Generalprobe, hat der zweite Lockdown nun direkte, negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Unsicherheit, hat sich jetzt durch eine neue Virusvariante weiter verschärft und die Impfungen sind, derzeit, auch nicht in ausreichender Zahl verfügbar.

Unternehmen halten sich deshalb bei Neueinstellungen zurück, denn das Ende der Maßnahmen ist kaum absehbar. Viele Unternehmen ergreifen Sparmaßnahmen, Probleme haben deshalb, zur Zeit Hersteller, Entwickler, sowie Handelsunternehmen.

Glück im Unglück
Der IT-Service-Bereich ist davon kaum betroffen. Die Unternehmen dünnen oft den eigenen Personalbestand aus und greifen zu externen Dienstleistern.
Die IT ist mittlerweile das Nervenzentrum aller Unternehmen ob Groß oder Klein, es gibt zu viele Aufgaben zu stemmen und einen Ausfall der IT kann sich kein Unternehmen leisten.

Da ist die Digitalisierung, die noch in den Kinderschuhen steckt, denn die Digitalisierung bedeutet Rationalisierung und ist andererseits ein Wettbewerbsfaktor, der das wirtschaftliche Überleben, gerade in diesen Zeiten, sichert. Dazu gehören auch Homeoffice-Anwendungen, die sich explosiv vermehrt haben, sowie Videokonferenz, Schulungsanwendungen, IT-Sicherheit, der Digitalpakt und vieles anderes mehr.

Gute Aussichten für Gründer IT der IT-Branche

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Der Optimist sieht den Schweizer Käse, der Pessimist nur die Löcher darin, so ungefähr könnte man die Situation für das kommende Jahr beschreiben. Man muss einfach die Situation, egal ob gut oder schlecht, einschätzen und das Beste daraus machen, das gilt besonders für das berufliche Fortkommen.

Einige Branchen sind notleidend andere machen unbeeindruckt weiter und weitere haben einen Aufschwung.

Die IT- Branche weist, seit ihrem Bestehen, ein ständiges Wachstum auf. Der Grund ist die bisher nur im Ansatz vollzogene Digitalisierung der gesamten Wirtschaft und wir sehen den Wechsel vom Firmenarbeitsplatz zum Homeoffice. Allein diese Tatsachen plus der ohnehin vorhandenen Dynamik sorgen für Arbeit in der IT-Branche.

Dieser Bericht soll ein Wegweiser sein für IT-Interessierte die sich, aus welchen Gründen auch immer, verändern möchten.

Seit 2005 gibt es ein Netzwerk für Existenzgründer und Selbständige. Unter dem Motto “Selbstständig aber nicht allein“ werden IT-Einzelkämpfer in das bundesweite Netz integriert.

Das IT-Service-Net bietet Chancen für Quereinsteiger.

Ein digitales Schaufenster im Internet

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Jeder Gewerbetreibende muss sich Gedanken machen, wie er seine Produkte oder Dienstleistungen präsentiert. Hat er ein Ladengeschäft ist die Sache einfach, die Waren werden im Schaufenster dekoriert und die Präsentation im Geschäft tut dann ein Übriges.
Anbieter von Waren oder Dienstleistungen im Internet machen das gleiche aber anders. Der Unternehmer beauftragt eine professionelle Internetagentur, denn vom Webauftritt hängt der Verkaufserfolg ab.

Professionell bedeutet in diesem Fall die stringente Beherrschung des Themas. Das beginnt bei der Gestaltung, hier sind bereits Fähigkeiten nötig aus der Typographie, Fotographie, Farbenlehre und der Grafik.

Ist die Seite dann im Internet freut sich der Unternehmer über seinen schönen Webauftritt, den nun die ganze Welt sieht, leider ist das nicht der Fall. Eine Internetseite ist wie ein Blatt im Wald und davon gibt es viele.
Die Kunst der Agentur liegt nun darin dieses Blatt sichtbar für alle zu machen. Hier sind nun weniger die künstlerischen Fähigkeiten gefragt, sondern das Verständnis wie Suchmaschinen funktionieren. Die Seite wird, in einem komplizierten Prozess, in Suchmaschinen eingetragen und Algorithmus-Regeln aufgestellt. Nach diesem Prozess kann der Auftraggeber sicher sein, dass seine Botschaft, via Internet, auch bei seiner Zielgruppe wahrgenommen wird.

Ein interessanter Partner im bundesweiten IT-Service-Net

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Seit November 2020 hat das IT-Service-Net einen neuen, kompetenten Partner in Brandenburg. Wie alle angeschlossenen Servicepartner erbringt Dipl.-Inf. (FH) Thomas Schreiber mit seinem Unternehmen “SoftSyncPro“ Service in der Zielgruppe der kleinen- und mittleren Unternehmen im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg, ca. 45 Minuten von Berlin entfernt.

Der Diplom-Informatiker Thomas Schreiber beherrscht das IT-Thema vollumfänglich von der Optimierung der IT-Firmenlandschaft, Server Management, IT-Sicherheit und natürlich Homeoffice und die Digitalisierung. SoftSyncPro erbringt seinen IT-Service im Umkreis von 50 Kilometern rund um den Unternehmensstandort in 15848 Rietz-Neuendorf und das hat seinen Grund.

Schwerpunkt Webauftritt
Der Schwerpunkt im Portfolio von SoftSyncPro liegt in der Erstellung von professionellen Webauftritten! Das Unternehmen versteht sich als Webdesign Internetagentur mit vollumfänglichen Service. Als E-Commerce Spezialist entwickelt das Unternehmen alles für den digitalen Erfolg im Internet. Als Internetagentur mit mehrjähriger Erfahrung unterstützt SoftSyncPro von Anfang bis zum gewünschten Erfolg. Und das kann man wörtlich nehmen!

Zum Kerngeschäft von SoftSyncPro gehört ein zeitgemäßes, auf das Kundenprofil zugeschnittenes Webdesign, das Erstellen von modernen und sicheren Homepages, einfach zu managen und bedienerfreundlichen Webshops, sowie Portalen mit geschlossenen Mitgliederbereichen.

Gründen in der IT-Branche

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IT steht für Jobs mit Perspektive, die IT-Branche wächst kontinuierlich - im Vergleich zu anderen Branchen sogar überdurchschnittlich. Es kommt darauf an welche Richtung man innerhalb der Branche einschlägt. Da gibt es IT-Beratung, die Entwicklung, die Programmierung und andere Fachrichtungen mehr.

Für die genannten Richtungen ist es Empfehlenswert entweder ein passendes Studium absolviert zu haben oder wenigstens eine langjährige Erfahrung in diesen Bereichen. Man trifft auf einen, zwar lukrativen, aber auch anspruchsvollen Markt in dem es aber auch einige Konkurrenz gibt.

Aber

Aufgrund der derzeitigen Wirtschaftskrise verschieben sich die Parameter und es kommt zu erheblichen Umstrukturierungen. Viele ehemalige Spezialisten, egal aus welcher Branche, suchen neue Betätigungsfelder. Leider ist aber der Arbeitsmarkt kaum noch aufnahmefähig. Damit liegt ein enormes Wissenskapital brach und man sucht nach Auswegen.

Das IT-Service-Net bietet Chancen für interessierte Quereinsteiger.

Seit 2005 gibt es ein IT-Netzwerk für Gründer und Quereinsteiger. Unter dem Motto “Selbstständig aber nicht allein“ werden IT-Einzelkämpfer in das bundesweite Netz integriert.

Voraussetzungen ist hier kein Studium sondern…

Aufgrund der Faszination für die IT haben viele Menschen, auch ohne IT-Studium, sich ein beträchtliches Know-How erworben und möchten dieses Wissen auch umsetzen.

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