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Dramen als Schlüssel zum Glück

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Dramen als Schlüssel zum Glück
Foto Cover: GOLD Verlag

„Jedem Drama wohnt ein Zauber inne“, sagt Janin Stötzner. Eine scheinbar schönfärberische Aussage, der jedoch wohl die meisten Leserinnen und Leser des Buchs der Speakerin zustimmen werden. Stötzner bezeichnet sich selbst als Happiness-Coach und „Queen of Drama“. Entsprechend locker auch der Titel der Neuerscheinung aus dem GOLD Verlag: „DRAMA, Babe!“ Dass es dabei durchaus um ein ernstes Thema geht, zeigt der Untertitel „Vom Schmerz zur Selbstliebe“.

Das Buch ist aus einer sehr persönlichen Reise entstanden. Stötzner hat so viele Dramen erlebt, dass es kaum verwundern würde, wenn sie daran zerbrochen wäre. Stattdessen hat sie letztlich Kraft daraus geschöpft. Wie das gelingen kann, das möchte sie möglichst vielen Menschen vermitteln. Dramen sollten nicht als Störung betrachtet, sondern als Einladung zur Selbsterkenntnis, ja als Schlüssel zum Glück genutzt werden, so Stötzner. Dabei wirkt sie auf keiner Seite belehrend, was schon das immer wieder spürbare Augenzwinkern verhindert.

Kreislaufwirtschaft

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Kreislaufwirtschaft
Moderne Aufbereitungsprozesse schaffen die Grundlage für maximale Konsumentenakzeptanz.

Nachhaltigkeit ist Trend, doch sie darf weder zu sehen noch zu riechen sein. In der Kreislaufwirtschaft klafft eine tiefe Lücke zwischen ökologischem Ideal und hygienischem Misstrauen. Analysen belegen ein „Recycling-Paradoxon“: Die Kaufbereitschaft sinkt, sobald Lebensmittel oder Drogerieartikel in recyceltem Kunststoff stecken.

Der Grund für die Skepsis sitzt tief und wird in der Psychologie als „Contagion-Effekt“ bezeichnet. Studien belegen, dass Konsumenten Recyclingmaterial unbewusst mit Abfall assoziieren. Wegen dieser Vorurteile akzeptiert der Verbraucher keinerlei sichtbare Makel, Gerüche oder funktionale Einschränkungen, auch Preisaufschläge sind tabu.

Transparentes Storytelling: Der Hebel für Markenhersteller

Warum für Bastler die Weihnachtszeit schon im August beginnt

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Warum für Bastler die Weihnachtszeit schon im August beginnt
Das Basteln für Weihnachten beginnt bei vielen Kreativen schon im Hochsommer

Assel, im August 2026. Während draußen vielerorts noch Sommerferien, Eis und Sonnenschein angesagt sind, wird es an einigen Basteltischen bereits weihnachtlich: Schneeflocken, Sterne, Tannenbäume und festliche Schriftzüge ziehen bereits im August in die Kreativzimmer ein. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint, hat für Bastelfans einen ganz einfachen Grund: Wer für Weihnachten selbst gestaltet, braucht Zeit.

Mehr Zeit für kreative Ideen

Weihnachten ist für viele Menschen die Zeit der persönlichen Gesten. Selbstgemachte Karten, individuell gestaltete Geschenkverpackungen, kleine Mitbringsel oder selbst gebastelte Dekorationen machen die Festtage besonders persönlich und festlich. Doch je näher Weihnachten rückt, desto voller werden Kalender und To-do-Listen.

software-vergleichen.de: neues Software-Magazin 2026

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 neues Software-Magazin 2026
software-vergleichen.de: unabhängige Software-Vergleiche, kostenlos und transparent.

(Essen, August 2026) Die Auswahl an Business-Software wächst schneller, als sich Unternehmen darin zurechtfinden. Für nahezu jede Aufgabe gibt es Dutzende Anbieter, dazu Rankings, gesponserte Platzierungen und Herstellerversprechen, die selten neutral sind. Wer eine passende Lösung sucht, verliert schnell den Überblick. Genau hier setzt software-vergleichen.de an: ein unabhängiges Online-Magazin aus Nordrhein-Westfalen, das Software aus vielen Bereichen prüft, vergleicht und einordnet – kostenlos und ohne kommerzielle Schlagseite.

Ein Magazin für den modernen Software-Dschungel

„Big Bottle Party“ am 29. August mit Live-Jazz, Kulinarik und ausgewählten Weinen

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Ein Sommerabend im Garten, Live-Jazz im Hintergrund und dazu Weine, die man nicht jeden Tag im Glas hat: Am Samstag, 29. August 2026, lädt das Hotel Grand Elisabeth in Bad Ischl zur Big Bottle Party. Los geht es um 17 Uhr. Bei gutem Wetter wird auf der Terrasse und im Garten gefeiert. Bei lockerer Stimmung und cooler Musik erwartet die Gäste ein bewusst lockerer Abend in entspannter Atmosphäre. Im Mittelpunkt stehen natürlich die Big Bottles, ergänzt von kleinen und größeren Köstlichkeiten aus der Küche und vom Big Green Egg-Grill. Außerdem werden Gin-Spezialitäten von der Blue Gin Bar kredenzt. Ganz getreu dem Lebensgefühl der Kaiserin Elisabeth feiert die Big Bottle Party die Freiheit und das Leben ohne die verstaubte Atmosphäre einer klassischen Weinprobe.

Auch bei der Weinauswahl wird groß eingeschenkt. Zu den Höhepunkten zählen Grüner Veltliner von Bernhard Ott und Kurt Angerer, die limitierte Mardonna-Rosé-Magnum-Edition der Künstlerin Violetta Ehnsperg sowie Le Grand Village Rouge aus dem Umfeld der renommierten Château-Lafleur-Familie Guinaudeau, natürlich alles aus den extra-großen Flaschen. Crémant de Loire und sommerlicher Rosé ergänzen die Auswahl. Die Gäste dürfen probieren, vergleichen, ihren Favoriten finden oder einfach bei einem guten Glas den Sommer genießen.

Cybersecurity Zertifizierung bestanden. Und trotzdem gehackt?

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Cybersecurity Zertifizierung bestanden. Und trotzdem gehackt?
Cybersecurity Zertifizierung bestanden. Und trotzdem gehackt?

Cybersecurity Zertifizierung geschafft. Können wir jetzt einen Haken an IT-Sicherheit (https://www.niteflite.de/it-loesungen/it-sicherheit/) machen?

Stellen Sie sich vor, Sie haben es geschafft.

Monatelang wurden Prozesse dokumentiert, Zuständigkeiten definiert, Risiken bewertet und Richtlinien überarbeitet. Dann kommt der Auditor. Fragen werden beantwortet, Nachweise vorgelegt, Prozesse geprüft.

Am Ende steht das Ergebnis: Zertifizierung bestanden.

Ein Moment, auf den man stolz sein darf.

Und vielleicht auch ein Moment, in dem sich ein Gedanke einschleicht, der gefährlicher ist, als er zunächst klingt:

Jetzt sind wir sicher!

Genau an diesem Punkt setzt das Gespräch mit Maximilian Pfister im Podcast „Sicherheitsvorsorge – Real Talk“ (https://www.niteflite.de/podcast/) an.

Der Phönix-Moment: Ein radikaler Weckruf für Europas digitale Zukunft

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 Ein radikaler Weckruf für Europas digitale Zukunft
Buch-Cover - Der Phönix-Moment von Michael Mattis

Darmstadt / Deutschland – 14. August 2026 – Während die globalen Machtzentren in den USA, China und Indien das Tempo der digitalen Transformation diktieren und die Märkte der Zukunft verteilen, droht Europa im Schneckentempo der eigenen Bürokratie zu erstarren. Der Unternehmer, Netzwerker und Digitalpionier Michael Mattis schlägt in seinem neuen Buch „Der Phönix-Moment: Wie uns ein Silicon Valley Europe Mindset retten kann – oder Europa seine letzte digitale Chance verpasst“ Alarm.

Das Werk ist ein dringlicher Appell an Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: Das bloße Verwalten des Status quo und schrittweise Korrekturen reichen längst nicht mehr aus. Europa steht vor der Wahl, sich aus der drohenden digitalen Abhängigkeit zu befreien oder endgültig den Anschluss zu verlieren.

Lokales Sichtbarkeitssystem erweitert Webseiten für mehr Google-Sichtbarkeit

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Lokales Sichtbarkeitssystem erweitert Webseiten für mehr Google-Sichtbarkeit
Lokales Sichtbarkeitssystem

Mörschwil im August 2026: Viele Unternehmen investieren in eine moderne Webseite und erwarten dadurch mehr Anfragen über Google. In der Praxis bleibt dieser Erfolg jedoch häufig aus. Der Grund liegt oft nicht im Design oder in der Technik, sondern darin, dass Suchmaschinen zu wenige Inhalte finden, die exakt zu den Suchanfragen potenzieller Kunden passen. Mit dem Lokalen Sichtbarkeitssystem stellt Nabenhauer Consulting eine Lösung vor, die bestehende Webseiten gezielt erweitert und Unternehmen dabei unterstützt, ihre lokale Auffindbarkeit auszubauen.

Im Mittelpunkt des Systems steht ein anderer Ansatz als bei klassischen Webseitenprojekten. Statt eine bestehende Internetpräsenz vollständig neu aufzubauen, ergänzt das Lokale Sichtbarkeitssystem sie um zusätzliche, suchmaschinenoptimierte Unterseiten. Diese entstehen automatisiert und werden mithilfe künstlicher Intelligenz individuell für verschiedene Leistungs- und Ortskombinationen erstellt.

Hitachi Vantara mit starkem Umsatzwachstum im ersten Quartal

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Hitachi Vantara mit starkem Umsatzwachstum im ersten Quartal

Hitachi Vantara (https://www.hitachivantara.com), Tochterfirma der Hitachi, Ltd. (TSE: 6501) für Datenspeicher, Infrastruktur und Hybrid-Cloud-Management, verzeichnete im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2026 (endend am 30. Juni 2026) ein starkes Umsatzwachstum. Der Gesamtumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 12 %, während der weltweite Produktumsatz mit Angeboten von Hitachi Vantara und Drittanbietern um 31 % zulegte. Der Speicherumsatz von Hitachi Vantara stieg um 45 %, besonders getrieben durch die anhaltende Nachfrage nach dem „Virtual Storage Platform One“ (VSP One)-Portfolio.

VSP One als Basis für KI-Workloads

MMD Monitors ist offizieller Launch Partner von EPEAT 2.0

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MMD Monitors ist offizieller Launch Partner von EPEAT 2.0

Amsterdam, 14. August 2026 – MMD, Markenlizenzpartner von Philips Monitore, wurde als eine der ersten Elektronikmarken EPEAT 2.0 Launch Partner. Die Aufnahme in diesen exklusiven Zirkel verdankt die hundertprozentige Tochter von TPV Technology Limited ("TPV") – einem der weltweit führenden Hersteller von Monitoren und Fernsehern – nicht zuletzt den hohen Nachhaltigkeitsstandards, die das Modell Philips 24B2N3200JH (https://www.philips.de/c-p/24B2N3200JH_00/business-monitor-lcd-monitor) erfüllt.

EPEAT 2.0 (https://www.epeat.net/about/epeat-2-0) ist die nächste Generation des weltweit anerkannten Umweltzeichens für Elektronik- und Technologieprodukte EPEAT®. Die weiterentwickelte Zertifizierung verfolgt einen umfassenderen Ansatz hinsichtlich der Umweltauswirkungen entlang der gesamten Lieferkette und orientiert sich an der wachsenden Komplexität heutiger sowie zukünftiger Nachhaltigkeitsherausforderungen.

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