Diversifikation in der Geldanlage
Verfasser: pr-gateway on Thursday, 30 June 2016Wissenschaftliches Investieren – Die Vorteile der Diversifikation
Wissenschaftliches Investieren – Die Vorteile der Diversifikation
Ab Juli: Wilhelm Büchner Hochschule bietet den berufsbegleitenden Master Embedded Systems an - auch für Quereinsteiger
Pfungstadt bei Darmstadt, 30.06.2016 - Embedded Systems - eine Kombination aus Hard- und Softwarekomponenten - sind Computersysteme, die in Geräten, Anlagen und Maschinen eingebettet sind und vordefinierte Aufgaben, oftmals in Echtzeit, übernehmen. Durch die immer stärkere Verbreitung dieser Systeme und ihre Vernetzung untereinander sind Embedded Systems eine treibende Kraft der Industrie 4.0. Experten in diesem Bereich sind in unterschiedlichsten Branchen, von der Gebäudetechnik bis hin zur Automobilindustrie, gefragt. Der neue viersemestrige Master-Studiengang Embedded Systems der Wilhelm Büchner Hochschule bildet die begehrten Fachleute aus. Jeder Interessierte kann seinen Starttermin individuell festlegen und das Studium vier Wochen kostenlos testen.
Ein Versuch mit Eye-Tracking-System und der Mess- und Analysesoftware D-Lab von Ergoneers zeigt das Optimierungspotential bei Trainingsmethoden im Sport auf
Geretsried - 27. Juni 2016. Europa ist im Fußball-Fieber. Ein passender Rahmen für Ergoneers, um in einer Demostudie zu zeigen, wie mithilfe von automatisierten Messverfahren Trainingsmethoden durch sportwissenschaftliche Analyse verbessert werden können. Mit einigen Spielern einer Fußball-Jugendmannschaft, die während des Torschusses das Dikablis Eye-Tracking-System von Ergoneers trugen, wurde getestet, was gute Elfmeterschützen auszeichnet. Torschützen, die mit ihrer Blickrichtung den Torwart täuschten, waren erfolgreicher -sie trafen im Versuch deutlich öfter ins Netz. Die für gewöhnlich sehr aufwändige Auswertung solcher Videoszenen wird durch die Marker-Technologie von Ergoneers vereinfacht und beschleunigt.
Neumarkt, 30. Juni 2016 - Die Neumarkter Lammsbräu veröffentlicht heute ihren 24. Nachhaltigkeitsbericht. Auch 2015 hat der Bio-Pionier mit intensivem ökologischem, sozialem, ökonomischem und kulturellem Engagement wieder anspruchsvolle Ziele erreicht.
Weitere Entkopplung von Umsatz und Ressourcenverbrauch
R+V-Infocenter: Lose verbundene Teile bei Diebstahl in der Regel nicht versichert - einzelne Komponenten am Fahrrad gesondert sichern
Im Sommer haben nicht nur Fahrradfahrer Hochsaison - auch Diebe nutzen die warmen Tage. Über 300.000 Fahrräder lassen sie pro Jahr mitgehen, wie die Polizeiliche Kriminalstatistik belegt. Hinzu kommen Sättel, Reifen, Satteltaschen oder Kindersitze. "Für solche mit dem Fahrrad lose verbundenen Einzelteile besteht nur dann Versicherungsschutz, wenn diese zusammen mit dem Fahrrad gestohlen worden sind", erläutert Christine Gilles, Versicherungsexpertin für Privatkunden beim Infocenter der R+V Versicherung.
Ob für den Stadtverkehr oder die Tour am Wochenende: Viele Radler statten ihr Gefährt mit hochwertigen Sätteln oder Lenkern aus, um den Fahrkomfort zu verbessern. So geben die Deutschen für ihr Fahrrad im Schnitt fast 700 Euro aus. Doch gerade diese oft teuren Einzelteile sind begehrte Diebesgüter.
Am 16. und 17. September 2016 findet auf Einladung der Carl-Auer Akademie und der Ute Clement Consulting GmbH in Heidelberg die Fachtagung „Suffizienz – Wann ist „gut" gut genug?“ statt. Veranstaltungsort ist das Dezernat 16, Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft
Worum geht es?
Effizienz- und Nachhaltigkeitseffekte sind mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen relativ mühelos quantifizierbar. Bei der Suffizienz wird es mit der Messbarkeit schon schwierig. Wann ist „gut“ gut genug?
2014 hat das United Nations Environment Programme „Visions for Change“ Suffizienz zur zentralen Antriebskraft für mehr wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeit erklärt. In Deutschland kommt der Begriff im öffentlichen Diskurs kaum vor. Hierzulande steht Suffizienz für Konsumverzicht, zumindest für Verbrauchsdrosselung in einer auf Wachstum und Verbrauch ausgerichteten Wirtschaft. Suffizienz gilt ökonomisch betrachtet als Wachstumsbremse, gesellschaftlich als Privatangelegenheit.
Wie ist es möglich, dass Suffizienz anderswo als Motor für Innovation verstanden wird, Innovation von Geschäftsmodellen, Mobilitätskonzepten, Städtebauprojekten, des Bildungswesens oder des privaten Lifestyle?
Verschläft Deutschland einen der wichtigsten Zukunftstrends?
Wenden wir uns dem Thema zu!
Am 16. und 17. September 2016 findet auf Einladung der Carl-Auer Akademie und der Ute Clement Consulting GmbH in Heidelberg die Fachtagung „Suffizienz – Wann ist „gut" gut genug?“ statt. Veranstaltungsort ist das Dezernat 16, Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft
Worum geht es?
Effizienz- und Nachhaltigkeitseffekte sind mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen relativ mühelos quantifizierbar. Bei der Suffizienz wird es mit der Messbarkeit schon schwierig. Wann ist „gut“ gut genug?
2014 hat das United Nations Environment Programme „Visions for Change“ Suffizienz zur zentralen Antriebskraft für mehr wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeit erklärt. In Deutschland kommt der Begriff im öffentlichen Diskurs kaum vor. Hierzulande steht Suffizienz für Konsumverzicht, zumindest für Verbrauchsdrosselung in einer auf Wachstum und Verbrauch ausgerichteten Wirtschaft. Suffizienz gilt ökonomisch betrachtet als Wachstumsbremse, gesellschaftlich als Privatangelegenheit.
Wie ist es möglich, dass Suffizienz anderswo als Motor für Innovation verstanden wird, Innovation von Geschäftsmodellen, Mobilitätskonzepten, Städtebauprojekten, des Bildungswesens oder des privaten Lifestyle?
Verschläft Deutschland einen der wichtigsten Zukunftstrends?
Wenden wir uns dem Thema zu!
Am 16. und 17. September 2016 findet auf Einladung der Carl-Auer Akademie und der Ute Clement Consulting GmbH in Heidelberg die Fachtagung „Suffizienz – Wann ist „gut" gut genug?“ statt. Veranstaltungsort ist das Dezernat 16, Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft
Worum geht es?
Effizienz- und Nachhaltigkeitseffekte sind mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen relativ mühelos quantifizierbar. Bei der Suffizienz wird es mit der Messbarkeit schon schwierig. Wann ist „gut“ gut genug?
2014 hat das United Nations Environment Programme „Visions for Change“ Suffizienz zur zentralen Antriebskraft für mehr wirtschaftliche, soziale und ökologische Nachhaltigkeit erklärt. In Deutschland kommt der Begriff im öffentlichen Diskurs kaum vor. Hierzulande steht Suffizienz für Konsumverzicht, zumindest für Verbrauchsdrosselung in einer auf Wachstum und Verbrauch ausgerichteten Wirtschaft. Suffizienz gilt ökonomisch betrachtet als Wachstumsbremse, gesellschaftlich als Privatangelegenheit.
Wie ist es möglich, dass Suffizienz anderswo als Motor für Innovation verstanden wird, Innovation von Geschäftsmodellen, Mobilitätskonzepten, Städtebauprojekten, des Bildungswesens oder des privaten Lifestyle?
Verschläft Deutschland einen der wichtigsten Zukunftstrends?
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Autoindustrie sucht Talente noch zu oft in den eigenen Reihen
Von Ansgar Lange +++ Stuttgart. Die Automobilindustrie befindet sich in einem revolutionären Wandel. Das Tempo dieses Wandels ist gigantisch. Ola Källenius, den manche schon als Nachfolger von Dieter Zetsche als Konzernchef bei Daimler auf dem Zettel haben, hat bei einer Veranstaltung zur Mobilität der Zukunft in Stuttgart die Geschwindigkeit mit dem Faktor fünf beziffert. Die Entwicklungsgeschwindigkeit der Automobilbranche in den nächsten fünf bis zehn Jahren entspreche ungefähr der Entwicklungsgeschwindigkeit der letzten 50 Jahre. Verlieren die deutschen Autobauer da den Anschluss?
Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer der Beratungsfirma centomo http://centomo.de, blickt grundsätzlich optimistisch in die Zukunft. "Vernetzung, autonomes oder teilautonomes Fahren und Elektromobilität sind die Megatrends der Zukunft. Darüber besteht Einigkeit. Damit die deutschen Autobauer, immerhin eine Schlüsselindustrie unseres Landes, nicht den Anschluss verlieren, müssen sie den Faktor Personal ganz nach oben auf die Prioritätenliste setzen. Da geschieht zurzeit manchmal noch zu wenig", so Zondler.