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Einsatzfelder kunststoffbasierter Additiver Fertigungsverfahren, 27.10.2016

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Bislang wird Additive Manufacturing hauptsächlich für den Prototypenbau eingesetzt. Aufgrund verbesserter Prozessstabilität, höherer Aufbauraten und größerer Bauräume sowie neuer Materialien mit höheren Werkstoffeigenschaften etablieren sich auch Anwendungen im Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowie in Serie. Additive Fertigungssysteme sind damit heute bereits industriell nutzbar und bereit ihren Platz neben konventioneller Fertigungstechnik einzunehmen. Besonders im Hinblick auf die Fertigung von Kleinserien eröffnen sich große Chancen hinsichtlich Herstellkosten und Herstelldauer.
Im Rahmen des Seminars werden die unterschiedlichen Prozesstechniken erläutert und anhand vorhandener Anlagentechnik für kunststoffbasierte Additive Fertigungsverfahren weiter vertieft. Im Fokus steht hier neben dem Filament-basierten Fused-Deposit-Modeling besonders die Polyjet- Technology. Im Rahmen der Veranstaltung wird die gesamte Bandbreite kunststoffbasierter Additiver Fertigung beleuchtet. Hierbei werden neben dem Rapid Prototyping konkrete Anwendungen des Rapid Tooling am Beispiel des Thermoformens und der PUR-RIM-Technologie diskutiert. Zusätzlich werden mit den Teilnehmern Chancen und Herausforderungen des Rapid Manufacturing besprochen.

Kontakt:

WZLforum gGmbH
Tel.: +49 241 8023614
FAX: +49 241 8022575
E-Mail: info@wzlforum.rwth-aachen.de

Einsatzfelder kunststoffbasierter Additiver Fertigungsverfahren, 27.10.2016

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Mitteilung: 

Bislang wird Additive Manufacturing hauptsächlich für den Prototypenbau eingesetzt. Aufgrund verbesserter Prozessstabilität, höherer Aufbauraten und größerer Bauräume sowie neuer Materialien mit höheren Werkstoffeigenschaften etablieren sich auch Anwendungen im Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowie in Serie. Additive Fertigungssysteme sind damit heute bereits industriell nutzbar und bereit ihren Platz neben konventioneller Fertigungstechnik einzunehmen. Besonders im Hinblick auf die Fertigung von Kleinserien eröffnen sich große Chancen hinsichtlich Herstellkosten und Herstelldauer.
Im Rahmen des Seminars werden die unterschiedlichen Prozesstechniken erläutert und anhand vorhandener Anlagentechnik für kunststoffbasierte Additive Fertigungsverfahren weiter vertieft. Im Fokus steht hier neben dem Filament-basierten Fused-Deposit-Modeling besonders die Polyjet- Technology. Im Rahmen der Veranstaltung wird die gesamte Bandbreite kunststoffbasierter Additiver Fertigung beleuchtet. Hierbei werden neben dem Rapid Prototyping konkrete Anwendungen des Rapid Tooling am Beispiel des Thermoformens und der PUR-RIM-Technologie diskutiert. Zusätzlich werden mit den Teilnehmern Chancen und Herausforderungen des Rapid Manufacturing besprochen.

Kontakt:

WZLforum gGmbH
Tel.: +49 241 8023614
FAX: +49 241 8022575
E-Mail: info@wzlforum.rwth-aachen.de

Batterieproduktion, 27.10.2016

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Mitteilung: 

Eine der wichtigsten Herausforderungen für die zukünftige Elektromobilproduktion ist die Bereitstellung von leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien. Die Hauptanforderungen sind dabei die Steigerung der Reichweite und die Senkung der Herstellungskosten. Aus diesem Grund arbeiten Automobilhersteller, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Batteriehersteller und Energieversorger an der Verbesserung auf Produkt- und Prozessseite. Am PEM der RWTH Aachen befindet sich das Elektromobilitätslabor eLab im Aufbau, in dem die vollständige Produktionstechnik für die Fertigung von Hochvoltspeichern zur Verfügung steht.
Das Seminar Batterieproduktion vermittelt den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der einzelnen Fertigungsprozesse einer Batterie und die besonderen Anforderungen für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Dazu werden sowohl die Produktionsprozesse der Batteriezelle als auch des Batteriemoduls und -packs detailliert vorgestellt und durch praktische Erfahrungen ergänzt. Es werden dabei auch die Ansätze einer stärkeren Industrialisierung von Lithium-Ionen-Batterien in Deutschland diskutiert. Neben den Herausforderungen der Produktionsprozesse wird insbesondere der Bereich der kosteneffizienten Qualitätssicherung in der Batterieproduktion erarbeitet.

Veranstaltungsort:

WZLforum an der RWTH Aachen
Aditec Gebäude
Steinbachstr. 25
52074 Aachen

Kontakt:

16. Internationales Kolloquium "Werkzeugbau mit Zukunft" und Preisverleihung "Werkzeugbau des Jahres 2016", 26.10.2016 - 27.10.2016

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Mitteilung: 

Das mittlerweile 16. Internationale Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“ gilt als zentraler Branchentreffpunkt. Auf kompakte Art und Weise bietet die Veranstaltung praktische Handlungsempfehlungen, damit Unternehmen im Wettbewerb langfristig erfolgreich bestehen. Die Vorträge des diesjährigen Kolloquiums halten renommierte Experten der besten Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau und aus unseren Forschungseinrichtungen. Wir bieten Ihnen damit Erfolgsbeispiele aus erster Hand mit hohem praktischen Nutzen. Als Teilnehmer erhalten Sie zudem die Gelegenheit, mit den Referenten direkt in Kontakt zu treten und ihre Erfahrungen zu diskutieren. Parallel zu den Vorträgen findet eine Ausstellung ausgewählter Zulieferer entlang der Prozesskette des Werkzeug- und Formenbaus statt. Die Aussteller präsentieren Ihnen Lösungen und Produkte für Ihr Unternehmen.

Der Wettbewerb „Excellence in Production“ zum „Werkzeugbau des Jahres“ ist der Leistungsmesser für die Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus. Seit nunmehr zwölf Jahren präsentieren das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Am Abend der Preisverleihung lüften wir das Geheimnis, wer im diesjährigen Wettbewerb den begehrten Titel „Werkzeugbau des Jahres 2016“ tragen darf.

Veranstaltungsort:

Pullman Aachen Quellenhof
Monheimsallee 52
52062 Aachen

Kontakt:

4. Elektromobilproduktionstag, 26.10.2016

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Mitteilung: 

Die Mobilitätswende ist eines der großen Themen unserer Zeit. Der Wandel von einem konventionellen zu einem elektrischen Antriebsstrang betrifft die gesamte Wertschöpfungskette von Automobilherstellern über Komponentenlieferanten bis hin zum Maschinen- und Anlagenbauer. Innovative Produktionsprozesse und Fahrzeugkonzepte spielen dabei eine zentrale Rolle. Der Elektromobilproduktionstag in Aachen zielt darauf, Impulse für die gesamte Elektromobilitätsbranche zu setzten und einen wichtigen Beitrag zur Erschließung dieses Zukunftsmarktes zu leisten.
Der 4. Elektromobilproduktionstag bringt Prozess- und Produktverantwortliche aus Industrie und Forschung zusammen und bietet, gestützt durch seinen wissenschaftlichen Background, die Möglichkeit zum Wissensaustausch entlang der elektromobilen Wertschöpfungskette. Im Fokus des Elektromobilproduktionstags stehen folgende vier zentrale Säulen:

Potenziale innerhalb der Produktion von Traktionsbatterien für Elektrofahrzeuge
Wettbewerbsfähige Produktion der Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs
Produktion von wirtschaftlichen Elektrofahrzeugen
Erfolgreiche Markteinführung alternativer Fahrzeugkonzepte und Geschäftsmodelle

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf dem 4. EPT über aktuelle Erfahrungen
und Lösungen rund um die Elektromobilproduktion mit Vertretern aus
Industrie, Forschung und Politik auszutauschen.

Veranstaltungsort:

meteocontrol liefert Monitoring für PV-Anlagen der Fußballarenen Pituacu und Maracana

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meteocontrol liefert Monitoring für PV-Anlagen der Fußballarenen Pituacu und Maracana

Augsburg, 19.01.2016 - Die meteocontrol GmbH, eines der weltweit führenden Unternehmen für Monitoring und Qualitätssicherung von Photovoltaikanlagen, hat die Solarstadien Pituacu und Maracana in Brasilien mit dem Fernüberwachungssystem safer'Sun Professional ausgestattet. Leistung und Status der Anlagen mit insgesamt rund 800 kWp werden permanent im Online-Portal angezeigt und überwacht. Schnelles und gezieltes Eingreifen bei Fehlermeldungen und Ertragsabweichungen sichern den reibungslosen Betrieb und damit den maximalen Solarertrag. Auch die PV-Anlage des internationalen Flughafens Viracopos in Sao Paulo wird zukünftig mit dem Monitoringsystem der meteocontrol überwacht.

Anwendung von Lasertechnik im Karosseriebau, 25.10.2016

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Die Lasertechnik findet bereits viele Anwendungen im Karosseriebau und spielt dabei oftmals ihre Vorteile hinsichtlich Qualität, Flexibilität und Geschwindigkeit gegenüber anderen Verfahren aus. Lasertechnik hat in den letzten Jahren neue Anwendungen wie z.B. Lötnähte im Sichtbereich oder den flächendeckenden Einsatz von Warmumformstählen ermöglicht. Durch die weiterhin sinkenden Preise kommt die Lasertechnik aus wirtschaftlicher Sicht für immer mehr Prozessschritte in Frage.
Auch der Trend zur Elektromobilität beeinflusst maßgeblich den Karosseriebau. Die Integration der Traktionsbatterie erfordert neue Konzepte zu deren Anbindung. Karosseriekonzepte müssen oftmals für unterschiedliche Antriebstechnologien (BEV, HEV, PEV) ausgelegt werden, wodurch immer mehr unterschiedliche Varianten entstehen und die Stückzahlen sinken. Im Rahmen des Seminars werden die unterschiedlichen Anwendungen der Lasertechnik im Karosseriebau erläutert und anhand vorhandener Anlagentechnik weiter vertieft. Im Fokus stehen hier das (Remote-) Laserschweißen und das Laserschneiden. Im Rahmen der Veranstaltung wird die gesamte Bandbreite der relevanten Anwendungen diskutiert, insbesondere im Hinblick auf die aktuellen Herausforderungen Leichtbau und Variantenvielfalt. Zusätzlich werden mit den Teilnehmern Chancen und Herausforderungen für die Anwendung der Lasertechnik besprochen.

Kontakt:

RWTH Zertifikatkurs Produktkomplexität managen, 24.10.2016 - 28.10.2016

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Zunehmend heterogene und individuelle Kundenanforderungen versuchen Unternehmen mit einer Erhöhung der Variantenvielfalt zu bedienen. Neben der steigenden Funktionalität der Produkte durch vermehrte Integration verschiedener Technologien führt dies zu hoch komplexen Produktprogrammen. Um die wachsende Produktkomplexität in Unternehmen erfolgreich und kundengerecht zu beherrschen, haben die Complexity Management Academy und die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH) mit dem Zertifikatkurs „Produktkomplexität managen“ ein Executive-Programm aufgebaut, das individuelle Fragen zur nachhaltigen und wirtschaftlichen Verankerung des Komplexitätsmanagements in die Unternehmensstruktur beantwortet.
Der Kurs gliedert sich in die Module Grundlagen und Strategien des Komplexitätsmanagements, Beherrschung der externen (marktseitigen) und internen (unternehmensseitigen) Komplexität sowie die organisatorische Verankerung des Komplexitätsmanagements.

Zielsetzung ist die Vermittlung von Schlüsselfähigkeiten für Führungskräfte in Entwicklungs- und Vertriebsbereichen. Dazu zeigen Experten aus Industrie und Forschung aktuelle Trends und Entwicklungen im Komplexitätsmanagement auf und vermitteln anhand von Fallbeispielen und Übungen State-of-the-Art-Methoden sowie Wissen für eine effiziente Arbeit. Zusätzlich schafft der Kurs ein Netzwerk zwischen Teilnehmern und Referenten.

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RWTH Zertifikatkurs Lean Production Expert, 17.10.2016 - 21.10.2016

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Die konsequente Orientierung am Kunden ist die Basis für alle Analysen, Methoden und Werkzeuge, die im Rahmen von Lean Production entlang der gesamten Wertschöpfungskette zur Anwendung kommen.
Der praxisbezogene Zertifikatkurs vermittelt Ihnen die Lean Production Prinzipien. Sie lernen die 7 Verschwendungsarten kennen und Sie erhalten umfassende Kenntnisse zur Prozessoptimierung mit Lean Werkzeugen wie 6S, der Wertstrommethodik, Kundentakt, One-Piece Flow, Kanban, Pull Prinzip und SMED (Optimierung von Rüstprozessen). Nach einer theoretischen Einführung in jedes Thema setzen Sie das Erlernte sofort in unserer Demonstrationsfabrik in die Praxis um. Die Übungen und Planspiele stellen eine optimale Vorbereitung dar, um anschließend Lean Maßnahmen/Projekte in Ihrem eigenen Unternehmen umzusetzen.

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