Bio-Markt statt Schlecker-Leerstand: Herkules Group vermittelt Immobilie in Bad Bevensen an neuen Mieter
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 12 August 2015
Hamburg, 12. August 2015 - Die Insolvenz der Drogeriekette Schlecker hat 2012 die Republik bewegt. Politik, Öffentlichkeit und Medien waren vom tiefen Fall des einstigen Drogerie-Revoluzzers geschockt. Die "Schlecker-Frauen" als direkte und unmittelbare Opfer der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens waren in aller Munde. Zu den Verlierern gehörten neben den Arbeitnehmern, den Gläubigern und den Lieferanten jedoch auch die Städte, die mit dem Leerstand der ehemaligen Schlecker-Filialen zu kämpfen haben.
Insbesondere für kleine und mittlere Städte erwies sich die Schlecker-Insolvenz als schwere Hypothek. Viele von ihnen kämpften bereits vor dem Ende der Drogeriekette mit steigenden Leerständen in den ehemals belebten Einkaufsstraßen und Fußgängerzonen. Gleiches gilt für die B- und C-Lagen in den großen Städten. Auch hier hinterließ Schlecker eine Lücke, die aufgrund der schwächelnden Nachfrage nur schwer geschlossen werden konnte. Viele Handelsimmobilien der ehemalige Schlecker-Filialen stehen daher zum Leidwesen sowohl der Anwohner wie der Investoren und Immobilienunternehmen noch heute leer.