LNG

Schiffstaufe als Auftakt zur Nordeuropa-Kreuzfahrt – Neues Flaggschiff von P&O Cruises mit LNG-Antrieb

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München – Kreuzfahrer, die die Taufe der neuen Iona von P&O Cruises hautnah erleben möchten, können dieses Event Anfang Juli live begleiten. Die „Naming Ceremony“ ist Auftakt einer achttägigen Nordeuropa-Kreuzfahrt (4. – 11.7.), in deren Verlauf eine Reihe weiterer Veranstaltungen anlässlich der Indienststellung des künftigen Flaggschiffs der britischen Reederei stattfinden werden.

Als Top Act des Festivals auf See fungiert dabei die Pop Band Clean Bandit („Rather Be“). Darüber hinaus werden britische DJs wie Trevor Nelson, Sara Cox oder Alex James für Unterhaltung sorgen. Der Besuch aller Veranstaltungen an Bord ist im Reisepreis (ab 1.580 €) enthalten.

Neben viel Musik und beeindruckender Natur wartet auf die Passagiere während der einwöchigen Reise, die zu den schönsten Fjorden Norwegens führt, zudem ein Bordguthaben ab 60 GBP pro Kabine. Stationen dieser außergewöhnlichen Kreuzfahrt ab/bis Southampton sind Olden, Hellesylt, Geiranger und Bergen.

Mit der Iona (5.200 Passagiere) präsentiert P&O Cruises nicht nur das bislang größte Schiffe der Flotte, es ist auch das erste, das mit Flüssigerdgas (LNG) betrieben wird.

Weitere Infos und Buchung auf www.pocruises.de oder in den Reisebüros.

Getting to Zero Coalition: Carnival Corporation tritt als erstes Kreuzfahrtunternehmen der Umwelt-Allianz bei

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München – Die Carnival Corporation, mit neun Marken und 102 Hochseeschiffen weltweit führender Anbieter von Urlaub auf dem Meer, ist als erstes Kreuzfahrtunternehmen der „Getting to Zero Coalition“ beigetreten. Bei dieser internationalen Umwelt-Allianz handelt es sich um den Zusammenschluss einer Gruppe von über 80 führenden Unternehmen aus den Bereichen Seefahrt, Energie, Infrastruktur und Finanzen, die sich für eine beschleunigte Dekarbonisierung der internationalen Schifffahrt einsetzt.

Das Ziel der Koalition deckt sich mit der Strategie der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO), die Treibhausgasemissionen der Branche bis 2050 um mindestens 50 Prozent gegenüber 2008 zu senken. Um dies zu erreichen, sollen u.a. bereits ab 2030 wirtschaftlich tragfähige Null-Emissionen-Schiffe in die weltweite Flotte aufgenommen werden.