Wissenschaft

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Aktuelle Entwicklungen beim Vorverzahnen, 09.11.2016 - 10.11.2016

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Mitteilung: 

Die Wirtschaftlichkeit der heutigen Zahnradfertigung wird maßgeblich durch die Produktivität der einzelnen Fertigungstechnologien beeinflusst. Das Streben nach geringeren Stückkosten führt dazu, dass die Fertigungsprozesse immer näher an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gebracht oder neue, produktivere Verfahren angewendet werden müssen. Die Einführung des Hochgeschwindigkeitswälzfräsens im Trockenschnitt stellt einen wichtigen Schritt in diese Richtung dar. Allerdings zeigt sich, dass eine wirtschaftliche und prozesssichere Trockenbearbeitung nur dann gewährleistet ist, wenn die hieraus resultierenden Anforderungen bekannt sind und Maßnahmen zu ihrer Umsetzung konsequent verfolgt werden.
In unserem Seminar werden Ihnen aktuelle Entwicklungen hinsichtlich der Verfahren und Strategien zur Vorbearbeitung von Verzahnungen sowie deren Möglichkeiten und Grenzen nahe gebracht. Fachleute namhafter Unternehmen aus den Bereichen Verzahnmaschinen, Werkzeuge und Antriebstechnik werden über ihre Erfahrungen, Meinungen und Visionen referieren. Das Veranstaltungskonzept legt den Schwerpunkt auf Beiträge der Industrie, die durch grundlagenorientierte Themen aus der Forschung ergänzt werden und bietet dabei viel Raum zum Erfahrungsaustausch und zur Diskussion.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

Kontakt:

Lean Maintenance, 08.11.2016 - 09.11.2016

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Mitteilung: 

Das praxisbezogene Seminar vermittelt Ihnen zunächst die Lean Maintenance Grundlagen. Orientiert am Ziel der verschwendungsfreien und bedarfsgerechten Anlagenverfügbarkeit wird Ihnen Grundlagenwissen zur Instandhaltung im Lean-Kontext vermittelt. Anschließend bekommen Sie das Methodenwissen zur Priorisierung von Anlagen im Wertstrom, der Definition und Einteilung von Schadklassen und der Identifikation von Verbesserungspotenzialen mit dem Instandhaltungs-Check vermittelt.
Nach einer theoretischen Einführung in die Themen setzen Sie das Gelernte im Planspiel direkt anhand eines Praxisbeispiels um. Ziel ist die Unterstützung des Transfers in Ihre Arbeitsumgebung. Sie erhalten Unterlagen und Hilfsmittel, die Sie in Ihrem beruflichen Alltag begleiten werden.
Das Seminar dauert zwei Tage und wird durch erfahrene Trainer und Experten aus der Hochschule und des Lean Enterprise Instituts praxisnah moderiert.

Veranstaltungsort:

RWTH Aachen Campus
Cluster Smart Logistik
Campus Boulevard 55-57
52074 Aachen

Kontakt:

Sabrina Gellissen, M.A.
Tel.: +49 (0)241 / 80 23610
Fax: +49 (0)241 / 80 22575
E-Mail: s.gellissen@wzl.rwth-aachen.de

Methodenseminar Operatives Variantenmanagement, 08.11.2016

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Zahlreiche Anwendungsfälle aus der Praxis zeigen, wie mühsam der Umgang mit der Variantenvielfalt nach wie vor ist. Seien es die Prozesse im Unternehmen, die von der Produktvielfalt geprägt sind, seien es die Kosten, die ausufern oder sei es die ungeheure Datenvielfalt und -komplexität: Die notwendige Transparenz über die Variantenvielfalt scheint unerreichbar.
Die eintägige Veranstaltung zeigt das methodische und operative Vorgehen zur Variantenanalyse. Gemeinsam mit den Teilnehmern werden beispielhaft Daten mit der Software Complexity Manager Modul F/V verarbeitet und interpretiert. Dabei werden die Teilnehmer den Umgang mit der Software selbst aktiv am Rechner kennen lernen. Es werden Beispiele vorgestellt, aber es können auch eigene Problemstellungen gemeinsam diskutiert und direkt am System bearbeitet werden.
Lernen Sie methodische und operative Instrumente (z. B. die Software Complexity Manager) zur Variantenoptimierung kennen
erkennen Sie die Potenziale, die in einer Variantenoptimierung stecken
entdecken Sie, wie Sie bei der Produktvariantenplanung Kosten vermeiden können werden Sie feststellen, das Variantenmanagement operativ umsetzbar ist und sogar Freude machen kann.

Veranstaltungsort:

Manfred-Weck-Haus
Steinbachstr. 19
52074 Aachen

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Einsatzfelder kunststoffbasierter Additiver Fertigungsverfahren, 27.10.2016

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Bislang wird Additive Manufacturing hauptsächlich für den Prototypenbau eingesetzt. Aufgrund verbesserter Prozessstabilität, höherer Aufbauraten und größerer Bauräume sowie neuer Materialien mit höheren Werkstoffeigenschaften etablieren sich auch Anwendungen im Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowie in Serie. Additive Fertigungssysteme sind damit heute bereits industriell nutzbar und bereit ihren Platz neben konventioneller Fertigungstechnik einzunehmen. Besonders im Hinblick auf die Fertigung von Kleinserien eröffnen sich große Chancen hinsichtlich Herstellkosten und Herstelldauer.
Im Rahmen des Seminars werden die unterschiedlichen Prozesstechniken erläutert und anhand vorhandener Anlagentechnik für kunststoffbasierte Additive Fertigungsverfahren weiter vertieft. Im Fokus steht hier neben dem Filament-basierten Fused-Deposit-Modeling besonders die Polyjet- Technology. Im Rahmen der Veranstaltung wird die gesamte Bandbreite kunststoffbasierter Additiver Fertigung beleuchtet. Hierbei werden neben dem Rapid Prototyping konkrete Anwendungen des Rapid Tooling am Beispiel des Thermoformens und der PUR-RIM-Technologie diskutiert. Zusätzlich werden mit den Teilnehmern Chancen und Herausforderungen des Rapid Manufacturing besprochen.

Kontakt:

WZLforum gGmbH
Tel.: +49 241 8023614
FAX: +49 241 8022575
E-Mail: info@wzlforum.rwth-aachen.de

Einsatzfelder kunststoffbasierter Additiver Fertigungsverfahren, 27.10.2016

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Mitteilung: 

Bislang wird Additive Manufacturing hauptsächlich für den Prototypenbau eingesetzt. Aufgrund verbesserter Prozessstabilität, höherer Aufbauraten und größerer Bauräume sowie neuer Materialien mit höheren Werkstoffeigenschaften etablieren sich auch Anwendungen im Werkzeug- und Vorrichtungsbau sowie in Serie. Additive Fertigungssysteme sind damit heute bereits industriell nutzbar und bereit ihren Platz neben konventioneller Fertigungstechnik einzunehmen. Besonders im Hinblick auf die Fertigung von Kleinserien eröffnen sich große Chancen hinsichtlich Herstellkosten und Herstelldauer.
Im Rahmen des Seminars werden die unterschiedlichen Prozesstechniken erläutert und anhand vorhandener Anlagentechnik für kunststoffbasierte Additive Fertigungsverfahren weiter vertieft. Im Fokus steht hier neben dem Filament-basierten Fused-Deposit-Modeling besonders die Polyjet- Technology. Im Rahmen der Veranstaltung wird die gesamte Bandbreite kunststoffbasierter Additiver Fertigung beleuchtet. Hierbei werden neben dem Rapid Prototyping konkrete Anwendungen des Rapid Tooling am Beispiel des Thermoformens und der PUR-RIM-Technologie diskutiert. Zusätzlich werden mit den Teilnehmern Chancen und Herausforderungen des Rapid Manufacturing besprochen.

Kontakt:

WZLforum gGmbH
Tel.: +49 241 8023614
FAX: +49 241 8022575
E-Mail: info@wzlforum.rwth-aachen.de

Batterieproduktion, 27.10.2016

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Eine der wichtigsten Herausforderungen für die zukünftige Elektromobilproduktion ist die Bereitstellung von leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien. Die Hauptanforderungen sind dabei die Steigerung der Reichweite und die Senkung der Herstellungskosten. Aus diesem Grund arbeiten Automobilhersteller, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Batteriehersteller und Energieversorger an der Verbesserung auf Produkt- und Prozessseite. Am PEM der RWTH Aachen befindet sich das Elektromobilitätslabor eLab im Aufbau, in dem die vollständige Produktionstechnik für die Fertigung von Hochvoltspeichern zur Verfügung steht.
Das Seminar Batterieproduktion vermittelt den Teilnehmern einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der einzelnen Fertigungsprozesse einer Batterie und die besonderen Anforderungen für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Dazu werden sowohl die Produktionsprozesse der Batteriezelle als auch des Batteriemoduls und -packs detailliert vorgestellt und durch praktische Erfahrungen ergänzt. Es werden dabei auch die Ansätze einer stärkeren Industrialisierung von Lithium-Ionen-Batterien in Deutschland diskutiert. Neben den Herausforderungen der Produktionsprozesse wird insbesondere der Bereich der kosteneffizienten Qualitätssicherung in der Batterieproduktion erarbeitet.

Veranstaltungsort:

WZLforum an der RWTH Aachen
Aditec Gebäude
Steinbachstr. 25
52074 Aachen

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16. Internationales Kolloquium "Werkzeugbau mit Zukunft" und Preisverleihung "Werkzeugbau des Jahres 2016", 26.10.2016 - 27.10.2016

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Mitteilung: 

Das mittlerweile 16. Internationale Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“ gilt als zentraler Branchentreffpunkt. Auf kompakte Art und Weise bietet die Veranstaltung praktische Handlungsempfehlungen, damit Unternehmen im Wettbewerb langfristig erfolgreich bestehen. Die Vorträge des diesjährigen Kolloquiums halten renommierte Experten der besten Unternehmen aus dem Werkzeug- und Formenbau und aus unseren Forschungseinrichtungen. Wir bieten Ihnen damit Erfolgsbeispiele aus erster Hand mit hohem praktischen Nutzen. Als Teilnehmer erhalten Sie zudem die Gelegenheit, mit den Referenten direkt in Kontakt zu treten und ihre Erfahrungen zu diskutieren. Parallel zu den Vorträgen findet eine Ausstellung ausgewählter Zulieferer entlang der Prozesskette des Werkzeug- und Formenbaus statt. Die Aussteller präsentieren Ihnen Lösungen und Produkte für Ihr Unternehmen.

Der Wettbewerb „Excellence in Production“ zum „Werkzeugbau des Jahres“ ist der Leistungsmesser für die Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus. Seit nunmehr zwölf Jahren präsentieren das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Am Abend der Preisverleihung lüften wir das Geheimnis, wer im diesjährigen Wettbewerb den begehrten Titel „Werkzeugbau des Jahres 2016“ tragen darf.

Veranstaltungsort:

Pullman Aachen Quellenhof
Monheimsallee 52
52062 Aachen

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4. Elektromobilproduktionstag, 26.10.2016

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Die Mobilitätswende ist eines der großen Themen unserer Zeit. Der Wandel von einem konventionellen zu einem elektrischen Antriebsstrang betrifft die gesamte Wertschöpfungskette von Automobilherstellern über Komponentenlieferanten bis hin zum Maschinen- und Anlagenbauer. Innovative Produktionsprozesse und Fahrzeugkonzepte spielen dabei eine zentrale Rolle. Der Elektromobilproduktionstag in Aachen zielt darauf, Impulse für die gesamte Elektromobilitätsbranche zu setzten und einen wichtigen Beitrag zur Erschließung dieses Zukunftsmarktes zu leisten.
Der 4. Elektromobilproduktionstag bringt Prozess- und Produktverantwortliche aus Industrie und Forschung zusammen und bietet, gestützt durch seinen wissenschaftlichen Background, die Möglichkeit zum Wissensaustausch entlang der elektromobilen Wertschöpfungskette. Im Fokus des Elektromobilproduktionstags stehen folgende vier zentrale Säulen:

Potenziale innerhalb der Produktion von Traktionsbatterien für Elektrofahrzeuge
Wettbewerbsfähige Produktion der Komponenten des elektrischen Antriebsstrangs
Produktion von wirtschaftlichen Elektrofahrzeugen
Erfolgreiche Markteinführung alternativer Fahrzeugkonzepte und Geschäftsmodelle

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf dem 4. EPT über aktuelle Erfahrungen
und Lösungen rund um die Elektromobilproduktion mit Vertretern aus
Industrie, Forschung und Politik auszutauschen.

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Anwendung von Lasertechnik im Karosseriebau, 25.10.2016

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Die Lasertechnik findet bereits viele Anwendungen im Karosseriebau und spielt dabei oftmals ihre Vorteile hinsichtlich Qualität, Flexibilität und Geschwindigkeit gegenüber anderen Verfahren aus. Lasertechnik hat in den letzten Jahren neue Anwendungen wie z.B. Lötnähte im Sichtbereich oder den flächendeckenden Einsatz von Warmumformstählen ermöglicht. Durch die weiterhin sinkenden Preise kommt die Lasertechnik aus wirtschaftlicher Sicht für immer mehr Prozessschritte in Frage.
Auch der Trend zur Elektromobilität beeinflusst maßgeblich den Karosseriebau. Die Integration der Traktionsbatterie erfordert neue Konzepte zu deren Anbindung. Karosseriekonzepte müssen oftmals für unterschiedliche Antriebstechnologien (BEV, HEV, PEV) ausgelegt werden, wodurch immer mehr unterschiedliche Varianten entstehen und die Stückzahlen sinken. Im Rahmen des Seminars werden die unterschiedlichen Anwendungen der Lasertechnik im Karosseriebau erläutert und anhand vorhandener Anlagentechnik weiter vertieft. Im Fokus stehen hier das (Remote-) Laserschweißen und das Laserschneiden. Im Rahmen der Veranstaltung wird die gesamte Bandbreite der relevanten Anwendungen diskutiert, insbesondere im Hinblick auf die aktuellen Herausforderungen Leichtbau und Variantenvielfalt. Zusätzlich werden mit den Teilnehmern Chancen und Herausforderungen für die Anwendung der Lasertechnik besprochen.

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